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Ranver von Askhan #3

Schicksalsgott

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Ranver von Askhan - Schicksalsgott(Band 3 von 3)Print 260 Seiten inkl. 12 Illustrationen! Drei Jahre reist der Söldner nach den Geschehnissen des ersten Bandes allein durch die wilden Länder von Bokh. Das Leben erscheint wie früher, doch mit jedem Tag spürt er, dass ihm etwas fehlt. Anfangs kann er seine Sehnsucht nach dem jungen Waldelfen Kio noch unterdrücken, doch sein Dasein ist einsam und leer. Ein ungewollter Pakt mit einer alten Bekannten zwingt ihn schließlich, in die Baumstadt Sanyadriel zurück zu kehren und sich seiner Vergangenheit zu stellen. Nicht nur Kiovahr kehrt so erneut in sein Leben, auch erlangt der stoische Hüne endlich sein Gedächtnis wieder und erfährt, auf wem er all die Jahre geritten ist ... Die Entscheidung seines Schicksals ist zum Greifen nah, doch wer wird letztendlich an seiner Seite bleiben?

254 pages, Kindle Edition

Published March 31, 2016

10 people want to read

About the author

Akira Arenth

96 books31 followers

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Community Reviews

5 stars
9 (24%)
4 stars
8 (21%)
3 stars
11 (29%)
2 stars
8 (21%)
1 star
1 (2%)
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for H..
33 reviews
October 4, 2016
Ranver ist in diesem Band weit weniger sympathisch als im ersten.Schade,schade;bin doch auch ich ein großer Fan von Geralt,sowohl in Büchern als auch in Spielen.

Ich hatte gehofft,er bekommt einen kräftigen Tritt von seinem mit einem neuen/gebrauchten Körper ausgestattetem Ex-Lover,doch das bleibt leider aus.


Die Idee mit dem geteilten Körper war interessant,kam aber leider viel zu kurz.Kiohvahr wird zwar noch ein- zweimal erwähnt,verschwindet aber völlig im Hintergrund.Keinerlei Einblick,wie es sich anfühlt,von jetzt auf eben eine weitere,eigenständig denkende Persönlichkeit mit sich rumzutragen.Noch dazu jemand,der ebenso Gefühle für Ranvar hat.Elyvahr scheint den Körper ohne den geringsten Wiederstand von Kiovahr vollständig zu übernehmen.Da wäre eine Dreier-Beziehung mit 3 tatsächlich vorhandenen Körpern plausibler.

Kiovahr ist in diesem Buch insgesamt das Stiefkind;wir bekommen zwar erzählt,das Ranver ihm 3 Jahre nachschmachtet,aber zu spüren ist das leider nicht.Seine Gefühle zu Ranver haben sich nicht geändert,umgekehrt wird er aber mehr wie eine Bequemlichkeit benutzt.
Auch kann ich die Aussage,"es ist ok,wenn es eine Frau ist,aber kein anderer Mann",absolut nicht nachvollziehen.Betrug ist Betrug.Leider ist dieser Satz ziemlich häufig in der MM-Literatur zu lesen.
Mit dem Erscheinen Elyvahrs verschwindet Kiovahr fast völlig von der Bildfläche,er wird in den letzen Sätzen nicht miteinbezogen;in diesem Dreier bleibt einer auf der Strecke liegen.

Wie schon erwähnt,ein weit weniger sympathischer Ranver und ein verunglückter Dreier machen diese Buch zu einem weit geringeren Lesevergnügen,als es die beiden ersten Bände waren.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Juliane Seidel.
Author 31 books33 followers
March 22, 2019
Gesamtrezension zu Band 1-3

Story:
Der Krieger Ranver von Ashkan zieht durch die Lande und hält sich mit Gelegenheitsaufträgen über Wasser, zumeist das Jagen und Töten von Monstern, die eine Gefahr für Menschen werden. Dass er seine Erinnerung bei einem Kampf gegen eine Harpyie verloren hat, stört ihn weniger – ebenso dass er eher Freunde bei den Elfen hat, die normalerweise als Sklaven gehalten und systematisch unterdrückt werden. Der junge Kiovahr ist einer von ihnen, denn er fristet sein Dasein auf einem Gutshof ohne Aussicht seinem tristen Leben zu entkommen. Das ändert sich, als Ranver von Ashkan sich des jungen Elfen annimmt, ihn befreit und zu den wenigen, noch frei lebenden Waldelfen bringt. Zwischen den beiden entspinnt sich während ihrer Reise bald mehr, doch Ranver ist nicht bereit, sein unstetes Leben aufzugeben. Erst Jahre später kehrt er zurück, begleitet von Sohla, einer jungen Frau, die Ranvers Vergangenheit kennt und alles daran setzt, diese zurückzubringen. Sie will wissen, was mit ihrem Bruder Elyhan passiert ist und nur Ranver kann darauf Antworten geben. Begleitet von Kiovahr, der Ranver noch immer liebt, machen sie sich auf dem Weg zu einem elfischen Magier, der in der Lage ist, Ranvers Gedächtnis zurückzubringen …

Eigene Meinung:
Die „Ranver von Ashkan“-Trilogie von Akira Arenth erschien im Selbstverlag und umfasst die Bände „Elfensklave“, in dem Ranver Kiovahr aus der Sklaverei befreit und in die Baumstadt der Waldelfen bringt; „Kriegsgelüste“, der Ranvers Vergangenheit und seine Hassliebe zu Elyhar beleuchtet und dem Roman „Schicksalsgott“, in dem die offenen Fäden zusammengeführt werden und Ranver seine Erinnerungen größtenteils zurückbekommt. Alle Bücher sind von Kira Yakuza illustriert und gehören genretechnisch eher zu den Manga Novels, sowohl was die Figuren, als auch was die Handlung betrifft.

Akira Arendt erzählt die Geschichte von Ranver von Ashkan in drei Bänden und entführt den Leser in eine Fantasywelt, in der Elfen unterdrückt und versklavt werden und Menschen die Oberhand gewonnen haben. Bis auf wenige Orte, an die sich die Elfen zurückgezogen haben, regieren die Menschen – zumeist grausam und ohne Rücksichtnahme. Die Welt mutet mittelalterlich an – verdreckt und verroht. Von den Beschreibungen und den sprachlichen Dialogen her hat man allerdings nicht das Gefühl, sich in einer Fantasywelt zu befinden. Da kommen Vergleiche aus dem modernen Sprachgebrauch vor, Metaphern und Synonyme, die einfach nicht zu einer Fantasygeschichte passen wollen und den Leser leider immer wieder aus der Geschichte reißen. Da ist von begossenen Pudeln die Rede (ich bezweifle, dass es in dieser Welt Pudel gibt, von allen möglichen anderen Tieren (Luchse, Löwen, Tiger, Elche), mit denen die Charaktere verglichen werden mal abgesehen), von ausgequetschten Zitronen und Grillhähnchen und von der Hölle oder Unterwelt (gibt es dort den typisch christlichen Glauben von Himmel und Hölle?). All das sorgt nicht dafür, sich wirklich in diese Welt hineinzudenken, denn die stilistische Umsetzung transportiert eine Fantasywelt mehr, als man denkt.

Die Grundidee um Ranver, seine Vergangenheit und die Elfen an sich ist spannend, schöpft jedoch ihr volles Potenzial nicht aus, da viele Dinge nur angeschnitten und kaum ausgebaut werden. Seien es die magischen Fähigkeiten der Elfen oder der Okhai (beziehungsweise das Erlernen und Kontrollieren der Magie), die Sache mit Elyhan und dem Schattenhorn oder die Elfenkriege – all das wird nur am Rande beleuchtet. Dafür werden einige Kämpfe sehr detailliert beschrieben, ebenso die erotischen Szenen, ganz gleich ob Ranver sich mit mehreren Frauen vergnügt, oder sich männliche Gesellschaft sucht. Zumeist geht es ordentlich zur Sache denn Akira Arenth nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch die Illustrationen zeigen zumeist die Szenen, in denen es zwischen Ranver und Kiovahr oder Ranver und Elyhan zur Sache geht.

Die Charaktere können leider ebenfalls nicht punkten – war Ranver im ersten Band aufgrund seiner stillen, introvertierten Art noch die sympathischste Figur, ändert in sich das Bild in den folgenden Romanen. Gerade im zweiten Teil der Trilogie gibt es keine Szene, in der man Sympathie und Verständnis für ihn aufbringen kann. Er ist ungerecht, grausam und arrogant – seine gesamte Natur ist böse. Warum Elyhan überhaupt etwas Gutes in ihm sieht, wird nicht geklärt, denn er ändert sich bis zum Schluss nicht. Ebenso wenig versteht man, wie er sich so extrem ändern konnte, nachdem er sein Gedächtnis verloren hat – man ändert in so einem Fall ja nicht seine Natur und seine Gefühlswelt. Für den Leser ist dieser Sprung vom grausamen Feuergott zum introvertierten Krieger, der sich auf die Seite der Schwachen schlägt, selbst mit einem Gedächtnisverlust nicht nachvollziehbar, denn er bereut bis zum Ende nicht, was er getan hat.
Auch die übrigen Figuren sind in sich weder authentisch noch agieren sie logisch. Am schlimmsten ist die Kriegerin Sohla, die mit ihrer aufbrausenden Art einfach nur nervig und störend ist. Niemand verhält sich so wie sie – von einer Mangafigur vielleicht abgesehen (aber da verzeiht man derartige Aktionen, eben weil es in einem Manga anders wahrgenommen wird, als in einer geschriebenen Geschichte). Es ist ein Wunder, dass sie überhaupt so lange überlebt hat, da sie sofort auf Kontra geht wenn man ihr einen Rat gibt, selbst wenn dieser sinnvoll ist und es gar keinen Grund gibt, sich dagegen zu stellen.

Allgemein wirken die Figuren wie Mangacharaktere in einem Buch, wodurch es dem Leser schwer fällt, sich mit ihnen zu identifizieren oder ihre Entwicklungen nachvollziehen zu können. Am ehesten gelingt einem das bei Kiovahr, wenngleich man seinen Gefühlen im dritten Band nur noch schwer folgen kann. Er ist gegenüber Ranver zu nett, lässt ihm jeden Seitensprung durchgehen, nur um danach brav zur Verfügung zu stehen, weil er so verliebt ist. Das hinterlässt einen schalen Nachgeschmack …

Stilistisch ist Akira Arenth Schreibstil Geschmackssache, denn nicht jeder wird mit den Büchern klarkommen. Man merkt leider, dass ein Lektor oder auch nur ein strenger Betaleser gefehlt hat, denn viele Beschreibungen und Metaphern hätten nicht sein müssen. Auch häufen sich gerade im zweiten Band die Rechtschreibfehler (ich hab so oft 1 statt l gesehen) – ein Korrektor hätte das auf jeden Fall ausmerzen können. Das wird Fans natürlich nicht stören, allerdings werden Leser, die vorwiegend (Gay) Fantasy lesen, mit den Büchern Probleme haben. Es empfiehlt sich wirklich, einen Blick in die Leseprobe von jedem Band zu werfen, denn der Autor wechselt zwischen Band 1 und 2 zu allem Überfluss auch noch die Perspektive. Ist „Elfensklave“ noch aus der Ich-Perspektive (Kiovahr) geschrieben, wechselt Akira Arenth bei Band 2 und 3 in die auktoriale Erzählweise, was generell eine der schwersten Perspektiven ist, die man als Autor wählen kann.

Fazit:
Insgesamt fällt es schwer, die „Ranver von Ashkan“-Reihe zu bewerten. Am besten gelungen ist „Elfensklave“, der es bei mir auf 3 Sternchen schafft, während ich „Kriegsgelüste“ und „Schicksalsgott“ leider nur 2 Sternen vergeben kann. Hauptgrund sind die mangahaften Charaktere, die zumeist weder logisch noch nachvollziehbar agieren, die unausgegorene Fantasywelt, die aufgrund der Beschreibungen so gar nicht fantastisch wirkt und der unausgegorene Schreibstil der Autors, den man mögen muss, um die Reihe genießen zu können. Wer mangahafte Gay Novels mag, wird wahrscheinlich eher auf seine Kosten kommen, als Leser von High Fantasy Romanen. Meins waren die Bücher nicht – ich empfehle dringend in die Bücher einzulesen und sich selbst ein Bild zu machen, bevor man zugreift.
Profile Image for Ferry Visser.
396 reviews7 followers
May 17, 2023
Es gibt Bücher, denen ich einen Platz in jedem Bücherschrank in Deutschland und den Niederlanden gönne. Schicksallgott" von Akira Arenth ist eines von ihnen. Es ist nicht nur eine spannende Geschichte über die Selbstfindung, sondern zeigt auch die fantasievolle Kreativität des Autors.
Die Serie hat einen kreativen Aufbau, der mir sehr gut gefallen hat. Jeder Teil zeigt einen Aspekt des Charakters der Hauptfiguren. Das gilt besonders für Ranver. Im ersten Buch ist er der Retter, im zweiten der Junge, der Okhai wird, also der Lehrling, und in Schicksalsgott" ist er der rüpelhafte Liebhaber. So kommen für mich in der Serie drei verschiedene Seiten seiner Persönlichkeit zum Tragen. Es ergibt sich ein geheimnisvolles, faszinierendes Bild von Ranver von Ashkan.
Was macht Ranver von Ashkan so fesselnd? In diesem Band ist es seine direkte Grobschlächtigkeit, die gelegentlich sehr komische Situationen schafft. Sie bildet auch einen wunderbaren Kontrast zum Bild von okhai, einem Rittermagier, der Menschen und Elfen beschützt, hilft und heilt. Meiner Erfahrung nach hat sein Charakter eine lustige Wendung genommen. Hinter seiner Rüpelhaftigkeit und seiner harten männlichen Fassade verbirgt sich auch eine Unbeholfenheit, denn es fällt ihm schwer, über Gefühle zu sprechen. Das macht ihn auf jeden Fall zu meinem zweiten Lieblingscharakter in Akira Arenth.
Nicht nur die Charaktere, sondern auch die Fauna in der Welt, in der die Geschichte spielt, ist großartig! Neben dem Schattenhorn wird es in der Geschichte einen neuen Sidekick geben, der fantastisch ist. Bhaky hat mir unheimlich gut gefallen! Seine Verschrobenheit und sein Mut sind großartig.
Und dann die Thematik. In diesem dritten Band geht es meiner Meinung nach um Vergangenheitsbewältigung. Die Serie zeigt dies nicht nur durch die Geschichte von Ranver, sondern auch durch die von Kiovahr. Während Ersterer sein Gedächtnis und damit seine Vergangenheit verloren hat, muss Letzterer das Bild, das er von seinem Retter aus der Vergangenheit hat, mit dem Ritter aus der Gegenwart in Einklang bringen.
Am Ende des Buches gibt es eine originelle Wendung, die von Arenths fantasievoller Kreativität zeugt. Im wörtlichen Sinne kann ich mir vorstellen, dass sie die Leser verwirrt, aber im übertragenen Sinne ist sie genau richtig, weil sie die Handlungsstränge von Kiovahr und Ranver parallel laufen lässt. Die Originalität wird nicht jedem Leser gefallen, aber meiner Meinung nach kann es nicht anders sein.
Und so wird der dritte Teil zu einem spannenden und fesselnden Abschluss dieser Reihe. Auch "Schicksalsgott" beweist, dass Akira Arenth ein einfallsreiches Autorenduo ist, dessen Leser noch viele weitere fantasievolle Geschichten mit genialen Wendungen erwarten können. Diese Reihe hat einen Platz in jedem Bücherregal verdient.
Profile Image for Ahiku.
316 reviews4 followers
February 13, 2021
Das hier ist ein Kurzreview für alle 3 Teile, da es letztendlich ja doch eine zusammenhängende Geschichte ist.

Teil 1:
Definitiv mein Favorit. Das Worldbuilding könnte besser sein, aber dafür ist das Buch auch etwas kurz. An sich sich es schon etwas, was ich gerne lesen möchte, wenn ich ein "Gay Fantasy"-Buch in die Hand nehme. Oder auf den E-Reader. Ranver ist in diesem Buch auch noch recht sympatisch, was sich später ziemlich ändert. Leider.

Teil 2:
Mochte ich am wenigsten. Das Ende war ganz interessant, aber sonst? Ranver ist ein schrecklicher Charakter und verändert sich erst, als er sein Gedächtnis verliert - dabei aber scheinbar sehr drastisch... wobei das im dritten Band irgendwie auch nicht mehr so ist. Da es die Vergangenheit von Ranver beleuchtet, ist klar, dass Kiovahr nicht dabei ist. Allerdings hab ich ihn schon etwas vermisst. Zudem wäre in diesem Teil eine Rape-Warnung angebracht. Manche Leser würden da sicher gerne gewarnt werden, da das ja schon ein ziemlicher Trigger sein kann.

Teil 3:
Besser als der zweite Teil, schlechter als der erste Teil.
Ranvers alte "Hassliebe" kehrt zurück, dazu bekam er Kio für Jahre nicht aus dem Kopf - wovon man später nix merkt, da er in jedem Hafen mit einer andere Frau rummacht.
Die Aussage seitens Kio, der es schlimmer findet, wenn er Ranver mit einem anderen Mann (Ely) teilen muss und ihn das mit den Frauen nicht so viel ausmacht, fand ich eher bedenklich. Betrug ist letztendlich Betrug und ich fand es teils echt unangenehm zu lesen.
Gibt solche Leute - nicht nur in Geschichten - und es ist schlimm, wenn sich jemand Hals über Kopf in so jemanden verliebt. Kann nur toxisch enden.
Die Lösung, beide Lover am Ende zu einem zu verschmelzen fand ich ehrlich gesagt ziemlich doof. Da hat es sich der Autor etwas zu leicht gemacht. Zumal Kio irgendwie gänzlich verschwindet. Er ist in dem Buch generell wie ein unerwünschter Nachgeschmack. Wenn er dann Elyvahr ist, kommt da eher Elyhans Charakter durch.

Das macht die ganze Geschichte eher mittelmäßig. Den Stil muss man jedenfalls mögen und ein Lektor oder zumindest ein weiterer Beta-Leser hätte sicher nicht geschadet, da doch sehr viele Tipp- und Grammatikfehler (wie statt als) vorhanden waren. Ansonsten aber als Erstlingswerk nicht übel. Mittlerweile konnte man den Autoren ja doch schon wachsen sehen. :)
Profile Image for Weinlachgummi.
1,040 reviews45 followers
December 19, 2018
*Kurzmeinung*

Nachdem mir Band 2 nicht so gut gefallen hat, war ich gespannt, ob Band 3 mich wieder voll mitnehmen kann. Zum Glück konnte er es. Mit vielen Ereignissen hätte ich so überhaupt nicht gerechnet und ich weiß immer noch nicht was ich von dem Ende halten soll. Was ja auch was Positives ist, wie oft liest man ein Buch und gut ist. Doch hier überlege ich andauern, ob ich es nun gut finde oder nicht so.

Hier hat mir der Schreibstil wieder besser gefallen. Ich habe mich sehr gefreut, als der Prolog aus der Ich-Perspektive von Ranver geschrieben war, leider ging es danach im Stil eines Erzählers weiter. Doch fand ich, im Gegensatz zum Vorgänger, dass hier die einzelnen Szenen besser und auch ausführlicher beschrieben wurden. Es wirkte nicht so abgehackt manchmal, viel Runder.

Ich hatte etwas Angst, wie ich nun mit Ranver klarkomme würde, nun wo man seine Vergangenheit kennt und es ging eigentlich ganz gut. Ich war dann eher sauer, weil er in der Gegenwart Mist gebaut hat, manchmal tat mir Kio hier echt leid.

Ganz toll fand ich, dass es hier für mich auch wieder einige witzige Szenen gab. Wenn ich an manche denke, muss ich immer noch kichern. Der Humor hat mir in den Vorgängern etwas gefehlt. Und auch die Tiere fand ich toll, mit Tieren in Büchern kann man mich immer haben und Bhay war ja mal so knuffig.

Fazit:
Für mich der beste Band der Reihe
Ich fand die Geschichte runder, der Humor war da und auch den Schreibstil fand ich besser, wären nun noch die Szenen von Kio aus der Ich-Perpektive geschrieben gewesen, hätte es mir noch besser gefallen.
Die Lösung der Geschichte hat mir auf der einen Art gefallen und doch fehlte mir am Ende das Gleichgewicht, für mich hat da die eine Seite zu deutlich dominiert um diesen Ausgang wirklich zu genießen.


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