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Inferi

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Die Welt ist eine trostlose, leere Wüstenlandschaft, in der nur noch wenige Menschen ums Überleben kämpfen. Monster, die den Namen 'Meregas' tragen, sorgen für diese Minderheit auf der Erde, indem sie die Menschen jagen und töten.

Auch Belle und ihr Bruder müssen diesen Gefahren trotzen. Im staubigen Süden Amerikas wird Belle allerdings vor eine Entscheidung gestellt, die sie eigentlich ihr Leben hätte kosten sollen. Doch statt zu sterben, entdeckt sie eine tiefe Verbindung zu den Meregas, die eigentlich nicht sein dürfte.

Im eiskalten Norden kämpft sich Luke jeden Tag durch ein Leben voller Schwernisse. Eines Tages beschließt er aufzubrechen, um nach der Ursache der Apokalypse zu suchen. Auf dieser Suche gerät er ständig in Konflikt mit den Meregas, die ihn ebenfalls auf eine nie dagewesene Art verändern.

Zwar haben Belle und Luke dasselbe Ziel vor Augen, aber das scheint nicht die einzige Gemeinsamkeit zu sein. Ohne ihr Wissen haben sich auch ihre Schicksale miteinander verwoben.

430 pages, Kindle Edition

Published April 28, 2016

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About the author

J.K. Bloom

21 books12 followers

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Profile Image for Michaela Fraenzer.
95 reviews9 followers
May 27, 2016
Erst einmal: dieses Cover! Ich habe mich gleich darin verliebt – ist es nicht wunderschön?
Der Erzählstil der Autorin ist sehr flüssig und man findet gut in die Geschichte hinein. Erzählt wird abwechselnd von Belle und von Luke, wobei Belle aus der ich-Perspektive erzählt und Lukes Geschichte nur in der dritten Person. Die Stimmung hat etwas postapokalyptisches und erinnert an Filme wie The Day after Tomorrow, I am Legend oder Resident Evil. Man wartet die ganze Zeit darauf, dass gleich etwas um die nächste Ecke kommt und versuchen will die abzumurksen, dementsprechend spannend ist es auch. Am Anfang leider erst nur aus Belles Sicht, aber das ändert sich bald.

Die Idee von den Meregas fand ich sehr gut und es war total interessant immer Neues über die Rasse zu erfahren, wobei ich sogar gerne noch mehr gewusst hätte. Es war erschreckend zu lesen, wie die Menschheit sich seit dem verändert hat und wie mit Frauen umgegangen wird. Den Ausdruck "Gebärmaschine" fand ich hier sehr passend, aber auch "Lustspielzeug" hätte wohl gepasst. So viele Idioten, also wirklich.

Die Charaktere fand ich alle sehr gut beschrieben, man konnte sie sich sehr gut vorstellen. Insbesondere Belle hat mich überrascht. Auf den ersten Seiten wirkt sie richtig tough und eiskalt, aber eigentlich ist sie eine sehr liebe und gütige Person. Auch die Menschen, denen Belle, Phil, Luke und Jasper auf ihrer Reise begegnen sind zum Großteil überraschend nett, was zeigt, dass die Menschheit doch nicht ganz verloren ist. Hier hätte ich gerne erfahren, was aus einzelnen Personen geworden ist. Am tollsten fand ich aber Blue. :)

Das Ende fand ich persönlich ziemlich unbefriedigend. An sich wurde die Geschichte gut aufgelöst, aber insgesamt sind mir einfach zu viele Fragen unbeantwortet geblieben.
Profile Image for Catwithbooks.
2,395 reviews9 followers
September 10, 2019
Die Welt hat sich geändert. Tödliche Wesen jagen die Menschen. Ganze Städte sind wie ausgestorben. Und jegliche Ressourcen werden immer knapper. Das wertvollste Gut ist Vertrauen, denn das kann man kaum noch einen.
Die Geschwister Belle und Phil halten seit der Katastrophe zusammen und versuchen nach West Virginia zu gelangen. Dies entpuppt sich nicht gerade als einfach. Nachdem sie sich einer Gruppe anvertrauen und denen helfen wollen eine Quelle zu zerstören inklusive Alpha, wird Belle tödlich verletzt.
tausende Kilometer entfernt in Grönland hat Luke das gleiche Ziel wie die Geschwister. Auch er will nach West Virginia, denn dort könnten wichtige Unterlagen sein, die helfen könnten die Welt wieder zu einen besseren ort zu machen.

Das Buch baut sich aus den verschiedenen Blickwinkeln von Luke und Belle auf und so wechselt man jedes Mal zwischen den Geschehen. Das macht dass Ganze sehr spannend und durch die verschiedenen Orte sieht man wie die Welt sich gewandelt hat. Wie die Menschen sich verändert haben. Stück für Stück erfährt man mehr über die Welt die Wesen und auch wie sie wohl entstanden sind.
Die Geschichte an sich ist interessant, aber streckenweise gibt es halt kleine Verwirrungen wie jetzt alles zusammenhängt. Bücher wo dann etwas mit Genetik zu tun haben finde ich immer etwas schwierig.
Isabelle fand ich anfangs noch sympathisch was sich durch ihre Veränderung ändert, wenn sie doch angeblich immer noch sie ist scheint sich doch noch abgebrühter zu sein.
Luke mochte ich von Anfang an. Bei ihm hat man eine sehr klare Linie von seinem Charakter und seinen Entscheidungen die er trifft.

Die Idee war sehr gut. Spannung bleibt teilweise auf der Stecke liegen aber vielleicht ist das auch so gedacht. Wer meint hier eine innige Liebesbeziehung noch nebenbei zu lesen zu bekommen, wird auch diese nicht wie gewünscht finden.
Der Schreibstil ist gut gelungen, denn locker leicht gelangt man durch die Story.
2,988 reviews17 followers
December 8, 2016
Die Welt ist eine trostlose, leere Wüstenlandschaft, in der nur noch wenige Menschen ums Überleben kämpfen. Monster, die den Namen 'Meregas' tragen, sorgen für diese Minderheit auf der Erde, indem sie die Menschen jagen und töten.

Belle und ihr Bruder versuchen zu überleben, denn sie haben nur noch sich. Doch als die eine Entscheidung fällt und die ihren Tod bedeutet wird alles anders. Sie hat plötzlich eine Verbindung zu den Meregas. Im Norden kämpft Luke jeden Tag durch sein Leben. Doch dann beschließt er aufzubrechen, Richtung Süden auf der Suche nach der Ursache. Auf seinen Weg wird er auch verändert und hat mehr gemein mit einem Meregas als Mensch. Als Belle und Luke aufeinander treffen ändert sich alles.


Es gibt viele Geschichten über das Ende, der Menschheit. Manche sind wirklich sehr schlecht geschrieben, doch nicht dieses Buch. Nicht nur das es wirklich mal was anderes war. Keine Zombies! ;) Durch Belle, die versucht ihren Bruder uns sich am Leben zu erhalten. Luke, der einfach nicht weiter warten will, sondern wissen will was die Ursache ist. Am Anfang fragt man sich wie die beiden jemals sich treffen sollen bzw. die passen sogar nicht zusammen. Man bekommt so viele ineinander verknotete Stränge gezeigt, dass man es am Anfang gar nicht sieht. Doch beim Beenden des Buches merkt man so einige. Man darf hier kein klassisches Happy End erwarteten. Gerade deshalb hat mir das Buch so gut gefallen es fällt aus dem Rahmen und man kann nicht sagen es ist Fantasy, Dystopien oder gar Liebesgeschichte. Es ist alles so gut gemischt, das man es einfach nur als klasse Geschichte für ein paar sehr guten Stunden auf der Couch beschreiben kann.
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