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Bluttempel: Das Vermächtnis - Historischer Mystery-Thriller

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Welches Geheimnis ist in den Katakomben der Walhalla, die stolz und prächtig am Bräuberg über der Donauebene bei Donaustauf thront, verborgen? Und was haben Martin´s Albträume damit zu tun? Neu überarbeitet und in neuem Gewand! 2. Auflage Oktober 2016
In einem idyllischen, kleinen Ort an der Donau verschwindet eine junge Frau spurlos. Kurz darauf findet man ihren Slip und ihr Handy. Gleichzeitig werden bei einer nahe gelegenen Staustufe Leichenteile geborgen. Der Verdacht fällt zunächst auf den psychisch kranken Ehemann Martin Brenner. Eine plötzlich auftauchende Zwillingsschwester der vermissten Frau stiftet zusätzlich Verwirrung und löst eine Kette von verhängnisvollen Reaktionen bei ihm aus … Während einer Rückführung bei einem Psychotherapeuten taucht Brenner in ein früheres Leben im Jahre 1830 ein. Dort offenbart sich ihm ein unglaubliches, mörderisches Geheimnis um einen alten Ruhmestempel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen in seinem früheren Leben und dem Verschwinden seiner Frau im Jetzt?
Ein bayerischer Regionalthriller mit historischem Bezug. "Der Autorin gelingt es in ihrem Thriller meisterhaft, die Begegnung zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu inszenieren. Ein packendes und auch historisch interessantes Buch, von der ersten bis zur letzten Minute! Alle Walhalla-Besucher sollten es gelesen haben.“ Weitere Bücher der Autorin
"Feed me! Tödliche Gier" (Romantic Thriller)
"Hanzing. Nur tote Mädchen weinen nicht" (Psychothriller)
"Herrschaftszeiten!" (Bayern-Krimi)
"Hungersacker" (Ostbayernkrimi)
"Mörderisches Bayern" (Ostbayernkrimi-Sammelband)

279 pages, Kindle Edition

Published February 15, 2016

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Martina Schmid

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Profile Image for Kerstin Stutzke.
403 reviews12 followers
February 21, 2016
Die Kleinstadt Donaustauf ist vor allem wegen der Walhalla bekannt, welche durch Ludwig I. in Auftrag gegeben und im Jahr 1842 eröffnet wurde. Noch heute zieht dieses Wahrzeichen Jung und Alt an und übt eine faszinierende Wirkung auf alle aus, die sie erblicken. Vor fünf Jahren bauten der heute 32-jährige Martin Brenner und seine 29-jährige Frau Barbara ein Haus in Sichtweite der Walhalla.

Martin und Barbara sind glücklich miteinander, sind sie doch schon ewig ein Paar, doch einen kleinen Wermutstopfen gibt es. Martin kann keine Kinder zeugen und somit mit Barbara niemals eine eigene Familie gründen. Ihn selbst stört das nicht weiter, ist er doch glücklich und zufrieden, so wie es ist und muss er doch die Liebe zu seiner Frau mit niemandem teilen und diese ihre Liebe zu ihm auch nicht. Doch nicht alles ist so rosig, wie Martin es gern sehen würde, denn langsam beschleichen Barbara Zweifel an ihrer Ehe, ist Martin doch grundlos eifersüchtig und droht, sie mit seiner Liebe zu ersticken.

Auch hat Martin in letzter Zeit vermehrt Aussetzer, die ihn veranlassen, etwas zu tun, was jedem logischen Denken widerspricht. Um seine Frau wirklich nur für sich zu haben, entführt er sie und hält sie gefangen. Da in der Gegend erst kürzlich Leichenteile einer Frau gefunden wurden (die wohl das 3. Opfer eines Vergewaltigers geworden ist), lässt sich ihr Verschwinden ja auch ganz leicht erklären, doch anstatt es mit seinem Flashbacks besser wird, werden diese immer intensiver. Um zu klären, was es damit auf sich hat, beschließt Martin, sich einer Rückführungstherapie zu unterziehen und wie der Zufall es will, ist ein ehemaliger Mitschüler von ihm Therapeut und bietet eben jene Therapie an. Erst mit Hilfe dieser Therapie gelingt es Martin nach und nach zu begreifen, was hinter seinen Verlustängsten steckt - doch ist es nicht vielleicht sogar schon zu spät?


Im Sog der Vergangenheit! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut haben mir die Darstellungen der Gegenwart, aber auch die realistischen Szenarien der Vergangenheit gefallen, die Martin während seiner Rückführungstherapie durchlebt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, auch wenn ich nicht unbedingt mit der Figur des Martin sympathisiere, denn das, was er seiner Frau angetan hat, hat in meinen Augen leider wenig mit Liebe zu tun. Interessant empfand ich auch die Nebencharaktere erarbeitet, die zwar in der realen Welt leben, jedoch auch nicht durchblicken, was mit Martin wirklich geschieht. Den Schreibstil empfand ich sehr bildhaft und angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet hat.
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