2000 Jahre Raimund Schulz nimmt uns mit auf die großen Abenteuerfahrten der antiken Welt und berichtet von Begegnungen mit fremden Kulturen – von Sibirien bis in die Sahara, von Indien bis nach China. Zugleich ordnet er das erste Zeitalter der Entdeckungen ein in eine große Weltgeschichte der Antike. Die Antike war eine Welt des Aufbruchs. Lange vor Kolumbus wagten sich Menschen des Mittelmeerraums in die Sahara und nach Sibirien, befuhren das stürmische Eismeer der Nordsee und erreichten China über Land und Meer. Raimund Schulz folgt ihren Spuren, beschreibt die Begegnung mit fremden Kulturen und fragt danach, wie es kam, dass antike Seefahrer Afrika umrunden und den Atlantik überqueren wollten. Er erzählt die packende Geschichte der kleinen und großen Abenteurer, ihrer Ziele und Hoffnungen. Erst ihre Vor stöße ins Unbekannte setzten die Erkenntnisschübe in Technik, Geographie, Kosmologie und Philosophie in Gang, die zu unserer europäischen Wissenskultur gehören und die Expansion der frühen Neuzeit ermöglichten.
Questo libro è un fottuto capolavoro. Leggerlo significa rileggere nell'interezza l'epoca antica e classica, dall'età del bronzo fino ai romani, con un occhio diverso e capire come per l'uomo di allora, costretto a barcamenarsi tra il conosciuto e lo sconosciuto, la vita stessa fosse una sfida di cui l'esplorazione un volano imprescindibile.
Quello che si evince è che il mondo classico era estremamente dinamico e globalizzato che andava dalla fusione delle civiltà greca e indiana ai commerci tra romani e cinesi. Molto più moderno, inteso come approccio alla realtà, di quanto lo siano stati i periodi successivi. Alla faccia dei revisionisti dell'Alto Medio Evo, ci sono voluti mille anni per tornare agli stessi livelli di civilizzazione tecnologica e di intraprendenza. Non per niente, i protagonisti dell'"Age of Discovery" del XV secolo si rifaranno nelle loro scoperte agli schemi dei loro antenati classici, sopravvissuti nel tempo grazie alla loro solidità metodologica.
Non so come faccia Schulz, ma riesce a mettere tutto insieme, fornendo da una parte le motivazioni dell'uomo classico all'esplorazione e dall'altro elucidandone gli impatti delle sue scoperte, nel mentre che le descrive. Il tutto in un mallopazzo di 500 pagine che va giù liscio come l'olio.
Die Entdecker der antiken Welt, fokussiert auf Europa und den Mittelmeerraum - kombiniert mit den Vorstellungen über die Welt. Ein informativer Rundflug.
Sehr gemischt :/ Auf der einen Seite ist hier ein interessantes Thema umfassend und detailliert dargestellt ... Und das ist leider gleichzeitig auch das Problem. Es ist zu kleinteilig, zu detailliert. Hat man das eine prähistorische Volk, mit Daten und Namen und Fachbegriffen erfasst geht es schon zum nächsten.
Daher kann ich dieses Buch schweren Herzens leider nur für hartgesottene Geschichtsinteressierte empfehlen.