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Die Bleibenden: Wie Flüchtlinge Deutschland seit 20 Jahren verändern

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Dieses Buch erzählt erstmals die Geschichte der Flüchtlingsbewegungen und Flüchtlingsproteste, die seit Anfang der 1990er Jahre die Asylpolitik in Deutschland begleiteten. Die Willkommenskultur, von der heute oft die Rede ist, ist nicht von selbst und plötzlich entstanden, sondern das Ergebnis eines langen Kampfes um Anerkennung und Menschenwürde, den viele Flüchtlinge aktiv ausgefochten haben. Christian Jakob zeigt: Die Modernisierung der deutschen Gesellschaft ist zu großen Teilen das Werk der Migranten und Flüchtlinge selbst. Und sie ist, trotz aller aktuellen Debatten und Konflikte, nicht mehr zurückzudrehen.
Zugleich bewertet der langjährige Beobachter der Flüchtlingspolitik die aktuellen Entwicklungen in der europäischen Asylarchitektur und beschreibt, wie eine moderne und offene Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland aussehen könnte, die die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.

256 pages, Kindle Edition

Published April 1, 2016

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Profile Image for Laurent.
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November 2, 2020
Was soll ich über dieses buch sagen? Schwierig. Ich bin kein Flüchtling aber ein Immigrant (legal in meinen fall). Ein Grund der mich überzeugt hat dieses buch zu kaufen und zu sehen wie die 'Illegalen' Leute aus denn Ausland es haben in Deutschland zu leben, aufzuwachsen und (leider da so das leben ist) abgeschoben werden.
Ich als Immigrant habe Probleme mit paar anderen Immigranten. Oder Flüchtlinge. Auch die aus meiner eigenen Heimat für diverse gründe. Der bekannteste ist - wie wir Immigranten und auch die Deutschen wissen - Arbeitslosigkeit: nichts tun und trotzdem vom Staat geld bekommen das der Steuerzahler bezahlt. Ich habe es nie richtig gerafft wie man aus denn nichts aufwachsen kann, das unmögliche hungriest und in einer 'anderen' welt ankommt wo alles besser scheint nur am ende genauso wenig zu tun wie im Heimat-land. Als ob dass das 'dankeschön' ist zum Staat das wir hier sind. Ich wollte immer verstehen warum das so ist? Ich kenne es nur von meinen Eltern und deren das ohne Arbeit in nie in Europa wäre und überlebt hätte. Familie die alles tat um Brot auf denn Tisch zu bringen ohne Hilfe vom Staat. Dieses buch hat mein Horizont zu diesen Thema vergrössert. Es ist nicht immer das die nicht wollen - die dürfen manchmal nicht. Natürlich gab es viele anderen Sachen die ich nicht wusste über Asylpolitik die ich jetzt weiss, womit ich jetzt mehr über Flüchtlinge verstehe: wie sie denken, wer sie sind und am meisten das sie, wie meine Familie, auch Leute sind die einfach ein besseres leben wollen und alles dafür geben.
Aber es gibt ja in jeden land, von jeder Nationalität, in jeder religion schwarze schaffe die die anderen schlecht darstellen lassen, alles was auch in diesen buch erklärt wird vom Autor.
Aber, eine Sache ist wichtig zu wissen wenn man dieses buch lesen will, etwas dass ich selbst nicht erwartet habe und Probleme mit hatte: die Sprache. Komplizierte Wörter links und rechts. Ich habe es mir dieses buch etwas einfacher vorgestellt, aber vielleicht liegt es ja auch daran dass ich kein 'richtiger' Deutscher bin und somit Probleme habe mit Wörter die mann nicht einfach in der Umgangssprache hört. Damit meine ich das ich dort aufgewachsen bin und es gesprochen habe, trotzdem nur in der Schule und bis zu meinen Abi Jahrgang da ich danach ins Ausland gezogen bin und jetzt selten Deutsch lese und höre.
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