Im Jahr 2049: Nach gefährlichen Reisen durch den Leerraum außerhalb der Milchstraße kehrt Perry Rhodan in die Heimatgalaxis zurück. Mit seinem Raumschiff CREST gerät er mitten in eine gewaltige Raumschlacht der fremdartigen Maahks gegen das Imperium der Arkoniden.
Rhodan schickt Kundschafter aus, um den Drahtziehern dieses Krieges nachzuspüren. Der Terraner selbst macht sich indessen auf die Suche nach seiner verschwundenen Frau Thora.
Zeitgleich bereisen der Wissenschaftler Eric Leyden und seine Begleiter ein uraltes kosmisches Transmitternetz. Sie wollen auf diese Weise rasch zur Erde und die Menschen vor den aktuellen Gefahren warnen – stranden jedoch in der Kaverne des Janus ...
Uschi Zietschs Roman, der 4. Teil der Staffel "Arkons Ende" ist jetzt wieder, nach den 4 vorangegangenen atemberaubenden Romanen, in denen mit großer Wucht das Ende des arkonidischen Imperiums und den gigantischen Verrat von Agaior Thoton geschildert wurde, wieder mal ein Lückenfüller, in dem nichts grundlegendes Neues verkündet wurde. Allerdings machte es die Autorin sehr gut, insbesondere die Geschehnisse um die Eric Leyden-Gruppe beschrieb sie sehr einfühlsam und mit vollem hintergründigen Humor. Es ist zwar noch immer nicht glaubhaft, wie die Liduuri-Kultur so viele Gemeinsamkeiten mit der Alt-Ägyptischen Kultur hat, liegen doch mindestens 50.000 Jahre dazwischen, aber immerhin ist das alles mit viel Ideenreichtum beschrieben und man ist gespannt, wo das alles hinführt. Perry Rhodan hat nun immerhin herausgefunden, wo die Heimatwelt der Maahks liegt, er weiß nun, dass Thoton kein Arkonide ist, Atlan macht sein eigenes Ding, Crest und Thora wurden entführt, von wem, das wird wohl irgendwann in den nächsten Bänden erzählt. Ishi Matsu macht nun einen versöhnlicheren Eindruck und scheint Perry ob des Todes von Iwan Goratschin nichts mehr nachzutragen. Fazit: ein gut zu lesender Roman mit einigen humoresken Einsprengsel und guten Darstellungen der einzelnen Charakteren...