Eine Kindheit "auf St Pauli" in der Nachkriegszeit ist etwas Besonderes: besonders dreckig, hungrig, spießig und jenseits aller üblichen bürgerlichen Moralvorstellungen. Aber es ist so wie überall in Deutschland: Die Mütter organiseren den Kampf ums Überleben. Die Kinder spielen in den Ruinen. Es fehlen die Väter. Und die, die wieder auftauchen, sind kriegsgeschädigt, vor allem im Kopf. Es wächst eine "lebenshungrige" junge Generation heran, die sich für Kino und Jazz interessiert, und ihre Sexualität in einer einer Welt entdeckt, in der Unverheiratete kein Hotelzimmer bekommen. Nichtmal auf St. Pauli.
Deutsche Illustratorin, Jahrgang 67, hat an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg studiert und kam während eines Gastsemesters an der New Yorker Parsons School of Design auf den Gedanken, sich fortan hauptamtlich mit Comics und Cartoons zu beschäftigen.
Seither hat sie zahlreiche Comicalben, Hefte und Graphic Novels veröffentlicht und verdient ihr Geld - außer mit dem Verfassen und Zeichnen von Comics - mit Illustrationen aller Art.
El dibujo no me ha acabado de convencer -en ocasiones era incapaz de reconocer a los personajes- pero la historia de esa niñez de escasez, padres borrachines, mercado negro y barrios peligrosos tiene un encanto especial.
Tot i que la trama no contingui una història innovadora és una radiografia molt bona d'una societat enfonsada i sense esperança. Bona lectura combinada amb "La banda de Berlin" d'Ernest Haffner.
Me ha gustado el dibujo de los edificios, la ciudad, arquitectura. Las personas están bien hechas, pero algunas las he visto como iguales, mismo tipo de sonrisa, disgusto.
La historia bastante normal, de un chico en Hamburgo en época de posguerra,