Eigentlich wollten Emily und Pascal ja zusammen Urlaub machen, aber dann muss Pascal auf einmal beruflich nach New York. Beim Abschied hat Emily jedoch eine Überraschung: Sie begleitet ihn. Mit von der Partie: Omi Gerti, die wenigstens einmal im Leben nach New York will. Doch schnell wird klar, dass dies kein normaler Städtetrip wird! Ein merkwürdiger Typ, der sich von der Mafia verfolgt fühlt, ein paar vertauschte Koffer und einige bedrohliche Vorfälle sorgen für ziemliche Aufregung, und plötzlich haben sie alle Hände voll damit zu tun, gefährlichen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Dabei will das verliebte Paar doch nur eins: Endlich mal ungestört sein ...
Eva Völler wurde 1956 in Velbert geboren. Bekannt ist sie nicht nur unter ihrem bürgerlichen Namen, sondern veröffentlichte auch unter den Pseudonymen Charlotte Thomas, Francesca Santini, Anne Sievers, Paula Renzi, Sibylle Keller, Elena Santiago, Line Bruns und Ina Hansen. Sie studierte Philosophie und Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und legte 1986 ihr zweites juristisches Staatsexamen ab. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete Eva Völler sechs Jahre lang als Richterin und anschließend bis 2005 als selbstständige Rechtsanwältin bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Insgesamt veröffentlichte sie Bücher verschiedner Genre. Von Reiseliteratur, Komödie, Krimis, Thriller und historische Romanen blieb nichts unversucht. Völlers Romane erreichten eine Gesamtauflage von 1 Million und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Für ihren Roman »Wenn der Postmann nicht mehr klingelt« wurde ihr 1995 der Frauengeschichtenpreis von der Verlagsgruppe Lübbe verliehen. Ihr Roman »Vollweib sucht Halbtagsmann« wurde mit Christine Neubauer in der Hauptrolle verfilmt. Zusammen mit ihren Kindern lebt Eva Völler am Rande der Rhön in Hessen.
Es tut mir wirklich leid, dass ich diesem Buch nur einen Stern geben kann, weil der Vorgänger eindeutig besser war.
Die Hauptprotagonistin Emily war einfach unglaublich naiv, unreif und teilweise sehr dümmlich. Ihre Handlungen waren wirklich nicht nachvollziehbar. Ein weiterer Charakter: Dicky.. er hat sich teilweise benommen wie ein kleines Kind und ich weiß nicht, ob er es nicht wollte oder konnte, aber wie er bestimmte Gefahrensituationen eingeschätzt hat, war teilweise übervorsichtig und an anderen Stellen unglaublich naiv. Die Idee der Geschichte war sehr gut (Crime-Faktor). Jedoch gab es keine Spannungskurve. Die Geschichte kam erst sehr sehr spät ins Rollen und auch da schaffte es die Autorin nicht richtig Spannung aufzubauen. Einige Szenen sind sogar auf eine Art und Weise wiederholend aufgetreten und man wusste nach dem es dann einmal geschehen ist, was wieder und wieder passieren würde. Oftmals kam es auch so rüber, als würde die Autorin zwingend versuchen, viele Verzweigungen und Intrigen einzubringen, damit etwas passiert oder Spannung aufkommt, nur leider, war die Umsetzung nicht überzeugend. Aufgrund von "Kiss" & Crime habe ich mir definitiv mehr Tiefe der Beziehung gewünscht, jedoch kam davon leider nichts vor. Schade!
Die Idee der Crime Geschichte und die wundervolle Oma haben es geschafft, diesem Buch ein Stern zu verleihen.
Den ersten Teil der Kiss & Crime fand ich trotz einiger Schwächen recht unterhaltsam und hatte mich daher sehr auf Küss mich bei Tiffany gefreut.
Generell fand ich auch Teil 2 unterhaltsam, aber hatte für mich leider nochmal deutlich mehr Schwächen als der vorherige Teil. Dies lag vor allem an den Charakteren des Buches. Emily war für mich über weitere Strecken so unglaublich naiv und manchmal leider auch einfach nur dämlich. Ich konnte ihre Handlungsweisen an vielen Stellen überhaupt nicht nachvollziehen. Auch Dicky, der holländische Filmregisseur, ist mir von Anfang an unsympathisch gewesen und einfach nur auf die Nerven gegangen.
Die Crime-Geschichte war in diesem Buch einfach nur an den Haaren herbeigezogen und wirkte oft einfach nur kontruiert.
Trotz der Kritik hatte das Buch für mich einen recht positiven Unterhaltungswert, was vor allem auch an dem angenehmen und flüssigem Schreibstil der Autorin lag.
Der zweite Teil der Kiss & Crime Dilogie enthält eine unterhaltsame Geschichte. Dieses Mal reisen Emily und Pascal nach New York und anstatt eines langweiligen Trips, verwandelt sich ihre Reise in ein gefährliches Abenteuer. Dabei wissen sie jedoch nicht was der Realität und was der Fiktion zuzuschreiben ist. Denn ihr Auftraggeber scheint nicht vertrauenswürdig. Das führt dazu das der Leser selbst entscheiden muss was er glaubt und was nicht, was ich sehr interessant und gut durchdacht finde. Das Konzept dieses Teils mochte ich also sehr, jedoch hat mir ein bisschen der Funkenflug bezüglich der Lovestory gefehlt. Denn die kam meiner Meinung nach zu kurz. Was mir aber gefallen hat, war das Erkunden von New York. Außerdem mochte ich Oma Gertis neuen Buch Ideen und im Allgemeinen ihre Auftritte. Sie war so sympathisch das hat das Buch aufgelockert. Mir haben außerdem die Zwischensequenzen gefallen, wo der Regisseur seine Gedanken und Ideen offenbart hat. Die Protagonisten waren in dem Teil auch wieder sehr präsent und habe sich merklich entwickelt. Wobei ich es genossen habe ihren Dialogen zu lauschen, weil der Humor sehr lustig war. Die Nebenfiguren waren in diesem Teil noch viel spannender und vielfältiger als im ersten Band. Das war etwas, was die Story sehr viel geheimnisvoller gemacht hat. Da es viele Fragen aufzuklären gilt. Das Ende war auch sehr schön, wenn auch vorhersehbar. Im Endeffekt ist das Buch ganz gut für zwischendurch. Die Story startet am Flughafen, wo die frisch gebackene Abiturientin nach New York fliegt, um mit ihrem Freund eine schöne Zeit zu erleben. Dabei gerät sie jedoch in ein etwas anderes Abenteuer mit Verfolgungsjagden, gestohlenen Diamanten und reichen, aber gefährlichen Menschen. Zwischen Wahrheit und Fiktion muss sie erkennen was wirklich passiert und wie sie alle heil aus dem Schlamassel rauskommen. Emily ist eine junge Frau, die gerade ihren Schulabschluss in der Tasche hat. Sie hatte ein schwieriges Jahr hinter sich, da sie im Zeugenschutzprogramm war und vor Verbrechern fliehen musste. Doch dadurch hat sie neue Freunde gefunden und ist in die Heimat ihrer Großmutter zurückgekehrt. Dabei hat ihre Mutter einen neuen Freund gefunden und selbst ihre berühmte Schriftsteller Oma hat Jemanden für sich entdeckt. An sich ist Emily eine lebensfrohe, aufgedrehte, mutige und hilfsbereite Persönlichkeit, die eine große Fantasie hat. Sie liebt Pascal und New York, weshalb sie sich besonders auf diesen Trip freut. Ihre Entwicklung zeigt sich in diesem Band darin, dass sie mehr über sich selbst lernt und für sich herausfindet, was sie wirklich will. Ich finde sie sehr cool, wenn auch leicht naiv. Pascal ist ein junger Mann, der für das LKA in Berlin arbeitet. Er war in Australien, weil seine Mom dort lebt und liebt seinen Job. Er hat Emily während eines Auftrags kennengelernt und will mit ihr zusammenziehen. Er ist sehr intelligent und plant gerne. Vom Charakter her ist er strukturiert, ordentlich, hilfsbereite, ehrgeizig und freundlich. Jedoch ist er auch sehr misstrauisch. Seine Entwicklung zeigt sich darin, dass er auf Emily vertraut und für sein Happy End kämpft. Ich finde ihn ganz gut, jedoch manchmal etwas zu streng. Zusammen sind die beiden ein echt süßes Paar. Jedoch haben Emily und Pascal hier schon eine Verbindung, die jedoch nicht so stark hervorgehoben wird wie im ersten Teil. Aber dennoch spürt man wie sehr sie einander mögen und ich finde das sehr schön. Das Ende war sehr aufklärend, wenn auch komisch. Was daran so komisch war, kann ich nicht wirklich in Worte fassen, es war einfach so. Ich mochte aber wie die ganze Situation erklärt wurde und wie die Charaktere gehandelt haben. Es war supercool gestaltet und ich finde es sehr schön wie den einzelnen Personen noch bestimmte Handlungen überlassen wurden, die uns Emily dann erzählt. Der Epilog an sich war auch sehr schön und romantischer Natur, auch wenn es hervorzusehen war. Ich finde das Ende vielleicht etwas übertrieben, weil sie noch so jung sind, aber das ist Geschmackssache. Was mir gefallen hat war das es quasi am Flughafen beginnt und km Flugzeug zu enden scheint. Zusammengefasst war die Geschichte ganz gut für zwischendurch und bekommt eine Empfehlung für Jungendbuchfans.
Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Kiss and Crime reihe von Eva Völler, die auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Das teil hat mich leider nicht wirklich begeistert da mich Pascal über das ganze Buch hinweg damit genervt hat das er nur mit der Protagonistin ins Bett möchte.
Leider nicht ganz so gut wie der Vorgänger: der Crime-Part war etwas langweilig, die Protagonisten teilweise dämlich naiv und der Kiss-Part irgendwie unromantisch... Oma Gerti holt wieder einiges raus.
Ich hatte so große Hoffnungen für dieses Buch. Ich dachte es vertieft die Beziehungen, die mir im ersten Teil zu oberflächlich waren und verleiht dem ganzen Tiefe. Das Gegenteil ist passiert. In Teil 1 konnte ich über manche Fehler noch hinwegsehen, aber hier wurde deutlich, dass vieles einfach nicht genug Hintergrund hat.
Vor allem Emmys und Pascals Beziehung. Der Titel passt recht gut, weil Emmy nämlich sehr viel Zeit damit verbringt über Tiffany's und Verlobungsringe zu obsessieren. Und ich war wahnsinnig irritiert. Klar sind die beiden zum Zeitpunkt der Handlung schon ein Jahr zusammen (was jetzt auch nicht viel ist, aber immerhin etwas), aber dadurch, dass dem Leser dieses Jahr fehlt und nie wirklich auf die Entwicklung ihrer Beziehung oder ihre Beziehung an sich eingegangen wird, wirkt es einfach nur seltsam. Ich habe mir ab einem gewissen Punkt wirklich gewünscht, dass Schluss mit der restlichen Handlung ist einfach nur, weil Pascal und Emmys Beziehung mehr zum Running Gag am Rande, als zu Allem anderen gut war. Mit Kiss hatte das nichts mehr zu tun. Und das ist so schade, weil Pascal und Emmy wirklich Potential haben, aber wenn nichts draus gemacht wird... Das ist echt frustrierend.
Crime gab es dafür umso mehr. Und am Anfang klang es auch wirklich spektakulär und am Schluss kam es sinnvoll zusammen, aber das zwischendrin? Einfach nur verworren. Ich wollte schon gar nicht mehr wissen was los ist, nur dass es vorbei ist, weil es irgendwann wirklich jeden Sinn und Ziel verfehlt hat.
Im Zuge dessen war ich auch irgendwann von den meisten Charakteren genervt. Besonders von Dicky und Linda, die einfach so entsetzlich aufdringlich sind... Dazu sind alle einfach nur unehrlich und sowas kotzt mich an. Klar wäre es ohne Unehrlichkeit nicht spannend, aber gleichzeitig ist es einfach nervig und die Charaktere werden dadurch so unsympathisch. Man hätte echt ein wenig zurückschrauben können.
Omi rettet mal wieder alles! Sie kombiniert, verbreitet gute Laune und schreibt zur Abwechslung mal einen Krimi. Leider kam sie viel zu wenig vor und wurde oft vor allem als Plotdevice genutzt und dafür ist sie echt zu gut!
Alles in allem war es einfach zu viel Chaos, zu viele Plottwists bis sie keinen Sinn ergeben und zu viel Quatsch um ehrlich zu sein. Dazu zu wenig Omi, zu wenig Romantik und zu wenig Tiefe... Ich glaube es sind eher 2.5 Sterne... (Ich war zuerst bei 3. Aber irgendwie... Ich glaube das Buch ist während des Lesens ne 3. Ganz unterhaltsam und alles ist es ja. Nur rückblickend wird einem halt bewusst, was alles weniger gut war. Also vielleicht einfach nicht zu genau drüber nachdenken und dann geht das schon)
Sidenote: Es ist nicht nur seltsam, sondern auch nervig und vielleicht ein wenig unhöflich die Beziehung der Protagonisten zu einer einzigen Lachnummer zu machen. Die beiden taten mir irgendwann nur noch leid und das war eher nicht das Ziel. Auch hier wieder weit übers Ziel hinaus...
Meinung Schon beim Kauf vom ersten, hab ich mir direkt den zweiten dazu gekauft und nachdem der erste mit schon gefallen hat, hab ich den zweiten gleich im Anschluss gelesen.
Die Autorin hat auch hier wieder einen guten Schreibstiel und so ist die Geschichte gut zu lesen. Geschildert wird das ganze aus der Perspektive von Emily und einige Seiten des Filmemachers.
Nachdem Emily und Ihre Oma, Pascal auf seiner Fortbildung in die USA begleitet, dauert es auch nicht lange bis man auf den Filmemacher trifft. So startet die Geschichte eigentlich recht schnell. Der Verlauf ist flüssig und man kann dem ganzen ziemlich gut folgen, auch wenn es gefühlt ein ziemliches Durcheinander ist.
Dadurch das Dicky der Filmemacher einen Hang zur Dramatik hat, weiß man wirklich nie genau was gerade irgendwie erfunden und was Wirklichkeit ist. Sein Verfolgungswahn sorgt aber dafür, dass er die ganze Bande um sich schart und so eine Menge Action in Emilys und Omas Leben bringt und Pascal zur Weißglut. Denn dieser wünscht sich nach seinen Weiterbildungs-Seminaren nichts mehr, als Zeit mit Emily zu verbringen und das am besten im großen Kingsize Bett.
An sich ist das ganze wieder spannend und auch durch Oma Gerti ziemlich unterhaltsam. Doch der Klappentext hat wirklich ein klein wenig mehr… Spannung versprochen. Dicky sorgt für eine Menge Chaos mit seinem Verhalten und seine instabilen Zustand der mit einer mengen Tabletten seinerseits therapiert wird. Das Ganze ist mir schon eine Nummer zu dick aufgetragen, so dass mir das behandelnde Thema nicht ganz so zusagte.
Die Romantik an sich ist zwar wieder auch schön, doch eher zweitrangig. Dadurch das Pascal die Hälfte des Buches in der Fortbildung steckt und die andere entweder nur am Betteln ist, mal alleine mit Emily Zeit zu verbringen, kommt mir das ganze ziemlich zu kurz. Hier hätte es gerne ein wenig mehr sein dürfen.
Die Charaktere sind schön, aber nur die vom ersten Band, haben eine Tiefe. Die neuen, wie Dicky und seine Freunde oder Bodyguards, fand ich durch die Geheimniskrämerei ein wenig oberflächlich. Sie sind durch ihr Verhalten und Auftreten auch irgendwie unrealistisch… und passen so nicht unbedingt zu der Reihe an sich.
Das Ende ist aber schön und hat natürlich ein Happy End, ganz nach meinem Geschmack.
Fazit Der Klappentext ist ein wenig irreführend, denn er verspricht eher einen kleinen Mafia Krimi gespickt mit Emily, Pascal und Oma Gerti. Doch viel eher darf man sich einen paranoiden Filmemacher stellen, mit Verfolgungswahn und missgünstigen Freunden. An sich fand ich die Geschichte schön, aber durch Dicky irgendwie chaotisch. Spannung, Action und Romantik kamen mir gefühlt ein wenig zu kurz, daher gibt es 3 Sterne von mir.
Der zweite Band der Kiss & Crime Reihe hat mir gefallen und mich gut unterhalten. Es hat Spaß gemacht mit Pascal, Emily und Gerti auf die Reise zu gehen und viele Sachen zu erleben.
Die Story ist gut durchdacht und umgesetzt. Emily möchte eigentlich mit Pascal in den Osterferien Urlaub machen, doch dann muss er auf eine Tagung in New York und sie entscheidet sich ihn zu begleiten und schon am Flughafen begegnen sie Dicky, einem Regisseur und so nimmt der Krimi seinen Lauf. Es ist spannend und verwirrend und am Ende kommt alles anderes als erwartet.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Emily berichtet aus ihrer Sicht von den Vorfällen und teilweise gibt es Drehbuchausschnitte von Dickys neuestem Projekt zu lesen. So hat man einen guten Überblick über die Geschehnisse und kann gut mitraten.
Die meisten von den Protagonisten kennt man schon aus dem ersten Band und man freut sich auf ein neues Abenteuer mit ihnen. Emily ist 18 Jahre alt und sehr neugierig, deshalb gerät sie auch immer wieder in gefährliche und auch peinliche Situationen aber ihr Freund Pascal beschützt sie, wo er nur kann. Ich liebe Oma Gerti und ihre Romane, denn sie ist so locker und einfach zum knutschen. Dicky und Linda sind ein Paar, das sie kennenlernen und mit ihnen viel Zeit verbringen. Sarah die Kollegin von Pascal ist auch mit dabei und bringt Schwung in die Geschichte.
Das Cover gefällt mir gut und es zeigt Pascal und Emily vor der Skyline von New York in einer sehr romantischen Pose.
Fazit:
Küss mich bei Tiffany ist ein witziger Krimi mit einer Liebesgeschichte, die einen gut unterhält und für zwischendurch einfach perfekt ist. Diesmal reist man mit Emily und Pascal nach New York und erlebt dort einige Abenteuer.
💭Meine Meinung: Der zweite Band von der Kiss & Crime - Dilogie ist durch den fantastischen und humorvollen Schreibstil von Eva Völler wieder total gelungen. Diesmal bleiben wir nicht in Deutschland, sondern begleiten Emily und Pascal nach New York, wo es gleich turbulent los geht. Die Sicht wird beim Emilys Sichtweise erzählt, aber ab und zu bekommt man Zwischenszenen von unserem Regisseur, was das Buch etwas auflockert.
Emily ist wie sie leibt und lebt - auch wie im ersten Band bleibt sie einfach locker gelassen, klein bisschen naiv und besitzt halb oder weniger eine gute Spürnase. Pascal ist einfach ein lieber guter Junge und strenger Polizist, der alles ein bisschen anders angeht und Emily um die Nase herführt. Hier haben wir schon zwei tolle Protagonisten, aber die Nebencharaktere wie der verrückte Holländer Dicky und Oma Gerti, machen das Buch und die Story einfach komplett. Vor allem Gerti ist herzallerliebst und man kann sie einfach nur knuddeln.
Die Handlung bzw. der Plottwist wurde einfach gehalten, sodass man echt einen leichten Einstieg fand und die Geschehnisse mitverfolgen konnte. Bei einer Stelle wurde es mir ein bisschen zu langatmig, aber das änderte sich schnell. Auch hier am Ende bekommt man natürlich die Auflösung des ganzen Wirrwarrs. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein tolles Buch für nebenbei, wenn man Lust auf Humor hat und man öfters schmunzeln möchte.
Ich habe den ersten Teil vor Jahren gelesen und damals absolut geliebt. Irgendwie bin ich aber nie dazu gekommen den zweiten Teil zu lesen. Umso mehr habe ich mich gefreut, den zweiten Teil endlich zu lesen. Der erste Band war voller Spannung und Romantik. Die Charaktere Emma und Pascal hatten so viel tiefe und man merkte, wie viel Herzblut Eva Völler in das Buch gesteckt hat. Aber leider konnte mich der zweite Band nicht so sehr überzeugen, wie der erste Teil und war sogar eine große Enttäuschung. Der Schreibstil war jedoch genauso flüssig und angenehm wie beim ersten Band. Jedoch blieben die Geschichte und auch die Charaktere sehr oberflächlich. Das Buch hatte in meinen Augen kein Tiefgang und es hat sich leider auch öfter gezogen, wodurch mir teilweise echt langweilig wurde :( Emily war in diesem Band sehr naiv, was im ersten Band tatsächlich nicht der Fall war. Sie war wirklich wie ausgewechselt. Pascal haben wir als Leser kaum zu Gesicht bekommen und wenn doch war er im Bett mit Emily, doch bevor es zu irgendetwas kommen konnte wurden sie unterbrochen.....und das wirklich jedesmal! Beim ersten Mal war es zwar noch lustig, aber später wurde es echt nur noch lächerlich und es hat mich nur noch gestört. Das Buch hatte so viel Potenzial gehabt, was jedoch nicht genutzt wurden ist. So leid es mir auch tut...ich kann dem Buch nur 2 Sterne geben.
Leider enttäuschend. Ich hatte mich echt auf den zweiten Band gefreut. Vorallem da dieser in New York statt findet. Ich hatte gehofft, dass sich die Beziehung von Pascal und Emmy intensiviere. Zwischen den Beiden blieb es jedoch genau so oberflächlich wie bevor. Schlussendlich gibt es sogar noch einen Heiratsantrag, der für mich sehr seltsam wirkte, da die sie nun doch noch nicht so lange zusammen sind. Ausserdem ist Emmy für Ihr Alter nach wie vor sehr kindisch und naiv. Nun zum Crime part: Die Grundidee gefiel mir sehr gut. Nur hat sich diese nach einiger Zeit verlaufen und es war nur noch verwirrend. Es gab keine einen Spannungsbogen und so war ich einfach nur froh als die Wahrheit aufgedeckt wurde. Dicky und Linda kamen mir von Anfang an falsch rüber. Es hat mich geschockt, dass die Beiden ohne irgendwelche Konsequenzen davon kamen und Emmy ihnen als wäre nichts passiert verzeiht (jedenfalls kam mir das am Ende so vor).
Im grossen und ganzen war es ein unterhaltsames Buch für junge Leser. Aufgrund der zuvoraufgezählten Punkten gibts leider nur 3 Punkte (Dies vorallem wegen Oma Gerti).
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„Küss mich bei Tiffany“ ist der zweite Teil der Kiss and Crime Dilogie von Eva Völler. Die Autorin habe ich erst dieses Jahr mit der Zeitenzauber-Reihe entdeckt und ich finde ihre Bücher einfach super! Ich mag den Schreibstil der Autorin einfach richtig gerne. Genauso wie die Zeitenzauber Reihe, war das Buch super humorvoll und macht beim Lesen einfach gute Laune! Die Charaktere fand ich total sympathisch, vor allem Emmys Oma ist einfach goldig. Die Handlung war locker, leicht und interessant. Ich fand das Buch richtig toll, kommt für mich aber nicht ganz an die Zeitenzauber Reihe ran. Klar, die Thematik der beiden Reihen ist anders, geht vom Vibe aber in dieselbe Richtung und Zeitenzauber fand ich persönlich nochmal ein wenig unterhaltsamer. Ich würde Eva Völlers Bücher jedem von Herzen empfehlen, der ein Gute-Laune-Buch sucht.
„Küss mich bei Tiffany” bekommt 4,5 Sterne von mir.
4,5⭐️Ich mochte es! Es war spannend(auch mit einigen Längen)! Am besten an der Geschichte haben mir noch die Charaktere gefallen. Ich mochte Emily und Pascal (besonders ihn). (Und natürlich auch besonders Oma Gerti) Die Dynamik zwischen den beiden ist auch sehr schön genau wie ihre Liebesgeschichte. Auch die Nebencharaktere waren toll! Der Plot an sich auch er war spannend und interessant! Es war auch sehr humorvoll! Auch wenn mir gerade Emily an machen Stellen sehr naiv vorkam!
Nachdem ich den ersten Teil nicht besonders mochte hatte ich geringe Erwartungen an den zweiten. Der Schreibstil konnte mich zwar immernoch nicht überzeugen. Jedoch fand ich die Geschichte diesmal besser und auch die Charaktere sind mir noch mehr ans Herz gewachsen. Es ist zwar mehr Crime als Kiss, aber das hat mich hier tatsächlich wenig gestört. Am Ende ist mein Romance-Herz ja doch noch auf seine Kosten gekommen. An sich unterhaltsame aber nicht spektakuläre Geschichte-3,5 Sterne
Im Vergleich zum 1. Teil zieht sich der Anfang sehr. Ab der Hälfte wird es spannend. Der erste Teil hat mir besser gefallen, aber es war eine gelungen Fortsetzung. Besonders das Ende war gut abgerundet. Die Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi gefällt mir sehr. Ebenso wie der Schreibstil.
Sehr, sehr gut und humorvoll geschrieben! Vor allem gefiel mir, dass die zuerst etwas konfuse Geschichte am Schluss doch logisch und gut aufgelöst wurde.
Küss mich bei Tiffany ist der 2. Teil der Kiss&Crime Serie von Eva Völler.
Dieses Mal treibt es Pascal, Emmy und Gerti nach New York, da Pascal zu einer internationalen Tagung muss und Emmy & ihre Omi Gerti begleiten ihn. Im Flugzeug lernen Emmy und Gerti dann Dicky kennen, der angeblich von der Mafia verfolgt wird. So geht die ganze Story dann los.
Ich fand das Buch wieder grandios. Der Schreibstil ist wie bereits in Band 1 einfach wieder absolut fantastisch. Die Charaktere sind auch einfach wieder der Hammer, vorallem Omi Gerti ist einfach die coolste Socke! Dicky ist zwar wahnsinnig anstrengend aber irgendwie mag man ihn dann trotzdem 😂
Die Handlung ist mal wieder super spannend und actionreich und auch wieder super humorvoll. Auch das Ende war für mich perfekt. Ich habs geliebt! Von mir 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine klare Leseempfehlung, ich liebe die Reihe sehr ❣️
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Die Bücher kenne ich noch von früher in der Alten Ausgabe, aber als ich die neue Ausgabe gesehen habe, wollte ich es dann doch noch lesen.
Ich musste feststellen, dass ich dann doch schon etwas zu alt für diese Geschichte bin/ war. Zwar sind die Protagonist:innen ungefähr in meinem Alter, aber irgendwie war mir die Geschichte zu ruhig bzw. zu sehr „slow burn“. Ich mag dann doch lieber die etwas schnelleren und komplizierten Storys mit noch mehr Gefühl und Spannung.
Nichtsdestotrotz war es ein sehr angenehmer Roman für zwischendurch. Ich liebe ja das Trope mit Polizisten, sodass mich das auf jeden Fall gecatcht hat. Leider etwas zu langweilig umgesetzt, aber trotzdem ein guter Zeitvertreib. Zudem sind die neuen Cover wirklich super schön!
Das Abi fast in der Tasche hatte sich Emily auf einen ruhigen Ausflug nach New York gefreut. Mit dabei: Pascal, Sarah und Omi Gerti. Was gibt es schließlich schöneres, als in der Stadt, die niemals schläft, alle legendären Liebesfilmschauplätze zu erkunden? Durch Pascals Tagung bleibt dem Paar zwar nicht sonderlich viel Zeit, aber ein Besuch bei Tiffanys muss einfach drin sein! Vor Ort findet sich Emily jedoch selbst in einem Film wieder, der zwischen Komödie und Drama schwankt. Denn Dicky, ein Filmproduzent, den sie im Flugzeug kennengelernt hat, fühlt sich von der Mafia verfolgt und heuert kurzerhand Sarah und Pascal als seine Leibwächter an. Emily ist sofort dabei, ihre eigene Recherchen zu betreiben, und zwischen vertauschten Laptopkoffern und verpatzten Dates doch noch etwas Zeit mit Pascal zu finden…
Meine Bewertung
Wie sehr ich mich doch auf den Nachfolger von „Zeugenkussprogramm“ gefreut habe! Eva Völler hatte mit dem Buch ordentlich bei mir punkten können, weshalb ich erstmal laut gejubelt habe, als ich auf Netgalley auch den zweiten Teil entdeckte. „Küss mich bei Tiffany“ wurde daher sofort angefragt und durchgesuchtet, konnte aber leider nicht ganz mit dem ersten Teil der Kiss & Crime-Reihe mithalten.
Die Story setzt etwa ein Jahr nach dem Ende des Vorgängers an. Emily ist fast mit der Schule fertig und reist nach New York, wo Pascal und Sarah an einer speziellen Tagung im Rahmen ihres Berufs teilnehmen. Dem jungen Paar bleibt dabei nur wenig Freizeit, doch Emily vertreibt sich ihre Stunden in einer der gehyptesten Städte der Welt damit, ihre Nase in Schnüffelarbeit zu stecken: Der Filmproduzent Dicky glaubt, dass er von der Mafia verfolgt wird, da er einen Mord mitbeobachtet hat. Kurzerhand heuert er Sarah und Pascal als Personenschützer an, während er das Skript zu seinem Dokumentarfilm über die Mafia schreibt – und Emily gerät zunehmend in Verwirrung, denn um sie herum scheinen plötzlich alle ein doppeltes Spiel zu treiben… Die Story an sich hat mich schon mitreißen können, allerdings hatte sie weitaus mehr Längen als „Zeugenkussprogramm“.
Das Knistern zwischen Emily und Pascal kam mir zudem auch etwas gestellt vor. Was in Band 1 noch ein Funkenfeuerwerk war, scheint sich in „Küss mich bei Tiffany“ nur noch ums eins zu drehen: Wie kommen sie am schnellsten ins Bett? Irgendwann hat mich die Wiederholung der Handlung doch etwas genervt, auch wenn sie für den ein oder anderen lustigen Moment gesorgt hat.
Zudem fand ich auch die Charakterentwicklung etwas zähflüssig. Besonders gut gefallen hat mir in diesem Teil Sarah, die weiter aus sich herauskommen darf, und Oma Gerti war ebenfalls wieder eine riesige Aufheiterung der Story. Emily und Pascal schienen mir jedoch etwas im selben Trott hängen zu bleiben, wobei mir Emi ab und zu mit ihrem kindlichen Gehabe doch sehr auf die Nerven ging. Trotzdem hat die Haupthandlung der Story mit den vielen Plot Twists die Spannung aufrechterhalten können, und gerade das Ende ist so eine irre Jagd, bei der eine scheinbare Auflösung auf die andere folgt, nur um wieder umgeworfen zu werden, dass ich mich doch recht gut unterhalten gefühlt habe.
„Küss mich bei Tiffany“ kommt zwar leider nicht an den Vorgänger ran, aber auch dieses Buch von Eva Völler ist eine nette Geschichte, die man zwischendurch lesen kann. Eingefleischten Fans wird es sicherlich gefallen, trotz einiger Mankos des Buches.
Nachdem ich schon den ersten Band nicht besonders spannend fand, jedoch wenigstens noch unterhaltsam, ist der zweite Band eine absolute Enttäuschung.
Ich habe, nachdem auch die Mafia eine Rolle spielt, einen wirklich spannenden Krimi erwartet. Auch weil es nicht mehr zu klären gilt, wer wen liebt. Leider war dieses Buch alles andere als spannend. Die meiste Zeit passiert nichts, außer, dass Emily irgendwelche Sightseeing-Touren durch New York macht und zwischendurch mal ein wenig mit den anderen über den "Fall" redet. Das ist auch bis auf kleine Abschnitte das einzige, was bei diesem "Krimi" passiert. Es wird geredet, geredet, geredet. Zwischendurch habe ich tatsächlich ein paar Seiten übersprungen (was ich normalerweise nicht mache), um zu spannenderen Stellen zu kommen. Und obwohl ich das öfter gemacht habe, habe ich die "Auflösung" des "Falls" verstanden.
Leider waren wie schon im ersten Teil die Figuren ziemlich platt und ohne irgendwelche Besonderheiten. Über Pascal weiß man immer noch nichts und auch von den anderen erfährt man nur oberflächliche Dinge. Besonders misslungen fand ich den Regisseur, den Emily trifft. Von der ersten Szene an ging der mir furchtbar auf die Nerven und ich konnte beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum Emily ihn sympathisch findet.
Das einzige, was mir gut gefallen hat ist, dass es zwischen Pascal und Emily keine Beziehungsprobleme gibt. Wenigstens ein Klischee, das die Autorin beiseite gelassen hat. Das hat dem Buch den zweiten Stern gerettet.
Wirklich schade, denn der Plot und seine Figuren hätten so viel Potential gehabt. Leider wurde das jedoch nicht genutzt.