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Berlin Bromley

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“ 'Berlin, Bromley is fascinating, strangely poetic and compelling.”—Michael Bracewell, The Guardian Bertie Marshall’s memoir as “Berlin” in the notorious Bromley Contingent cuts to the core of the punk sensibility of 1976/77. Combining the outrageous zeitgeist with the lifestyle of scenester and rent boy, Marshall’s account bristles with a raw freshness and honesty. The Bromley Contingent included Siouxsie Sioux, Steve Severin, Billy Idol and Jordan. Marshall is the ideal narrator, taking in Malcolm McLaren and Vivienne Westwood’s Sex shop, the formation of the Sex Pistols and the gay netherworld of late 70s London. A post-glam, pre-punk version of The Naked Civil Servant .

307 pages, Hardcover

First published May 1, 2006

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Bertie Marshall

5 books4 followers

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1,489 reviews411 followers
October 27, 2024
Berlin Bromley is a memoir by Bertie Marshall (aka Berlin) a member of the Bromley Contingent, a group who were early adopters of the Sex Pistols, whose number included Siouxsie Sioux and Steve Severin of The Banshees, and some of whom can be seen in the background of the infamous Bill Grundy interview.

As a music obsessive who is almost the same age as Bertie Marshall and who shares many of the same interests and reference points, I was interested in reading his story.

The primary focus of the book is 1975-1977. To my surprise, Berlin never really did anything. Life happened to him. He took a lot of uppers and downers, wore lots of make-up, turned tricks, abused his long suffering parents, and drifted about living in squalor or back at his parents Bromley home.

Siouxsie Sioux adopted him immediately prior to punk and so he was there at the birth of the scene and yet, somehow, managed to miss many significant moments. His shyness, self absorption, drug dependency, and intrinsic lack of any motivation seem to have stymied him from the off.

Still we get interesting reports of early Pistols gigs, the experience of going to Louise’s the lesbian club, an amusing takedown of Philip Sallon, and a fabulous description of the party he had at his parent’s house when still just 15 and (not surprisingly) in the absence of his folks. Siouxsie’s encounter with Berlin’s concerned middle aged suburban neighbour is truly memorable.

That said, this is 200 page memoir is pretty inessential and of primary interest to those who want to dig a bit deeper into UK punk lore.

3/5



Bertie Marshall’s memoir as “Berlin” in the notorious Bromley Contingent cuts to the core of the punk sensibility of 1976/77. Combining the outrageous zeitgeist with the lifestyle of scenester and rent boy, Marshall’s account bristles with a raw freshness and honesty. The Bromley Contingent included Siouxsie Sioux, Steve Severin, Billy Idol and Jordan. Marshall is the ideal narrator, taking in Malcolm McLaren and Vivienne Westwood’s Sex shop, the formation of the Sex Pistols and the gay netherworld of late 70s London. A post-glam, pre-punk version of The Naked Civil Servant .

"Berlin Bromley is fascinating, strangely poetic and compelling” — Michael Bracewell, The Guardian
Profile Image for Tanja Meurer.
Author 36 books13 followers
August 8, 2013
Berlin Bromley

1976 ist das Jahr des Umbruchs. Hippie und Glamrock werden abgelöst von Punk.
Berlin Bromley ist eine kleines Rädchen in dem Getriebe der Veränderung; ein vielleicht unbedeutendes, das selten erwähnt wird. Aber durch ihn verbinden sich die Stränge des beginnenden Punks. Siouxie Sioux, The Sex Pistols, Adam and the Ants, …
Die Wiege des englischen Punks ist der recht Öde Londoner Vorort Bromley zu sein, aus dem selbst David Bowie und Billy Idol kommen.
Berlin begegnet Bowie zu Beginn des Buches, als dieser selbst gerade erst Ziggy Stardust heraus gebracht hatte und noch nicht wirklich berühmt ist.
Für Berlin, der eigentlich Bertie Marshall heißt, sind Nico, John Lennon & Yoko Ono, Andy Warhol, Liza Minelli, Judy Garland (Lizas Mutter), David Bowie und Jean Cocteau Ikonen die Glamour, Rebellion, Freiheit, Traurigkeit und Tod bedeuten. Er kettet sein Leben daran. Er trägt jenen Glamour wie eine stumme Maske mit sich und verbirgt sich dahinter.

Der extravagante, aber sehr schüchterne Junge hat bereits mit 13 die Schule verlassen und ist zu beginn des Buches (1976) fünfzehn und arbeitslos. Mit seiner Familie kommt er nicht klar und kapselt sich ab. Er weiß, dass er Homosexuell ist. Seinen ersten körperlichen Kontakt hatte er bereits 1973, mit seinem Cousin.

Mit seinem Arbeitslosengeld finanziert er sich Make-up, Kleidung, Speed und Platten. Er ist ein Kunstgeschöpf, dass sich nicht wagt, aus sich heraus zu gehen. Als sehr mädchenhafter Junge, ist er wohl sehr schön und dennoch so gehemmt, dass er selten spricht.
Durch eine junge Schwarze – Simone – und deren Freund Simon lernt er Siouxie Sioux kennen, die sofort gefallen an Berlin findet. Sie teilen Ideen, Träume und Wünsche . Die beiden werden zu unzertrennlichen Freunden (eine Freundschaft, die bis in die Gegenwart gehalten hat). Sie lehrt Berlin, sich richtig zu schminken, zeigt ihm die verrücktesten Outfits und den Laden, der die Punkmode begründet (SEX - von Vivianne Westwood und Malcom McLaren). Die Jugendlichen wollen auffallen; auf Gedeih und Verderb. So kommt es auch zu einer Szenerie, in der Siouxie im 50er Jahre Kostüm, High Heels und knallbunten Haaren Berlin an der Hundeleine in Cherrys Weinbar gehen und den Laden wirklich aufmischen. Berlin spielt brav ihren Hund und trinkt aus einem Wassernapf. Daraufhin fliegen die beiden aus dem Laden. Das Motto der Beiden: Auffallen ist alles!
Im Club Louise lernt Berlin die Lesbe Lynda kennen, die zum späteren Anlaufpunkt und Heimathafen vieler der Kids wird. Lynda ist nett, verrückt und reich. Sie nimmt Drogen wie Bonbons und hat einen Freund, der bereits in der ersten Nacht, die Berlin bei ihr verbringt, mit ihm schläft. David ist der erste Mann, den Berlin hat.

Der Club 100 ist der Ort der ersten Begegnung mit den Sex Pistols, die 1976 gegründet wurden. In ihrer Musik findet sich alle Aggression gegen die Gesellschaft wieder. Berlin scheint zu Anfang sogar richtig eingeschüchtert von Johnny Rotten, dem Sänger.
Im Verlauf des Buches kommt es immer wieder zu einem Zusammentreffen der Bandmitglieder und Berlin. Er lädt sie sogar einmal zu einer Party ein, die er veranstaltetet, als seine Eltern an einem Wochenende nicht da sind. Das Ergebnis ist eine Katastrophe.
Nicht nur dass die Musik bis in den Morgen zu laut ist, die Bandmitglieder stürzen sich auf alles Weibliche auf der Party, was sich nicht schnell genug aus dem Staub machen kann. Siouxies Auftritt, nur in Netzstrumpfhosen und einer Servierschürze, bringt dann das Fass zum Überlaufen, als sie der Nachbarin die Türe öffnet und sie mit einer neunschwänzigen Katze zum Teufel jagt.

In der Zeit beschließen Siouxie und ihr Freund Steve Severin (in den Berlin ziemlich verliebt ist), eine Band zu gründen – Siouxie and the Banshees. Teil der Band: Sid Vicious, der später zu den Sex Pistols wechselt.
Mit Sid kommt Berlin nicht aus. Er ist das „Enfant Terrible“ unter den Jugendlichen des Bromley Contingent. Im Jahr 1976 wird das Bromley Contingent zu dem Urbild des Punks erklärt.

Da Berlin, Siouxie und die anderen immer noch bei ihren Eltern leben, gibt es immer wieder Reibereien. Davon abgesehen fühlt sich Berlin nicht mehr so ganz im Zentrum der Aufmerksamkeit, weil seine Freunde alle Musiker werden und nach Ruhm streben.
Nachdem seine Mutter all sein Make-up wegwirft, ist ihm der Mief der Vorstadt zu viel. Er beschließt nach London umzusiedeln. Seine erste gemeinsame Wohnung hat er mit Domini Mauconduit zusammen. Sie ist die Tochter eines reichen Mannes aus Australien und eine Ausreißerin. Aber um nicht ganz auf Glamour und Drogen zu verzichten, geht sie auf den Strich. Domini ist der Einstieg in die Stricherszene für Berlin.

Oft verliebt sich der Junge in Männer. Viele Enttäuschungen treffen ihn. In dem Strudel aus Sex und Drogen stumpft er ab. Sein Leben finanziert er sich durch Blowjobs und Analsex, bzw. das Arbeitslosengeld. Er zieht oft um und endet schließlich mit Tracy in einem Zimmer. Sie ist ein Jahr älter als Berlin, cool und verrückt. Davon abgesehen ist sie mit Steve Jones (ehem. Sex Pistols) zusammen. Mehr als er, verkörpert sie das Bild des Punks. Tracy arbeitet bei Vivianne und Malcom als Verkäuferin, lässt immer mal wieder Geld und Klamotten mitgehen (was die beiden Designer vermutlich locker verschmerzen können) und ist Berlins heimliches Gewissen.
Sie stirbt 1978 an Knochenmarkskrebs. Der Einschnitt ist heftig für Berlin. Er wacht erst durch ihren Tod auf und lässt das ganze Leben in London hinter sich, um schließlich in den Mief seines Elternhauses zurückzukehren.

Erst 2001 lernt Berlin (er heißt wieder Bertie) die Stadt kennen, nach der er sich benannt hatte. Freunde raten ihm, seinen Traum zu verwirklichen und nach Berlin zu reisen.
Er ist geschockt. Berlin hat nicht den Zauber der alten Filme. Die Stadt fehlt jedweder Glamour und die Tristesse des Winters, sowie seine chronische Geldknappheit erschweren ihm das Leben dort. Nach bereits zwei Tagen muss er aus seinem Billighotel in Kreuzberg ausziehen und macht die Erfahrung, dass er nirgends eine Unterkunft bekommt (weil er es sich in einem Schwulen Club mit dem jungen Stricher verscherzt).
Wesentlich später erst findet er Unterschlupf bei autonomen Hausbesetzern. Hauke, ein typischer linksradikaler Punk, setzt sich vollkommen uneigennützig für Bertie ein und lässt ihn bei sich wohnen. Für Bertie verwischen immer mehr die Grenzen …

Berlin Bromley ist eine Autobiographie. Bertie Marshall erzählt seine Geschichte zwischen 1976 und 1979, bzw. im Winter 2001. Er gehört zu den Mitgliedern des Bromley Contingent, ist also einer der ersten wirklichen Punks. Allerdings sind diese Punks nicht das, was wir heute darunter verstehen; vielleicht doch …
Der Punk der 70er ist noch ziemlich unpolitisch. In den Grundlagen geht es darum, aufzufallen und zu revoltieren. Dazu nutzen die Jugendlichen vorwiegend Make-up, Kleidung und Burlesken. Berlin läuft sehr oft so androgyn herum, dass man nicht sagen kann, ob er Mädchen oder Junge ist. Sein Gesicht ist immer geschminkt.

Siouxie mahlt sich Schönheitsflecken in Form von Hakenkreuzen auf, oder exerziert auf der Bühne, während Berlin sich immer wieder in den gleichen Männertyp verliebt: Kerle mit blondem Haar und grünen Augen, am besten muskulös und groß, ein wenig verwegen vielleicht noch, mit gebrochener Nase und fehlenden Zähnen.
Das ganze hat wenig mit Neonazis oder Oi!-Punks zu tun. In dem Buch erwächst eher der Verdacht, dass es vollkommen unpolitisch Mittel zum Zweck, also reines Stilmittel der Mode und der Faszination ist.
Berlin selbst fühlt sich in dem Buch von den radikalen (politischen) Punks verschreckt, bzw. abgeschreckt. Er weißt diese Menschen eher von sich. Erst Hauke bewundert er für seinen starken sozialen und politischen Einsatz; so sehr, dass er sich in den heterosexuellen Mann sogar verliebt.

Dieses Buch ist nicht im Romanstil geschrieben. Stellenweise hat alles ein wenig das Flair eines Tagebuches, an anderen Stellen ist es sehr detailliert beschrieben.
Sexszenen erwähnt er, aber wenige werden genauer dargelegt.
Sein Blowjob mit seinem Cousin, das erste Mal mit David, dann der Dreier mit Terry und Terence und der abschließende, sehr brutale Sex mit Martin sind Eckpunkte und Wandlungen in seinem Leben, die ihn immer in eine bestimmte Richtung führen, weswegen sie Erwähnung finden.

Marshall wird von Jon Savage, einem befreundeten Autor, in seinem Buch Englands Dreaming erwähnt. Savage ist es auch, der Bertie 2001 bei einer Lesung in Berlin rät, seine Biographie zu schreiben.
http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/A...

Das Buch ist nichts für eingefleischte Politpunks, zumal die deutsche Punk-Szene doch stark homophob reagiert. Allerdings ist es ein rasches, interessantes Psychogramm eines Jugendlichen, der ausbrechen will und ein Ventil findet, dass ihn hinab zieht.
Persönlich habe ich den Eindruck, dass Bertie bis heute nicht das Leben gefunden hat, was er für sich als erträglich empfindet.
Der Erzählstil ist dem Konsum Berties/ Berlins mit Speed angepasst. Anfangs geht es detailliert und scheu los und steigert sein Tempo massiv, bis es wie rasche Tagebucheinträge oder Gedankenfetzen zerfliegt. Die Geschichte hinterlässt bei mir einen eigenartigen Nachgeschmack von Hilflosigkeit und Wut, wie sie vermutlich immer in Bertie sein wird. Dennoch ist es sehr gut geschrieben. Man begreift, warum Bertie handelt, wie er handelt und warum ihm der Erfolg immer ferner steht, als den anderen. Seine persönliche Scheu und die Berührungsängste zu anderen, die ihn verletzen könnten, sind zu groß.
Dennoch ist er eine glamouröse Gestalt des 70er-Jahre Punks!

Notizen zu Bertie Marschall außerhalb des Buches:

Kurze Zeit, 1981 und 1982, fand man Bertie auch im Musikgeschäft mut seiner Band: Behaviour Red, die nur eine Single heraus brachten „'kekekekyaya“.
Musikrichtung: Goth
http://windyweather-bimble.blogspot.c...
Er ging nach New York, arbeitete da einige Jahre (unter anderem in Clubs), kehrte zurück nach England, war in Deutschland und nun wieder in London. Er schrieb viele Kurzgeschichten, die bis heute unveröffentlicht sind.

Bertie Marshall hat außer Berlin Bromley auch das Buch Psychoboys geschrieben.
http://www.amazon.co.uk/Psychoboys-Be...
http://www.spikemagazine.com/0897bert...

Hier ein Intervie mit Bertie:
http://www.3ammagazine.com/litarchive...

Wer heute noch im Geschäft ist: Siouxie!
Ihr letzter Auftritt war auf dem diesjährigen (2010) Mera Luna-Festival.
Sie ist heute eine Größe des Goth/ Alternative.

Buchstatistiken:
Amazone-Link: http://www.amazon.de/Berlin-Bromley-B...
Seitenanzahl: 172
Verlag: Ventil-Verlag
ISBN-10: 3931555704
ISBN-13: 978-3931555702
Auflage: 1
Erscheinungsjahr: 2008

Link-Liste:
Warhol: http://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Warhol
Nico: http://de.wikipedia.org/wiki/Nico_(S%...
Siouxie: http://de.wikipedia.org/wiki/Siouxsie
http://www.siouxsie.com/
http://www.punk77.co.uk/wip/siouxsies...
Siouxie and the Banshees: http://de.wikipedia.org/wiki/Siouxsie...
Steve Severin: http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Se...
Sid Vicious: http://de.wikipedia.org/wiki/Sid_Vicious
Sex Pistols: http://de.wikipedia.org/wiki/Sex_Pistols
Johnny Rotten: http://de.wikipedia.org/wiki/John_Lydon
Nancy Spungen: http://de.wikipedia.org/wiki/Nancy_Sp...
http://www.punk77.co.uk/wip/suecatwom...
Steve Jones: http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jo...
Paul Cook: http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Cook
Glen Matlock: http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Mat...
Vivianne Westwood: http://de.wikipedia.org/wiki/Vivienne...
Malcom McLaren: http://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_...
Bromley Contingent: http://en.academic.ru/dic.nsf/enwiki/...
http://www.punk77.co.uk/groups/bromle...
Tracy O’Keefe: http://www.punk77.co.uk/wip/traceyo.htm
Jordan: http://www.punk77.co.uk/groups/jordan...
Lynda Ashby: http://www.punk77.co.uk/wip/lindaashb...
Simon Barker:
Domini Mauconduit:
Soo Catwoman: http://www.punk77.co.uk/wip/suecatwom...
Little Debbie: http://www.punk77.co.uk/wip/debbiejuv...
Billy Idol: http://de.wikipedia.org/wiki/Billy_Idol
David Bowie: http://de.wikipedia.org/wiki/David_Bowie

Profile Image for Michael Bully.
343 reviews4 followers
May 6, 2020
Rebelling against the suffocating world of suburbia, teenager Bertie- renaming himself Berlin- manages to become a key member of the legendary Bromley contingent. Their ranks include Siouxsie and Severin who later to go on to form The Banshees. Bertie gets to know the Sex Pistols, and they even attend a party at his house when his parents are way,
It is great to get quite an individual take on 1976, and 1977. Bertie somehow managed to miss joining the Bromely contingent on the legendary Bill Grundy TV interview, never saw the Sex Pistols at the Screen on the Green gig , and was absent from the Jubilee boat cruise. His recollections seem unique.
As his punk friends become successful and famous Bertie seems to flounder. The reader is presented with a bleak account of drug use and teenage gay prostitution, the glamour seems threadbare if not elusive. He finds the decadence that he sought,. The book leaps decades later, with Bertie ending up in Berlin itself in 2004, trying to survive. He comes away,disillusioned by the city once named himself after. I am certainly wanting to read more of his work.
Profile Image for Angela.
594 reviews10 followers
January 1, 2019
This book was a hoot. A lesser known member of the Bromley Contingent with tales of Sioux, Severin, and the gang. Some seedy, funny, and some sad moments. Some of the writing seemed disjointed but it was a fun read.
Profile Image for Simon Kearney.
118 reviews
June 29, 2021
I have a second hand connection to Bertie Marshall and in many ways a first hand connection to this book. I found it interesting but not a great book. I suspect though it has been the source for a lot of other writing about punk and this period of time in the UK.
Profile Image for Etienne Stekelenburg.
47 reviews2 followers
December 5, 2024
I liked reading about the era of punk and the details from those who lived it. I expected a little more stories from the scene but it is just about Bertie's story, which is fine but it is his story and not something I was curious about.
1 review
January 5, 2018
Interesting stuff but the writing is not very good.
138 reviews21 followers
October 16, 2014
It seems like a different world now. Back in the seventies if you asked a random sample of the British public the question " Can you name a famous homosexual?" the majority would probably have replied Oscar Wilde. Bertie Marshall was one of the few who dared to be different and flaunt it. He seems to have some sort of problem with Philip Sallon, don't know why, I have always found him to be one of the more interesting people in clubland.
Profile Image for Christopher.
21 reviews3 followers
June 4, 2007
Bio of a former member of the Bromley Contingent, a gang of teenagers known for following the Sex Pistols from gig to gig, and for being high-profile, very photogenic club kids. Interesting insight into the dark side of punk life (and street life) from someone who was never "famous" famous, and so, has no agenda.
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