Wir schreiben den 17. April des Jahres 2120. Auf den Welten der Solaren Union herrscht Frieden und Zuversicht. Sechs Jahre sind seit der Aktivierung der fünf Jamal-Schlüssel und der erfolgreichen Abwehr der Parasitengalaxis vergangen. Sechs Jahre, in denen die Menschheit zu realisieren beginnt, welche komplexen kosmischen Verstrickungen mit dieser unheimlichen Bedrohung verknüpft waren und wie knapp die Galaxis einer verheerenden Katastrophe entgangen ist. Wenn eine Erkenntnis aus den vergangenen Geschehnissen haften bleibt, dann ist es die Notwendigkeit einer galaktischen Zusammenarbeit aller Völker, um derartigen Bedrohungen entgegentreten zu können.
Auch wenn die Galaktische Bruderschaft zerfallen und in den Wirren der Zeit untergegangen scheint, so kann die ehemalige Allianz großer galaktischer Zivilisationen in einem Bündnis der Gegenwart eine neue Entsprechung finden.
Auf dieses Ziel verständigen sich die Solare Union und viele befreundete Völker und gründen den Galaktischen Kooperationsrat, eine Organisation, die in erster Linie der Erforschung der Milchstraße und ihrer Satellitengalaxien dienen soll.
Noch immer ist unsere Galaxis mit ihren Milliarden Sternen nicht annähernd erforscht und birgt viele Rätsel und Geheimnisse. Für die Menschheit, welche mit Hilfe und Unterstützung des Kooperationsrates sprunghafte technische Fortschritte macht, ist jeder Ausflug in ein neues Sonnensystem auch gleichzeitig mit neuen Entdeckungen verbunden.
Menschen, Progonauten, Schwacken, Krolaken, Neo-Sapiens, Chiropter und andere Völker beginnen erstmals einen intensiven Austausch ihres Wissens, gestalten gemeinsam neue Technologien, leisten sich gegenseitigen Beistand und forschen zusammen an bisher unbeantworteten Rätseln. Innerhalb des GALKOOR profitieren die Menschen am meisten von der galaktischen Kooperation, da die Solare Union gerade erst an der Schwelle zur tachyonischen Ära steht.
Doch bereits die erste von Menschen initiierte Fernexpedition, geleitet von Horatio Takahashi, Kommandant des Forschungskreuzers Nebular, zeigt neue Gefahren für zukünftige Missionen auf. Ein tachyonisches Ventil, am besten erklärbar als Perforation der Trennschicht zwischen Einsteinraum und der Normalspur des tachyonischen Kontinuums, wird dem Raumkreuzer zum Verhängnis. Es kommt zu einer ungewollten Unterbrechung des Überlichtfluges und einer Havarie nahe einer unbekannten Welt, welche den Namen Crashpoint erhält. Noch bevor die Menschen den fremden Planeten und das rätselhafte tachyonische Ventil näher erkunden können, tritt ein mächtiges Raumschiff aus dem Riss im Kontinuum aus. Gelenkt von einem Wächter des Kontinuums, einem mächtigen und zornigen Wesen, wird die Menschheit angeklagt, für die tachyonische Anomalie verantwortlich zu sein.
Nur in letzter Sekunde und mit Hilfe mysteriöser Botschaften von Toiber Arkroid, der seit den Geschehnissen um die Große Erschütterung als verschollen gilt, kann die Besatzung der Nebular vor dem Angriff des Wächterschiffes gerettet werden.
Fast zur selben Zeit nehmen andere Geschehnisse im Sonnensystem ihren Lauf. Hugh Fosset, Privatier und nach wie vor reichster Mann des Sonnensystems, startet mit seinem neuen Raumkreuzer Solar Pride und neuer Besatzung in Richtung Außenring. Der Abenteurer scheint von einer neuen fixen Idee geleitet zu sein und ist versessen darauf, ausgerechnet in den vor Kälte erstarrten Außenbereichen des Sonnensystems fündig zu werden. Er ist auf der Suche nach Frostartefakten.
Thomas Rabenstein was born 1963 near the former iron curtain in the city of Hof/Saale, Germany. His interest in space technology and astronomy started early, his predilection for Science Fiction was fanned along with it. Soon he observed any article, gathered any book and watched any movie or report that was available about space but also got inspired by the classic science fiction movies shown on tv at that time. His desire to write short stories was a natural developement and a perfect way to share imagination and views with other people. When the internet was young, the author recognized the possibilities of the new media and shared his short stories to the rapidly growing community. His elation to write novels was never stronger than today, leading him to create his master piece - a whole new universe and the space opera "Nebular".
This episode is a little weak but still a good page turner as usual. And guess what… Steven Seagal is onboard and he's just the cook (or not).
Cet épisode 32 reprend trop le déroulement de l'épisode précédent : (encore un) nouveau vaisseau, nouvel équipage mixte, rencontre avec un phénomène cosmique inconnu et dangereux, et les péripéties rappellent trop certains épisodes de l'histoire précédente (épisodes 1-30).
Cela dit, ce n'est qu'un épisode introductif, et c'est toujours facile et rapide à lire. Idéal pour occuper une soirée.
Et puis, on a Steven Seagal en guest star, and he's just the cook !