Cirkus plný veselých dětí a jejich rodičů. Všichni se smějí dvěma povedeným klaunům, ti však najednou vytáhnou samopaly a bezhlavě střílí do bezbranných diváků. Mezi zavražděnými je i známý vědec v oboru genetiky, jeho manželka a dcery. A také malý syn novinářky Normy Desmondové. Norma ztratila radost ze života a upnula se na jediný cíl: zjistit, proč se to všechno přihodilo. Při pátrání však naráží na nepochopitelné překážky kladené tajemnými neznámými i oficiálními a kompetentními místy. Ale nepovolí. Stopa ji zavede do ústavu genetického výzkumu, kde tým badatelů z různých zemí pracuje na nebezpečných experimentech, utajovaném výzkumu, který by svými výsledky zasáhl do vývoje budoucnosti lidstva. Průvodce institutem i problematikou genového inženýrství objeví v osobě polského biochemika Barského. Vztah mezi nimi záhy přeroste pracovní kontakty, vyvíjí se však složitě a láska se rodí v bolestech vzájemných nedorozumění a sporů. Současně se rozpoutává nelítostný boj politických mocností o tajnou zbraň, kterou je schopnost genetické manipulace a ochrana proti ní. Děj románu se odehrává v Hamburku a Nice, v Berlíně a Paříži i na ostrově Guernsey… Valí se rychle, strhává čtenáře sledujícího spleť únosů, vydírání, vražd, ale i milostný příběh dvou nešťastných lidí, které osud svedl dohromady
He was born in Vienna and grew up in Austria and England. He was trained as a chemical engineer and worked in research from 1943 to the end of World War II. After the end of the war, he worked as a translator for the American military government and published reviews and stories in the Vienna Welt am Abend. Starting in 1950, he worked as a reporter for the Munich illustrated Quick in Europe and America.
He wrote a number of screenplays and novels, which have sold tens of millions of copies. Many of his novels were successfully filmed in the 1960s and 1970s. He won numerous prizes, including the Award of Excellence of the Society of Writers of the UN. Important issues in his novels are a fervent pacifism as well as the relativity of good and bad. Several novels are said to have a true background, possibly autobiographic.
According to his Swiss lawyer, Simmel died on January 1, 2009 in Lucerne, at 84 years of age.
Super Thematik mit schwachen Charakteren in schlechter Handlung
Und hier haben wir es wieder: eine Journalistin/Reporterin, die geheimen Machenschaften auf den Fersen ist, diesmal allerdings einen ganz persönlichen Grund hat, warum sie sich durch ihre Schnüffelei in Gefahr begibt: ihr Sohn wurde von den Verantwortlichen ermordet. Irgendwie kommt mir dieses Szenario aus einigen meiner zuletzt gelesenen Büchern sehr bekannt vor. Aber durch keines davon war ich so wenig überzeugt von der Story wie durch diese ...
Die Protagonistin Norma Desmond ist mir leider bis zum Schluss durch und durch unsympathisch geblieben. Sie war mir einfach zu wenig greifbar, ich konnte mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren. Mein Freund, mit dem ich das Buch gemeinsam gelesen habe, hat sie als persönlichkeitslos beschrieben und ich finde, das passt auch sehr gut zu ihr. Darüberhinaus fanden wir es relativ realitätsfern, dass sie als Journalistin überall mithin genommen, beispielsweise auch zu Polizeieinsätzen, und ständig beschützt wurde. Normas Gedanken gingen manchmal auch einfach überhaupt nicht, viel zu platt und kitschig und überhaupt kam das daher. – So auf die Art: »Jan, oh Jan, nein, nein, ich kann nicht!«
~ Die Angst. Das Misstrauen. Die Wurzel allen Übels. ~ (S. 322)
Die Story ganz allgemein betrachtet, konnte uns nicht überzeugen. Sie wirkte oft wie ein vorhersehbarer Krimi, in dem es eine "böse" und eine "gute" Seite gab, die aber trotzdem beide irgendwie von Hass getrieben waren. Und am Ende die noch unvermeidliche Entführung, um nochmal so ein bisschen zusätzliche Spannung reinzubringen. Meiner Meinung nach war das alles viel zu gewollt. Nicht zu vergessen: es gab natürlich auch noch einen Verräter, um den sich alles dreht und den man aufspüren mag, aber durch Simmels Art, die Geschichte zu erzählen (zu der ich gleich noch was sage), interessiert es einen einfach nicht mehr/ist es einem egal, wer der Verräter ist.
Mir persönlich war einiges zu viel: zu viele Handlungsstränge, auf die man sich hätte konzentrieren sollen, zu viele Personen(namen) und zu viele besuchte Orte, die ich mir nicht merken konnte. Dafür, dass das eigentlich Trivialliteratur und so schlecht geschrieben war, war es mir viel zu komplex. Hinzu kamen andauernd diese kurzen Sätze, die beim laut Vorlesen das Gefühl vermittelt haben, einen abgehackten Text zu lesen. Dadurch kommt der Lesefluss halt überhaupt nicht in Schwung und es macht keinen Spaß.
Es war so Vieles unnötiges Geschreibsel mit dabei, das den Fall überhaupt nicht weitergebracht hat und oft habe ich mich deswegen beim Lesen ja noch nicht mal wirklich drauf konzentriert, was ich gelesen habe. Erstens ist mein Freund dabei eingeschlafen und dann war das irgendwie so: der eine schläft und die andere liest einfach nur mehr Buchstaben vor. Und das soll es nicht sein!
~ Wer Frieden will, muss Grenzen öffnen und nicht Mauern bauen! ~ (S. 299)
So, bevor ich jetzt nur Negatives über meinen ersten Roman von Johannes Mario Simmel schreibe, will ich gerne auch noch was Positives loswerden: Die Geschichte ist durchaus gesellschaftskritisch, aber dafür ist Simmel auch bekannt. Leider fehlt ihm ein bisschen das Talent zu unterhalten. Seine Recherchen in den Nebenstorys waren echt gut und vor allem interessant. Man merkte, dass der Autor sich mit der Thematik ausreichend auseinandergesetzt hat. Beispielsweise ging es um geschichtliche Hintergründe verschiedener realer Personen, die Atombomben gebaut haben. Aber auch um Beschreibungen über die DNA/die Vererbungslehre, die ich ziemlich spannend fand. Also es gab sie, diese Stellen, die sehr interessant und verfolgenswert waren, das kann ich nicht leugnen. Das war es dann aber leider auch schon mit Positivem.
Grundsätzlich hätte Simmel den Charakteren mehr Persönlichkeit geben sollen, vieles Unnötiges Gelaber weglassen und das Buch somit um ein Drittel kürzen können, dann wäre meine Bewertung schon mal ein wenig besser ausgefallen. Dafür, dass das Buch eigentlich eine sehr spannende Thematik behandelt und dadurch auch eine spannende Handlung hätte geschaffen werden können, hat es in mir leider nicht sonderlich viel Spannung erzeugt.
Bu kitaptan önce okumuş olduğum Karanlıktakiler Gözükmez mi daha vasat yoksa Ve Palyaçolarla Gözyaşları mı karar veremedim.
Simmel güzel kurgulanabilecek bir konuyu ne yazık ki hiç etmiş. Konu; biyolojik silahlar ve Amerika ile Rusya’nın bu biyolojik silahlar için birbiri ile olan çekişmesini anlatıyor.
Aslında iki hainden birinin biyolojik sırları Amerika’ya diğerinin Rusya’ya sızdırması ve bu çerçevede şekillenen olaylar da diyebiliriz.
Simmel asıl konuyu bir türlü giremiyor. Neredeyse kitabın yarısını bir beklenti içinde okuyoruz. Bu da kitabı okuyana sıkıntı veriyor. Heyecan uyandırmıyor.
Elimde bir Simmer kitabı daha kaldı. Umarım bu daha iyi bir kurguya, daha iyi akıcılığa ve daha iyi anlatıma sahiptir.
Špionážní příběh z 80. let z Německa. Zápletka je (z dnešního pohledu?) trochu fádní a je vyprávěna příliš expresívně (ostatně, každou chvíli jde o přežití lidstva). Vždy po nějaké době přiletí deus ex machina a příběh posune dál ().
Just one star is a bit harsh, but I have little patience for bad books anymore. This is an old Cold War thriller and it's very dated and incredibly preachy.
What turned me off early on was the fact that the main character, just after a terrorist attack on a circus, called the newspaper she worked for instead of the police. Priorities, I guess.
Annoyingly, the final chapter, marked "Epilogue", turned out to be a prologue. It just described the life of the family that was killed in the circus attack. What was the point of that??