Endlich liegt der letzte, überraschungsleere Band vor. In diesem Buch musste die Autorin viel mehr erfinden als in den ersten zwei, denn die Spuren der Verschollenen reichen nicht bis zu ihren letzten Tage. Ich hätte es lieber gleich nach den anderen gelesen weil ich inzwischen viele Details vergessen habe, vor allem, wer all die gleichaussehenden junge Männer seien! (Ansonsten finde ich das Kunstwerk doch schön.) Es muss grauenhaft gewesen sein, fünf Jahre lang sich so zu langweilen und gleichzeitig zu wissen, dass man nicht wird gerettet werden.
(I'm tired and suspect that this is terrible German, but meh, {Save}.)