favourite part: das krankende Dreieck Kinder-Schule-Eltern
Gedanken:
* Verantwortung übernehmen aber die Konsequenz nicht abschätzen können
* wollen wir lieben oder geliebt sein
* Ich-Formulierungen statt Du-Formulierungen nutzen
* ein paar Minuten das Kind anschauen, danach einen Spiegel anschauen
* The kids are all right: Vertrauen, dass es gut kommt
* Balance Gleichgültigkeit vs. Strafe/Regeln
* Balance Vernachlässigung vs. Unterdrückung
* Reaktion bei Fehlschlägen: Verteidigung eigener Werte und Manipulation; geringster Widerstand; Weglaufen
* Schule ist Mist. Wahl zwischen Zerstörung der Kinder und Rauswurf aus dem Bildungssystem
* Eltern sollten Sprachrohr der Kinder gegenüber der Schule werden
* Weniger fragen, mehr von sich preisgeben
* Regelbruch als Chance für eine gute Reaktion
* lieber Sparringspartner als Polizist/Richter sein
* Kinder wollen etwas geben
* Anstatt aufgeben: Ängste aussprechen, offene Hilfe anbieten, Egozentrik ablegen, Liebe und Vertrauen geben
* Agieren wir für das Kind oder unser Selbstbild
* Sich selbst der existenziellen Unsicherheit aussetzen
* Eigene Grenzen respektieren um damit Vorbild für das Kind zu liefern
* Schimpfworte nicht persönlich nehmen
* Alle Pflichten aufgeben, das fördert keine Eigenverantwortung
* Autonome Kinder behandeln als wären sie 32, nicht 12
* Wenn es zu weh tut, geh weg
* Kinder müssen eigene Fehler machen
* Konsequenzen und Strafen sind Mist
* Wenn Kinder machen was sie wollen, ohne Eigenverantwortung: Beobachtungen, Befürchtungen und Meinung aussprechen, aber Entscheidung beim Kind lassen
* Stundenlang aus dem Fenster schauen und Nachdenken
* Ich möchte dir etwas sagen, möchtest du das hören? Jetzt muss ich es sagen, so dringend ist es mir.
* Entschuldige, jetzt habe ich es wieder gemacht, jetzt schweige ich
* Rollenspiel und Besserwisser-Ratschläge lieber ablegen und etwas Wertvolles geben (Partnerschaft auf Augenhöhe)
* Lieber Beispiel, als Lehrer sein