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Die Yogini

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Der neue spirituelle Roman der bekannten buddhistischen Lehrerin.

Dies ist die abenteuerliche Lebensgeschichte einer starken Frau aus der verzauberten Welt des alten Tibet, erzählt von einer sterbenden Nonne, aufgeschrieben von einer jungen deutschen Frau, die sie dabei begleitet.

Krieg und Intrigen, Leidenschaft und innere Suche zeichnen Lenjams Weg. Sie wächst gemeinsam mit ihrer Ziehschwester Nyima und deren wohlhabenden Eltern in Osttibet auf, in einer Welt voller Götter, Geister und Dämonen, doch zugleich in der geistigen Welt des tibetischen Buddhismus. Angetrieben von ihrem größten Wunsch, eine Yogini, Schülerin auf dem tantrischen Weg zu werden, findet sie Meister und Meisterinnen und erlernt das Geheimnis der spirituellen Partnerschaft – eine eindringliche Geschichte von Glück und Leiden, Scheitern und Erfolg und dem Weg, sich von beidem zu befreien. Ein Buch mit faszinierenden Frauengestalten, die heute wie damals inspirieren können.

577 pages, Kindle Edition

Published May 16, 2016

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About the author

Ulli Olvedi

43 books8 followers
Ulli Olvedi (*1942) ist Autorin zahlreicher spiritueller Bestseller, Wissenschaftsjournalistin, Begründerin und Lehrerin der "Meditativen Energiearbeit" und Kennerin des tibetischen Buddhismus.

Roman- und Sachbuchautorin, Dokumentarfilmautorin, Journalistin, Übersetzerin.

Diplomierte Qi Gong-Lehrerin.

Langjährige Seminarleitung im Bereich Buddhistische Spiritualität und Kontemplative Therapie.

Viele Übersetzungen aus dem Englischen, vorwiegend buddhistische Literatur.

Beiträge in Fachbüchern und Zeitschriften über buddhistische Themen.

15 Jahre regelmäßige Mitarbeit bei Radio Bremen "Forum der Wissenschaft".

Features bei WDR und NDR und freie Mitarbeit beim Bayerischen Fernsehen.

1974 bis 2001 Dozentin an der Münchner Volkshochschule:
"Einführung in den Buddhismus" und "Buddhistische Psychologie".

Gründerin und Vorsitzende des Vereins Tashi Delek e.V. Gesellschaft zur Förderung der tibetischen Kultur im Exil (gegründet 1990)
www.tashidelek.de / tashidelek@gmx.de

Mitgründerin der Hochschule für traditionelle tibetische Medizin, Shelkar Institute, in Kathmandu, Nepal.

Fachbereichsleitung Spiritualität der Akademie PANTA RHEI in Seefeld bei München. www.apr-ammersee.de

Seit 1972 Studium und Praxis des tibetischen Buddhismus (Chögyam Trungpa Rinpoche, Tulku Urgyen Rinpoche, Tarab Tulku Rinpoche, Chökyi Nyima Rinpoche)

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Community Reviews

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Riekereads.
40 reviews2 followers
June 18, 2018
Dieses Buch wird auf 288 Seiten nicht langweilig. Es ist so eine ungewöhnliche Geschichte, dass mir die Worte fehlen, sie zu beschreiben. Eine zauberhafte Biographie über buddhistische Weisheiten, Gleichberechtigung und den Sinn von Beziehungen in der Suche nach Lebenssinn und Lebensglück einer sympathischen, klugen Frau.
Profile Image for Wolfgang Nitzsche.
30 reviews1 follower
September 26, 2020
Eine wunderschöne Erzählung, eine sehr dichte, fesselnde Geschichte einer Yogini. Mit der Erzählung lernt man auch noch viel über die buddhistische Kultur und Lebensweise, eine Erzählung die durch und durch viel Wissen und Erfahrung transportiert. Absolut eine Empfehlung!
181 reviews
February 22, 2024
Der Schreibstil hat mich leider nicht abgeholt. Ich fand auch die Figuren nicht spannend und hab es nur bis Seite 36 geschafft.
Profile Image for Mondprinzessin.
19 reviews1 follower
June 29, 2016
Die Geschichte um die vermeintlich unbesondere Lenjam, die auf ihrem Lebensweg zur Yogini wird, beinhaltet viele buddhistische Weisheiten, in die man sanft eingeführt wird. Dieser etappenweise Weg, mit dem Lernen der Weisheiten, hat mir auch am besten gefallen. Die Natur und ihre Umstände waren gut dafür geeignet sich in Geduld und Annahme zu üben und den Charakter zu stärken. Ebenfalls schön fand ich, dass es sich bei Lenjam um eine Protagonistin handelt, mit der ich mich gut identifizieren konnte, weil sie eben nicht von Anfang an die Besondere war. Sie hatte, vor allem am Anfang, durchaus Komplexe und hat teilweise auch „schlimme“ Fehler gemacht. Umso schöner war dann ihre Rolle am Ende der Geschichte. Das Ausbrechen aus den patriarchalischen Strukturen und der Respekt, den sich die beiden Schwestern nach und nach erkämpft haben, haben mir sehr gut gefallen, denn das war absolut keine Selbstverständlichkeit im alten Osttibet.

Leider kam ich zu oft beim Lesen raus und hatte wenig Lust auf das Buch, weil es viel Konzentration erforderte. Ich kam nur langsam voran, hatte nicht immer Freude beim Lesen und konnte mich einfach nicht mit dem Schreibstil anfreunden. Dadurch fand ich das Buch teilweise anstrengend und musste mich ein wenig durchkämpfen. Vielleicht habe ich es auch einfach zur falschen Zeit gelesen, denn das Buch ist eben keines, was nur der Unterhaltung dient, sondern vermittelt gleichzeitig viele Weisheiten, die verstanden und verarbeitet werden wollen.

Trotz der Tatsachen, dass ich mich etwas durch den Roman quälen musste und der Schreibstil einfach nicht meins war, kann ich das Buch allen empfehlen, die sich für den Buddhismus, spirituelle Lehren und eine Reise ins Innere interessieren. Im Laufe der Geschichte entwickelt man als Leser ein Gespür und Verständnis für die universellen Weisheiten. Wer also kein Problem mit einem langsamen Lesetempo hat, sich Tiefe und viele tolle Zitate wünscht, sollte das Buch auf jeden Fall lesen!
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