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On se left you see se Siegessäule

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Tilman ist jung, und er braucht Geld. Kurz entschlossen heuert er als Stadtführer – in Berlin "Stadtbilderklärer" genannt – auf einem Ausflugsschiff an und stürzt sich in den Dschungel der Berliner Tourismusbranche. Er kämpft mit Bayern, die nicht Deutsch sprechen, trotzt Sturm und Hagel sowie erbosten Senioren und macht aus gelangweilten fränkischen Schülern eine fanatisierte Masse begeisterter Berlinfreunde. Bald bringt ihn nichts mehr aus dem Konzept, und er findet sogar Antworten auf die wichtigsten Fragen jedes Berlintouristen.

303 pages, Paperback

First published March 12, 2012

2 people are currently reading
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About the author

Tilman Birr

13 books1 follower

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Community Reviews

5 stars
14 (10%)
4 stars
43 (31%)
3 stars
46 (34%)
2 stars
26 (19%)
1 star
6 (4%)
Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Steffi.
1,126 reviews276 followers
July 20, 2013
Was für ein Blödsinn. Zweifellos können Touristen blöde Fragen stellen, aber wie der Ich-Erzähler darauf antwortet ist einfach hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Auch schweift er oft ab, als würde er die Gelegenheit nutzen wollen, von ihm zu anderen Themen erdachte, nur vermeintlich witzige, Ideen zum Besten zu geben.

Profile Image for MaggyGray.
673 reviews31 followers
January 22, 2018
Ich habe das Hörbuch in der Bücherei gefunden und mitgenommen. Erst zu Hause habe ich mitbekommen, dass das Ganze eine Live-Lesung ist, und wohl auch nicht alle Kapitel aus dem Buch erzählt werden. Aber egal. Nebenher als Strickbegleitmusik bestimmt ganz lustig.

Denkste.

Zunächst finde ich, dass Tilman Birr keine gute Vorlesestimme hat. Anscheinend ist er eine Art Kabarettist, vielleicht ist er da anders, aber diese Lesung war die ganze Zeit über ein Dümpeln von vermeintlich witzigen Szenen und Begebenheiten. Oft hatte ich das Gefühl, es werden Situationen einfach nur erzeugt bzw. beschrieben, damit Birr dann einen Witz vom Stapel lassen kann. Vieles kam mir auch einfach nur absurd vor, z. B. die Szene in der Kirche vor dem Beichtstuhl, in dem sich ein proletenhafter Spackotyp über Vergebung etc. auslässt. Oder die ellenlange und absolut öde Erzählung vom Motörirgendwas Drummer oder Gitarrist oder was auch immer.
Der einzige Grund, warum ich doch zwei Sterne vergeben habe, ist das Kapitel "Hoadabazl". Das wird von Birr so genial gelesen, dass ich wirklich Tränen gelacht habe. Zwar ist auch diese Geschichte ein bisserl affig - er hätte ja den Bayern einfach nur um Hochdeutsch bitten müssen, das wäre schon gegangen - aber dann hätte man halt den Sketch nicht machen können. Aber genauso stelle ich es mir als Bayerin vor, wenn ich was erzähle, und der andere versteht eben nur Bahnhof.

Insgesamt also sehr enttäuschend und überflüssig. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen.
32 reviews
April 26, 2017
ganz nett für zwischendurch, aber oft hat man den Eindruck der Autor wollte ein Thema unbedingt irgendwie mit ins Buch quetschen... und was die Story mit der Mitbewohnerin sollte erschließt sich mir auch nicht ganz... klingt nach einem persönlichen Ereignis das der Autor reingebracht hat um eine tatsächlich so abgelaufene Story für sich zu verarbeiten und derjenigen reinzuwürgen...
Profile Image for Tatjana Ha.
1 review1 follower
July 22, 2013
Ein paar wirklich witzige Szenen, aber der Rest hätte nicht sein müssen...
115 reviews1 follower
October 22, 2023
Ich staune selber noch, aber irgendwie ist es mir zweimal in diesem Jahr gelungen, ein Buch zu finden, das GENAU mein Leben beschreibt. Obwohl ich "Mein Sardinien" von Hans-Ulrich Treichel wirklich keinem anderen empfehlen kann (es sei denn, er wohne in West-Berlin und habe mal eine sardische Freundin aus dem Sulcis-Iglesiante gehabt), könnte "On se left you see se Siegessäule" doch ein breiteres Publikum ansprechen. Hier geht es wohl um Berlin, Menschen, und die Suche nach dem richtigen Beruf nach dem Studium -- Themen, mit denen sich viele auseinandergesetzt haben.

Wer denn aber auch als Guide (besonders in Berlin, und selbst as Zugezogener) gearbeitet hat, wird eben noch mehr vom Buch haben. Selbst wenn Berlin sich seit 2012 verändert hat, da erkennt man noch sehr gut die ganzen komischen Situationen, die auftauchen, wenn man mit Touristen arbeitet. Birr übertreibt manchmal ein bisschen, aber wirklich nur ein kleines bisschen. Wer nie als Guide gearbeitet hat, hält das wahrscheinlich alles für Fantasie-Geschichten, aber truth is stranger than fiction!

Für mich ein 5, für Otto Normalverbraucher ein 3, deswegen der durchschnitt als 4.
Profile Image for Joy.
2,056 reviews
August 23, 2017
Purchased this book in Berlin in 2015. The German level is basically perfect for me. However -- much like my recent experience with Don Quixote -- I noticed that the stories kept seeming all basically the same, and it all felt very repetitive. I read the first 145 pages, and then read the last chapter. I don't feel like I missed a thing, by skipping the in-between.
This entire review has been hidden because of spoilers.
119 reviews1 follower
August 2, 2017
Ganz nettes Buch. Liest sich ganz schnell und gibt einen schon Lust mal nach Berlin zu fahren.
Profile Image for Hannah.
258 reviews2 followers
September 21, 2018
This book was okay- not bad or good, just okay. Partially the jokes were a bit forced or over the top, but after all it was a short somewhat entertaining story...
Profile Image for Elly.
72 reviews
December 16, 2018
Interesting at first...the local Berlin dialect is a nice touch. Towards the end, however, the stories turn a bit weird.
Profile Image for Charlotte Larsson.
162 reviews28 followers
February 13, 2020
Ich habe manchmal laut beim Lesen gelacht. Besonders treffend über Französisch lernen und Bairisch verstehen.
1,121 reviews9 followers
May 29, 2025
Der Autor Tilman hat Geschichte studiert und sich in verschiedenen Berufen versucht. Leider hat er überall mehr oder weniger kläglich versagt. Also will er nicht mehr, was er nicht haben kann. Leute, die "normale" Jobs haben, sind sowieso langweilig. Sie haben aufgegeben, hassen ihren Job, hassen ihre Partner, haben ein scheußliches Leben.
Also sucht sich Tilman einen Slacker-Job ohne Verantwortung, ohne Stress, ohne Überwachung durch den Chef. Folglich ist er sehr erfreut, als er einen Job auf einem Schiff als Tourguide bzw. auf Ost-Sprech "Stadtbilderklärer" bekommt. Er erzählt auf Deutsch und Englisch etwas über die Sehenswürdigkeiten von Berlin. Er hat interessante Unterhaltungen mit dem Schiffskellner Klaus, einem eingefleischten und recht kleingeistigen Ostberliner, der noch nie irgendwo war, für den aber klar ist, dass Berlin sowieso am besten ist.
Tilman hat Probleme mit seinen WG-Genossen, auch Anna fremdelt immer mehr, er weiß nicht wieso. Tilman hat Voruteile gegenüber Franzosen, Engländern, Amis, Spaniern.
Sein Kollege Martin, der der beliebteste Stadtbilderkärer ist, wird paranoid.
Die meisten ausländischen Touristen interessiert die Nazi-Vergangenheit der Stadt mit Abstand am meisten.
Tilman trifft in einer Rockerkneipe Lemmy von Motorhead und hängt mit ihm ab.

Als die Reederei nach der Saison beschliesst, die menschlichen Führer durch Audioguides zu ersetzen, hat er ein Problem. Doch glücklicherweise findet er einen anderen Slacker-Job in der Tourismusbranche.

Das Buch gibt sich autobiografisch. Wieviel davon authentisch ist und wieviel erfunden, kann ich natürlich nicht sagen. Sicher ist vieles zumindest aufgebretzelt, das ist nicht zu übersehen.
Anfangs irritierte mich das Buch und vor allem die Slacker-Einstellung des Autoren etwas, dann fand ich es doch noch recht amüsant.
Profile Image for Muphyn.
626 reviews70 followers
March 15, 2016
It started off ok with some funny moments, somewhere around three stars but by half way had turned into mindless dribble (as other reviews have stated). Only finished it because it's the only book I've got with me, and being back in Berlin it felt like I should.

And what ever happened to Anna??

1.5 stars
Profile Image for Michael.
31 reviews
February 13, 2013
Ahh, schöner Humor! Mal wieder ein easy-reading Buch, dass ich mit viel Vergnügen einfach zackzack weggeschnubbelt habe...
Profile Image for Marie.
74 reviews
May 30, 2013
Einige sehr lustige Passagen gab es,aber bei manchen Kapiteln hab ich mich einfach gefragt: Warum nur?!War nicht immer mein Humor, hatte mehr erwartet...
Profile Image for Marco.
25 reviews11 followers
December 20, 2013
Gerade die ersten Kapitel sind sehr erheiternd. Ab der Mitte des Buches kommen aber teilweise Kapitel, die nicht so richtig passen wollen.
Displaying 1 - 16 of 16 reviews

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