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Mittendurch statt drüber weg

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Peer und Jochen sind Mitte dreißig, als sie beschließen, aus dem Alltag auszubrechen. Sie kündigen ihre Jobs und machen sich auf eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird. Flugzeuge sind tabu, mit Bussen, Zügen und Containerschiffen geht es quer über den Planeten.
In 15 Monaten voller Abenteuer, Konflikte und bizarrer Begegnungen werden sie zu wahren Reisenden.

336 pages, Soft cover with flaps

Published November 2, 2015

3 people want to read

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Julia.
662 reviews
October 17, 2018
Das Buch ist natürlich kein Roman, sondern ein Blog in Buchform und deshalb schwierig nach Literaturkriterien zu beurteilen. Es hatte seine Ups and Downs - wie jede Reise. Aber ich hab mich nicht gelangweilt - mir hats gefallen.
Profile Image for Karschtl.
2,256 reviews61 followers
September 17, 2018
Ich lese äußerst selten non-fiction, aber wenn dann finde ich Biografien oder Reisebücher von Bill Bryson spannend. Hier fiel mir das Cover auf, und die Beschreibung fand ich auch sehr nett. Also her damit.

Etwas enttäuscht war ich ja, dass es zum großen Teil wirklich um die Reise an sich ging, d.h. wie sie von einem Ort an den nächsten gelangen und welche Schwierigkeiten sich dabei jeweils ergaben (und das waren nicht wenige!). Anfangs erzählen sie fast gar nichts von den Orten, die sie besucht haben. Das wird erst ab ca. der Hälfte des Buches, im tiefsten Asien, etwas mehr. Und ich war von jedem Ort, den sie auch nur kurz erwähnten, gleich fasziniert und musste zB gleich mal googeln was das Hängende Kloster ist. Da haben die beiden Autoren ja wirklich echt ein paar atemberaubende Orte gesehen auf ihrer Tour. Aber manchmal war eben auch eine Kurve auf der ansonsten schnurgeraden Strecke der Transsibirischen Eisenbahn das aufregendste was ihnen in 2 Tagen passiert ist. Die Transsibirische Eisenbahn hört sich nach diesem Reisebericht übrigens überhaupt nicht mehr spannend an, dabei hätte ich gedacht das könnten wir der reiselustigen Schwiegermutter mal noch schenken. Können wir uns wohl auch sparen.

Das jedes Kapitel abwechselnd von einem der beiden geschrieben wurde, fiel gar nicht negativ auf. Sie schrieben sehr ähnlich, so dass der Lesefluss und -genuss nicht gestört wurde. Die Info-Boxen am Ende jedes Kapitels fand ich ebenfalls sehr hilfreich, auch wenn ich keine der Tipps wohl je selbst nutzen werde. Ich fand es toll, was die 2 so alles gesehen haben und vor allem auch wie sie gereist sind - als wahre Backpacker, die auch immer den Kontakt zu Einheimischen gesucht und oftmals auch von denen aus angeboten bekommen haben. Ich selbst wäre aber für so eine Reise wohl gar nicht der Mensch, zu mißtrauisch und/oder zu ängstlich was mir passieren könnte wenn ich da mal an die falschen gerate.

Leute, die selbst mal Asien bereisen wollen, oder schon dort waren - denn dort halten sie sich die meiste Zeit eigentlich auf - kann ich dieses Buch als Lektüre uneingeschränkt empfehlen.
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