Der erste Fall für den Hamburger Privatdetektiv: „Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt“ von Ole Hansen jetzt als eBook bei dotbooks.
Privatdetektiv Jeremias Voss hat in seiner Laufbahn schon einiges erlebt – doch sein neuer Fall stellt ihn vor ungeahnte Herausforderungen: Er wird zur Testamentsverlesung einer völlig Fremden geladen und bekommt dort den Auftrag, ihren Tod aufzuklären. Veronica Beermann – abtrünnige Tochter einer angesehenen Familie – war überzeugt, dass man sie ermorden wollte. Voss‘ Neugierde ist geweckt und er nimmt die Ermittlungen auf. Schon bald ist klar, dass die ehrwürdige und angeblich so rechtschaffene Familie der Toten ein düsteres Geheimnis verbirgt …
Ein Privatdetektiv der alten Schule – begleiten Sie Jeremias Voss bei seinem ersten Fall!
Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt“ von Ole Hansen. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
Dieser Krimi war leider eher langweilig. Der Privatermittler Jeremias Voss, der früher bei der GSG 9 gearbeitet hat, wird zu einer Testamentsverlesung eingeladen. Die Tote kennt er gar nicht. Aber mit ihrem Testament beauftragt sie ihn, ihren Tod zu untersuchen. Auch wenn die Prämisse noch ganz spannend war, war es der Rest der Handlung leider nicht. Die Schwester der Toten lehnt einen Mann ab, weil er ihr zu alt ist, aber dem Ermittler, der ungefähr im selben Alter wie der "alte Herr" ist, dem sie einen Korb gibt, dem kann sie natürlich nicht widerstehen. Insgesamt hat der Ermittler während der nur wenige Tage dauernden Handlung gleich drei verschiedene Frauen an der Angel. Hatte schon so ein bisschen was von Altmänner-Fantasie. War unter anderem auch deshalb nicht unbedingt mein Ding.
Found this and thought - great, new series, settled in my hometown, what can go wrong. Well, obviously a lot when the writing style is absolutely horrible. It's bland, boring and I made it up to 30% but enough is enough. This was also my last book in this series. Can I recommend it? Nope.
Die Einladung zur Testamentseröffnung kommt überraschend. Privatdetektiv Jeremias Voss weiß nicht, was da auf ihn zukommt. Verblüfft reagiert er auf den Inhalt des Briefes, den er überreicht bekommt. Die Tote bittet ihn, ihr Sterben zu untersuchen, da sie vor ihrem Ableben befürchtete, jemand trachte ihr nach dem Leben. Er solle sich bei den Ermittlungen an ihre jüngere Schwester wenden und an niemanden sonst. Alsbald macht sich Jeremias Voss daran, zunächst einmal die Lebensumstände der Verstorbenen zu untersuchen. Dabei kommt er allerdings nicht sehr weit, die Tote schien sehr abgeschieden gelebt zu haben. Also ist der nächste Schritt doch die Kontaktaufnahme mit Sonja, der Schwester der Toten.
Locker flockig ermittelt Jeremias Voss in Hamburg. Seine Vergangenheit bei der Polizei hilft ihm dabei. Alte Kontakte versteht er zu nutzen und neue knüpft er schnell. Immer oder meistens an seiner Seite ist sein Hund Nero, der allein mit seinen 50 Kilo schon mal einschüchtern kann. Jeremias’ erster Fall entwickelt sich schnell komplizierter als zunächst gedacht. Zum einen weil es so wenig Informationen über die Tote gibt, zum anderen jedoch auch, weil offensichtlich niemand ein Interesse hatte, die näheren Todesumstände zu erforschen. Außer bei Sonja findet Voss nicht viel Hilfe und er muss sich auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen.
Leicht zu lesen, aber nicht seicht. Mit Jeremias Voss weht ein frischer Detektiv-Wind durch Hamburgs Straßen. Vielleicht wirkt er im Privaten etwas flatterhaft. Dafür kümmert er sich aber liebevoll um seinen Hund und auch als Arbeitgeber scheint er sehr brauchbar. Mit seinem ersten Fall, von dem der Leser erfährt, bekommt er gleich ein kniffliges Rätsel zu lösen. Wieso ist die Tochter einer so angesehenen alteingesessenen Hamburger Familie quasi aus dem Schoß der Familie geflohen. Warum befürchtete sie, jemand wünschte ihren Tod. Geschickt wie Voss hinter die Mauern des Schweigens dringt.
Ein unterhaltsamer Hamburg Krimi mit einem sympathischen Ermittler, der zwar leichtfüßig in gewissen Momenten aber doch mit dem nötigen Ernst durch seinen Fall tanzt.
Die Grundidee dieses Buches fand ich sehr interessant - ein Privatdetektiv, der von einer Toten beauftragt wird ihren Mord zu untersuchen. Allein das Interesse an der Auflösung dieses Falls hat mich bis zum Ende lesen lassen. Dahingehend wurde ich enttäuscht, so wie vom gesamten Buch. Der Schreibstil ist nicht besonders gut aber sicherlich auch Geschmackssache. Die Charaktere sind für mich in ihrem Verhalten häufig unlogisch. Vorwiegend weil sie schlicht und einfach nicht gut genug geschrieben sind. Für das Verständnis der Figuren wichtige Informationen werden nicht beleuchtet, andere, meiner Meinung nach unnötige Charakterzüge, breit beschrieben. Überhaupt wirkt das Buch oftmals gleichzeitig verkopft und nicht durchdacht. Scheinbar hat sich der Autor viele Gedanken darüber gemacht wie seine Story und seine Figuren auszusehen haben, ohne am Ende zu prüfen, ob alles in sich konsistent ist. Immer wieder begegnen einem logische Fehler im Verlauf der Geschichte. Es werden höchst sensible (aber auch interessante) Themen angeschnitten, die aber nur schwach an den Leser vermittelt werden und ihn dadurch fast kalt lassen. Am Ende sind einem die Charaktere, deren Schicksal und sowieso die gesamte Geschichte herzlich egal.
Der Privatdetektiv Jeremias Voss bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag. Er wird zu einer Testamentsverlesung einer völlig Fremden geladen. Veronica Beermann, die Verstorbene, beauftragt ihn ihren Mord zu untersuchen, da sie davon überzeugt war, dass man sie ermorden wollte. Voss nimmt die Ermittlungen auf und deckt dabei viele düstere Geheimnisse der Hamburger High Society auf.
Der erste Fall des Hamburger Privatdetektiv Jeremias Voss fand ich eher oberflächlich und nüchtern geschrieben. Es ist interessant die Ermittlung zu verfolgen, aber den Charakteren fehlt es etwas an Tiefe. Anderseits ist das Trio Voss, sein grosser Hund und seine Sekretärin unterhaltsam und führt ab und zu mal zu einem Schmunzeln. Im Grossen und Ganzen ein netter Krimi für Zwischendurch. Zum Pendeln geeignet.
Und wieder mal eine neue Ermittler-Serie... . Ein klares Plus ist natürlich das Lokalkolorit, bei dem man die Möwenschreie an Hafen und Alster quasi schon hören kann. Ansonsten ist die Geschichte um den Privatermittler Jeremias Voss recht dicht gedrängt und ich hätte mir gewünscht, dass der ein oder andere Faden noch ein wenig detaillierter weitergesponnen worden wäre. Nicht alle Wendungen sind so wirklich nachvollziehbar und ein wenig in Richtung Klischee driftet die Geschichte dann gegen Ende doch ab. Trotzdem fand ich den Schreibstil ganz flott und ich bin gespannt, was die anderen Bände so zu bieten haben.
Das Buch ist der Auftakt zu einer Serie. Hier muss man aber nicht unbedingt auf die richtige Reihenfolge achten,da jedesmal ein neuer Fall behandelt wird. Das Buch lässt sich leicht lesen. Und ist eine schöne Feierabendlektüre oder was zwischendurch wenn man auch nicht mehr viel nachdenken will.