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Het boek der oneindigheid

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Este libro profusamente ilustrado ahonda a través de la revelación de 150 secretos universales, en el conocimiento del infinito más allá del principio matemático que se representa con el 8 tumbado, y lo hace por medio de ámbitos tan dispares como la visualización con el espacio, la energía, la religión, las espirales, el pensamiento, la eternidad, la geometría o el cálculo.

320 pages, Hardcover

First published January 1, 2012

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About the author

Antonio Lamúa

7 books1 follower

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Community Reviews

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5 (6%)
1 star
2 (2%)
Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Emiliya Bozhilova.
1,926 reviews386 followers
February 13, 2024
Много приятна, лъскава книжка с букет кратки, любопитни факти, вариращи от най-старото все още живо растение на света (на 100,000 години), през едно действително безсмъртно същество (медуза), теоремите на Гьодел за непълнотата на математическите модели, 100 годишната крушка (светеща без прекъсване от 1901 г.), та до няколко симпатични оптически илюзии с хитра математическа обосновка.

3,5⭐️
Profile Image for Dan Richter.
Author 13 books48 followers
December 31, 2016
Die Frage „Und was kommt dann?“ immer und immer wieder zu stellen, ist eine Ur-Freude, die jeder wohl schon als Kind erlebt hat: Und was kommt hinter dem allerletzten Stern? Und was ist noch kleiner als ein Atom? Und noch kleiner als ein Elektron? Was war denn vor dem Urknall? Wenn die natürlichen Zahlen unendlich sind, wieso kann es dann noch mehr Zahlen geben? Gibt es also verschieden große Unendlichkeiten? Was hat das Nichts mit dem Unendlichen zu tun?
Die Beschäftigung mit der Unendlichkeit fasziniert Wissenschaftler, Mathematiker, Philosophen, Künstler, Mystiker, die sich die Faszination für das Immer-weiter-Denken nicht haben rauben lassen. Man ahnt, dass man den Dingen nicht auf den Grund gehen kann, aber man nähert sich einer Vorstellung, die uns mehr über das Schöne verrät, über die Wahrheit, über das Zusammenspiel der Energien.
Bisweilen erscheint uns die Unendlichkeit geradezu simpel wie im Möbiusband, manchmal verstörend wie bei Torricellis Trompete oder Hilberts Hotel. Und bisweilen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass sich eine Handvoll Wissenschaftler mit Dingen wie der Stringtheorie beschäftigt, wofür uns nicht nur die Vorstellung fehlt (man muss dafür in elf Dimensionen denken), sondern auch die grundlegende Begrifflichkeit, die über die Annahme, dass Materie irgendwie schnurartig vorzustellen sei, hinausgeht.
Antonio Lamúa zeigt uns in diesem schön gestalteten Buch, das ehrgeizig zirka 150 Themen behandelt, wie das Denken und die Untersuchungen Richtung Unendlichkeit oft zum Kern der Sache führt oder uns an die Gültigkeitsgrenzen unserer Theorie führt. Nach dem Urknall dauerte es eine gewisse Zeit, bis die heutigen Naturgesetze galten. Diese „gewisse Zeit“ dauerte zwei Planck-Zeiteinheiten, 2x5,4x10-44 Sekunden. Eine Planck-Zeiteinheit ist die kleinste messbare Zeiteinheit.
Beim Lesen erfasste mich bisweilen Apeirophobie, einer Angst, der ein eigenes Kapitel gewidmet ist und die mir verwandt scheint mit dem Horror Vacui. Die Verzweiflung angesichts der Größe des Weltalls (die im Übrigen jede Flucht von der Erde lachhaft erscheinen lässt) löst dasselbe Gefühl aus wie die Aufgabe, sich mehrfach gekrümmte Räume vorzustellen oder den sich auflösenden Menger-Schwamm, der eine unendlich große Oberfläche umfasst und ein unendlich kleines Volumen.
Profile Image for clemente.
39 reviews
August 9, 2022
150 cuentos cortos y enciclopédicos, todos relacionados, -algunos más y otros menos- con la noción de infinito. tanto matemática, cómo filosófica, artística, como tecnológicamente. muy buena lectura, si bien un poco apresurada
42 reviews
January 15, 2024
The book was a pleasant read that every now and again gave me food for thought to ponder alongside my morning coffee.
Profile Image for Sven Schoenung.
14 reviews
February 3, 2025
Dem Text auf der Rückseite zufolge beschäftigt sich das Buch damit "wie der Begriff des Unendlichen sich über die Jahrhunderte wandelte und stets neu interpretiert wurde". Das macht es aber nur zum Teil.

Zunächst einmal ist es keine historisch-chronologische Darstellung des Unendlichkeitsbegriffs. Das Buch ist in sechs Kapitel unterteilt: Naturwissenschaften, Mathematik, Technologie, Kunst, Philosophie und Symbole. Innerhalb dieser Kapitel wird auf jeder Doppelseite kurz jeweils ein Konzept, ein Gegenstand oder eine Person vorgestellt. Einige davon haben einen offensichtlichen Zusammenhang mit dem Unendlichkeitsbegriff: so zum Beispiel bei Zenon, Fraktalen, MC Escher, Cantor, der Fibonacci-Reihenfolge oder auch Kant. Bei vielen ist die Verknüpfung aber eher vage wie beim Hubble-Teleskop, Henrietta Lacks, Bärtierchen oder dem LHC. Und bei einigen erschließt sich einem der Zusammenhang auch nach mehrfachem Durchlesen nicht. Was haben QR Codes, Mendelsche Gesetze, Rubick's Cubes, Ultrazentrifugen oder die Neuroplastizität des Gehirns mit dem Unendlichkeitsbegriff zu tun? Es hat eher den Eindruck, dass hier künstlich der Buchumfang aufgeblasen werden sollte. Dabei fehlen einige offensichtliche Darstellungen. Johann Sebastian Bach zum Beispiel hat im Musikalischen Opfer einen Kanon komponiert, der prinzipiell ins unendliche fortführbar ist (canon perpetuus), findet aber keine Erwähnung.

Alles in allem eine kurzweilige Lektüre, bei der man hin und wieder auf etwas Interessantes stößt, aber nicht das, was das Buch eigentlich verspricht.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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