Sodan muisto kertoo aidosti ja mukaansatempaavasti amerikkalaisen Henryn ja amerikanjuutalaisen Jastrowin perheen toisiinsa kietoutuvista vaiheista Toisen Maailmansodan aikana.
Herman Wouk was a bestselling, Pulitzer Prize-winning Jewish American author with a number of notable novels to his credit, including The Caine Mutiny, The Winds of War, and War and Remembrance.
Herman Wouk was born in New York City into a Jewish family that had emigrated from Russia. After a childhood and adolescence in the Bronx and a high school diploma from Townsend Harris High School, he earned a B.A. from Columbia University in 1934, where he was a member of the Pi Lambda Phi fraternity and studied under philosopher Irwin Edman. Soon thereafter, he became a radio dramatist, working in David Freedman's "Joke Factory" and later with Fred Allen for five years and then, in 1941, for the United States government, writing radio spots to sell war bonds. He lived a fairly secular lifestyle in his early 20s before deciding to return to a more traditional Jewish way of life, modeled after that of his grandfather, in his mid-20s.
Wouk joined the United States Navy and served in the Pacific Theater, an experience he later characterized as educational; "I learned about machinery, I learned how men behaved under pressure, and I learned about Americans." Wouk served as an officer aboard two destroyer minesweepers (DMS), the USS Zane and USS Southard, becoming executive officer of the latter. He started writing a novel, Aurora Dawn, during off-duty hours aboard ship. Wouk sent a copy of the opening chapters to Irwin Edman who quoted a few pages verbatim to a New York editor. The result was a publisher's contract sent to Wouk's ship, then off the coast of Okinawa. The novel was published in 1947 and became a Book of the Month Club main selection. His second novel, City Boy, proved to be a commercial disappointment at the time of its initial publication in 1948.
While writing his next novel, Wouk read each chapter as it was completed to his wife, who remarked at one point that if they didn't like this one, he'd better take up another line of work (a line he would give to the character of the editor Jeannie Fry in his 1962 novel Youngblood Hawke). The novel, The Caine Mutiny (1951), went on to win the Pulitzer Prize. A huge best-seller, drawing from his wartime experiences aboard minesweepers during World War II, The Caine Mutiny was adapted by the author into a Broadway play called The Caine Mutiny Court Martial, and was later made into a film, with Humphrey Bogart portraying Lt. Commander Philip Francis Queeg, captain of the fictional USS Caine. Some Navy personnel complained at the time that Wouk had taken every twitch of every commanding officer in the Navy and put them all into one character, but Captain Queeg has endured as one of the great characters in American fiction.
He married Betty Sarah Brown in 1945, with whom he had three sons: Abraham, Nathanial, and Joseph. He became a fulltime writer in 1946 to support his growing family. His first-born son, Abraham Isaac Wouk, died in a tragic accident as a child; Wouk later dedicated War and Remembrance (1978) to him with the Biblical words, "He will destroy death forever."
In 1998, Wouk received the Guardian of Zion Award.
Herman Wouk died in his sleep in his home in Palm Springs, California, on May 17, 2019, at the age of 103, ten days before his 104th birthday.
Die Schilderungen sind insgesamt etwas flüssiger als im Feuersturm, die Kapitel mit Byron auf den Philippinen und Warren in der Schlacht um Midway überragen alles, was Wouk so im ersten Teil geboten hat. Vielleicht hat Buchheims Boot dem nicht allzu begnadeten Erzähler ein wenig auf die Sprünge geholfen, das Kapitel in dem die Devilfish in seichten Gewässern ihre Torpedos zu früh abfeuert und in einen Wasserbombensturm gerät, sind wirklich großartig und voll schwer erträglicher Spannung, während eine Explosion nach der nächsten den Rumpf der alten Devilfish erschüttert. Trotzdem hätte ich nicht gerade ein Kapitel über die Baubrigade von Auschwitz und die Probleme von Kommandant Rudolf Höss als Divertimento gebraucht. Das Treiben der sinnlichen Henryfrauen hinter den Kulissen der Heimatfront hätte einen viel stärkeren Kontrast abgegeben als ein sporadisches Lebenszeichen des Onkels von Byrons jüdischer Frau, dem die Tarnung als Rotarmist den gelben Stern erspart hat. Die Posse um Natalie und ihren Onkel Aaron Jastrow, die nach wie vor in Italien festsitzen, nachdem Werner Beck das Auslaufen seines verehrten Lehrers auf einem kaum seetauglichen Seelenverkäufer verhindert und sogar da Manuskript über Kaiser Constantin gerettet hat. Ein paar besoffene welthistorische Analysen Aarons, die den Nazis nur zu gut in den Kram passen würden, sorgen für neue Nöte und eine letztlich vollkommen sinnlose Flucht nach Marseille. Denn Aaron will seinen Ruf oder Nachruhm als Gelehrter nicht durch ein paar Rundfunksendungen ruinieren, in denen er sein besoffenes Gefasel als ernsthafte prodeutsche Argumentation vorträgt und damit zum zweiten Ezra Pound werden. Das Privileg eines Badeurlaub wird kurzerhand als Vorwand zur Flucht genutzt. im nicht besetzten Teil Frankreichs kann Byron sogar im Urlaub seine Frau wiedersehen und zum ersten mal sein Kind auf dem Arm halten. Allerdings hat der Mutterinstinkt alle anderen Eigenschaften bei der einst so tollkühnen Natalie ausgelöscht, insbesondere die Risikobereitschaft. Nicht einmal mit ihrem Mann, der seinen provisorischen Diplomatenstatus für ihre Rettung bis aufs äußerste strapazieren will sie in eine Grenzkontrolle durch die Nazis geraten. Im Konsul findet sie einen Verbündeten für ihre Bedenken und bleibt, um schließlich nach Theresienstadt zu gelangen. Insgesamt erweist sich der Natalie-Aaron-Strang als arge Belastung für die Glaubwürdigkeit wie die ohnehin schon brüchige Struktur des Romans. Es ist einfach kaum vorstellbar, dass ein kleiner U-Boot-Fritze mit einem Kampfeinsatz im Pazifik gleich nach Europa versetzt, wird dort 30 Tage Urlaub am Stück hat und diese als Aushilfskurier verbringt und dabei auch noch seine untergetauchte Frau findet. Diesen Teil finde ich mindestens genauso unglaubwürdig wie die Weltreise des gestrandeten Marineoffiziiers voller Vertraulichkeiten mit Roosevelt, Stalin und Churchill im ersten Teil. Familienoberhaupt Pug Henry ist seinen Status als Alfred Adabei/Forrest Gump erst einmal los, weil er ein Kommando auf dem Kreuzer Northhampton angenommen hat, nachdem das (fiktive) Schlachtschiff Arizona auf dem Grund des Hafenbecks von Pearl Harbour gelandet ist. Mehr als ein paar Fehlschüsse bringt die müde Truppe erst einmal nicht zustande, bei Midway feuert die Northhampton nicht eine einzige Granate ab, dafür geht der Kahn dankenswerterweise vor Guadalcanal unter, damit Pug seinen technischen Beitrag zum Gelingen der Invasion in Frankreich leisten kann. Der Aufbruch nach Midway verhindert auch die erste Liebesnacht von Pamela Tudbury, die mit ihrem Kriegsberichterstatter-Vater erst das britische Fiasko in Singapur und den Rassismus der herrschenden Klassen miterleben muss und anschließend die Krisenstimmung in Kairo, bevor der neue Besen Montgommery bei El Alamein die Wende bringt. Die Analysen des fiktiven Generals Armin von Roohn, bringen Alternativszenarien wie ein gemeinsames Wirken von Deutschland und Japan, erst die Engländer aus dem Krieg genommen hätte, wäre da nicht die kopflose Reaktion der Japaner auf den Nadelstich eines einzige symbolischen Revanche-Angriffs der Bombertruppe von Colonel Doolittle gewesen. (Der bildete ja auch das Happy-End in Jerry Bruckheimers Pearl Harbour.).
Fatale fünf Minuten als Höhepunkt
Unter dem Schock des Tokio-Bombardements wenden sich die Japaner nach Osten, statt das zuertrümmerte Empire im Westen von der Landkarte zu fegen, vor allem vergisst man die Codes turnusgemäß zu wechseln, so dass Midway von Anfang an keine Überraschung für die Amerikaner ist. Fünf Minuten, die den Verlauf des zweiten Weltkriegs entscheiden, bevor El Alemein oder Stalingrad überhaupt ein Thema werden. Die Schilderung der Schlacht von Midway mittels Roons Analysen, Warrens Pilotenperspetive, sowie Einblicken in den beschränkten Horizont der Befehlshaber auf beiden Seiten, bildet den Gipfel des Buchs, mit dem Abschuss des Heldensohnes, der seine Sturzkampfmission ohne Jagdschutz mit der Versenkung eines Flugzeugträgers erfolgreich abschießt. aber von einer vergleichsweise bedeutungslosen Verfolgermission nicht zurück kehrt. Unter dem Eindruck von Warrens Tod gibt Rhoda Henry ihrem bisherigen Liebhaber den Laufpass, weil der tatsächlich zu viele Ähnlichkeiten mit Ehemann Pug hat, sprich zu sehr mit der Entwicklung der Atombombe beschäftigt ist. Die Galaaufmachung zum Abschied lockt gleich den nächsten Mann, der nimmt auch noch denselben Zug zurück, beide finden Gefallen aneinander. Madeline Henry lässt sich nicht länger von ihrem Boss hinhalten, der sich einfach nicht von seiner kranken Frau scheiden lassen kann und folgt einem kommunistischen Drehbuchschreiber zu Universal Pictures.
Herman Woukin "Sodan muisto 1" (Kirjayhtymä, 1991) -romaanin myötä massiivinen Henryn perheen sukusaaga alkaa kääntyä loppusuoralle. Hieno lukuromaani tämä on edelleen!
כרך א' של ספר ההמשך לספר רוחות מלחמה שעליו כתבתי את הבקורת כאו: https://www.goodreads.com/review/show... וכאן https://www.goodreads.com/review/show... התרגום של הספר הזה פחות מוצלח משל הספר הקודם. לדוגמא הוא משתמש הרבה ב"היו" עושים כשברצונות לתרגם Present Progressive מן הסתם כרך זה עוסק בתקופה מאחרי ההתקפה על פרל הארבור ועד סוף 1942