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De aansprekers

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In het voorjaar van 1973 kreeg Maarten 't Hart van zijn ouders te horen dat zijn vader nog maar ten hoogste een half jaar te leven had. De huisarts achtte het, in overleg met Maarten 't Hart, beter dat zijn vader, zolang hij nog gezond was, niet ingelicht zou worden. Dat betekende dat Maarten 't Hart alleen en in het geheim moest verwerken dat zijn vader spoedig zou sterven. In dit boek beschrijft hij dit proces en geeft hij tegelijkertijd een beel van zijn vader en van zijn beroep: grafmaker. Hoewel hier in feite sprake is van een autobiografisch werk heeft het boek toch een romanstructuur. "De aansprekers" is de roman van een vader en een zoon.

202 pages, Paperback

First published August 1, 1979

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About the author

Maarten 't Hart

169 books131 followers
Maarten ’t Hart made his debut under the name Martin Hart with the novel Stenen voor een ransuil (Stones for a Long-Eared Owl, 1971). He studied biology in Leiden and worked as an ethologist at Leiden University. One of the most important themes in his oeuvre is his childhood in a Calvinist community and his distancing himself from it. His passions for nature and music also constantly crop up in his work. ’t Hart broke through to a wide audience with his melancholy novel about meeting his teenage love: Een vlucht regenwulpen (A Flight of Curlews, 1978). Many novels, short-story and essay collections later, ’t Hart, with his authentic tone and work which often touches upon the tension between biography and fiction, has grown to be one of the most popular and most translated of Dutch authors. In an interview he said: ‘What I like about literature is that one can show a compressed piece of one’s most intimate self.’ Some of his other novels are Het woeden der gehele wereld (The Fury of the Whole World,1993), a Bildungsroman and a thriller in one, De zonnewijzer (The Sundial, 2002), Lotte Weeda (2004) and Het psalmenoproer (Psalms and Riots, 2006), a historical novel.

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15 (3%)
Displaying 1 - 26 of 26 reviews
Profile Image for Moira Macfarlane.
871 reviews99 followers
April 29, 2020
Ik las een paar jaar geleden zijn boek over zijn moeder Magdalena dus wou ik graag het boek over zijn vader lezen. Heel anders als het boek over zijn moeder, zachter zou ik zeggen.
Hij schrijft prettig en ik hou wel van zijn droge ondertoon als hij vertelt. Het boek is in 1979 geschreven, wat is er stiekemweg toch alweer een hoop veranderd, ik kreeg bij het lezen er een gevoel van heimwee bij kado.
Profile Image for Dolf Patijn.
801 reviews53 followers
September 13, 2022
Ik ben het werk van Maarten 't Hart aan het herlezen en was nu bij De Aansprekers aanbeland. Het is een fictief werk maar zoals bekend schrijft hij zeer autobiografisch. Dit boek gaat voornamelijk over de vader-zoon verhouding met als gegeven dat de vader ziek is en nog maar weinig tijd te leven heeft, maar daar zelf niet van op de hoogte is. Alleen Maarten, de zoon weet het. Het boek is doorspekt met jeugdherinneringen en 't Hart weet weer als geen ander om een sfeerbeeld neer te zetten. Heerlijk om te herlezen.
Profile Image for Irene.
82 reviews
June 2, 2020
Vooral genoten van de dialogen en de sterke en komische verhalen van zijn vader. Een veel lievere roman dan die over zijn moeder, vond ik. Ik vind boeken van Maarten 't Hart altijd heerlijk vanwege het geloof en reflectie daarop, de natuur die hij beschrijft, de bijzondere verhalen uit zijn jeugd en hoe hij toen tegen dingen aankeek... Ook deze stelde weer niet teleur. Fijn idee dat hij zoveel boeken heeft geschreven en ik er dus nog zoveel te gaan heb!
Profile Image for Kirsten.
3,220 reviews8 followers
October 1, 2023
Schon der Untertitel "Die wunderliche Welt meines Vaters" beschreibt worum es dem Autor bei diesem Buch geht. Maarten 't Hart malt ein liebevolles Bild seines Vaters. Der oft wortkarge Mann hat seine Bestimmung als Totengräber gefunden. Dadurch ist der Tod in 't Harts Kindheit ständig gegenwärtig, was man in seinen Büchern deutlich spürt. "Gott fährt Fahrrad" ist die Aufzeichnungen der Erinnerungen an den Vater, aber auch der Versuch einigen Wahrheiten auf den Grund zu kommen.
Auf dem Hafenkai
Mein erster Gedanke war: warum in aller Welt macht jemand bei Eisregen einen Spaziergang zum Hafen? Aber ich kann ihn auch verstehen weil ich auch leidenschaftlich gerne im strömenden Regen unterwegs bin. Bei solchem Wetter trifft man nur auf Leute, die ähnlich ticken wie man selbst und die einen deshalb nicht stören. So fühlt 't Hart sich von einem weiteren Spaziergänger, der mit dem glatten Boden kämpft nicht weiter gestört, während der unbekannte Autofahrer ihn eher irritiert.

Besuchszeit
Die Anonymität im Krankenhaus macht 't Hart zu schaffen, die Menschen werden zu Schlafanzügen im Bett reduziert und so fällt es ihm auch schwer, zuerst seinen Vater und dann einen Bekannten zu erkennen. Ich kann verstehen, warum er seinen Eltern nicht die Telefonnummer seines Ferienhauses gegeben hat. So gekränkt wie seine Mutter das erwähnte kann ich mir gut vorstellen, dass sie ihn ständig anrufen würde und das will er bestimmt nicht.

Ich bin über die Einteilung in relativ kurze Kapitel recht froh. Maarten 't Hart ist ein Autor für den man sich Zeit lassen muss. Dieses Mal hat mich die freie Übersetzung des Titels auch nicht gestört. Im Original heißt das Buch "de aansprekers" was so viel wie "Die Leichenbitter" heißt und dieser Titel wäre mir dann doch zu düster gewesen

Gefurchte Wege
Ich kann verstehen, warum sich Maarten auf dem Friedhof so wohl fühlt. Alles ist so ordentlich und sauber und in den ersten beiden Kapiteln habe ich den Eindruck gewonnen, dass das genau das ist, was er braucht. Deshalb fühlt er sich durch den alten Vogelfänger gestört, der so dreist auf dem Friedhof seiner Arbeit nachgeht wo doch der Vater kaum ein paar Tage weg ist. So wie sich der alte Mann verhält dachte ich eher, dass er vielleicht dem Vater bekannt ist. Auf der anderen Seite kann ich mir nur schwer vorstellen, dass der alte Herr so etwas Illegales dulden würde.



Über das Telefongespräch mußte ich auch schmunzeln und habe mich sofort an ein paar Gespräche erinnert, bei denen ich so im Kreis geleitet wurde. Leider verfehlt diese Hinhaltetaktik bei Maarten ihre Wirkung und er begreift recht schnell die Dinge, die ihm nicht gesagt wurden.



Die dunklen Abende
Ich verstehe den Arzt nicht, der die direkte Aussprache mit dem Patienten vermeidet und statt dessen die Last an den Sohn weitergibt. Natürlich wußte Maarten schon vorher, dass etwas nicht stimmt aber jetzt derjenige sein zu müssen der die schlechte Nachricht überbringt ist zu schwer für einen Angehörigen. Ich weiß dass ich so etwas nicht kann und wollte auch selbst die Nachricht von meinem Arzt hören. Ich denke, dass ich erst mal selbst damit fertig werden wollte bevor ich es meinen Lieben sage.



Im Lauf dieses Kapitels erfährt man auch einiges über den alten Mann und Maartens Verhältnis zu ihm. Besonders sympatisch waren mir die Eltern von Anfang an nicht, aber was Maarten hier erzählt macht ihn mir wirklich unsympatisch. Ich kann der Aussage, dass man das am meisten liebt was man fürchtet, auch nichts abgewinnen.

Hier werden die Leichenbitter auch zum ersten Mal erwähnt. Ohne die Übersetzung des Titels wären sie mir wahrscheinlich nicht aufgefallen....

Ein Zitat aus diesem Kaitel finde ich sehr schön:
"Ja, dachte ich, es ist, als würde ich mit jedem heraufkommenden Jahr mehr vom Frühling entdecken und als hätte ich jedes Jahr wieder ein wenig von dem vergessen, wie es im Jahr davor gewesen war, als könnte ich mich nur daran erinnern, während ich es erlebe."

Im Haus für die Totenbahren
Dieses Kapitel beschreibt bis jetzt am deutlichsten das Verhältnis von Maarten und seinem Vater. Der Vater sieht auf den Sohn herunter, weil dieser ein Wissenschaftler ist während er schon immer mit seinen eigenen Händen sein Geld verdient hat. Er kann auch nicht verstehen, warum der Sohn nur in Cordhosen und Pullover wie ein gewöhnlicher Arbeitet herumläuft. Für die meisten Dinge, die seinen Sohn betreffen hat Pau nur abwertende Bemerkungen übrig. Das ist mir auch schon in den vorangegangenen Kapiteln aufgefallen.
Für die "Verweichlichung" Maartens gibt sich der alte Mann die Schuld, weil er ihm als Kind "den ganzen Mumm aus den Knochen geschlagen hat". Er bricht nach diesem Geständnis sogar in Tränen aus, aber die sind keine Tränen der Reue sondern des Selbstmitleids. Hier kann man nur ahnen, wie Maarten sich gefühlt haben muss. Er scheint seinen Vater wirklich zu lieben, kann ihn aber nie zufrieden stellen und erntet nur Verachtung für was er tut und was er ist.

Der Zwischenfall und der Traum
Der Druck auf Maarten wird immer größer. In seinem Fall macht es sich durch starke Abneigung, fast schon Hass, auf alte Menschen deutlich. Kommt diese Abneigung daher weil er weiß, dass er seinen Vater nie im hohen Alter erleben wird oder weil er weiss, dass sein Vater auch bald gebrechlich sein wird, obwohl er doch viel jünger ist.
Der Traum, den Maarten erwähnt hat mich sehr beschäftigt. Es kommt mir so vor, als ob es in der Vergangenheit ein dunkles Geheimnis gibt ohne das man das Verhältnis der beiden Männer nicht wirklich verstehen kann aber ich kann mir nicht vorstellen, was es sein kann.
Das himmlische Magazin
Mit diesem Titel konnte ich überhaupt nichts anfangen und habe mir auch etwas komplett anderes darunter vorgestellt. In diesem Kapitel ist mir wieder die besondere Art der Dialoge in Maarten 't Harts Büchern aufgefallen: ein Mann will Selbstmord begehen. Er bespricht mit dem Totengräber den besten Zeitpunkt dafür und lässt sich sogar ein paar Tage abringen, weil gerade der Boden so sehr gefroren ist und Pau deswegen kein Grab ausheben könnte. Der Dialog ist sehr sachlich und ohne das kleinste bisschen Ironie geführt. Letztendlich macht der Mann sogar das, was Pau ihm sagt: er hängt sich auf sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Das ist jetzt aber Pau nicht recht "er hätte sich ja auch vergiften können". Warum ihn das stört ist mir nicht ganz klar, denn schließlich hat ihm der verspätete Selbstmord einiges an Arbeit erspart. Vielleicht hat macht ihm das genaue Befolgen seines Rats auch Sorgen.
Die Episode mit der Schleifmaschine finde ich auch interessant. Pau schleift lieber alle Grabsteine zu anonymen Klötzen ab als sich die Mühe zu machen, die Schrift neu nachzumalen. Die Gefühle der Anghörigen sind ihm nicht so wichtig wie die Arbeitsersparnis, die er hat.
Maarten 't Hart erzählt diese ganzen Episoden zwar sehr genau, aber er sagt nie, was er vom Verhalten seines Vaters hält. Die einzigen Kommentare dazu kommen von anderen Menschen.



Der Hubschrauber
Im Urlaub findet Maarten endlich die Kraft, das Schicksal seines Vaters anzunehmen. Eine große Last fällt von ihm ab und er beginnt die Dinge wieder positiver zu sehen. Doch dann wird ein ertrunkener Junge aus dem Fluß geborgen. Maarten und seine Frau haben die Fußspuren des jungen ein paar Tage früher im Schnee gesehen und sich gewundert, warum sie so plötzlich abbrachen. Gerade als sie eine harmlose Erklärung dafür finden wird der Junge aus dem Bach geborgen. Was Maarten dabei fühlt erfährt der Leser nicht, denn auch dieses Kapitel wird ohne weiteren Kommentar erzählt.

Die Räumung
Der Vorfall ruft alte Erinnerungen in Maarten wach. Er erinnert sich an die erste Grabräumung, zu der er mitgehen durfte. Er musste seinen Vater erst dazu überreden weil der ihn zu jung dafür hielt. Trotzdem konfrontiert er ihn am offenen Grab auf eine so makabere Weise mit dem Tod, die man nicht mal einem Erwachsenen zumuten sollte.
In diesem Kapitel werden die manchmal seltsamen Moralvorstellungen des Vaters nochmal erwähnt. Er schimpft den Blumenhändler, der die Blumengestecke von den Gräbern holt und wiederverwendet einen Betrüger, denkt aber selbst darüber nach den Grabstein vom geräumten Grab nochmal zu verwenden. Auf solche Ungereimtheiten bin ich immer wieder gestossen und sie machen mir den Mann nicht sympatischer.
Die Flucht vor dem dritten Oktober
Endlich fasst Maarten sich ein Herz und will seinem Vater die Wahrheit sagen. Vorher will er noch das Laub auf dem Friedhof zusammenrechen. Das kann ich gut verstehen, vor unangenehmen Dingen versuche ich auch meine Nerven zu beruhigen. Leider kommt es nie zu dem Gespräch und später findet er den Mut nicht mehr. Dafür führen Vater und Sohn ein anderes, wichtiges Gespräch: der Vater erzählt aus seiner Kindheit und wie er selbst von seinem Vater schlecht behandelt wurde. Aus seinem guten Vorsatz zu seinen Kindern anders zu sein ist nichts geworden. Ich kann mir nur vorstellen wie schwer es ist nicht dieselben Fehler zu machen wie man sie jahrlang vorgelebt bekommt. Aus Paus kann ich keine Liebe zum Vater heraushören.



Hennoch
Ein typisches Kapitel von Maarten 't Hart, den mit dem Zwischenfall mit den Pferden beginnt er das Kapitel mit etwas, das nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. Der kleine Maarten darf das erste Mal den weiten Weg zu seinem Vater in den Garten laufen. Auf dem Weg denkt er über Gott nach und was passiert, wenn er sterben muss und Gott ihn zu sich ruft. Dabei kommt er auf einen Gedanken wie ihn nur ein Kind haben kann, denn er ist einem Mann auf einem Fahrrad begegnet, der ihn ein Stück mitnehmen wollte. War das etwa Gott, der ihn zu sich rufen wollte? Als ich das gelesen hatte musste ich erst mal schmunzeln. Irgendwie erinnert mich dieser Gedanke an das Lied "What if god was one of us".



Der Monitor
Der Vater hat einen Herzanfall und kommt ins Krankenhaus. Für Maarten ist das die bessere Lösung als ein langes Dahinsiechen. Er bleibt die Nacht über bei Pau und ist bei ihm als er stirbt. Als er mit der Mutter das Krankenhaus verläßt kommt ihnen eine hochschwangere Frau auf dem Weg zur Entbindung entgegen, die seine Mutter nicht einmal bemerkt. Diese kleine Bemerkung am Ende des Kapitels zeigt für mich deutlich die Leere, die Maarten empfindet.

Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht, hauptsächlich über mein Verhältnis zu meinen Eltern. Jeder von uns hat Dinge, die er schon immer sagen wollte und für die nie der richtige Zeitpunkt schien. Das Buch hat nur zu deutlich gezeigt, dass man diese Dinge besser gleich sagen sollte denn egal wie sehr man darüber nachdenkt, der wirklich richtige Zeitpunkt kommt nie.
5 reviews
Read
January 27, 2022
Dit boek gaat Maarten t'Hart en zijn verhaal over de dood van zijn vader. Hij begint te praten over kerstmis. Hij praat in het verleden, heden en de toekomst. HIj praat over verhalen dat hij heeft mee heeft gemaakt met zijn vader. Hij vertelt ook wat een grafmaker allemaal doet en hoe zijn vader en hij werkte met de dood en het beroep. Hij heeft ook een man overreden en verzwijgt van zijn familie. Maarten gebruikt ook veel gedichten om emoties te uiten.

Ik vind het boek heel interessant. Soms ben ik wel in de war tussen het verleden en het heden. Het is leuk en iets nieuws dat Maarten gedichten gebruikt in zijn boek. Het meest verbaast was toen hij de oude man overreed. Ik had dit helemaal niet verwacht. Dit boek is somber, maar heeft ook een grote levensles. Probeer zoveel mogelijk goede herinneringen te maken met je geliefden voordat ze weg zijn.
116 reviews
August 1, 2015
Tsja, mijn jeugd staat vér af van die van M. zullen we maar zeggen. Toch haal ik er ook overeenkomsten in beleving uit, als je weet dat je vader gaat sterven. Al vind ik het een slecht idee om dat voor je vader te verbergen.
Profile Image for Anouk.
3 reviews1 follower
June 12, 2015
Zeer beklemmend geschreven. Niet aan te raden als strand/vakantieboek want je kan er behoorlijk zwaarmoedig van worden! Wel prachtig geschreven en klassiek Maarten 't Hart.
Profile Image for Christophe.
62 reviews
June 28, 2017
Apart boek. Leest goed weg, de vader is hilarisch, en het is door het thema soms best zwaar. Toch zal het me niet enorm bij blijven, al ben ik wel benieuwd naar het boek over zijn moeder.
Profile Image for Pieter.
274 reviews3 followers
January 30, 2024
Een aanspreker is een oud beroep van iemand die de nabestaanden op de hoogte bracht van een overlijden. Ook wel aanzeggers genoemd.
De dood is een rode draad door dit boek. De dood van Maarten t Hart zijn vader zelf, maar ook door het beroep van zijn vader is de dood altijd aanwezig.
Maarten 't Hart worstelt in deze roman met de ongeneeslijke ziekte van zijn vader, zonder dat zijn vader zelf weet dat hij ongeneeslijk ziek is. De huisarts heeft namelijk Maarten, als oudste zoon, op de hoogte gesteld van de ziekte en vervolgens Maarten opgezadeld met het dilemma om het zijn vader te vertellen.
Binnen dit raamwerk worden anekdotes opgehaald, over Maarten zijn jeugd, de relatie met zijn vader en over de verhalen die zijn vader vertelde over zijn beroep als grafdelver.
Hilarisch zijn vooral de anekdotes van Maarten zijn vader, maar juist de perfect getimede afwisseling van humor en droefheid zorgt voor een grote emotionele impact.

Een aangrijpend boekje, geschreven vol tederheid, humor en droefheid.
Profile Image for Maartjes.
55 reviews
April 29, 2020
Tragikomisch boek. Grappig zonder over de top te gaan. De vader die spreekt in verwijzingen naar bijbelverzen, de eeuwig verloofde Thijs, alle roodharige kinderen in Zwitserland. De vader die ‘Karakter’ zo’n vreselijk boek vindt en quasi-minachtend spreekt over zijn zoon ‘die verstand heeft van literatuur’. Allemaal prachtige inkijkjes in in het leven van een oudere, gereformeerde man met uitgesproken persoonlijkheid en diens relatie met zijn zoon, liefdevol, maar zonder omhaal geschreven. Een eerlijke ode aan een vader.
Profile Image for Michi.
564 reviews4 followers
July 28, 2024
This contemplation of death and family relationships takes quite a while to get going and I was half-tempted to put it aside after the first few chapters, in which very little happened in an excess of words. Fortunately once the author starts talking about his actual childhood with his dad and specific events, it got a lot more interesting and I started to find the exploration of the fraught father-son relationship and how it relates to thoughts of death genuinely quite gripping.
Profile Image for Herman.
366 reviews3 followers
November 8, 2024
Nostalgisch boek van 't Hart over zijn vader, die er beter uitkomt dan zijn moeder in Magdalena.
Jeugdherinneringen doorspekt met het heden waarin de vader ongeneeslijk ziek is, maar de zoon de enige die het weet. Vertwijfeling over het dilemma: zeggen of niet. Maar de mooie verhalen over de vader overheersen en gelukkig is er veel ruimte voor de natuur en het geloof, de vaste waarden bij deze geweldige schrijver.
Profile Image for Jonas van Eeten.
103 reviews2 followers
June 19, 2019
Beetje somber, wel interessant. Het is autobiografisch, openahartig en gedetailleerd en daardoor levensecht. Het is verwarrend en niet spannend, omdat er elk hoofdstuk onaangekondigd een grote stap in het verleden of de toekomst wordt gezet.
Psalmen, dialogen, gedichten en liedjes vullen de tekst op. Is wel vet.
Profile Image for Rene.
20 reviews3 followers
October 24, 2019
Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Es bleibt eine typische Geschichte für Maarten ‘t Hart. Das “Gefecht” mit dem Glauben und seiner Jugend. Was mich störte war dass die Hauptperson fest hängt im “nichts erzählen” von der Krankheit seines Vaters: nicht seinem Vater und sogar nichtmal seiner Frau. Das ist unfassbar und kann ich mich überhaupt nicht vorstellen.
35 reviews
April 28, 2025
Wat doe je als je als enige weet dat je vader dodelijk ziek is?
De vader is een bijzonder figuur. Hij is hard, slaat zijn kinderen en spreekt in Bijbelverzen. De dood komt zowel terug in de naderende dood van de vader, als op de begraafplaats waar de vader werkt. Een mooi, maar neerslachtig boek.
Profile Image for Joostr.
165 reviews1 follower
November 29, 2025
Kilomarkt Anderlecht.
Literaire weergave van de verhouding vader/zoon. Misschien te halfslachtig geschipper tussen autobiografie en literatuur met autobiografische elementen.
Bij vlagen heel grappig en de ironie waarmee 't Hart over zichzelf spreekt is verfrissend.
Aangename verrassing.
Profile Image for Tom.
12 reviews
July 10, 2024
„und ich wußte, daß ich verloren hatte und Gottes nicht würdig war, denn, das war mir klar, ich liebte meinen Vater mehr, viel mehr als Gott.“
Profile Image for Leona.Lie.
24 reviews
December 18, 2025
Sehr schön geschrieben, eine schöne erzählte Geschichte und auch das Ende war überzeugend. Ein gutes Buch.
Profile Image for Lindenblatt.
176 reviews
May 28, 2024
Ein sehr persönliches und ehrliches Buch über 't Harts Gefühle in Bezug auf seinen Vater, dessen Krankheit und den Tod. Wie immer wunderbar und auch witzig erzählt mit vielen Kindheitserinnungen, die so typisch sind für 't Hart.
Profile Image for Piet.
598 reviews1 follower
November 18, 2022
Een openhartig relaas zoals we van deze schrijver gewend zijn. Sommige herinneringen zijn te lang uitgesponnen en verder mis ik de verwijzingen naar muziek en bijbel waar Maarten meestal in grossiert. Ook de soms hilarische dialogen waarin hij vaak glorieert zijn dun gezaaid.
32 reviews1 follower
September 29, 2014
On of the best books on father/son relationships I have ever read.
Displaying 1 - 26 of 26 reviews

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