Stella ist in Afrika aufgewachsen und musste nach England fliehen. Jetzt kehrt sie in ihre alte Heimat zurück und baut zusammen mit ihrer afrikanischen Freundin aus Kindertagen eine Lodge im Hochland von Kenia. Stella genießt die Vertrautheit mit den Menschen und fühlt sich aufgehoben in den Farben und Düften Kenias. Doch schmerzvoll erkennt sie, dass das Afrika ihrer Träume sich verändert hat. Und immer öfter schleichen sich Bilder aus England in ihre Gedanken.
Zweig is best known for her autobiographical novel, Nirgendwo in Afrika (Nowhere in Africa, 1998), based on her early life in Kenya, which was filmed and won an Oscar in 2002 for "Best Foreign Film".[1] Her family, being Jewish, fled Nazi Germany, for Africa. They went from an urban life in Breslau (now Wrocław) to a farm in Kenya in 1938 when she was five. She attended an English boarding school while there.[2] In 1941, the family received a postcard from her grandmother saying "We are very excited, we are going to Poland tomorrow", which implied Auschwitz. Zweig has returned to Kenya twice since leaving in 1947 at the age of 15. She found the farm had been destroyed.
Her teenage years in Germany were recounted in the autobiographical novel Irgendwo in Deutschland (Somewhere in Germany). Her father was given work as a judge in post-World War II West Germany, partly because there was no need to "denazify" him.
Her first African novel was Ein Mund voll Erde (A Mouth Full of Earth) in 1980. It won several awards, and describes an infatuation with a Kĩkũyũ boy.
She had a long career as an arts editor on a Frankfurt tabloid. In later life, she began writing children's literature and then began her novels. Although she is a best-selling author in German, she is not well known in the English-speaking world, except for Nowhere in Africa.
Diesem Roman nur zwei Sterne geben zu können, tut mir wirklich leid. Und es überrascht mich auch. Afrika ist so faszinierend und schön und vielfältig. Ich lese gerne Bücher, die hier angesiedelt sind. Und doch konnte mich dieses Buch überhaupt nicht packen. Mir fehlte Handlung. Ich fand es zumeist leider einfach langweilig und musste auch immer wieder zurückgehen, weil ich mit meinen Gedanken schnell nicht mehr beim Buch war. Einerseits hatte die Geschichte an sich zu wenig Handlung für mich, aber andererseits konnte mich auch der Schreibstil nicht packen. Ich konnte zu den Charakteren keine Verbindung aufbauen. Ich habe außer Langeweile eigentlich gar nichts gefühlt beim Lesen.