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Pedal the World: Mit dem Fahrrad um die Welt

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Felix Starck träumte schon lange von einer Weltreise mit dem Fahrrad. Also kündigt er im Juni 2013 seinen Job, verkauft Kühlschrank und Auto und schwingt sich, völlig untrainiert, in den Sattel. Unterwegs lässt ihn sein Reisepartner im Stich, er bekommt eine Lungenentzündung, wird von Polizisten in Kambodscha ausgeraubt und hat unzählige platte Reifen. Aber aufgeben? Kommt nicht in Frage. Genau 365 Tage und 17.918 geradelte Kilometer später ist er überraschend wohlbehalten und mit strammen Waden wieder zurück. In seinem Buch erzählt er von einer Reise, wie es sie kein zweites Mal gegeben hat.

273 pages, Kindle Edition

Published January 15, 2016

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About the author

Felix Starck

1 book1 follower

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Franzi Mllr.
52 reviews1 follower
June 22, 2020
Ich bin dem Buch gegenüber ziemlich zwiegespalten. Auf der einen Seite ist es selten langweilig, Felix' Reise ist recht spannend und er reflektiert seine Situation häufig. Insbesondere wenn man selbst kein "Rad-Freak" ist, kann man sich oft wiederfinden. Auf der anderen Seite sind seine teilweise etwas einfache Sprache ("Geil! Krass!") und seine ziemlich ich-zentrierte Art zu reisen auch nervig. Ich hätte mir häufig auch etwas intensivere Beschreibungen bzw. Informationen der Orte gewünscht, statt Ausführungen über Felix' Koffein-Intake.
Profile Image for Lola.
153 reviews3 followers
October 8, 2018
Mir hat die Vielfalt der bereisten Länder und die Beschreibung der unterschiedlichen Menschen und Kulturen sehr gut gefallen. Ich persönlich fand es jedoch schade, dass man oft den Eindruck hatte, dass der Autor am Fahrrad fahren selbst eher selten Freude hatte und es eher als "Qual" empfand.
Profile Image for Anni.
136 reviews
August 14, 2017
Pedal The World is a book about a german boy who is just 23 and wants to ride the bike around the world. He travels from Germany to Asia to New Zealand and so on.

It is a good book but I couldn't connect with Felix Starck and his situation. It was like a timeline but without emotion. It was so nice to read all the memories he made and people he met. And I loved the relationship he had with his brother and in the end with Selima.

I found the book for 3 euro in a supermarket and just needed to buy it because I love stories about traveling and I was a huge fan of „Wild“ and „Journey Man“.

All in all, it was an interesting read. 3 stars.
3 reviews
August 26, 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es geht darum als junger Mensch der Welt offen zu begegnen, und nicht mit einem vorgeformten Konzept. Es geht auch um das Ausloten der eigenen Grenzen. Für ältere Menschen ist es eine Anregung, dass man auch später im Leben entscheiden kann, ob man mit vorgefertigten Ansichten oder offen auf die Welt zugeht. Das einzige Buch das mir spontan einfällt das eine ähnliche theoretische Basis hat ist "house of god" von Samuel Shem. Im Gegensatz zu dem Buch von Felix Starck wird dort aber für die Protagonisten die Welt zur Hölle.
Es ist schon erstaunlich wie unbefangen man der Welt begegnen kann, in einer Zeit in der sich auch viele junge Menschen fürchten vor Terror und den Anforderungen der modernen und technisierten Welt. Auch wenn es auf youtube harsche Kritiken gibt am Film zum Buch, ist es aber erstaunlich, dass man ganz Asien bereisen kann mit nur einem Paar Birkenstocks und ohne Kopfbedeckung, bzw. einem geschenkten Strohhut.
Solche Reisejahre und "Reifeprüfungen" würde man vielen jungen Menschen wünschen, mit den vielen Freunden in 22 Ländern, mit denen das Buch auch schließt, und offenbar keinem einzigen Feind. Und auch die Welt ist nicht zur Hölle geworden, sondern zu einem Ort der Inspiration für das eigene Leben.
Profile Image for Emil Schenkyr.
1 review2 followers
October 5, 2017
Das Buch ist leider eine reine Enttäuschung. Neben einer sehr einfachen und langweiligen Sprache (man möchte fast billig oder stumpf sagen) ist der Reisende ganz schlicht und einfach unsympathisch. Durch seine realitätsferne Art und seine unaufgeschlossene Einstellung vertreibt er seinen Reisegefährten. Da er aber so unselbständig ist, Muss er nicht nur zwischendurch einmal zurück fliegen, sondern sein Vater muss ihm später auch nachfliegen um ihn zu begleiten. Die größte Unverschämtheit ist allerdings, dass er sich öffentlich in seinem Buch über eine Frau, Welche ihn für eine Nacht aufgenommen hat, lustig macht und die Beziehung seines Begleiters zu seiner Mutter schlecht redet und über die Mutter lästert. das zeugt nicht nur von fehlender Reife sondern ist auch höchst unprofessionell. Man gewinnt durch die einfache Sprache und das rüpelhafte Benehmen schnell den Eindruck, das Buch sei von einem schlecht erzogenen, weltfremden Jugendlichen geschrieben worden. Von Offenheit gegenüber der Fremde und anderen Menschen ist nichts zu spüren. Das Buch ist also auf keinen Fall zu empfehlen, vor allem weil es sehr viele Werke Gibt, die das erfüllen was dieses Buch vorgibt zu sein.
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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