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People of the Puszta

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People of the Puszta (Hungarian Library Series)

308 pages, Hardcover

First published January 1, 1934

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About the author

Gyula Illyés

101 books15 followers
Gyula Illyés was a Hungarian poet and novelist. Born into a humble family of farm servants (his father was a mechanic of agricultural machines) on one of the big estates of Transdanubia, he was educated in Budapest and in Paris. He was one of the so called népi ("from the people") writers, named so because they aimed to show - propelled by strong sociological interest and left-wing convictions - the disadvantageous conditions of their native land.

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Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Markus.
280 reviews96 followers
February 9, 2019
Als ich vor knapp 40 Jahren ins ländliche Südburgenland nahe der ungarischen Grenze zog, war ich erstaunt, dass sich die Mentalität der Menschen in einem so kleinen Land wie Österreich derart massiv unterscheiden konnte. Ein ganz spezielles Phänomen, das ich bei älteren Leuten beobachtete, verblüffte mich ganz besonders: ein reflexhaft angedeutetes Einziehen des Kopfs beim Aussprechen des Wortes Herrschaft, als wenn man einer plötzlich von vorne kommenden Bedrohung ausweichen wollte.

Das Burgenland kam als letztes Bundesland erst 1921 zu Österreich. Es war dies der kleinere, vorwiegend deutsch sprechende Teil Westungarns. Vom östlichen, ungarischsprachigen Teil ist in diesem Buch die Rede. Die gemeinsame Seele dieser beiden Teile ist trotz der unterschiedlichen Sprache nicht zu übersehen.

Anders als die übliche Vorstellung der Puszta als flache Steppenlandschaft mit Ziehbrunnen und wilden Pferden war hierzulande eine Puszta eine Ansammlung von flachen Wohngebäuden, Hütten, Ställen und Speichern, in der bis zu 200 Familien zusammengepfercht hausten und die Ländereien der Herrschaft bestellten. Die Herrschaft, das waren einige wenige Adelsfamilien, denen das Land - und die darauf lebenden Menschen - gehörte. (Der tagesaktuelle Erbschaftsstreit samt "Entführung" um die Familie Esterhazy wirft ein bezeichnendes Bild auf die Überbleibsel dieser Herrschaft und dürfte zumindest den österr. Lesern nicht entgangen sein.)

Offiziell wurden Leibeigenschaft, Fronarbeit und Zehent in Ungarn mit der bürgerlichen Revolution 1848/49 abgeschafft, wenige Jahre später wurde von der darauf folgenden absolutistischen Regierung per kaiserlichem Erlass der Landbesitz neu geregelt. Auch ehemalige Leibeigene konnten jetzt Haus und Land, auf dem sie gelebt haben, vom Gutsherrn ablösen. Soweit die Theorie. Gyula Illyés schreibt dazu:

Dabei handelte es sich nur um Leibeigene, die schon ansässig waren, also Haus und etwas Boden besaßen. Wie klein war aber die Zahl derer, die Haus und Hof besaßen! Bekanntlich blieb, trotz des kaiserlichen Ediktes, mehr als die Hälfte des ungarischen Bodens in den Händen des Großgrundbesitzes, also im Besitz der für das kaiserliche Haus zuverlässigen einigen Magnaten.

Der Autor ist 1902 geboren und schreibt über die Zeit seiner Jugend! Die Herrschaft machte weiter wie seit 100 Jahren gewohnt, und mit wenigen Ausnahmen war ihr Gesinde weder finanziell in der Lage noch mental bereit, ihr Recht einzufordern oder sich auf eigene Füße zu stellen. Bis weit ins 20.Jahrhundert hinein wurden die Pusztabewohner von der Herrschaft als Leibeigene betrachtet und behandelt.

Das Volk der Puszta ist untertänig und deshalb staatserhaltend im wahrsten Sinne des Wortes. Die Achtung vor der Obrigkeit ist im Grunde genommen eine Frage der Erziehung, die in Fleisch und Blut dieses Volkes übergegangen ist. Sie ist deshalb auch eher eine instinktmäßige als eine verstandesmäßige, oder man könnte auch sagen, sie ist atavistischer Natur.

Gulya Illyes, in Felső-Rácegrespuszta geboren und aufgewachsen, schaffte es dank seiner aufgeschlossenen Großmutter ins Gymnasium nach Budapest und später bis auf die Sorbonne. Er erzählt in dieser "Soziographie" vom Leben in der Puszta mit all seinen Aspekten. Die einzelnen Kapitel behandeln episodenhaft bis dokumentarisch Arbeit und Arbeitszeiten, Geld und Lohn, Umgangssprache und Umgangsformen, Ernährung, Erziehung, das Verhältnis zur Herrschaft, Heilmethoden, Kultur, Religion, Moral, die Liebe und die Seele der Landschaft. Zum Ende hin erzählt Illyes von seinem Ausstieg und Aufstieg, wie es ihm dabei ging und was aus ihm wurde. Es ist weniger ein Roman als ein detailgetreues, authentisches Zeugnis über eine Welt, die man Anfang des 20. Jahrhunderts mitten in Europa nicht für möglich hielte.

Die Menschen einer Puszta waren neben den Dorfbewohnern, Kleinhäuslern, Bauern, wie eine eigene niedere und für sich abgeschlossene Kaste. Sie arbeiteten täglich von drei Uhr morgens bis zum Abend, nur Sonntags hatten sie einige Stunden frei. Sie erhielten ein sogenanntes Deputat, das aus ein paar Pfennigen, ein paar Sack Getreide und etwas Grund, den sie selbst bestellen durften, bestand und gerade zum Überleben reichte. Die Familien, die oft aus einem Dutzend Personen bestanden, lebten in jeweils zwei Räumen, die durch eine Küche mit offener Feuerstelle getrennt waren. Elend, Hunger und Gewalt bestimmten den Alltag.

Es war durchaus gebräuchlich, dem Gesinde der Puszta bis zum fünfunddreißigsten Lebensjahr Ohrfeigen als Strafe zu verabreichen. [...] Wenn sich aber die Situation so gestaltete, daß der Schlag von vorne kommen sollte, dann sollte er nach Ansicht der Sachverständigen schnell und sozusagen endgültig sein, wie der Punkt am Ende eines Satzes, so daß der Delinquent die Züchtigung schon überstanden hatte, ehe er überhaupt zur Besinnung kam, und damit das Gefühl einer Auflehnung gegen die Strafe in ihm gar nicht erst erwachen konnte.

Die Herren nämlich, vom Gutsbesitzer bis zum letzten Praktikanten, konnten frei nicht nur über die Arbeit der Hände des Gesindes verfügen, sondern auch über seine Körper. Dagegen gab es keinen Einspruch und gibt es auch heute keinen. Die Inspektoren und Verwalter, ja selbst die aus den Gesindehäusern emporgekommenen Aufseher konnten jedes Mädchen, wenn es ihnen so paßte, zu sich bestellen. Diese Tatsache war ein selbstverständlicher, traditioneller Zustand.

Gyula Illyes versucht diese Zustände ganz dokumentarisch zu beschreiben, aber sein Verhältnis zur Herrschaft läßt keinen Zweifel zu, auf welcher Seite er stand. Immer wieder klingt auch eine gewisse Verklärung von Land und Erde durch. Er konnte sich persönlich mit der urbanen, womöglich ausländischen Welt nicht anfreunden - und ich kann ihm das bei dieser Kindheit und Geschichte auch nicht verdenken. Wenn sich national-populistische Kräfte heute auf ihn berufen, kann man Illyes das nicht vorwerfen, sein Buch ist ein reifes, aufrichtiges und gekonnt geschriebenes Zeitdokument, das ich mit großem Interesse im Kontext seiner Zeit gelesen habe.

Eine deutsche Übersetzung des ungarischen Originals von 1937 ist erstmals 1947 unter dem Titel Pusztavolk - Roman einer Volkskaste erschienen. 1987 veröffentlichte die andere Bibliothek die mir vorliegende, wunderschöne gebundene Edition Die Puszta, 1999 erschien ein gleichnamiges Taschenbuch bei Suhrkamp. Alle Ausgaben sind derzeit vergriffen, aber im Antiquariat günstig zu bekommen.
Profile Image for Timár_Krisztina.
291 reviews46 followers
January 22, 2023
Egy kiszakadás és egy hazatalálás története, egy nemzet meggyógyításának kétségbeesett sürgetése, híradás, bahtyini karnevál, irónia mesterfokon. Egészen ijesztő hatással van most rám a Puszták népe. 

Diákkoromból úgy emlékeztem erre a műre, mint szomorú, jól megírt, de hál'Istennek már nem aktuális kordokumentumra. Most csak az első pár bekezdést kellett elolvasnom, hogy sokkot kapjak. Egyszerre az aktualitásától és az addig fel nem fedezett zsenialitásától. 

Részletes értékelés a blogon:
https://gyujtogeto-alkoto.blog.hu/202...
Profile Image for Yamilet Motte.
47 reviews1 follower
June 23, 2014
Es un libro que me parece inclasificable, ¿es acaso una novela-cuento-fábula-análisis histórico-estudiosociológico-políticoyeconómico? Creo que merece la pena darle una mirada a esos que, como a mí misma, nunca mira nadie; a los que la "Historia" juzga sólo como una enorme masa informe, voluble y pagajosa. Pero sí tienen (tenemos) nombres, sentimientos, ideas, costumbres, sueños...
Profile Image for María Snoussi Aroca.
Author 1 book7 followers
May 18, 2022
Pasa a estar entre mis libros favoritos. Ha cambiado en muchos sentidos mi visión del mundo, y dado palabras a mil y un cosas que habían pasado por mi mente y a las que nunca fui capaz de dar consistencia. Un análisis sincero, crudo, humano, con una nostalgia que da vida sin suavizar nada.
Reseña completa en el foro de la Generación de Tinta y Teclado: https://www.tintayteclado.com/foro/re...
Profile Image for Thomas.
579 reviews100 followers
April 16, 2019
i learnt about this book from a gerald murnane interview, where he said that reading it lead him to learn hungarian so that he could read it in the original. i wasn't quite that impressed but it is good. there is a sort of similarity at times with murnane's prose, in the clarity of the sentences, but i don't think it's particularly similar to his work other than that. it is sort of a ethnography, where illyes tells you about the landless indentured labourers who live on estates in hungary. you get to hear about their customs, how they live, what they think about things, the terrible poverty they live in, their almost total submission to the gentry in nearly everything, and other stuff like that. there are also biographical elements mainly drawing on his childhood, because illyes grew up there, he's not an outsider writing about somewhere else. a lot of the book is also about the decline and phasing out of the peasant labourers as a distinct class as a result of modernity gradually coming to the hungarian steppe and deeming them to be superfluous to profits. recommended to anyone interested in peasants.
Profile Image for Pablo Gradine.
93 reviews4 followers
July 5, 2024
Un libro interesante para conocer la realidad de las "puzstas" en Hungría, unas haciendas enormes llenas de cientos o miles de esclavos que ni siquiera saldrían en los libros de Historia si no fuera por este autor.
Este libro tiene el mérito de rescatar las costumbres de esta clase social, así como su carácter y las penalidades soportadas por todas estas personas, una gran parte de la población húngara hasta bien entrado el siglo XX.
Lo más sorprendente son las condiciones de semiesclavitud y todas las penurias que soportan estas gentes, sin embargo, esto mismo se convierte en un defecto de la obra, a mi modo de ver; se insiste demasiado, por ejemplo, en la brutalidad de los castigos físicos y en detallar una gran cantidad de situaciones humillantes, que estaría bien recoger en un libro de Historia o en un tratado etnográfico, pero si aceptamos que esto es una obra literaria toda esta insistencia y relación pormenorizada de usos y costumbres, así como la descripción de la idiosincrasia de esta clase social va en detrimento de la finalidad artística.
Simplificando mucho diría que si el autor hubiese renunciado a su gran fichero de apuntes sobre estas costumbres y hubiese trazado una narración en primera persona habría logrado mucho más que con la obra actual. Habría conmovido más, mantenido más el interés y habría sacado mucho más provecho de su experiencia vital. La narración en 3ª persona se vuelve tediosa.
De todas maneras y a pesar de que todo esto nos muestre el carácter neorromántico del autor en un sentido negativo, ya que se deja llevar por el sentimentalismo y por la nostalgia en más de una ocasión, la obra tiene valor. Porque Illyés escribe bien, emplea unas metáforas basadas en elementos de la naturaleza soprendentes y muy efectivas como esta:

"Su campechanía tenía algo sobrenatural. No me habría extrañado que, sacudiéndose de repente, se hubiera convertido en un águila y hubiera salido volando por la ventana."

Y, además, sus ideas no van erradas en muchas ocasiones. En la obra plasma su implacable aversión al "progreso" justificada por la experiencia propia, al observar como la implantación de la tecnología y la lógica económica eliminan los únicos respiraderos de la asfixiante vida en las pusztas.
En sus 400 hojas hay momentos memorables llenos de dulzura ( "qué bellos eran extasiados por el vino, en los primeros momentos de la conciencia de la dignidad humana, que vislumbraban gracias a medios artificiales"), de dureza (cuando narra las diferentes formas de usar la navaja según la puszta a la que se pertenecía) o de crueldad (como cuando el abuelo del narrador amputa un brazo con una pericia y una tranquililidad extremas).
En definitiva, es una buena lectura con sus aciertos y sus desaciertos, que también nos muestran este carácter del autor, que por abreviar he llamado neorromántico.
Por último, me encantaría leer lo que se inicia hacia el final de la novela, la vida de ese niño que sale de la puszta, y que tanto me ha recordado al entusiasta Doctor Centeno de Galdós. Por desgracia, solo tenemos esta obra suya traducida al castellano.

Profile Image for Krysia Meráki Stories .
154 reviews3 followers
December 18, 2023
La historia está escrita en Hungría pero Illyes hace que el lector se conecte con el mundo del campo ya desaparecido y da voz a personajes que bien podrían haber sido tus bisabuelos y tatarabuelos españoles.

Muchas historias son parecidas a la historia de mi familia en una aldea charra, a escasos kilómetros de la frontera con Portugal, cuya historia está escrito en el libro de 'Centenares' de Macu Vicente, entre las relaciones de los jornaleros y los terratenientes.

El final del libro busca ser inconcluso, pero a mí parecer es brillante. Es una reflexión de las nuevas generaciones que se sienten huérfanas de la Realidad de la Puszta húngara.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Miguel.
31 reviews1 follower
March 7, 2024
No es una novela, ni una autobiografía, ni un tratado etnográfico. Es un pedazo de vida que alguien ha cogido y plasmado en un libro. Historia con mayúsculas, pero no la de reyes o condes, sino la de esa masa anónima que mueve la rueda del mundo.

El lirismo y la sensibilidad con la que se describen hasta los detalles más nimios de las Pusztas y la infancia del autor son abrumadores. Ahora bien, la belleza del lenguaje no resta un ápice de violencia a la realidad que retrata, ni desvía la mirada de la miseria. Sin aspavientos, sin exageraciones... simplemente se expone de forma magistral la vida en esas gigantescas haciendas que dan título al libro y que existieron -¡parece mentira!- hasta hace poco más de un siglo. Enorme mérito en ese sentido también del traductor, Adan Kovacsics, que ha realizado un trabajo excepcional.

Es una lástima que no haya más libros de Illyés traducidos al castellano. Por otro lado es un privilegio que contemos con este. En pocas ocasiones el apelativo de obra maestra resulta más adecuado.
24 reviews
January 4, 2024
I am from Hungary, and I have read the original Hungarian version. This book had a huge impact on me. I am reading dozens of books each year, and most of them passes through my memory quickly. I will never forget the vivid description of how huge portions of our nation lived just a hundred years ago! In a serf-like state, hundreds lived in rural economic areas called "Puszta". "Puszta", this unit does not exist today, but names on the map will give you an insight were these existed. Follow along and you will find abandoned buildings, even schools and churches in remote areas surrounded by nature. These places hosted the people who was required to do the necessary agricultural work (including livestock related work). They were kept at the most minimal level of comfort imaginable in 20th century Europe. They live in a closed community, and they lived close to nature. The book gives a beautifully written account on their daily life and economic situation, from the author's first-hand experience.
Profile Image for Bernadett.
8 reviews
August 23, 2021
Nehéz szavakkal leírni, mit is ad ez a könyv. A könyv olvasásáig nem tudtam egyáltalán, hogy pusztaként másra is lehet referálni, egy külön kis elszigetelt világra, ahol az adott uradalmat szolgáló cselédség élte mindennapjait. Nem csupán a költő életművének megismerésében, hanem szociográfiai szempontból is fontos alkotás a Puszták népe. Illyés bennfentesként mesél a pusztai létről, emberekről, ezek külső megítéléseről, illetve több ízben rámutat ennek a széles rétegnek a lecsúszására, kihasználására, kiszolgáltatottságára.

Egyértelműen 5 csillag.
Profile Image for Katia N.
712 reviews1,121 followers
Read
May 9, 2024
I've read it mainly in conjunction with Gerald's Murnane's Inland and generally its influence on his work. However, it stands on its own as a document of the state of Hungarian peasant society in the 20s-30s of the 20th century. It is a very neat close community, but the exploitation, the traditions and the treatment of women is shocking close to feudal state prevailing in Medieval times.
Profile Image for Attila Gáspár.
63 reviews2 followers
November 16, 2025
Messze a legjobb könyv, amit idén olvastam. Teljesen más volt, mint amit vártam. Nyomorpornó helyett egy hömpölygő történetáradatot kap az olvasó, a legnagyobb szeretettel de mindenfajta szépítés nélkül.
Profile Image for David Koblos.
305 reviews9 followers
October 28, 2013
What a great work! The author gives a first-hand account of the environment he grew up in: the vanishing world of Hungarian peasantry. He does this with such an attention to detail, in depth look at the background, even historical account of "how it used to be even before..." that it could pass as an ethnography. At the same time he does not emit funny anecdotes, or the lively descriptions of real-life individuals.
Profile Image for Góczán Judit.
328 reviews1 follower
September 15, 2019
Kissé nehezen melegedtem bele az olvasásba, mivel az önéletrajz és a szociográfia határán billeg a mű. Nagyon részletes és döbbenetes olvasmány. Hiába ismertem valamennyire a politikai viszonyokat, történelmi eseményeket, ennek a néprétegnek az élete titok volt eddig a számomra. Még akkor is, ha néprajzi oldalról némi támogatást kaptam.
Profile Image for Letti.
75 reviews10 followers
July 11, 2013
A piece of hidden history, a piece of gemstone. Marvelous book.
25 reviews
January 25, 2025
A fantastic book, journey to the invisible lives, thoughts and customs of millions of people living in feudal conditions up into the 20th century.
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