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Ehe-Milf Mona: Fremdbenutzt als Baustellen-Hure (Von jungen Schwänzen fremdbenutzt 1)

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Für Fans harter Verbal-Erotik und taubloser Benutzung
Dieses Mal bringt ihr Herr Frank seine Arbeitskollegin und vernachlässigte Eheschlampe Mona auf eine einsam gelegene Baustelle. Dort muss sich auf seinen Wunsch hin die ganze Nacht ohne das Wissen ihres Ehemannes von jungen Schwänzen fremdbenutzten lassen.

4.500 Worte / 27.000 Zeichen



Erneut bog Frank ab, und das Auto holperte einen unbefestigten Weg lang, an dessen Ende eine Baustelle lag. Mona glitt ein Schauer über den Rücken, denn die Baustelle schien wie ausgestorben. Es war kein Licht zu sehen geschweige denn ein Laut zu hören, und sie fragte sich, wer sie hier erwarten mochte. Am Rand der Baustelle hielt Frank an und drehte sich zu Mona.

„Aussteigen“, befahl er und verlies ebenfalls den Wagen.

„Los, geh. Du wirst schon erwartet“, forderte Frank sie ungeduldig auf, als sie unsicher neben dem Auto stehen blieb.

Mona schluckte und nahm ihren Mut zusammen. Was stellte sie sich heute denn nur so an, dachte sie kopfschüttelnd. Es lauerte kein Serienmörder auf sie, und schließlich war ja auch noch ihr Herr in der Nähe, der ein Auge auf sie hielt. Langsam ging sie wie befohlen in die Mitte des Platzes, als plötzlich mehrere Lichter aufflammten. Sofort blieb Mona stehen und schaute sich verunsichert um. Sie konnte jedoch nichts erkennen, denn das blendende Licht kam von allen Seiten. Sollte sie nach jemand rufen? Doch nein lieber nicht. Aber was wollte man von ihr. Fast automatisch hatte sie die Beine soweit es ging gespreizt und stand nun mit hinter dem Kopf verschränken Armen und auf den Boden gerichtetem Blick da. Sie präsentierte sich, wie es sich für eine Sklaven-Fotze gehörte und sie von ihrem Herrn gelernt hatte, den Unbekannten, die nur auf sie gewartet zu haben schienen.

Immer noch keine Reaktion, bis sie plötzlich das Zufallen einer Autotür hörte. Ihr Herr wollte sie doch nicht etwa… Das Anspringen des Motors und die Geräusche des sich entfernenden Autos machten ihr schmerzlich klar, daß sie nicht irrte. Sie musste sich mit Gewalt dazu zwingen, ihren Blick nicht zu erheben. Eine Minute verging, dann zwei, und Mona verharrte immer noch in der Position, die sie eingenommen hatte, seit das Licht aufgeflammt war. Sie konnte nicht glauben, daß ihr Herr sie alleine zurückgelassen hatte. Bisher war er zumindest am Anfang immer dabei um sich zu vergewissern, daß er den Männern, denen er sie zur Benutzung überließ, vertrauen konnte. Selbst wenn Mona sich hätte bewegen wollen, wäre ihr das wohl zur Zeit unmöglich gewesen, denn sie war wie erstarrt. Mittlerweile waren schon fünf Minuten vergangen, ohne daß etwas passiert war.

Warum Mona so genau wusste, wie lange sie gewartet hatte? Als Sklavin lernt man zu warten und kann irgendwann die verstrichene Zeit recht genau einschätzen. Trotzdem wurde sie immer unruhiger. Was, wenn es zu einem Missverständnis gekommen war und niemand hier war? Vielleicht war das Licht ja auch automatisch angegangen, weil irgendein Bewegungsmelder angesprungen war. Was, wenn die Baustelle videoüberwacht wurde und die ahnungslosen Wachleute sie so sahen. Was würden sie tun, wenn eine nackte Frau auf einer einsam gelegenen Baustelle hilflos darauf wartete, was als nächste geschehen würde, ohne daß sie etwas dagegen unternehmen konnte.

Es gingen weitere 10 quälende Minuten ins Land, bis sich der zitternden Mona leise Schritte näherten. Immer noch war ihr Blick demütig zu Boden gerichtet, und sie wagte nicht, ihn ohne Erlaubnis zu heben. Ein zufriedenes Brummen drang an ihr Ohr, und kurz darauf wurde ihr Körper von schwieligen Händen ausgiebig erforscht. Unwillkürlich nahm die Feuchtigkeit in ihrem Schritt immer mehr zu, was den Männern - es waren vermutlich drei - natürlich nicht entging. 

20 pages, Kindle Edition

Published February 19, 2016

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Jack Hide

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