The HYPERION has survived its last mission, but at a terrible cost. Once the pride of the Space Navy, the HYPERION is now little more than a wreck. As work on the repairs continues, the ship's officers must go their separate ways. Captain Cross and Alpha 365 set out on a mission to neutralize the threat posed by the kill chips. Likewise, Tess Kensington and Lukas Akoskin journey into the belly of the beast - where they will soon encounter a familiar face... And as Admiral Pendergast plans her next steps, President Skolberg plays his hand.
“Why don’t you learn something proper first, boy?” Nope, that was not the first sentence I heard after my birth. That came later. I was born on 21st March 1982 in Landau, a city in the southeast of Germany. According to corresponding statements from several family members, a return was demanded due to the constant and enormous noise level radiating from this little ‘bundle of joy’. “Mommy, can’t we give him back and get a puppy instead?”
Thankfully, shop policy states: No returns! Thus, a happy childhood ensued followed by turbulent teenage years. Of course, I won’t spill all the details here. For one, that would ruin the arc of suspense. Also, there wouldn’t be much left for my memoirs.
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wow, auch dieses Hörspiel zieht den Hörer wieder problemlos in seinen Bann. Jeder Sprecher belebt seinen Charakter und genau so könnten die Figuren nebenan wohnen. Man fühlt die Emotionen und durchlebt auch die Situationen mit ihnen. Die Story an sich ist mal wieder von Suchanek dicht geschrieben und er hält sich nicht mit BlaBla auf, sondern die Spannung wird sukzessive gesteigert und selbst die Ruhephasen, in denen alle Luft holen können, befinden sich auf einem hohen Spannungsniveau. Nicht zu vergessen unerwartete Wendungen und Überraschungen, mit denen man nicht rechnet, die beeinflusst die Spannung logischerweise immens. Hinzu kommt die Story an sich, die den Leser fesselt. Teile der Hyperion-Crew haben ihre eigenen Aufträge, die es zu erfüllen gilt und die sie in nicht ungefährliche Situationen bringt. Auch die Zusammenstellung der Teams ist nicht konfliktfrei und man erfährt durch Gespräche wieder mehr über einzelne Charaktere, welche dadurch mehrschichtiger daher kommen und noch lebendiger dem Hörer präsentiert werden. Die Stunde, die das Hörspiel dauert, verfliegt wie im Fluge und ich freue mich jetzt schon auf das nächste Hörspiel, denn nicht wenige Cliffhanger halten die Neugier hoch. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass man in dieser Stunde von seiner Umwelt nicht viel mitbekommt und total in der Heliosphere-Welt eintaucht. Diesen Weg bin ich mit den Charakteren der Hyperion gemeinsam gegangen und vergebe Sterne.
‘*‘ Klappentext ‘*‘ Unter großen Opfern hat die HYPERION ihre Mission überstanden, doch das Schiff liegt in Trümmern. Während die Instandsetzungsarbeiten andauern, gehen einige der Offiziere getrennte Wege. Captain Cross und Alpha 365 sollen sich um das Problem mit den Kommandochips kümmern, Tess Kensington und Lukas Akoskin erhalten ihrerseits einen eigenen Auftrag, der sie direkt in die Höhle des Löwen führt - wo sie auf einen alten Bekannten treffen. Unterdessen plant Admiral Pendergast ihre nächsten Schritte und auch Präsident Sjöberg bleibt nicht untätig.
Spannende Missionen, neue Antworten, aber auch neue Fragen Nach dem letzten Band, den ich doch erst einmal sacken lassen musste, war ich sehr gespannt, was es nun mit den beiden Missionen auf sich haben würde, die von Pendergast befohlen worden sind. Zum einen reisen Jayden, Alpha 365 und Kirby nach Kassiopeia, um eine Lösung für die Kill-Chips, ähm, pardon, die Kommandochips zu finden, während Tess und Lukas sich auf den Weg zur NOVA-Station machen. Das beide Missionen waghalsig und spannend zugleich sind, muss man ja nicht erwähnen. Am meisten hat mich dabei aber Tess' und Lukas' Zusammenarbeit "beunruhigt", wenn man mal in Betracht zieht, dass beide jetzt von der Vergangenheit des anderen wissen und was es für die beiden bedeuten könnte. Dass die Mission dann bei den beiden aber SO endet, damit hab ich nicht gerechnet. Armer Lukas.... Was Jayden und Alpha 365 angeht, tja, dass es auch für die beiden kein Sonntagsspaziergang wird, war ja natürlich auch klar. Aber man erfährt gleichzeitig auch ein wenig, was es mit den Forschungen und Experimenten auf Pearl auf sich hat. Nicht viel, aber immerhin. Ich bin echt gespannt, was sich da unten im Berg verbirgt. Und dann noch Zev...was es mit ihm wohl auf sich hat? Wer sind seine Eltern und wer ist er in Wirklichkeit? Das Geheimnis schwebt noch immer im Raum, aber nach Sjöbergs und Starks Reaktion scheint er eine gefährliche Spielfigur in ihrem Plan zu sein, die es zu beseitigen gilt. Ich kam also gelegentlich aus dem Fluchen und Grummeln und Fingernägelkauen nicht mehr raus. Ob es dem Herrn Suchanek öfter mal in den Ohren klingelt, so oft wie er wahrscheinlich insgeheim von seinen Lesern liebevoll verflucht wird wegen all dieser Cliffhanger, "Gemeinheiten" und schlafloser Nächte, weil man "schnell noch ein Kapitel" lesen muss und es aber doch wieder mit einem hinterlistigen "Fortsetzung folgt" endet?! Man, man, man... Aber um ehrlich zu sein, deswegen lieben wir seine Bücher doch, oder? Ich bin jedenfalls tierisch gespannt auf den nächsten Band und kann es kaum erwarten, ihn zu lesen!!!
Da sein Schiff, die HYPERION, durch die schweren Beschädigungen erst einmal außer Gefecht gesetzt ist, begibt sich Captain Jayden Cross auf eine wichtige Mission zusammen mit seinem Sicherheitschef Alpha 365. Sie sollen eine Möglichkeit finden, die tödlichen Killerchips, die in ihre Köpfe implantiert wurden, zu entfernen. Gleichzeitig werden Tess Kensington und Lukas Akoskin ausgesandt, die NOVA-Station zu infiltrieren. Beide Vorhaben stellen sich als nicht so leicht heraus, wie es gedacht war…
Band 8 präsentiert sich deutlich ruhiger als sein seine beiden Vorgänger, was der Qualität jedoch keinen Abbruch tut. Der Fokus liegt hier wieder ein wenig mehr auf der Charakterentfaltung und den Rätseln, die sie umgeben. Vor allem ist es interessant zu sehen, wie sehr jedes Detail miteinander in Zusammenhang hängt und den roter Faden zu verfolgen, der sich durch diese Geschichte und dieses Universum zieht. So bleibt die Spannung erhalten und man möchte automatisch weiter lesen und das Geheimnis – oder vielleicht die Geheimnisse? – ergründen. Auch die humorvolle Seite kam nicht zu kurz, so gab es einige Szenen, über dich ich mich königlich amüsiert habe und die die Handlung an einigen Stellen in passender Form auflockern. Zudem machen sie die Protagonisten menschlich und authentisch.
Meisterhaft versteht es der Autor, gerade soviel über einen Charakter oder eine Sache zu enthüllen, dass man in Sorge verfällt und die grauen Zellen angeregt werden, aber die Neugierde niemals vollständig befriedigt wird. Ich schwanke zwischen Bewunderung und völlig eigennütziger Verärgerung ob dieser Tatsache, denn ich bin einfach furchtbar neugierig!
Auch nach Band 8 bin ich immer noch restlos überzeugt von dieser Serie und habe noch keinen Qualitätsverfall bemerkt. Die Vorfreude auf die Fortsetzung ist wie immer sehr hoch!
Die Besatzung der Hyperion wird aufgeteilt und auf verschiedene Missionen geschickt. Die Teams werden so angeordnet das es auch hier zu Konflikten führt. Das macht die Handlung nur noch spannender und wir erfahren immer mehr über die einzelnen Charaktere. Nach nun 8 Bändern fühlt es sich an als wäre man selbst ein Mitglied der Crew - man ist gespannt, schockiert, leidet und fiebert mit. Es gibt wieder spannende Wendungen und Überraschungen und eine gute Portion Humor - dennoch kann es für mich nicht mit den zwei vorherigen Bändern mithalten. Das liegt aber vermutlich daran das die Handlung etwas ruhiger wird - das wiederum ist aber positiv für die Charaktertiefe. Am Ende diesen Bandes bleiben aber nach wie vor Fragen offen und eine Liebesgeschichte bahnt sich dezent ihren Weg - was will man also mehr? Ich werde mit Sicherheit bald den 9. Teil lesen :)
In Folge 8 der Heliosphere-Reihe werden Geheimnisse gelüftet, und es gibt einen verdeckten Einsatz zur Erkenntnisgewinnung und Schwächung des Feinds. Trotz gut gemachter Zusammenfassung der Anknüpfungspunkte zu den Vorgängern durch den Captain fiel es mir diesmal etwas schwerer, der Handlung zu folgen. Z.B. gibt es eine Schießerei, bei der ich auch nach mehrfachem Hören nicht weiß, wer der Gegner war. Darüber hinaus zeichnen sich Entwicklungen ab, die den Fokus erneut ändern könnten. Aber das sind wir ja nicht anders gewöhnt und macht das Verfolgen der Serie ja so spannend.