Wirklich viel ist in diesem neunten Band eigentlich gar nicht passiert, trotzdem hat er mir gut gefallen. Hayata wird bald umziehen müssen mit seinen Eltern, was Nanoka vollkommen aus der Bahn wirft. Zum ersten Mal besucht sie Hayata zu Hause und hat das Gefühl, ihn ein bisschen besser kennengelernt zu haben. Die Gerüchteküche in der Schule brodelt weiter, aber mit ihren Freundinnen scheint endlich wieder alles geklärt zu sein. Und was ist mit Takato? *** Eigentlich mag ich ja keine Dreiecksbeziehungen, aber irgendwie ist der Manga ganz süß. Inzwischen nehme ich die Geschichte nicht mehr so ernst, und seitdem muss ich wirklich sagen, gefällt sie mir viel besser ;)
Hayata erzählt, dass er wegziehen wird. Nanoka ist erschüttert und bittet ihn, nicht fortzugehen. Sie steht momentan sowieso schon allein da und würde so ihren einzigen Verbündeten verlieren. Hayata ist zwar glücklich, dass Nanoka solche Gefühle für ihn zeigt, weiß aber nicht, wie er ihr geben soll, was sie möchte ...
Meinung:
Der Zeichenstil ist wie immer sehr detailreich und man kann die Gefühle super sehen. Bei manchen Mangas merkt man ja gar nicht, wenn sich der Gesichtsausdruck von den Figuren ändert, hier aber schon.
Ich verstehe Nanoka total, dass sie nicht will, dass Hayata weg zieht. Mittlerweile merkt man auch die Gefühle von den beiden ziemlich stark. Wieso er so nüchtern darauf reagiert konnte ich zuerst nicht verstehen, aber in diesem Teil erfährt man dann mehr von Hayata und dann wusste ich auch, wieso es ihn nicht so stört. Mittlerweile schlägt sich Takato mit Oji rum, den ich übrigens immer noch nicht mag. Takato versucht wirklich das richtige zu tun, hat aber auch irgendwie mit der Vergangenheit abgeschlossen. Seine Entwicklung gefällt mir wirklich gut und auch seine Beziehung zu Nanoka nimmt ganz andere Züge an.
Diesen Band fand ich richtig gut...Ich finde nur diesen einen Typen, der im letzten Band aufgetaucht ist, mega gruselig. Außerdem hab ich keinen Plan, was er eigentlich genau bezwecken möchte.