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المستنيرون

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كتب تولستوي هذه المسرحية ليتلهى بتمثيلها أفراد أسرته في بيتهم المشهور: ياسنايا بوليانا.
وتروي كتب الأدب المسرحي أن الكاتب الكبير كان يضحك حتى يستلقي على قفاه لدي مشاهدته تجارب التمثيل.
وما كان غريبا أن يفعل . . ! فالمسرحية حافلة بأسباب الضحك. إنها عرض شائق ولذيذ لأحوال الطبقة العليا في روسيا على أيام تولستوي، وسخرية لاذعة من عادة تحضير الأرواح ، التي كانت جنونا مستشريا آنذاك. غير أن في «المستنيرون» شيئا أكبر من هذا وأهم، وهو نغمة العطف الدافيء على الفلاحين. إن يكن تولستوي يضحك من الفلاحين، ومن سذاجتهم التي توشك أن تكون غفلة، فهو لا يقصر مطلقا في تبيان ترابطهم، ووضوح الهدف أمامهم.
إن جماعة الفلاحين لا يهدأ لها بال حتى تحصل على ما جاءت تطلبه، وهو قطعة من الأرض تشتريها من المالك الكبير، رضي هذا المالك أم كره!
وفي مواجهة هذا التضامن، يضع تولستوي خمول المستنيرين، وحماقتهم، وجريهم وراء الملذات، ثم يترك لقارىء المسرحية أن يستخلص لنفسه من هذا كله ما يشاء من عبر.

179 pages, Paperback

First published January 1, 1889

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About the author

Leo Tolstoy

8,287 books29.4k followers
Lev Nikolayevich Tolstoy (Russian: Лев Николаевич Толстой; most appropriately used Liev Tolstoy; commonly Leo Tolstoy in Anglophone countries) was a Russian writer who primarily wrote novels and short stories. Later in life, he also wrote plays and essays. His two most famous works, the novels War and Peace and Anna Karenina, are acknowledged as two of the greatest novels of all time and a pinnacle of realist fiction. Many consider Tolstoy to have been one of the world's greatest novelists. Tolstoy is equally known for his complicated and paradoxical persona and for his extreme moralistic and ascetic views, which he adopted after a moral crisis and spiritual awakening in the 1870s, after which he also became noted as a moral thinker and social reformer.

His literal interpretation of the ethical teachings of Jesus, centering on the Sermon on the Mount, caused him in later life to become a fervent Christian anarchist and anarcho-pacifist. His ideas on nonviolent resistance, expressed in such works as The Kingdom of God Is Within You, were to have a profound impact on such pivotal twentieth-century figures as Mohandas Gandhi and Martin Luther King, Jr.

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2 (2%)
Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Debbie Zapata.
2,007 reviews64 followers
November 21, 2016
This 1889 play is billed as a comedy in four acts. And there are 33 cast members!! I did not try very hard to keep them all straight; just the main characters, and the play turned out to be much easier to read than I expected when I saw that cast list. I think it would be a hoot to watch on stage: it moves very fast and there is a lot going on, at a frantic pace at times.

In Act I we meet nearly everyone, but the main event is that there are three peasants who have arrived at the city home of Leonid Fyodoritch Zvezdintsef, who owns over 60,000 acres in various areas. The peasants wish to buy some land that they had discussed with Leonid in the summer, but now he does not want to sell to them with the same terms. One of the peasants is the father of one of Leonid's servants, young Simon, the butler's assistant. He wants to marry Tanya, lady's maid to Leonid's wife. When Leonid refuses to sign the paper and accept a down payment on the land, Tanya decides she will try to help the peasants.

There is a hypochondriac wife, a spoiled daughter, a son who is even more spoiled, a lot of servants and friends going in and out all the time, plus a seance!

And yes, this is a comedy but of course it was written by Tolstoy, so there are layers to the laughing. Peasants and servants make some pointed observations about the lifestyle their 'betters' lead, and spiritualism takes more than a few knocks on the chin as well.

I really enjoyed this, and I am very much looking forward to reading more of Tolstoy's plays.



Profile Image for Armin.
1,238 reviews35 followers
January 31, 2019
Die Differenz zwischen persönlichem Anspruch und Wirklichkeit, dieses Thema gestaltet Tolstoj immer wieder in seinen frühen Erzählung, die alle einen autobiographischen Hintergrund haben. Dabei folgt die Chronologie der Entstehung nicht gerade dem biographischen Verlauf, der Überfall ist die älteste, aber Nummer drei im Lebenslauf. Aufzeichnungen eines Märkörs beschreibt die Spielsucht der Studentenzeit, der als Romananfang konzipierte Tag im Leben eines Gutsbesitzers schildert den Läuterungsprozess und offenbart dabei sämtliche Ursachen des Scheiterns als Reformer.
Neben der selbstkritischen Auseinandersetzung mit den eigenen Vorsätzen oder verkehrten Vorstellungen spielt die Kritik an der russischen Romantik, insbesondere den Vorstellungen über das Leben im Kaukasus eine Rolle, bzw. die Verheißung, ein gescheiterter Adeliger könnte es im Krieg schnell zu etwas bringen oder seinen Ruf wiederherstellen. Dieses Motiv gestaltet Tolstoj in der Der Holzschlag und Die Kosaken.
Anmerkungen eines Markörs und Der Morgen eines Gutsbesitzers, beschreiben die beiden Formen des Scheiterns des Autors im Zivilleben, die Spielsucht der Studentenzeit und der Versuch als besserer Mensch und Gutsbesitzer alles hinter sich zu lassen. Der Markör steckt noch voll in der Romantik fest, ein Duell wegen einer ausgebliebenen Entschuldigung nach einer Rempelei im Billardsalon markiert den Wechsel zum Schlechteren beim Helden Nechljudow, der sich zuletzt erschießt, nachdem er nicht mal mehr eine Flasche Wein auf Kredit bekommt. Der Selbstmord ist die letzte Zutat der Romantik, im Morgen eines Gutsbesitzers, der nicht frei von Komik ist, lebt das gleichnamige alter ego, das Tolstoj durch etliche Erzählungen bis zum letzten großen Roman Auferstehung, immer wieder bemüht, einfach weiter.
Fürst N unternimmt mit 19 tatkräftig den Versuch sein Gut zum Vorzeigebetrieb zu machen, gewissermaßen ein Anti-Oblomow, der erfahren muss, dass arme Leute ebenso wenig aus dem Trott heraus kommen und sich und einem besseren Leben genau so im Weg stehen wie adelige Müßiggänger. Die moralische Selbstbefriedigung als Wohltäter der Menschen scheitert auf ganzer Linie an mangelnder Lebenserfahrung und Akzeptanz, aber auch den Sehnsüchten nach Reisen.
Angeregt durch gewisse Literatur und die Sehnsucht nach seinem ältesten Bruder, der bereits Dienst im Kaukasus tat, entscheidet sich Tolstoj für den Kaukasus, zunächst nur als eine Art Praktikant, ein Status, der im Überfall und den Kosaken eine Rolle spielt. In beiden Erzählungen lässt er die Schwärmer scheitern, im Überfall kommt ein allzu übermütiger Romantiker ums Leben, bei dem die Haltung und das Streben nach Anerkennung sämtliche Überlebensinstinkte außer Kraft gesetzt haben. Ein Vorläufer von Platon Karateev aus Krieg und Frieden, der seit 18 Jahren unauffällig Dienst im Kaukasus tut, ist denn auch der eigentliche Held für den
Erzähler.
Der zufällige Tod eines Altgedienten, der ein besseres Auge für die Artillerie hat als sein Vorgesetzter, der das Geschütz zu hoch zielen lässt, ist das Thema von Der Holzschlag, meine absolute Lieblingsgeschichte, denn hier stimmt die Balance, anschauliche Beschreibung und die Charakteristik der unterschiedlichen Grundtypen der Soldaten gehen mit der sozialen Frage einher. Das Leben mit der Truppe und das Gejammer der Offiziere darüber, dass sie auf Lermontow und Michailowski-Danielskis romantische Kaukasus-Folkolore herein gefallen sind bilden einen Kontrast. Während die Adeligen darüber sinnieren, mit welcher Auszeichnung man erhobenen Hauptes zurück in die Zivilisation kommen kann, nehmen die einfachen Soldaten keinen Urlaub, damit sie ihren Brüdern und deren Familien nicht auch noch das Bisschen Brot weg essen.
Holzschlag und der Morgen eines Gutsbesitzers sind meine persönlichen Favoriten, weil Tolstoj seinem ausgeprägten Drang, zu Beschreiben um des Beschreibens Willen nicht allzu sehr erliegt. Wenn die Kosaken einen ähnlichen Umfang hätten, würden sie von mir eine ähnlich gute Bewertung bekommen, doch leider überzieht der junge Autor mit seinem zusätzlichen Anspruch als Völkerkundler die Plotsubstanz gnadenlos. Der Aufbruch seines alter Egos Olenin in den Kaukasus wegen Schulden und der Weigerung sich über eine reiche Heirat zu sanieren, ist ganz großartig, auch die Schilderung seiner Reisephantasien, wie er sich eine wunderschöne Tscherkessin zähmen und zu sicher herauf bilden wird. Seifenblasen, die schnell platzen, die Romantisierung eines Kosakenmädchens als besserer Mensch, kann nur in einer Enttäuschung enden. Der Frustflirt des mit dem allzu oft wegen Raubzügen und Heldenstücken abwesenden Platzhirsches endet abrupt. Denn Olenin will das Mädchen nicht mitnehmen und in die Gesellschaft einführen, sondern
als Kosake ein besserer Mensch werden, bevor sich der Superkosak im Nahkampf gegen Rebellen überschätzt. Auf die Nachricht von der Verwundung ihres Liebsten gibt das Mädel ihrem Bewerber einen unmissverständlichen Korb, der zur Abreise führt.
Außerdem findet sich in dieser Novelle ein für das Werk Tolstojs typischer Topos, der unter anderem auch in der Erzählung Familienglück (1859) vorkommt: die noble Idee der Selbstaufopferung – einzig für einen anderen Menschen zu leben, nicht für sich selbst, heißt es in Wikipedia. Auch diese Einsicht, die mir nie von selbst gekommen wäre, kann i>Familienglück
nicht retten. Diese hundert Seiten um ein einfältiges Gänschen, das die gesellschaftliche Anerkennung so sehr genießt, dass es dem Vormund-Ehemann zu viel wird, ist eine einzige Zumutung und der mit Abstand schwächste Text. Ein Wangenkuss auf der Promenade von Baden Baden durch einen verwegenen Verführer bringt das Mädel wieder zur Vernunft, aber das Gefühl der Phase vor und unmittelbar nach der Hochzeit will sich nicht mehr einstellen, letztlich retten zwei, praktisch vom Himmel gefallene Kinder die Ehe, in dem sie neue Notwendigkeiten schaffen.
Keine Ahnung, welcher moralische Eros Tolstoj, dabei angetrieben hat. Zumal die Vorerfahrung nie besonders aussichtsreicher war:
Er hatte die Straßenmädchen und Dienstmädchen gründlich satt und sehnte sich nach einer festen Verbindung. Die Beziehung zu der elternlosen Adeligen Waleria Arsenjewna vom Nachbargut brachte ihn aber auch nicht weiter. Tolstoj war für sie zum Vormund bestellt worden, aber seine Briefe enthielten keinerlei Anzeichen warmer Gefühle. Der Vormund schlug dieser Zierpuppe gegenüber sofort einen belehrenden Ton an: Sie solle niemals ein Korsett anziehen, und wenn sie einmal verheiratet seien, würden sie sich auf dem Land niederlassen, viele Kinder bekommen und die Bauern glücklich machen. Die Liebe war ein Mittel, Menschen zu erziehen und jetzt wollte er sie zu einer wirklich guten Frau machen: »Die Hauptsache ist, dass sie am Abend zu sich sagen können, : heute habe ich 1) ein gutes Werk getan und bin 2) ein bisschen besser geworden.«
Seine detaillierten Regeln und ständigen Strafpredigten jagten der prüden Waleria einen heftigen Schrecken ein. Nach kurzer Zeit erlosch auch bei ihrem Verehrer die Leidenschaft. je mehr, sie sich auszog, desto geringer wurde sein Verlangen. Sie hatte hässliche Arme, war kokett und affektiert und hatte sicherlich nur ihre schrecklichen Kleider im Kopf. Am schlimmsten war, dass sie keine Kinder mochte, denn davon wollte er viele. Dass sie dann mit einem französischen Musiklehrer flirtete, war auch nicht gut.
Schließlich schickte er ihr einen kurzen, kalten Brief: Er hätte sie eigentlich nie geliebt und würde es sicherlich auch nie tun. Kurz: »Ich bin nicht in der Lage, Ihnen die Liebe zu schenken, die Sie mir aus Ihrem guten Herzen zu geben bereit sind.« Es fehlte ihr an Feuer und Rückgrat - ja, sie erinnerte ihn geradezu an Nudeln!
Oh nein, dieses aufgetakelte Provinzmädchen konnte ihm auf dem Weg zum guten Leben leider nicht helfen. Sie mussten sich damit abfinden, »Freunde« zu sein. Unter der Schmach dieses Bruches hatte er sicher sehr gelitten. Später kam er in »Familienglück« auf diese peinliche Erinnerung zurück;

Geir Kjetsaa Tolstoj S 100f

Fazit: Für Auskenner weist so manches in Familienglück auf das Verhältnis Lewin - Kitty voraus,
seit Familienglück hat Tolstoj aber auch dazu gelernt. Zwar beschreibt er auch in Anna Karenina noch viel zu gern, um des Beschreibens und weniger um der Geschichte willen, trotzdem markiert z.B. die vollkommen nutz- und erfolglose Jagd an der Lewin aus gesellschaftlichen Gründen teilnimmt, einen Wendepunkt in seiner Vita, Krieg und Frieden enthält dagegen noch ein Jagdgemälde mit rein dekorativer Funktion.
Die drei besseren Erzählungen (Holzschlag, Markör, Gutsbesitzer) werde ich vielleicht noch einmal komplett lesen, Anfang und Ende der Kosaken locken auch, den Überfall und Familienglück würde ich keine zweite Chance geben. Aber vielleicht ergreift mich ja nach dem nächsten Durchgang von Anna Karenina ein komperativistischer Furor.
Profile Image for Ehsan'Shokraie'.
770 reviews229 followers
February 5, 2026
به عنوان کمدی خواندنش خالی از لطف نیست،شاید حمله ای ست به اشراف زمیندار زمان که در غفلت و کوته اندیشی و خرافات زدگی زندگی می کنند و همچنان به زندگی سرف های وابسته به ایشان می پردازد که در چنگال این کوته اندیشان متعصب سخت گرفتار اند تا که اندکی زندگی خود را بهبود بخشند.
Profile Image for Illiterate.
2,921 reviews59 followers
September 30, 2022
A fun satirical farce on the aristocracy of the time - snobbery, spiritualism, hypochondria, fashion, etc.
Profile Image for Kai Weber.
552 reviews47 followers
December 2, 2016
The young Tolstoy already was a master of observation of human behaviour. He was equally good with describing good people, bad people, and the temperate ones in between. This collection of his shorter and longer stories written between 1851 and the mid-1860's is in certain ways more satisfying than "War and Peace": It avoids lengthyness and redundancy and depicts its characters in even more different situations.
Profile Image for Payam Ebrahimi.
Author 71 books177 followers
November 22, 2021
چنگی به دل نمی‌زد. تعدد شخصیت‌ها خیلی زیاد و حتی بیش از اندازه بود و به راحتی می‌شد نصف شخصیت‌ها رو حذف کرد.
موضوع احتمالاً در دوره‌ی خودش (و صد البته با این بازگشت به تفکرات متحجرانه‌ در بسته‌بندی جدید که در حال حاضر داره اتفاق می‌افته در حال حاضر) جذاب بود اما داستان کشش زیادی نداشت. خصوصاً این‌که تقریباً از پایان پرده‌ی اول، ادامه‌ی کار جز به جز قابل پیش‌بینی بود.

ترجمه هم عجیب بود. مترجم سعی کرده‌بود روی لحن کاراکترها کار کنه، اما تقریباً به‌جز یک مورد در باقی موارد کاملاً ناموفق بود. اصطلاحاتی مثل «دِ نه» و دِ فلان و دِ فلون و ... هم کاملاً از کار بیرون زده‌بود و هیچ تطابقی با بقیه‌ی اثر نداشت و علت استفاده‌شون هم معلوم نبود.

و البته سوال اصلی من از مترجم اینه که «لِف تالستوی»؟ من نمی‌دونم تلفظ درست و صحیح نام تولستوی در زبان روسی چیه (اگر بخوام هم با مراجعه به گوگل ترنسلیت می‌تونم بفهمم) ولی می‌دونم ما تولستوی رو از قبل از تولدش به اسم لئو تولستوی (همون چیزی که در انگلیسی بهش می‌گن) می‌شناسیم و این مسخره‌بازی‌های مضحکی که به تازگی راه افتاده و سعی می‌کنیم نشون بدیم ما تلفظ درست رو بلدیم و تا قبل از ما کسی چیزی حالیش نبوده، بدجور روی اعصابه (بعضاً حتی توی همین کار هم گند می‌زنند و مثلاً اسم فرانسوی رو با تلفظ انگلیسی می‌نویسند و امثال این خراب‌کاری‌ها). هر نویسنده ۷-۸-۱۰ تا اسم پیدا کرده و آدم دیگه نمیدونه در مورد کی داره حرف می‌زنه. افرین که بلدید. ولی لطفاً بسه!
Profile Image for Mohsen Rajabi.
248 reviews
July 10, 2013
واقعا یک شاهکار متفاوت از تالستوی بزرگ. مهم ترین نکته در این اثر، که به نسبت سایر کارهای بزرگ تالستوی، در این اثر برجسته تر هم هست، طنز بسیار قوی و زیرپوستی نمایشنامه است. (البته در داستان مرگ ایوان ایلیچ هم از طنز به مثابه ابزاری برای روایت استفاده شده است.
Profile Image for Michael Hitchcock.
209 reviews7 followers
July 11, 2025
Kind of amusing, sometimes funny, made somewhat unreadable by Tolstoy’s choice to make every single exit or entrance of a character into a new scene break. It really disguised the dramatic flow in a way that I might not have noticed or responded to so badly if his scene breaks for a previous play, the power of darkness, had not been so crisp and precise.

But even so, I can’t rightly determine what the point of the four acts were, only the play in general. Some peasants took advantage of the arrogance and irrational beliefs of nobles by faking a séance that convinced a nobleman to sell some land to some peasants.

This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Tina.
32 reviews
November 16, 2024
از حماقت و خرافات یک عده آدم
یک عده ی دیگه به منافع شون میرسن
این حقیقته!
Profile Image for احمد عبد الفضيل.
814 reviews128 followers
April 11, 2016

وكيف يمكن للمرء أن ينكر عالم الروح ؟
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من اصدارات وزارة الاعلام الكويتى
مسرحية المستنيرون
للروسى ليو تولستوى
ترجمة وتقديم :على الراعى
مراجعة: محمد مندور
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المسرحية ذات الطابع الكوميدى مكونة من اربعة فصول
تتناول التفاوت الاجتماعى فى المجتمع الروسى ففقراء الفلاحين لا يجدون مايكفيهم ويتمسكون بالارض
ونبلاء الارستقراط يعيشون فى جو من الملل والفراغ اتجهوا فيه الى عادة استحضار الارواح عن طريق وسيط
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كالعادة اسماء روسة صعبة
ومقدمة متميزة
وترجمة فى اغلبها عامية هى الابرز
وفى النهاية انقل عن الكاتب :
"المرء لا يصيب الهدف دائما ".
Profile Image for TarasProkopyuk.
686 reviews107 followers
December 14, 2014
Пьеса Льва Николаевича Толстого «Плоды просвещения» мне понравилась.

Она очень весёлая, а это редкость в любых произведениях автора. Автор весьма умело вложил в неё дух веселья и даже шалости.

Но и как же, и здесь не обошлось без высмеивание глупого и низкого, и конечно же нравственно хороших примеров.

Уверяю, прочтя работу вы увидите совсем другого Льва Толстого. Порой даже не вериться, что пьеса дело его рук.
Profile Image for Ivan Damjanović.
252 reviews22 followers
October 24, 2014
Ne (skroz) loša komedija, ništa posebno. Najduhovitijim aspektom smatram jezičnu razinu tj. žargon/ šatrovački govor kojim se izražava posluga i kmetovi. Btw, Tolstoj satirizira pomodarstvo isprazne vlastele (ponajviše tada aktualni tzv. spiritizam).
Profile Image for Uriel.
5 reviews4 followers
June 19, 2021
How many characters are gonna be in this play?
Leo Tolstoy: yes
Displaying 1 - 16 of 16 reviews