Programmieren ist etwas für soziophobe Jungs? Überhaupt nicht! In diesem Buch erfahren die Leser auf leicht verständliche Weise, was Programmiersprachen sind, wie diese funktionieren und was sie mit uns allen zu tun haben. Die Autorinnen er- klären die einfachen Grundlagen des Digitalen und zeigen, was sich hinter den schicken Oberflächen von Websites und Apps verbirgt. Sie schreiben über das Programmieren, über Datensicherheit und Hackerparties, über die nötige Hardware und die wichtigste Software. Beide sind Gründungsmitglieder der Code Girls, Leipzig.
Für Einsteiger in die Welt des Programmierens eine ideale Einleitung. Es ist allerdings kein Buch mit dem man Dinge umsetzt und praktische Beispiele bekommt, sondern ein Buch das Hintergrundwissen von Null aufbaut, sodass man sich zurecht finden kann.
Es wird die historische Seite beleuchtet und Porträts einzelner Personen benannt, benannt wie viel Mathe man zum einfachen Programmieren wirklich braucht (nicht viel), darüber aufgeklärt was die gängigsten Programmiersprachen so können und in welchem Bereich man sie einsetzt, was überhaupt GitHub ist, ein großer Fokus ist Datenschutz und dann werden noch die wichtigsten Konzepte und Begriffe wie Array erklärt. Zudem gibt es viele nützliche Links und Tipps.
Ich hätte so ein Buch 2010 gerne in meiner Schulbibliothek stehen gehabt, vielleicht hätte ich mich als Mathe-Null nicht so davon abschrecken lassen.
Eine tolle Ressource und eine klare Empfehlung für alle anderen Einsteiger oder Personen die anderen das Coden näherbringen wollen. Anhand dieses Buches ließe sich ein Einsteigerkurs gut erstellen.
Eigentlich dachte ich, ich wüsste gar nichts über Computer und das Programmieren. Weit gefehlt, so stellt sich heraus. Mein paranoides Web-Ich hatte sich aus Angst vor Lug und Betrug schon vieles selbst beigebracht. Auch bei den hier zur Auflockerung eingestreuten Programmierer-Pionieren erfuhr ich nichts neues. Entweder ich bin voll der Nerd, oder....oder...naja muss wohl.
Kennengelernt habe ich die Damen Autoren jedenfalls auf einer Lesung in der Stadtbibliothek Magdeburg - die Präsentation (Lesung ist vielleicht das falsche Wort) war aus Nicht-Programmierer Sicht bestimmt gut und die Damen waren auf jeden Fall höchst sympathisch. Allerdings war der Informationsgewinn aus meiner Sicht eher marginal, weswegen ich aus Hunger auf mehr das Buch noch am selben Abend bestellte.
Für den Nicht-Nerds also: Ja, das Buch ist ein äußerst locker-flockiger Einstieg in die Welt des Codes. Ich finde die abstrakten Sachen gut an bildlich einprägsamen Beispielen erklärt. Die wichtigsten Programmiersprachen werden vorgestellt und erklärt, genau wie die wichtigsten Begriffe, geschichtliche Hintergründe und Tipps wie man einen Work-Shop organisiert (ich persönlich hoffe trotzdem, dass sich eine andere findet und in Magdeburg einen organisiert - ich bin so furchtbar antisozial in solchen Sachen) Außerdem gibt es eine Sammlung weiterführender Literatur und Links für Online Hilfen.
Es ist auf keinen Fall ein Nachschlagewerk - wirklich nur ein Einstieg und eine Motivationsrede, aber eine gute.
Das Buch ist einfach toll!!! Obwohl ich am Anfang keine Ahnung vom Programmieren hatte, hat mich das Buch völlig mitgenommen. Die gute zeitliche Einleitung hat mir Interesse für das Team verschaffen. Auch die Verständnis der Autoren gegenüber den Lesern die keine Ahnung von Programmieren haben so wie ich , hat mich beeindruckt. Sie haben keine fremdes Begriff für selbstverständlich gesehen und es immer erklärt. Das Glossar am Ende des Buches ist auch eine tolle Idee für die, die sich weiter mit dem Programmieren beschäftigt wollen. Die Angebote an Programmier wichtigen Eigenschaft ist eine wunderbare Idee und die Pinken Kapitel über bestimmte Persönlichkeiten verliehen dem Buch noch mehr Interesse. Mein Fazit das Buch ist toll gestaltet und durchdacht und eignet sich perfekt für Programmieranfänger oder eine Allgemeinwissen suchende