Urnebesna priča o iskustvima jedne devojke na društvenoj mreži Tinder.
Rozi Edvards je oličenje protivrečne devojke. Kad je reč o hrani, vrlo je štedljiva, ali kad je u pitanju kozmetika, široke je ruke. Stalo joj je da izgradi karijeru, samo što još ne može da odluči čime će da se bavi. Iako joj ne smeta što nema dečka, ponekad bi joj prijalo da ne mora da razmišlja s kim će u provod.
I tako, posle nekoliko neuspelih izlazaka s prijateljima prijateljevih prijatelja, Rozi se priključuje Tinderu, društvenoj mreži koja je preobrazila svet virtuelnog upoznavanja. Ubrzo je, međutim, na sopstvenoj koži iskusila nepisana pravila Tindera: bez pardona odbij momka koji je postavio crno-belu fotografiju (ili je riđokos ili ružan), sliku s kapom (ćelav je), sliku svog torza (pajser) ili onu na kojoj nema ničeg visokog (kako se ne bi videlo da nema više od metar i sedamdeset).
Od večera u restoranima s panoramskim pogledom do policijskih racija u lokalima u Čelsiju, Rozi je iskusila svakojake sastanke s momcima s Tindera, redovno se zaljubljujući u pogrešne, odbijajući one pristojne.
Da li je Tinder zaista najbolji način da Rozi nađe svog princa na belom konju?
Rosy Edwards was born in Greenwich in a decade when A-Ha were still scoring Number Ones. Upon graduating from Durham University, Rosy found her way back to London, to a flat-share with friends and a job as a Junior Executive in a media PR firm. With a relationship coming to an end, Rosie threw herself into London life – she even went to the roller disco at Vauxhall – and got back into running, Pilates and vintage Kate Bush. In 2013 she joined Tinder.
I read this in 2018. It took me a year to finish it, and I wanted to DNF it. I wish I would have.
Here's why:
I remember almost nothing that happened. This book feels like if a show had several episodes that all felt like a filler episode and if the last of them ended on a cliffhanger that was more interesting than the rest of the thing, and then got cancelled. And the cliffhanger wasn't even that interesting.
The whole book consists of her trying to find her one true love on Tinder, dating several guys she meets online, discovering that no one is her type until she settles down and goes to work in a kindergarten without us ever finding out if she stayed with the last guy she was with.
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Moram priznati da na citanje ove knjige moze da ima uticaja da li ste emotivno ispunjeni ili ne. Ja licno nikada nisam bila u fazonu Tindera ili slicnih mreza za upoznavanje, pa me mozda zato knjiga nije previse "oduvala", te joj ne mogu dati vise od ovoga. Medjutim, prilicno je duhovita i sjajno me je zabavila. Zbog svih dobrih originalnih fazona 4*...etoooo :)
Wie der Titel des Buches schon verrät, liegt das Hauptaugenmerk des Buches auf dem Singleleben der Protagonistin und deren Erfahrungen mit der Dating-App "Tinder".
Es werden viele verschiedene Dates ausführlich beschrieben und als Leser begleitet man die Protagonistin auf ihrer Suche nach "dem Richtigen".
MEINE MEINUNG
POSITIVES
Mir hat es im Großen und Ganzen Spaß gemacht, das Buch zu lesen, da mir die Protagonistin sehr sympathisch war und das Buch insgesamt sehr unterhaltsam geschrieben ist.
Es hat mir außerdem sehr gut gefallen, dass die Protagonistin (im Folgenden auch bei ihrem Namen "Rosy" genannt), in London lebt und das auch öfters im Vordergrund der Beschreibung stand. Da ich London über alles liebe, fand ich es sehr toll, dass so viel davon in diesem Buch steckt.
Da ich selbst sehr offen, neugierig und interessiert an Dating Apps bin, hat mich der Titel sowie der Klappentext direkt angesprochen, und ich war sehr gespannt auf den Inhalt des Buches.
Es dauert zwar ein wenig, bis die Protagonistin Tinder schließlich für sich entdeckt, jedoch bekommt man als Leser ab dem Zeitpunkt doch sehr viel davon mit, was mir wirklich gut gefallen hat.
Durch die vielen verschiedenen Dates von Rosy mit ihren unterschiedlichen Tinder Bekanntschaften, bekommt die Geschichte eine gute Portion an Unterhaltung und Witz sowie Abwechslung, was das Lesen kurzweilig gestaltet.
Rosy war mir dadurch so sympathisch, da sie sehr viel von sich selbst preisgegeben hat und man sie als Leser ziemlich gut kennenlernen - und gerade durch ihre vielen Macken - einen ans Herz wachsen lassen konnte.
Das Buch basiert ja auf wahren Begebenheiten der Autorin, weshalb man als Leser auch den Prozess der zur Entstehung dieses Buches geführt hat, beim Lesen mitverfolgen kann. Das hat mir sehr gut gefallen, da es in mir ein "Inception" Gefühl hervorgerufen hat. (Anmerkung: Inception = sehr bekannter Film mit Leonardo DiCaprio, unbedingt ansehen, falls ihr das noch nicht getan habt!)
Ich begeistere mich ja selbst (offensichtlich) fürs Schreiben und Lesen und finde es daher ganz toll, wenn man als Leser mitbekommt, dass die Autorin oder die Protagonistin (in diesem Fall ja beide), auch so begeistert davon sind.
Dadurch, dass Rosys Umfeld mit ihren Freunden, ganz schön herausgearbeitet wird, habe ich mich immer sehr wohl beim Lesen in ihrer Welt gefühlt, und konnte sehr gut von der Realität abschalten, wann immer ich das Buch aufgeschlagen habe.
Ich habe das Buch oben "mit komödiantischen Einschlag" beschrieben, was jetzt nicht heißt, dass ich totale Lachanfälle bekommen habe, oder dass das Buch zum Brüllen komisch ist. Das Buch lebt von den merkwürdigen Dates, die die Protagonistin erlebt und von ihrer eigenen schrägen Art. Dadurch hat es mich einige Male zum Schmunzeln gebracht und war dadurch sehr leicht und locker zu lesen.
Daher finde ich das Zitat auf dem Buchrücken auch sehr passend, dass es eine "perfekte Urlaubslektüre" sei, denn es liest sich wirklich schnell und entspannt durch.
Ich fand es außerdem sehr gut, dass das Buch "Tinder" nicht in den Himmel gelobt hat, sondern sich vielmehr kritisch damit befasst hat. Es hat die App und generell das Internet-Dating von verschiedenen Seiten beleuchtet und die Protagonistin hat im Verlauf des Buches verschiedene Ansichten zu der ganzen Sache angenommen.
NEGATIVES
Was mich am meisten an diesem Buch genervt hat, war leider die deutsche Übersetzung an einigen Stellen. :/ Zum Beispiel hat die Protagonistin ihre beste Freundin kein einziges Mal bei ihrem Namen genannt, sondern stets nur mit "die Beste" betitelt. Da ich einfach niemanden kenne, der seine beste Freundin so nennt, kam mir das sehr befremdlich vor, und hat mich beim Lesen öfters zum Stolpern gebracht. Mich würde wirklich interessieren, wie "die Beste" im Englischen betitelt wurde.
Ein weiteres Übersetzungsproblem war für mich die Übersetzung von Flüchen. Da englische Flüche inzwischen auch im Deutschen, jedenfalls in meinem Umfeld, fast häufiger gebraucht werden als deutsche, fand ich es extrem befremdlich und komisch, als plötzlich "Dreck!" als Fluch aufkam. Man kann sich ja denken, dass da wohl im Englischen "Shit!" stand, was für mich wesentlich gefläufiger ist, als "Dreck!" zu rufen. :D "Mist!" wäre da noch gängiger gewesen, finde ich.
Auch bin ich über ein paar verwirrende Namensfehler gestolpert, wobei jemand erst einen Namen hatte, und plötzlich einen anderen, oder wo die Namen von Freundinnen plötzlich vertauscht waren, und man sich als Leser nicht mehr sicher war, welche Freundin jetzt eigentlich heiratet. (Beispiel)
Abgesehen von dem Problem mit einigen Übersetzungsstellen, war die Geschichte bis zu dem Punkt, an dem die Protagonistin "Tinder" entdeckt, etwas zäh und auch später, zwischen den Verabredungen, zog es sich teilweise etwas, da die Erzählung oftmals abgeschweift ist. Allerdings entdecke ich dieses Problem (dass man mitten im Reden zu etwas ganz anderem abschweift) bei mir auch des Öfteren, deshalb war es mir gar nicht so unsympathisch.
Die Zeitsprünge innerhalb der Geschichte haben mich einige Male etwas überrascht, da plötzlich die Rede davon war, dass etwas, was erst vor ca. 10 Seiten passiert ist, jetzt schon im Geschehen sechs Monate zurückliegen soll. Andererseits treiben solche Zeitsprünge die Geschichte auch einfach schneller voran.
Ein weitere Punkt, der mir des Öfteren während des Lesens negativ aufgefallen ist, war das geringe Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Protagonistin. Sie hat sich viel zu oft viel zu klein gemacht und sich selbst viel zu negativ wahrgenommen, was ich sehr schade fand. Außerdem hat sie ihr eigenes Glück und ihr Selbstbewusstsein extrem davon abhängig gemacht, wie sie von Männern beurteilt wird. Diese Einstellung kann ich gar nicht unterstützen, war aber froh, dass es nicht zu extrem in diesem Buch ausgeartet ist.
Dennoch hätte ich der Protagonistin (und der Autorin) gerne mal mein Lesezeichen vor den Kopf geknallt.
Als letzten negativen Punkt möchte ich noch das Ende anführen, da ich das nicht besonders zufriedenstellend fand. Ich hätte mir gerne einen abgerundeteren Schluss für die Geschichte gewünscht, damit ich besser damit abschließen kann. Oder auch ein dramatisch offener Schluss wäre interessanter gewesen, als das unspektakuläre Ausklingen, mit dem das Buch endete.
FAZIT
Insgesamt war "Tinderella" also ein Buch, mit dem ich gerne meine Zeit verbracht habe und das mir einige schöne entspannte Lesestunden beschert hat. Die negativen Punkte lassen sich alle eher als unschöne Feinheiten zusammenfassen, welche dem angenehmen Gefühl, das ich beim Lesen hatte, keinen allzu großen Abbruch getan haben.
Ich habe bereits einige negative Meinungen zu diesem Buch gehört, welchen ich so nicht zustimmen kann, da ich mich während des Buches nie gelangweilt habe und mich auch nicht zum Lesen zwingen musste. Im Gegenteil, habe ich sehr gerne zu dem Buch gegriffen, und bin froh, es gelesen zu haben.
An dieser Stelle möchte ich nochmal erwähnen, wie toll ich es fand, dass es in London gespielt hat, auch wenn ich die Erwartungen daran nicht allzu hoch schrauben möchte. Trotzdem gibt es einige ganz tolle Szenen, die mich in London Erinnerungen schwelgen ließen.
Das Buch war sehr witzig und in der ein oder anderen Situation habe ich mich selbst wiedererkannt. Ich war zwar bloß 2 Wochen lang bei einer Dating App angemeldet und habe nach einem katastrophalen Treffen das Handtuch geworfen, trotzdem fühle ich mich nach diesem Buch wie eine Expertin auf dem Gebiet.
Ich finde, Tinderella ist die perfekte Strandlektüre. Rosys Geschichte ist witzig und flüssig erzählt. Man muss nicht viel nachdenken und wird gut unterhalten. Leider haben mich öfter die verschiedenen Namen und Zeitsprünge irritiert, aber darüber konnte ich relativ leicht hinweglesen. Wie gesagt, es war schließlich kein sehr anspruchsvoller Roman. Trotzdem meine Empfehlung an alle, die mal den Kopf frei bekommen möchten.
Gnädige 2 Sterne, das Buch ist bis auf einige lustige Stellen wenig originell. Rosy datet ein paar Typen, dazu gibt's karge Subplots über das ähnlich ereignislose Leben ihrer Freundinnen - und das über satte 400 Seiten. Die Hauptfigur ist nicht unsympathisch, wirkt aber ziemlich oberflächlich, so dass es mir nicht gelungen ist, mit ihr mitzufühlen oder mich gar mit ihr identifizieren zu können. Der Beschreibungstext des Romans endet mit den Worten: >>... bis eines Tages etwas ganz und gar Unerwartets passiert ...<< Achtung, jetzt kommt ein Spoiler! Es passiert rein gar nichts Unerwartetes. Sie lernt einfach nur den nächsten Tinderer kennen, der sich beim ersten Kennenlernen als vielversprechend darstellt, und dann endet das Buch offen. Absolut witzlos und unbefriedigend.
To taka współczesna wersja Bridget Jones, tyle że trochę młodsza 😉. Rosy zakłada konto na portalu randkowym Tinder i umawia się na randki . Na jakich mężczyz można trafić i na co trzeba uważać? Na pewno nie powinno się upijać na pierwszej randce jak to robi Rosy 😉🤫🤭. Fajna książka jako odskocznia od literatury cięższego kalibru 😁.
I loved this book!! I don't usually read nonfiction and I'm not a huge memoir person, so I went into this hoping just for some entertainment and ended up reading it for ten hours straight until I reached the end! I'm not sure how people in older age groups might feel reading this book, but since I'm about the same age of the author, I could totally relate! I'm lucky enough to have met my husband a year after college, but I have so many friends who online date, and every girl my age has a few ridiculous stories about dating in the era of modern technology!
The dates were so fun and one was actually HILARIOUS! I laughed out loud (my husband can support this claim as he was watching sports while I sat next to him reading and he kept glancing over to ask why I was grinning into my Kindle! Then I read him the scene that made me crack and he was dying too!) And the fact that the dates were all true stories actually made it funnier to me for some reason!
But the story also had a lot more depth than I thought it would and for a while in the middle I actually didn't love the author all that much -- I mean, you really see her hit rock bottom and I kept saying, WHY?! Why are you doing this! You are smarter than this! But then you also get to see her pick herself up and really find what makes her happy! And then you are cheering her along and are so excited when great things begin to happen!
I loved the journey we go on with Rosy and I truly commend her for letting the readers see the great, the good, and the ugly of her life! Any woman in her twenties, especially any woman who lives in a big city, will love this! And many other people will too :)
*Full disclosure, got this one on Netgalley in exchange for an honest review!
Kurzbeschreibung: Nur ein Wisch und der richtige Mann ist da. So einfach soll das bei der Dating-App „Tinder“ angeblich gehen. Rosy findet, dass es einen Versuch wert ist. Was hat sie schon zu verlieren? Single ist sie ja schon. Die ungeschriebenen Regeln lernt sie dabei auf die harte Tour kennen: Typen, die sich mit nacktem Oberkörper auf ihren Profilbildern zeigen, sind meist Idioten. Ein Match verheißt noch lange keine große Liebesgeschichte. Und ein tolles Date hat manchmal keine Fortsetzung. Rosy tindert sich trotzdem wacker durchs Leben, verliebt sich in die Falschen, verkennt die Guten und wischt so lange weiter, bis eines Tages etwas ganz und gar Unerwartetes passiert... *Quelle*
Zur Autorin: Rosy Edwards wurde im englischen Greenwich geboren, zu einer Zeit, als "A-ha" noch Nummer-1-Hits landete. Nachdem sie an der Universität von Durham ihren Abschluss gemacht hat, führte sie ihr Weg zurück nach London in eine WG mit Freunden und zu einem Job als "Junior Executive" in einer PR-Agentur. Nach dem Ende einer Beziehung stürzte Rosy sich ins Londoner Leben. Sie besuchte sogar eine Rollschuh-Disco, begann zu joggen und machte Pilates. 2013 entdeckte sie Tinder.
Meinung: Die 27-jährige Rosy lebt in London und arbeitet in der PR-Branche. Sie ist nicht so richtig zufrieden mit ihrem Job und ihrem Single-Dasein und meldet sich daher bei der App Tinder an, um so vielleicht wenigstens den Mann fürs Leben zu finden, zumal ihre Freunde meist aus glücklichen Pärchen bestehen.
Tinder funktioniert in seiner Handhabung eher oberflächlich. Anhand von Fotos wischt man den jeweiligen Kandidaten bei Nicht-Gefallen nach links, bei Gefallen nach rechts und wartet auf ein sogenanntes Match. Bei Rosy finden sich einige Matches, die sie dann im Real Life auch zu einem Date trifft. Doch schon bald muss sie feststellen, dass fast jeder Kandidat auch so seine Macken hat.
Mit Tinderella hat Rosy Edwards ein unterhaltsames und biografisches Buch geschrieben, das mich dank seines Humors begeistern konnte.
Rosy ist eine umwerfend sympathische Protagonistin, die humorvoll und sarkastisch von ihren Erfahrungen mit Tinder berichtet und sich auch gut selbst auf die Schippe nehmen kann, was sie sehr authentisch wirken lässt.
Ihre Erlebnisse sind teils lustig, aber manchmal auch nachdenklich machend. Auch Berichte über ihre Freunde kommen nicht zu kurz, die größtenteils in gut funktionierenden Beziehungen leben, aber ebenso in manchen Belangen mit dem Partner unzufrieden sind.
Die Handlung schreitet dank Rosys einnehmendem Erzählstil zügig und unterhaltsam voran, sodass sich die gut 400 Seiten schnell weglesen lassen. Lesern, die sich für Online-Dating und die daraus resultierenden Erlebnisse, die bei Rosy größtenteils chaotisch ausfallen, interessieren, kann ich Tinderella nur weiterempfehlen.
Fazit: Tinderella ist ein unterhaltsamer zeitgenössischer Frauenroman, der sich mit Rosy Edwards' authentischen Erlebnissen mit der App Tinder beschäftigt, die sie durch ihren einnehmenden Erzählstil durchwegs kurzweilig und amüsant präsentiert.
Inhalt: Nur ein Wisch und der richtige Mann ist da. So einfach soll das bei der Dating-App „Tinder“ angeblich gehen. Rosy findet, dass es einen Versuch wert ist. Was hat sie schon zu verlieren? Single ist sie ja schon. Die ungeschriebenen Regeln lernt sie dabei auf die harte Tour kennen: Typen, die sich mit nacktem Oberkörper auf ihren Profilbildern zeigen, sind meist Idioten. Ein Match verheißt noch lange keine große Liebesgeschichte. Und ein tolles Date hat manchmal keine Fortsetzung. Rosy tindert sich trotzdem wacker durchs Leben, verliebt sich in die Falschen, verkennt die Guten und wischt so lange weiter, bis eines Tages etwas ganz und gar Unerwartetes passiert …
Cover: Dezentes Cover, in Rot-, Schwarz- und Grautönen gehalten. Die Sterne in Gold lockern das Cover etwas auf. Vage erinnert es an ein altes Zeitschriftencover, das Klamottendesigns abbildet.
Zum Buch: Ein witziger, charmanter, angenehmer und flüssiger Schreibstil. Die Autorin schreibt in einer direkten, ehrlichen Art, die nichts beschönigt und es interessant macht in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonistin einzutauchen. So ist es leicht, sich in die Geschichte einzufinden.
Protagonistin: Rosy ist eine unbeholfene, tollpatschige Frau, die einen Orientierungssinn eines Kekses hat. Sie sollte nicht zu selbstkritisch mit sich selbst sein, nur wegen ein paar wenigen Kilos zu viel. Diese Eigenart legt sie auch bei den Männern an den Tag, sie gibt ihnen keine richtige Chance und stört sich an oberflächlichen Details. Oftmals musste ich die Augenverdrehen beim Lesen und den Kopf schütteln bei ihrem Verhalten. An männlichen Bekanntschaften fehlt es in diesem Buch nicht und jedes Klischee wurde zumindest mal ansatzweise behandelt. Viele lustige Momente haben die ab und zu nicht so sympathische Eigenart von Ruby durchaus etwas wettmachen können.
Meinung: Was anfangs noch mehr lustig als anstrengend war, hat sich im Laufe der Geschichte negativ für mich verändert. Die übermässig dargestellte Torschusspanik und die Entscheidungen die sie deswegen trifft, haben für mich das Leseerlebnis zum Schluss stark eingeschränkt. Es hat wirklich lustig und charmant angefangen und man konnte sich noch in Rosy hineinversetzen, endete darin, das Rosy nicht mehr zu sich selbst stand meiner Meinung nach und sich unter ihrem Wert behandeln lassen hat. Die Zweifel sind für mich verständlich, aber das verzweifelte idealisieren eines Menschen, der nichts für sie ist, war mir irgendwann zu anstrengend.
Confessions of a Tinderella is not the sort of book I'd normally pick up and read, but sometimes it's good to broaden one's horizons and step outside of your literary comfort zone. I'm glad I did, because while I am neither female or twentysomething and have zero experience of using Tinder (and thus not really the intended target audience), I do enjoy a good confessional read that gives an insight into other people's lives.
That said, I could relate to a lot of Rosy Edwards's tales and experience as she navigates the highs and lows of dating, as while Tinder wasn't even a twinkling in the world wide web's eye when I was last dating, the technology may have changed but human nature hasn't. As a result it brought back memories of my own awkward first dates, of my infatuations and unrequited attractions, of my own car crash relationships and the delicate and often disastrous attempts to extricate myself from them without things going thermonuclear (and largely failing, I have to admit).
As a journal of what it's like to be a late twentysomething looking for love, it's well written, funny, occasionally poignant and will no doubt ring bells (including those alarm bells we get so adept at ignoring before it's too late when we think we've found that special someone....again) for anybody who's dated in their first full decade of supposed adulthood.
Confessions of a Tinderlla is a quick read, and perfect for something light and entertaining to digest between novels. Recommended.
Mit "Tinderella" hat Rosy Edwards einen Roman geschrieben, in welchem sie ihre - manchmal witzigen, manchmal dramatischen - Erfahrungen auf Tinder "verarbeitet".
Rosy ist 27 Jahre alt und single. Sie hat einen Job, der ihr keine Freude bereitet und Freunde, die fast ausschließlich in Pärchen-Formation anzutreffen sind, ein Umstand, der sie sich regelmäßig im Selbstmitleid suhlen lässt. Aber jetzt ist Schluss mit der Jammerei, man muss sein Leben schließlich selbst in die Hand nehmen. Der logische erste Schritt? Klar, sich auf Tinder anmelden, was denn sonst? Ob Rosy so ihren Prince Charming finden wird?
Was als witziger und unterhaltsamer Roman á la Lucy-Anne Holmes' "50 Ways to Find a Lover" beginnt, wird meiner Meinung nach durch die vielen Dates mit immer anderen Männern bald anstrengend zu lesen. Ein Umstand, der mich allerdings weit mehr irritiert hat, als die Geschwindigkeit, in welcher Rosy ihre Bekanntschaften abarbeitet, ist die Tatsache, dass ihre beste Freundin keinen Namen zu haben scheint, da sie stets nur "die Beste" genannt wird. Ich kann nicht sagen, wieso, aber diese Namenslosigkeit regt mich furchtbar auf!
Insgesamt ist "Tinderella" eine nette romantische Komödie, die schnell und einfach zu lesen ist.
I didn't finish the book because I hated it. The way she writes is horrible and I'm not sure if I should laugh or cry because the german version is full of mistakes (Hellen and Helen, for example). I didn't expect much from the storyline but Edwards was able to annoy me from page 1 to page 43. Usually I read every book even if it's bad (could get better) but this one... No way. If Bridget Jones and Charlotte Roche would have a child... Guys, save your money. It gets 1 star because you can't give 0
Funny at points, but the digression into Rosy's stories about working as an LSA were a little bit boring and the humour seemed forced. Interesting enough view into the dating life of a Londonite, but as someone who was reading this more for the laughs than for the knowledge and tips about Tinder it went a little bit over my head.
Das hier ist eine realistische Dating-Geschichte mit Humor, aber ohne Kitsch. An manchen Stellen hätte ich es mir knackiger gewünscht (kürzer), das Ende war hingegen kurz und on point ohne Kitsch oder rosarot. Das Buch soll wahrscheinlich auch ein bisschen Hoffnung geben an alle Singles die schon viele schlechte Dates hatten ;)
Klappentext: Nur ein Wisch und der richtige Mann ist da. So einfach soll das bei der Dating-App "Tinder" angeblich gehen. Rosy findet, dass es einen Versuch wert ist. Was hat sie schon zu verlieren? Single ist sie ja schon. Die ungeschriebenen Regeln lernt sie dabei auf die harte Tour kennen: Typen, die sich mit nacktem Oberkörper auf ihren Profilbildern zeigen, sind meist Idioten. Ein Match verheißt noch lange keine große Liebesgeschichte. Und ein tolles Date hat manchmal keine Fortsetzung. Rosy tindert sich trotzdem wacker durchs Leben, verliebt sich in die Falschen, verkennt die Guten und wischt so lange weiter, bis eines Tages etwas ganz und gar Unerwartetes passiert ...
Meinung: Da man zurzeit ja ständig etwas über die Dating App Tinder hört, hat mich das Buch ganz neugierig gemacht. Auch der Klappentext war vielversprechend und sorgte für Spannung. So viel zum Thema Spannung kann ich gar nicht sagen, denn ich muss leider zugeben, dass ich das Buch nach nicht mal der Hälfte abgebrochen habe. Einerseits war die Übersetzung ins deutsche etwas merkwürdig umgesetzt. Zum Beispiel hat Rosy ihre beste Freundin immer nur "die Beste" genannt. Das wirkte etwas befremdlich auf mich. Aber davon mal abgesehen, bin ich mit der Protagonistin einfach nicht warm geworden, denn meiner Meinung nach, war sie einfach zu oberflächlich und bei manchen Aussagen konnte ich einfach nur den Kopf schütteln. Aber Okay ich wollte unbedingt wissen ,was so unerwartet geschah, also habe ich weiter gelesen. Bis zu dem punkt bin ich aber nicht gekommen, denn es hat sich alles einfach nur gezogen und war ziemlich zäh. Also habe ich das Buch vorzeitig beendet. Es ist für mich nicht wirklich ein Roman, es gleicht eher einer Erzählung oder einem Erfahrungsbericht.
I know I've read way too many memoirs for a person who professes to hate them. My only excuse is that I was going through a phase. The "mostly Brits talking about their sex life" phase. I'm over it now. Not because this one was the worst of the bunch- it wasn't. It's just that I think I've read enough of them. The writing in this one was not half bad and Rosy is pretty likeable. You know what to expect from a book called Confessions of a Tinderella. Basically failed Tinder dates. And that's what you get. With enough humour and candour to keep you interested till the end. But that's about it. Nothing more, nothing less.
I really loved this. There were some bits I was literally laughing out loud on. It really is the perfect description of what happens on tinder so it bought back a lot of memories from my time using it! I love the writing style, it's very tongue in cheek humour and I really want to read more by the author. In it she says she started by writing blog posts and that's pretty much what this is so it's really easy reading!
I really wanted to like this book. I generally like memoirs and this one in particular seemed appealing since I’m currently trying to survive the app dating scene myself. But I couldn’t get far into this book. I can’t stand present-tense narration, and the tone I got from it was shallow and vapid. Which I suppose echoes the dating app world pretty well.
This book made me laugh out loud as I was reading it! I had to stop plenty of times to read bits aloud for others to also enjoy. The funny thing is, it’s based on true events & I am sure there are plenty of 20 something girls who can relate to this book! Really enjoyed it.
This took me soooo long to read. The occasional funny bit but other than that I found it very non eventful and ended up skipping pages until I gave up about 2/3 of the way through. Also a few errors and misspellings which I find quite frustrating
This was probably the worst book I ever read. It's true that I really can't relate with this tinder modern things and really really can't understand All that. But, i love love stories and this book does not have end...
Po negatywnych ocenach nie spodziewałam się niczego "wow", ale miło się zaskoczyłam. Dawno już nie czytałam książki, w której tak polubiłabym główną bohaterkę. Zdecydowanie książka odmóżdżająca i na lato; pewnie kiedyś przeczytam ją ponownie.