Von einer Schreibblockade geplagt und von seinem Leben gelangweilt, wagt es der Erfolgsautor Sebastian Filmoor Kontakt zu dem verurteilten Frauenschänder Adam Voss aufzunehmen – dem Mann, dessen Geschichte ihm vor vielen Jahren als Vorlage für seinen ersten Bestseller diente. Und nicht nur das – sein Buch lieferte damals die entscheidenden Indizien für Voss‘ Verurteilung. Nun erhofft sich Filmoor neue Inspirationen aus der persönlichen Begegnung mit dem Mehrfachmörder. Da dieser inzwischen in die Sicherungsverwahrung verlegt wurde und das Gefängnis nie wieder verlassen wird, scheint das Risiko für Sebastian überschaubar.
Zeitgleich wird Hauptkommissar Lewis Schneider aus Berlin in seine Heimatstadt Nürnberg versetzt. Nur wenige Stunden nach seiner Ankunft ereignet sich dort ein grauenhaftes Familiendrama. Auf den ersten Blick scheint der Tathergang eindeutig, wäre da nicht dieses Buch, das Sebastian Filmoor erst vor kurzem dem Frauenschänder in der JVA signiert hatte… Bisher sind folgende Thriller des Autors erschienen:
„Heuchler“ – Mike Köstner (1) „Benutzt“ – Mike Köstner (2) „Karla“ – Mike Köstner (3) „Nachtkalt“ – Mike Köstner (4) „Hochmut“ – Mike Köstner (5) „Seelenfeind“ – Mike Köstner (6) „Der Todmaler“ - Ein packender Roman vor mittelalterlicher Kulisse.
Mark Franley was born in Nuremburg, Southern Germany, in 1972. Which is where he still lives with his wife and pet dog Buddy. Though his career as an author only began in his late thirties, his first thriller "Heuchler" (Charlatans) made it straight into the top ten of the German Amazon Kindle charts. The main character, Detective Mike Köstner, enjoyed such popularity that the following books in the series, "Benutzt" (Used) and "Karla", both reached the Amazon top five within a couple of days.
Following the considerable success in Germany, the first instalment of the Detective Chief Inspector Köstner serial appears at the start of 2014 in English, with the title "Charlatans" and the Italian version of this book will follow by the middle of the year.
The German edition of "Heuchler" is also being produced by audible.de as an audio book, which will be available in Germany in the autumn of 2014.
Deutsche Version:
Mark Franley wurde im Jahr 1972 in Nürnberg, Deutschland, geboren, wo er auch heute noch mit seiner Frau und dem Hund Buddy lebt und arbeitet. Obwohl seine Karriere als Schriftsteller erst mit Ende dreißig begann, schaffte es bereits sein erster Thriller „Heuchler“, ohne Umwege in Amazons deutsche Top 10 Kindle-Charts. Die Hauptfigur des Werkes, Mike Köstner, erfreute sich so großer Beliebtheit, dass auch die beiden Nachfolgebände „Benutzt“ und „Karla“ innerhalb von wenigen Tagen in den Top 5 zu finden waren.
Aufgrund des großen Erfolges in Deutschland erscheint Anfang 2014 der erste Band der „Kommissar Köstner“-Reihe, zunächst in englischer Sprache (Titel: Charlatans), und Mitte des Jahres auch in italienischer Sprache. Außerdem wird „Heuchler“ durch audible.de als Hörbuch produziert und voraussichtlich im Herbst 2014 auf dem deutschen Markt erscheinen.
Erfolgsautor Sebastian Filmoor leidet nicht nur unter einer Schreibblockade, sondern auch sein Leben langweilt ihn sehr. Um seine Schreibblockade abzubauen, nimmt er Kontakt zu Adam Voss auf, einem verurteilten Frauenschänder. Seine Geschichte diente Filmoor als Vorlage für seinen ersten Bestseller, das damals dann auch die entscheidenden Indizien für Voss Verurteilung lieferte. Da Voss nun nicht mehr im Gefängnis sitzt sondern in die Sicherungsverwahrung verlegt wurde, scheint das Risiko für Filmoor überschaubar.
Zeitgleich muss Hauptkommissar Schneider in seinem ersten Fall nach der Versetzung nach Nürnberg in einem Familiendrama ermitteln, bei dem auf dem ersten Blick der Tathergang eindeutig scheint, aber ein erst vor kurzem vom Frauenschänder signiertes Buch von Sebastian Filmoor findet sich am Tatort…
Traumaspiel stammt aus der Feder von Mark Franley.
Der Thriller beginnt wirklich spannend mit dem Familiendrama, was in seinem Verlauf einem schon unter die Haut gehen kann, um dann zu der Geschichte um den Autoren Filmoor und den Ermittlung von Schneider über zugehen. Auch hier wird eine gewisse Spannung erzeugt, konnte aber mit dem Anfang des Buches meiner Meinung nach nicht mehr mithalten. Leider wird ab hier auch gerne das ein oder andere Klischee bemüht, was ich leider ein wenig Schade fand. Keiner der Protagonisten war hier wirklich ein Sympathieträger, was aber für diese Geschichte aber kein Manko ist. Das Finale hat mir vom Spannungsaufbau ausgesprochen gut gefallen, aber am Ende bleibt man als Leser leider mit einer offenen Frage zurück, die ich persönlich gerne aufgelöst gesehen hätte, damit die Geschichte in sich wirklich stimmig und rund ist.
Mein Fazit:
Ein Thriller, mit einer interessanten Geschichte, die man gut zwischendurch lesen kann, aber dessen Ende mich leider nicht ganz überzeugen konnte.
Der Thriller Traumaspiel von Mark Franley war trotz anfänglichen Schwierigkeiten flüssig zu lesen.
Es begann mit einem Doppelmord und dem Suizid der vermeintlichen Mörderin. Da man als Leser jedoch in jedem Kapitel irgendwie viele neue Charaktere kennenlernt, fühlte es sich schon etwas chaotisch an. Es wird immer aus einem anderen Blickwinkel geschrieben somit brauchte man eine Zeit, um zu wissen, bei wem man gerade dabei ist.
Aber, wenn man alle kennengelernt hat, konnte man der Geschichte gut folgen und dem Leser wird Spannung bis zum Schluss geschenkt. Obwohl gute Kriminalisten den Täter schnell herausfiltern ;)
Überraschend gut 😍 Ich habe das Buch mal als mängelexemplar gekauft und habe es nun endlich gelesen. Ich hatte nicht viele Erwartungen, da ich weder den Autor kannte noch das Buch. Aber ich muss zugeben, es hat mich positiv überrascht. Es war nach langem mal wieder aus Ermittlungsperspektive wobei die erste Hälfte doch in Thrillerform geschrieben ist. Es hat Spaß gemacht beim lesen und die Geschichte hat eine mitgerissen. Es spielt in Nürnberg und der JVA Straubing. Ich komme aus der Nähe, daher hat es einen persönlichen Bezug. Die Verwirrung ob Sebastian filmoor als Thrillerautor nun gut oder doch böse ist war perfekt!
Also, es ist ja schon gut geschrieben und hat sich gut lesen lassen. Allerdings gibt es Widerprüche in der Schlussauflösung zur vorherigen Handlung und dann wird ein Mordfall überhaupt nicht aufgelöst. Okay fair enough, dazu hätte die Polizei ja anfangen müssen darin zu ermitteln.