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»Ach, und eins noch. Hört mir gut zu, denn das ist wichtig: Ihr dürft Fürst Riaghán niemals in die Augen sehen.«


In einer mittelalterlich anmutenden Welt muss Aneiryn, der junge Kronprinz von Caorgan, gegen die Gepflogenheiten seines Landes den berüchtigten Fürsten des benachbarten Inselreiches heiraten: Riaghán von Tharog, genannt »Drachenauge«.
Nur widerwillig beugt der junge Prinz sich dem Wunsch seiner Eltern, die sich mit dem Bündnis dem übermächtigen Großkönig Halvor entgegenstellen wollen. Aber schon bald muss er feststellen, dass er Gefallen an seiner neuen Heimat und den etwas raubeinigen Bewohnern findet – auch an seinem Ehemann, der anders zu sein scheint, als er zunächst dachte.


Doch in Tharog gerät Aneiryn in einen Strudel aus Krieg, Intrigen und finsteren Geheimnissen der Vergangenheit, die nicht nur seinen Mann Riaghán umgeben. Bald weiß er nicht mehr, wem er vertrauen kann und wer unter seiner Maske ein Monster verbirgt.


Wird der Weg des jungen Prinzen ihn zur Wahrheit führen? Oder bleibt er für immer nichts als eine Spielfigur auf dem Schachbrett der Macht?


ANEIRYN ist mehr als eine Gay Romance - es ist ein großes Abenteuer!

160.000 Wörter, 676 Taschenbuchseiten

658 pages, Kindle Edition

Published April 26, 2016

3 people are currently reading
16 people want to read

About the author

Jona Dreyer

76 books20 followers

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Community Reviews

5 stars
24 (46%)
4 stars
13 (25%)
3 stars
10 (19%)
2 stars
2 (3%)
1 star
3 (5%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for Aniya.
344 reviews38 followers
September 26, 2025
Brauche ich eine Age-Gap-Romance, in der der Ältere den Jüngeren schlägt, wenn ihm was nicht passt? Nö.

Oh und: in einem der Folgebände heiratet im Prolog eine Fünfzehnjährige einen Typen anfang 50, weil "sie es so will und schon als Kind entschieden hat". 🤢 Instant Abbruch!Werde mich in Zukunft von dieser Reihe fernhalten.
Profile Image for 小さな N    (.❛ ᴗ ❛.)⊃ [_|_] ♡.
790 reviews30 followers
dnf
April 2, 2018
Es mag komisch klingen, aber ich lese Romane wirklich bevorzugt, um nicht zu sagen ausschließlich, auf Englisch. Nichtsdestotrotz klang dieser Roman, bzw. diese Reihe so interessant, dass ich mich darauf eingelassen habe. Leider war schon der Prolog seltsam geschrieben, so dass ich das Buch schnell wieder beiseite gelegt habe. Und dies nicht etwa, weil es doch zu ungewohnt war, sondern einfach weil ich finde, dass es nicht gut geschrieben ist. Die Sprache passt meiner Ansicht nach einfach nicht zu der Welt, in der die Geschichte spielt. In der Inhaltsangabe wird von einer "mittelalterlich anmutenden Welt" gesprochen. In der fortlaufenden Erzählung hat es relativ gut geklappt dieses Bild aufrecht zu erhalten, sobald aber Riaghán oder Aneiryn anfangen zu sprechen ist die Atmosphäre eine ganz andere und die Sprache klingt viel zu modern und salopp. Hier nur ein Beispiel: "Wie sich unschwer erkennen lässt, geht es mir derzeit nicht sonderlich berauschend, [...]." Mich riss diese Sprache immer wieder aus dem Lesefluss und das Bild von dieser Welt, das ich im Kopf hatte, brach immer wieder zusammen.

Über die Charaktere oder die Geschichte an sich kann ich nichts sagen, dafür habe ich nicht weit genug gelesen.
Profile Image for Mathilda Grace.
510 reviews
April 30, 2016
Es fällt mir schwer, der Fantasy-Geschichte um Aneiryn und Ri eine Bewertung zu geben, weil sie einerseits toll erzählt ist, andererseits aber einen Hauptcharakter hat, der für mich eindeutig zu viele Ähnlichkeiten mit einem pubertierenden Teenager aufweist, als mit einem eigenständigen Charakter, den ich mögen könnte.

Die Geschichte selbst gibt es in der Form bereits zuhauf, aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch. Dazu gibt es genug zu entdecken. Eigene Reiche, politische Ränke, Lügen, Betrug, ein Mord, der keiner war und vieles mehr. Alles beginnt damit, dass sich der Herrscher von Caorgan eine politische Verbindung zu Tharog wünscht, und daher kurzerhand sein Thronfolger mit dem dortigen Fürsten verheiratet wird. Und das ist der Anfang einer Menge Probleme, denn Aneiryn ist 20 Jahre alt und so benimmt er sich auch, während sein Gatte Riaghán die 40 Jahre längst überschritten hat und sein Reich mit einer Härte führt, die Aneiryn lange nicht verstehen kann und auch nicht will. Dann mischt sich auch noch der Großkönig Halvor in die Geschehnisse ein und macht das Ganze erst so richtig kompliziert.

Der Inhalt ist toll erzählt. Unzählige Fäden, die nach und nach zu einem Ganzen verwoben werden, und es dauert lange, bis sich endlich auflöst, was früher war und wer woran Schuld trägt und so weiter und so fort. Aneiryn hätte allein für seine Geschichte glatte 10* Sterne bekommen, mindestens, aber leider hat der Namensgeber des Buches für mich einiges kaputt gemacht, denn er benimmt sich wie ein pubertierenden Dummkopf und löst damit ein Unglück nach dem anderen aus, bis hin zu einem Krieg, der überhaupt nicht hätte sein müssen und der Riaghán fast das Leben kostet, hätte Aneiryn vorab mal ein bisschen Verstand und Rückgrat bewiesen.

Ich will gar nicht sagen, dass sein Mann Riaghán keine Fehler hat, im Gegenteil, und vom Großkönig Halvor will ich lieber gar nicht erst anfangen. Dennoch hat mich Aneiryn in der Story mehr als einmal wirklich geärgert mit seinem kindischen Gejammer, und wären die anderen Charaktere und der eigentliche Inhalt nicht so interessant gewesen, hätte ich die Geschichte kaum beendet.

Daher bekommt Aneiryn von mir auch nur drei Sterne, aber dennoch eine Leseempfehlung, weil die Geschichte und das ganze Drumherum es einfach wert sind.
Profile Image for Sandra.
124 reviews
March 26, 2025
Dnf at 70%

Ich hatte Hoffnung das Buch doch noch zuende zu lesen aber zum Ende hin ist es einfach nur noch richtig langweilig geworden. Die Charaktere haben mich anfangs einfach rasend gemacht und teilweise sind die emotionalen Beats ohne Aufbau oder Sinn passiert. Das hat sich zwar im Laufe der Geschichte etwas gebessert (aber nicht viel) trotzdem hab ich es jetzt aufgegeben.
Profile Image for SunShiney10.
356 reviews
January 14, 2019
Fing super an, aber dann...






Spoiler:
Die Hauptaktivitäten scheinen zu sein seinen Gemahl immer wieder zu verprügeln. Sich ihm aufzudrängen und wenn er nicht fügig ist, sich einfach den Stalljungen ins Bett zu holen. Wow. Eine der schlechtesten Romanzen da draußen. Oder besser gesagt, KEINE Romanze. Und der Verprügelte und Betrogene verzeiht dem alten König das ständig! Ich verstehe nur Bahnhof. GELÖSCHT.
Profile Image for Romy.
12 reviews4 followers
October 4, 2018
Ich habe bis Seite 256 durchgehalten, dann ging's einfach nicht mehr. Trotz expliziter Sexszenen (auf die ich hätte verzichten können) und ein paar erwachsenen Protagonisten ist das hier von Inhalt, Stil und Charakterdarstellung her meiner Meinung nach eher ein Jugendbuch, also genau das, was ich nicht lesen wollte. Das wurde mir recht schnell klar, aber es las sich anfangs so überraschend schnell weg, dass ich glaubte, es doch bis zum Ende zu schaffen. Aber dann wurde es schlechter und schlechter und mit dem Auftritt von Rheon und dem Ritt zurück nach Tharog war für mich die Schmerzgrenze erreicht. Hier ein paar meiner Kritikpunkte:
- Aneiryn: Wenn man sein Buch schon nach dem Protagonisten benennt, dann sollte dieser wenigstens ein bisschen erträglich sein. Aber mit Aneiryn macht man die typisch irrationale Gefühlsachterbahn eines pubertierenden 16jährigen mit (dabei soll er 20 sein), auf die ich als Erwachsener einfach keinen Bock habe.
- Rhiagán: Anfangs noch mein Licht in der Dunkelheit, verkommt der dunkle Fürst von einem respekteinflößenden und erfahrenen Krieger schnell zu einem emotionalen, schwachen Sklaven seiner unerwiderten Liebe, und ich musste mir immer wieder ins Gedächnis rufen, dass er schon Mitte vierzig sein soll.
- Der Altersunterschied: Aneiryn ist 20, sein Mann Mitte Vierzig. Mir ist klar, dass er für die Story so "alt" sein muss, aber trotzdem stört mich die Konstellation ein bisschen, immerhin könnte Rhiagán locker Aneiryn's Vater sein (auch wenn er oft nicht wie +- 45 wirkt)
- Klischees: Da werden eine ganze Menge bedient, z.B. der ach so schmächtige, blasse und anfällige, aber trotzdem starke und geschickte Jüngling / der dunkelhaarige "wilde", ältere Liebhaber mit harter Schale und butterweichem Kern / der listige, potentielle Verführer / natürlich sind alle wichtigen Charaktere atemberaubend schön, wie könnte es auch anders sein / die alte "Heilerin" / der dubiose alte Berater des Fürsten / die kampflustige 16jährige(!) Fürstentochter, an der ein Junge verloren gegangen ist (wobei ich es zu schätzen weiß, dass das Thema Transgender aufgegriffen wird)
- Male/Male-Romanze: Entweder sie lieben sich und haben Sex, oder sie hassen sich und streiten. Dazwischen gibt's fast nix. Schuld ist eigentlich immer Aneiryn. Denn der kommt eher wie die typische KönigsTOCHTER mit hormonellen Schwankungen daher und ich hatte ständig das Gefühl, eine FEMALE/MALE-Romanze zu lesen. Schade.
- Dialoge: Meist reden sie angemessen mittelalterlich, doch dann kommt immer mal aus heitem Himmel ein eher moderner Ausdruck und zieht das ganze ins Lächerliche. Nicht konsequent durchgeführt.
- Stil: Etliche sich wiederholende Übertreibungen, z.B. stockt Aneiryn ständig der Atem und er tritt einen Schritt zurück (ich hasse das), oder er taumelt/ihn schwindelt (das zarte Pflänzchen) / Es wird viel erwidert, gemurmelt, erklärt, begehrt zu wissen etc. etc. (oder auch gern mal gekeift, siehe Madame Aneiryn) aber irgendwie hat die Autorin wohl noch nie etwas von dem kleinen aber feinen (und oft zu bevorzugenden) Wort "sagen" gehört
- Fantasywelt: Ich hatte durch die dürftigen Umgebungsbeschreibungen und die wenigen auftretenden Personen nie eine richtige Vorstellung von dem Fürstensitz, wo die Handlung zum Großteil spielt. Und die ausgedachten Namen haben mir nicht besonders gefallen, ich fand sie teilweise auch schwer zu merken.

+ Ich gebe 2 Sterne, weil es sich trotz allem recht flüssig lesen ließ.

Fazit: Wer sich an Klischees und einem teils kindischen Protagonisten nicht weiter stört, könnte das Buch durchaus mögen. Was ja auch die größtenteils positiven Reviews hier und auf Amazon zeigen. Wie gesagt, für mich hatte es zu viel Jugendbuch-Feeling...
Profile Image for Lici.
230 reviews39 followers
January 21, 2018
Tja was soll ich da sagen. Zuerst habe ich mit den Gedanken gespielt das Buch zur Seite zu legen. Aber irgendwie kam dann wieder eine Szene die mich zum weiter lesen animiert hat das ich letztendlich doch nicht abgebrochen hatte. Und nun kann ich auch sagen das ich sehr froh darüber bin. Es war nicht immer einfach mit den Hauptcharakteren simpatie aufzubringen. Sie waren sehr menschlich und das meiste eine absolute chatastrophe. Man ist es schon so gekonnt das die Personen nahe an Perfektion haben. und selbst wenn sie Fehler aufweisen wird es so heruntergespielt das sie trotz allem noch perfekt und nun ja unfehlbar wirken.

Ich versuchte mich kurz zu fassen.
Es sind sehr menschlich fehlerhafte Personen und normalen und manchmal nicht ganz so normalen, vom gesellschaftlichen Standard gesehen, Problemen dir so irgendwie in einer Zeit voller Aufruhr und Ungewissheit versuchen zu überwinden.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil 😀

Warum nur 4 sterne? Könnte daran liegen das ich zumeist mit dem "prinzen" ein paar Problemchen habe. ABER das macht halt auch diese Geschichte so authentisch. Sie ist nicht perfekt, genauso wenig wie wir Menschen.
Profile Image for Brigitte.
223 reviews
September 15, 2016
Ich bin echt kein Fan von Fantasy... Deshalb bin ich um das Buch auch echt lange umhergeschlichen ... Ich hatte von Jona Dreyer schon einiges gelesen und auch der Entstehung von "Das Blut des silbernen Wanderers" (dem Folgeband) immer sehr interessiert gefolgt... Trotzdem konnte ich mich lange nicht dazu durchringen, Aneiryn zu beginnen...

Vor zwei Tagen habe ich es doch angefangen und in beiden Nächten eindeutig zu wenig geschlafen, weil ich es einfach nicht bereite legen konnte.

Das ganze Buch ist sehr emotional, sowohl positiv als auch einfach nur zum heulen und schütteln der Protas... Und auch wenn ich am Anfang bei der Namensliste echt Bammel bekam, so war es doch so, das Aneiryn und damit auch ich als Leser die wichtigen Personen langsam und nach für nach vorgestellt bekamen. Die Lautschrift war auch sehr hilfreich, auch wenn ich unter Garantie trotzdem einige falsch ausspreche
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