Das vorliegende Büchelein sollte ursprünglich den Titel „Das innere Weiten“ tragen. In einer Welt, die sich in unvorstellbarer Unendlichkeit mit unvorstellbarer Geschwindigkeit nach außen ausbreitet, liegt eine innere Entsprechung nahe. In ihm, dem grenzenlosen Inneren, sollte dann aber auch ein Weiten sein, um den Zugang zur Welt, bei aller Unendlichkeit und dem Verlaufen zum Trotz, wieder zu finden.