Gemeinsam mit den befreundeten Völkern plant Captain Noriko Ishida das Unmögliche. Sie wollen Alpha Centauri infiltrieren und Commodore Jayden Cross befreien. Die Zeit drängt, denn in einem aufsehenerregenden Schauprozess soll er hingerichtet werden. Freunde, Verbündete, Menschen und außerirdische Alliierte müssen zusammenstehen, als der Kampf um einen Mann entbrennt, der längst zum Symbol der Republik geworden ist.
“Why don’t you learn something proper first, boy?” Nope, that was not the first sentence I heard after my birth. That came later. I was born on 21st March 1982 in Landau, a city in the southeast of Germany. According to corresponding statements from several family members, a return was demanded due to the constant and enormous noise level radiating from this little ‘bundle of joy’. “Mommy, can’t we give him back and get a puppy instead?”
Thankfully, shop policy states: No returns! Thus, a happy childhood ensued followed by turbulent teenage years. Of course, I won’t spill all the details here. For one, that would ruin the arc of suspense. Also, there wouldn’t be much left for my memoirs.
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Also dieser Band hat es mal wieder in sich. Alle versuchen Jayden Cross aus den Fängen von Ober-Fiesling Sjöberg zu befreien. Dies gestaltet sich absolut spannend, denn Suchanek spart mal wieder nicht an Twists und Überraschungen. Und jedes Mal, wenn ich überlegt aufzuatmen, kam der nächste Hammer. Ja, es gab natürlich auch Pausen, in denen man Atemholen konnte, aber dann kam auch sofort wieder die nächste Hürde, die es zu überwinden galt. Also kurz durchatmen, aber nicht aufatmen - wie beim Intervalltraining. Besonders erwähnenswert finde ich den Humor, der hier in hoher Dosis präsentiert wird. Es wurde nicht an frechen Kommentaren, schwarzem Humor und trockenen Bemerkungen gespart. Plus eine gewisse Situationskomik, die auch stellenweise an vergangene Bände erinnert. Diesen Band sollte man Zuhause im stillen Kämmerlein lesen, denn dann kann man so richtig schön in schallendes Gelächter ausbrechen. In Bus und Bahn verkneife ich mir das dann doch. Die Charaktere kennt man ja bereits sehr gut, doch in diesem Band gab es noch mal eine Facette obendrauf. Entweder lernte man noch nicht so bekannte Charaktere besser kennen oder an den Mitgliedern der Stammbesetzung (nein, ich meine nicht Stammbesatzung) erlebte man eine neue Seite. Ja, dieser Band ist ein Page-Turner par excellence. Ich freue mich auf den nächsten Band und vergebe 5 Infiltrations-Sterne. Das Staffelfinale rückt unausweichlich näher.
‘*‘ Klappentext ‘*‘ Gemeinsam mit den befreundeten Völkern plant Captain Noriko Ishida das Unmögliche. Sie wollen Alpha Centauri infiltrieren und Commodore Jayden Cross befreien. Die Zeit drängt, denn in einem aufsehenerregenden Schauprozess soll er hingerichtet werden. Freunde, Verbündete, Menschen und außerirdische Alliierte müssen zusammenstehen, als der Kampf um einen Mann entbrennt, der längst zum Symbol der Republik geworden ist.
Lange war ich nicht dazu gekommen weiterzulesen, doch einmal begonnen zog mich Andreas Suchanek wieder tief ins Geschehen. Wie es mir dabei erging, werde ich unten im Text wiedergeben.
Meine Meinung zum Cover: Auf dem Cover ist Commodore Jayden Cross zu sehen. Jeder der den Band gelesen hat oder Science-Fiction Fan ist, weiß worin er liegt. Ich persönlich finde das Motiv ziemlich passend, weil es doch ein zentrales Element der Geschichte ist.
Meine Meinung zum Inhalt: Ich war äußerst gespannt, ob es der Crew der Hyperion gelingen würde, Jayden Cross aus seiner tödlichen Lage zu befreien. Schließlich stand damit ein großer Teil auf dem Spiel, was sich die Republik mühevoll aufgebaut hatte. Es gelang Andreas Suchanek relativ schnell, mich trotz einer längeren Lesepause wieder ins Geschehen zu ziehen.
Der Plan zur Infiltration war mehr als gewagt. Mehrmals fragte ich mich, ob das wirklich gelingen konnte. Zumal ich nicht glauben konnte, dass Sarah McCall mit ihrem Partner gut zusammenarbeiten würde. Teamarbeit ist wie wir wissen nicht gerade ihre Stärke. Allerdings waren die Beiden natürlich nicht allein, denn nur zwei Personen konnten Cross unmöglich befreien. So las ich die verschiedenen Handlungsstränge mit Neugier und Anspannung, denn ich wollte, dass alles klappte.
Allerdings läuft kein Plan perfekt und so mussten einige Widrigkeiten und Gefahren überstanden oder beseitigt werden. Ich fieberte nahezu ununterbrochen mit, weil sich die Seiten in Null Komma nix lesen ließen. Sjöberg durfte nicht gewinnen, zumal er die Menschen auf schlimmste Weise belog und manipulierte. Im Verlauf kam es zu einigen guten Wendungen, vor allem im letzten Drittel musste ich trotz der ernsten Situation immer wieder schmunzeln.
Ob es am Ende einen Grund zur Feier oder zur Trauer gab, kann ich dir aus Spoilergründen nicht verraten. Ich fieberte bis zur letzten Zeile mir und war begeistert, wie der Autor persönliche Szenen gestaltet hatte. Stellenweise war das Ganze ziemlich emotional.
Mein Fazit: »Infiltration« punktete mit einer spannenden Story samt emotionaler Momente. Die Lesezeit verging durch den lockeren Schreibstil des Autors wie im Flug. Ich hoffte, dass man Commodore Cross Sjöberg entreißen konnte. Trotz ungewöhnlicher Konstellationen was die Teams anging, entstand eine gute Dynamik. Je näher das Ende kam, umso stärker fieberte ich mit. Mehrere gute Wendungen und strategisch gut durchgeführte Manöver später, war die war die Wahrheit heraus und das Ende des Bandes gekommen. Wie er ausging, verrate ich aus Spoilergründen nicht.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das eBook wurde von mir über Kindle Unlimited gelesen und anschließend freiwillig rezensiert.