Una opción pacífica para tu salud y la del planeta La alimentación vegana, exenta de cualquier producto de origen animal, es un camino que toman cada vez más personas motivadas por razones éticas y de salud. Numerosos estudios coinciden en que la carne y los productos lácteos se encuentran en el origen de enfermedades como la diabetes, las enfermedades autoinmunes, las cardiovasculares o el cáncer. Según Ruediger Dahlke, estas dolencias son inseparables de los métodos de cría masiva de los animales que ingerimos y del sufrimiento que experimentan al ser sacrificados. Afortunadamente, existe una vía más pacífica: una alimentación basada en valiosos carbohidratos así como en proteína vegetal de primera calidad.
Ein Zwiespalt für mich, dieses Buch. Zum einen konnte ich einiges dazulernen, interessante Fakten zur Ernährung, neue Ansichten zu Fleischkonsum, welche ich in diesem Licht noch gar nicht betrachtet hatte .... Andererseits ist es die Erzählweise und die Art, wie Dahlke das Buch geschrieben hat, welche mich stört. Nicht nur unterschwellig belehrend und fast herablassend spricht er von den "Allesessern" -und Mitleid; dass diese Leute nicht einsehen wollen, was sie sich antun und wie sie sich offen gesagt selbst in den Tod (fr)essen.
Ich finde es ist der falsche Weg, andere von einem Ernährungsstil bzw. Glauben (denn das ist Ernährung mittlerweile ja fast: eine Religion) zu überzeugen, indem man sie belehrt und ein schlechtes Gewissen bereitet- selbst wenn wissenschaftliche Fakten dahinter stehen. Oder wohl genau dann! Denn die Fakten sollten das Ausschlaggebende sein und Dahlkes subjektive Meinung zu Leuten, welche diese Fakten missachten (weil unbekannt oder gleichgültig), kann mir ehrlich gesagt gestohlen bleiben. Was nicht heisst, dass ich gegen seine Meinung bin! Oft konnte ich einsehen und zustimmen, doch ein Widerstand baute sich in mir auf, wegen dieser obsoleten Schüle-Lehrer-Beziehung, welche er zu den bemitleidenden, unwissenden Allesessern aufbaute. Gefühlt die Hälfte der Fakten wurde aus der "China-Study" genommen und für so manches Argument war gar keine wissenschaftliche Quelle ersichtlich, was ich etwas schade fand.
Die Kapitel über die Tiermisshandlungen waren brutal und effektiv, denn ich ass in dieser Zeit sehr unwillig Tierprodukte, wenn es sich nicht vermeiden liess. Schock und schlechtes Gewissen sind beides geeignete Mittel. Leider kann nicht jeder von heute auf morgen beschliessen, vegan zu werden. Kosten, Zeit und soziale Gewohnheitsumstellungen sind nur drei Faktoren, welche solch eine Lebensumstellung mit sich bringen. Natürlich; aber das Leid der Tiere ist grösser! Doch dies ist nunmal die Gesellschaft, in der wir leben. Ein Grossteil wuchs im Glaube auf (und glaubt es immer noch) Milch sei wichtig für starke Knochen, Fleisch hilft dank Protein zum Muskelaufbau, Rührei macht ein gesundes Frühstück ... um es besser zu wissen, muss man sich damit beschäftigen und Zeit dafür aufbringen. Nicht für jeden steht "sich über Veganismus informieren" auf der Prioritätenliste, besonders nicht, da viele sowieso schon eine Abneigung gegen diese Ernährungsform haben, allein dadurch dass es gerade "Trend" ist, sich so zu ernähren oder weil es eben Leute gibt, welche mit dem Finger auf Allesesser zeigen und ihnen ein schlechtes Gewissen machen. Das ist keine Rechtfertigung, aber die Realität.
Man könnte ewig darüber schreiben und diskutieren. Um es auf den Punkt zu bringen: Leute unvoreingenommen und diplomatisch zu informieren, ist der Weg - nicht nur Schock und schlechtes Gewissen geben wollen. Klar, man muss nichts schönreden, doch diese Trennung ganz oder gar nicht lässt viele abwinken und die Augen verschliessen.
Diese Rezi wurde viel zu lange, aber irgendwie wollte ich so einiges loswerden. Weiss nicht, ob mir das auch tatsächlich gelungen ist. x) Ich weiss nicht einmal, ob ich es empfehlen kann. Doch wie in den Zeitungen oder im Fernsehen: Man soll nicht alles glauben, was man hört/ liest/ sieht. Mit kritischem Verstand und der nötigen Empathie kann man von diesem Buch dennoch etwas mitnehmen.
Nichts für Menschen die immer noch ihre Scheuklappen aufhaben. Die Kapitel über die Grausamkeit und Quälerei in den Massentierhaltungen und den Schlachthäusern ist kaum zu ertragen. Ich muß gestehen, dass ich es nicht geschafft habe sie von Anfang bis zum Ende zu lesen. :-( Es ist wichtig für jeden Menschen darüber informiert zu sein. Die negativen Auswirkungen von Fleisch und Milch auf unsere Körper und unsere Psychen wird klar und verständlich und mit all dem jahrzentelangem Wissen von Hr. Dahlke dargelegt. Ich habe mir das Peace Food Kochbuch auch bereits besorgt.
Es ist einerseits interessant, die vielfältigen Nachteile der Ernährung mit tierischen Produkten so drastisch vor Augen geführt zu bekommen, auch wenn das Kapitel über Tierleid nichts für schwache Nerven ist. Vor allem finde ich gut, dass viele Aspekte durch Zitate aus Studien bekräftigt werden. Was mich andererseits skeptisch macht ist die stark ausgeprägte Erwähnung von Spiritualität und vor allem die regelrechte Werbung für ein Nahrungsergänzungsmittel namens "Amorex". Daran kann man glauben, oder eben nicht.
no pude terminar el libro, al inicio iba todo muy bien, era muy franco y realista, los datos o citas que mencionaban eran cierta e impactantes, pero al llegar a la tercera parte empecé a tener problemas, habían ideas que no se concretaban y no tenía correlación con la siguiente, y aún así, siento que cuando quieres “confirmar” algo tiene que haber cita, sin embargo habían datos muy raros y sin cita, como los anteriores. Al igual que promueve ayuno de más de 14 horas, que para mi se me hace algo tan catastrófico, porque se ha comprobado que este puede causar cálculos biliares, deshidratación, mareo y muchas más consecuencias. En mi opinión, siento que no deben de promover el ayuno ya que las personas pueden malinterpretar la situación. Fuera de todo esto, me gusta como toca la realidad de la crueldad de los animales en mataderos, de todo lo que ocasiona este tipo de lugares, el horrible trato que se da solo para tener un pedazo de carne a la mesa, es bueno en consciencia y lo suficiente para querer un cambio por ética y respeto a los animales.
Please pick another book if you want to read about veganism. The author keeps referencing The China Study and his own books every other page, which I found very annoying. In the paragraph where the author talks about the relationship between the prostate and the soul, the author starts talking about Arab men that 'serve' their harems which gives away the orientalist worldview of the author.
This might be a good book for you if you want to believe that certain foods will give you "bad vibrations", and that it's possible to get cancer simply by "thinking your way into getting cancer". Also recommended if you're a fan of bible quotes, fatphobia, and other varieties of pseudoscience.
"Peace Food" ist eine absolute Leseempfehlung und sollte jeder lesen. Ich esse selbst nicht (rein) vegan, jedoch hat dieses Buch mir einige Erkenntnisse gebracht und zum (um)denken angeregt. Das Buch basiert auf Studien und der Inhalt somit wissenschaftlich nachgewiesen. Lest das Buch und entscheidet dann, was ihr denken und wie ihr handeln wollt. Tut es eurer Gesundheit, den Tieren und der Umwelt zuliebe.
Viel zu belehrend, rechthaberisch und alternativlos. Die Ansätze sind gut, aber die Art, wie der Autor versucht sie einem aufzuzwingen, weckt bei mir sofort Widerstand (obwohl ich eigentlich vielem zustimmen würde).
I was hoping to find more tips and tricks for the vegan lifestyle. The book is more of a propaganda and can be only a good motivator, if the person reading it haven't acquired this information trough other channels already. There are some interesting recipes included.