مجموعة من الرسومات تعكس الإخلاص الديني لدى الذين رسمت من أجلهم، كما توضح موهبة الفنانين الفطريين الذين رسموها، وهي تتحلى غالباً بتصورات أكثر التصاقاً بالخيالات الشخصية. لقد حرص كل من المصورة والمحرر على فحص المعاني المختفية وراء رسم وحدات متكررة، وعلى مقارنة الأسلوب الإقليمي في الرسم، وعلى التعريف بأستاذة فن رسومات الحج المعاصرين. من سوء الحظ أن "هذه الزهور المبعثرة في صحراء مصر"، دون أن تتوافر لها الحماية ضد أشعة الشمس الحارقة والرياح الرملية والأمطار الموسمية، تعاني من تحلل ألوانها وضياع معالمها، ولا أحد يهتم بأنها غير قابلة للإصلاح أو الاستنساخ. هذا الكتاب يعد الدراسة الوحيدة والموسعة التي تتضمن سجلاً باقياً لهذا الفن سريع الزوال، والذي يعد من أهم الفنون الشعبية الدينية.
Ann Parker was born in Las Cruces, New Mexico. Her younger years were spent in Carrizozo, New Mexico, trying to keep up with her two older siblings, Carrie and Wayland. They told her she could only tag along “if she could keep up.” Her fear of being left out created a strong determination in her formative years. That drive equipped her to keep pace with her siblings, who were six and seven years her senior. She also spent time bossing around her younger brother, Patrick. Her mother remembers Ann, just a kindergartener, instructing two-year-old Patrick to recite the pledge of allegiance. Patrick definitely had a hand in developing Ann’s love for teaching. Ann’s family moved to a small West Texas town, Sonora, when she was just ten years old. Sonora proved to be a nurturing, idyllic place to grow up. Ann enjoyed being involved in as many activities as time would allow. She especially loved the competition of basketball and track and forging friendships with teammates that have lasted throughout the years. The people of Sonora helped develop her faith and convictions that have shaped her life. Her education continued at Angelo State University, where she earned a Bachelor of Science in Education. During her time at the university, she met Shon at Casino Night. After a brief courtship, they married while she was still in school, and he was beginning his career in law enforcement. Ann taught third grade for two years at Water Valley Elementary before Kyle was born. At that time, she and Shon decided Ann needed to be a stay-at-home mom. Three years later, the family grew with the arrival of Jared. After nine years, Shon left the San Angelo Police Department to work for the Texas Department of Public Safety. This change led the family to move to Big Spring, Texas, which was close to Shon’s hometown of Ackerly. Over the years, Ann went back to teaching elementary and eventually taught high school level mathematics. Shon and Ann both got their pilot licenses, which created a new opportunity for Shon’s career. They lived in Alpine, Texas, for a few years, followed by a time in El Paso. After twenty-eight years in law enforcement, Shon retired, and the couple made the most daring move of their life. Ann’s writing developed through the telling of their many Alaskan adventures and misadventures on Facebook. Her friends and family loved the stories, asking her to continue writing about life in the land of the Last Frontier. Because of their solitude, Ann especially enjoyed the interaction from her friends, even if only online. Throughout this process, an unsuspecting author and this book were born.
Die Pilgrfahrt nach Mekka - der Hadsch - gilt als eine der wichtigsten Erfahrungen im Leben eines Moslems. Schatzungsweise ein Funftel der Erdbevolkerung sind Moslems. Alljahrlich folgen etwa zewi Millionen Anhanger ;Mohameds dem Gebot des Funften Pfeilers und reisen nach Mekka, um ihre Glaubenstarke zu bekraftigen.
Der Funfte Pfeiler symbolisiert den Hadsch, die Grose Pilgerfahrt nach Mekka, wo Mohammed geboren wurde und seine erste Offenbarung von Allah empfing.
Jeder Moslem der dazu in der Lage ist, ist zum Hadsch verplifchtet.
Die religiose Kunst des Islams konzetrierte sich seit je auf Arabesken and geometrische Muster. Die Schrift (Koran bedeutet Lesung oder Vortrag) lief dem bild den Rang ab.
DIE REISE
Ein dichterwort besagt, Kunst bedeute Kindheit. Damit ist eine Maxime formuliert, nach der manche Hadschmaler instinktiv handeln, denn das Speilerische...
Der Weihezustand des ihram gebietet sexuelle Enthaltsamkeit und verbietet Blutvergiessen.
Sie mussen die ganze Zeit uber eine Kopfbedeckung tragen und durfen das Gesicht nicht verschleiern. Gemalde und fotografie verbinden Vergangenheit und Gegenwart miteinander.
Der Izar wird, vom Nabel bis zum knie reichend, um die Hufte geschlungen, der Rida wird so um den Oberkorper gewickelt, das rechter Arm und schulter frei bleiben. Die allgegenwertige Schnur mit Gebetsperlen, die der Hadschi in der rechten Hand halt, pflegt zu Zeiten religioser Besinnung unaufhorlich durch die Finger zu gleiten. Ein weiteres Detail: der dunkle, stumpfe Fleck auf der Stirn des Mannes.
MEKKA
Keine Massenszene, kein Ansturm auf das Haus Gottes, sondern der Mensch als Individuum, einsam und doch nicht allein, weil der Blick auf die Kaba seine Heilserwartung starkt. Denn, so verheisst es die Schrift: Allah der Grosse, Allah der Eine, der Himmel und Erde regiert!
Kaab bedeutet im Arabischen Wurfel. Eine schlichtere Form fur eine Kultstatte lasst sich kaum denken. In den religiosen Malerei lasst sich dieses Motiv auch als Allegorie auf eine Legende verstehen. Danach zeugte Abraham mit der Magd Hagar den Son ismael, die beide von Sara, in die Wuste vertrieben wurden, nachdem diese den rechmassigen Erben Isaak geboren hatte.
Auch Abrahams Heiligtum Maqam Ibrahim, darf besonders Interesse fur sich beanspruchen. Glauben einer der Propheten, gestanden haben soll, als er den bau der kaba vollendete. Gott befall dir den Hadsch, lautet die formel, die ebenso uber dem Eingang steht wie der Name der Hadscha und das Jahr 1983 als Datum ihrer Reise.
Stolz nahm die alte Frau das Angebot an. Kaab bedeutet im Arabischen Wurfel. Eine schlichtere Form fur eine Kultstatte lasst sich kaum denken. In den religiosen Malerei lasst sich dieses Motiv auch als Allegorie auf eine Legende verstehen. Danach zeugte Abraham mit der Magd Hagar den Son ismael, die beide von Sara, in die Wuste vertrieben wurden, nachdem diese den rechmassigen Erben Isaak geboren hatte.
Auch Abrahams Heiligtum Maqam Ibrahim, darf besonders Interesse fur sich beanspruchen. Glauben einer der Propheten, gestanden haben soll, als er den bau der kaba vollendete. Gott befall dir den Hadsch, lautet die formel, die ebenso uber dem Eingang steht wie der Name der Hadscha und das Jahr 1983 als Datum ihrer Reise. Stolz nahm die alte Frau das Angebot an.
Hijra, Mohammeds Auswanderung aus Mekka in September 622, die einer Flucht gleichkam. Von Feinden verfolgt, fanden Mohammed und sein Gefahrte Abu Bakr in einer Falsenhohle Schutz. Kurz darauf wob eine Spinne ihr Netz in den engen Eingang.
ARAFAT Hier hielft Mohammed seine letzte Predigt und beschwor eindringlich die bruderliche Einheit aller Menschen.
Nach dem Morgengebet in Arafats grossen Namira-Moschee brechen die Pilger zum Gnadenberg auf - einzeln oder in kleinen Gruppen von Freunden und Verwandten. "O Gott, nach Arafat bin ich zu Dir gekommen, wie Du beholfen hast!" Die Botschaft lautet: Der Hadsch ist gesegnet, und Sunden sind vergeben.
Mina Abraham war bereit seinen Sohn Isaak zu opfern um seine Ergebenheit gegenuber Gott zu beweisen. Geistigt gesterkt aber korperlich erschopft versuchen die Massen in einer chaotischen Wettfahrt achnellstmoglich die 6 Km entfernte Zeltstadt von Muzdalifa zu erreichen wo sie die Nacht ruhend oder im Gebet verbringen werden.
Die Pilger im Kreis um die erste Jamra Saule versammelt werfen die Stein im Sinne einer symbolischen Geste mit der sie sich gegen Verauchungen des Satans wehren.
Der Bildauschnitt dieses Bauernhauses wirkt wie die meisten Gemalde dieser Art auf den Fremden zunachst heterogen, denn die Einzelteile sind als Metaphern eines zentralen Themas nur durch die Kentnnis des Hadsch verstehbar.
Die Worte "Gib mirzu trinken" und "Das Wasser Zamzams" beziehen sich nicht nur auf die Tugend der Mildtatigkeit sondern auch darauf dass die Quelle des Zamzam Brunnens fur den Armsten unter Allahs Sonne fliessen muss.
Das Fest der Opferung wird von 10. Bis zum 13.Tag des Hadsch gefeiert. Man teilt seinen Reichtum mit den Armen. Grunn war die Farbe des Propheten und ihr kommt daher im Farbenapektrum ein besonderer Rang zu.
MEDINA Ein Besuch in Medina, der nach Mekka heiligsten Stadt des Islams, ist zwar fur den Erwerb der Ehrentitels Hadschi bzw. HADSCHA nicht erforderlich, doch sind ein paar ruhige Stunden der Meditation an Mohammeds Grab eine Quelle der Inspiration und spirituellen Erfullung.
"Wer mein Grab besucht wird .einen Schutz geniessen"
Nach dem Hadsch
Die heilige Stadt taucht in ihren Errinerungen wieder auf. STOLZ und Demut verandern ihr Bewustsein. SIE IST eine Hadscha und das festigt ihren sozialen Rang innerhalbder dorflichen Gemeinschaft.
Der weiterhin tonende Ruf des Muezzins begleitet den Glaubigen zum Gebet ein Leben lang. Niergendwo anders in Agypten zeigen Hadschihuser so reiche Darstellungen des Dorflebens wie in El Kurna.
Der Tourismus Agyptens ist vollig auf die archeologischen Zeugnisse der Pharaonenzeit konzetriert. Der Zeitplan der Gaste ist durchorganisiert die Aktivitaten richten sich nach den Anweisungen dEr Fremdenfuhrer,in den Souvenirladen herrscht dasubliche Gedrange. Bukolika gibt es nur in der Kunst, nicht im Leben.
Der Aufenthalt in Mekka hat die Pilger spirituell erneuert. In der Kuhle seines Wohnraums ruhtdieser Greis nach dem einfachen Mittagsmal auf der Holzcouch.
In landlichen Gemeinden, wo sich nur wenige Einwohner die Reise nach Mekka leisten konnen, haben heimkehrende Pilger neugierigen Freunden und Nachbarn viel zu erzahlen und Erfahrungen mit anderen Hadschis auszutauschen.
In der patriarchalisch gepragten Gesellschaft des Islams bestimmen die Manner das Bild in der Offentlichkeit.
Verschwommen dagegen die Sicht aus dem Fenster wenn nur einen Steinwurf entfernt die Kairo-Assuan Eisenbahn voruberzieht. Agyptens Touristen haben Ihr Blickfeld auf die Vergangenheit verengt,Kultur scheint ohne Gegenwart auszukommen. Das Leben der Bauern, ihre Traditionen, ihre Alltagsrythmus, ihre Vollskunst - fur die Fremden bleibt das ein blinder Spiegel. So begegnen sich Menschen ohne einander zu erkennen.
Ein Schaf muss das Menschenopfer ersetzen. Dass die islamische Uberlieferung Isaak durch dessen Halbbruder Ismael ersetzt zeigt immerhin dass Moslems und Christen partiell aus gemeinsamen Quellen schopfen. Stil entwickelt hat eine Handschrift die auf den ersten Blick erkennbar ist. Nichts beweist dies besser als die Tatsache das andere gelegentlich versuchen ihn zu kopieren. Doch die beste Kopie vermag das Entschedende nicht zu vermitteln: die Vitalitat des Originals.
In Agypten steht der Lowe fur Macht und Schutz und ist ein Lieblngsmotiv mehrerer Hadschihaus-Maler.
Eines der wichtigsten Motive auf den Gemalden El Senosys ist eine stilisierte Taube, dasFriedensymbol.
This photo book with photos by Ann Parker and texts by Avon Neal was published in English by Smithsonian Inst. Press. The German edition which I have read was published by the German publisher Frederking & Thaler.
The book shows examples of the so-called hajj paintings which can be found in Egypt. If a muslim has pilgrimaged to Mecca, his house often is decorated with paintings by local painters. These wall paintings can be of different styles and quality. But there are always elements that can be assigned to the Hajj and to Islam, for example the Kaaba, Mount Arafat, Abraham and Ismael, the horse Buraq and more.
The text offers the reader descriptions of the paintings, some information about the painters and a more detailed description of the Hajj. This is a nice book for all people who are interested in art, Egypt, Islam and, of course, especially in the Hajj.
Dieser Bildband mit Fotografien von Ann Parker und Texten von Avon Neal zeigt Beispiele der sogenannten Hadschmalerei, die in Ägypten weit verbreitet ist. Macht ein Muslim oder eine Muslima den Hadsch, so wird das Haus von, meist vor Ort lebenden, Malern mit Wandbildern dekoriert.
Diese Wandbilder können unterschiedlichster Art und Qualität sein. Immer wieder aber tauchen Elemente auf, die dem Hadsch bzw. dem Islam zugeordnet werden können. Beispiele hierfür sind die Kaaba, der Berg Arafat, Abraham und Ismael, das Pferd Buraq usw.
Der Text bietet neben Bildbeschreibungen vor allem eine detaillierte Erläuterung des Hadsch und stellt auch die einzelnen Maler vor. Ein Buch für Leute, die an Kunst, an Ägypten, am Islam und natürlich insbesondere am Hadsch interessiert sind.