Gefürchtet von den Menschen in seinem Dorf und vergessen vom Rest des Königreiches lebt der junge Hexer Larkin zurückgezogen im Schattenwald. Sein Leben nimmt jedoch eine überraschende Wende, als er eines Nachts den schwer verletzten Krieger Kian findet und diesem das Leben rettet. Denn Kian ist weitaus mehr, als er vorgibt zu sein und er weckt Gefühle in Larkin, die sie beide den Kopf kosten könnten. Als dann auch noch die Feen auf den Plan treten, werden Larkin und Kian in einen Kampf verwickelt, bei dem nicht nur ihr Leben, sondern das Schicksal des gesamten Königreiches auf dem Spiel steht...
Was dieser Geschichte fehlt, ist das sprichwörtliche Fleisch auf den Kochen. Für Fantasy ist es zu karg und für eine Lovestory zu nüchtern. Das wenige was wir über Orte und Personen erfahren, stammt direkt aus der Handlung. Wie sieht das Dorf aus, in dem Larkin lebt? Wie die Hütte? Wie der Wald? Wie sieht das Schloss aus, in dem Kian lebt? Wie sehen die Leute aus? Die Feen? Der Drache? Ja, wie sehen überhaupt Kian und Larkin aus? Wie alt sind sie? Und was sind ihre Charakterzüge? Was macht sie liebenswert? Darüber erfährt man so gut wie gar nichts. Symptomatisch ist eine Szene aus dem Buch, in der Kian und Larkin mehrere Tage in der Hütte leben ohne miteinander zu sprechen. So ungefähr ist auch das ganze Buch: Es passiert zwar irgend etwas, aber man erfährt doch nichts. Und so verliert man früher oder später das Interesse an den beiden und ihrem Schicksal. P.S. Dazu kommt noch, dass sich die Handlung ständig wiederholt, Larkin ein unerträglicher Jammerlappen ist und die beiden Helden eigentlich "too stupid to live" sind.
Gute Fantasiewelt mit einer durchschnittlichen Handlung. Einige Charaktere sind so dumm, dass es das Lesevergnügen stört. Ich habe die Emotionen und Gedanken der beiden Hauptfiguren absolut vermisst. Kein Blick, kein sehnen, keine Berührung wird erwähnt. Ich brach in Gelächter aus, als einer von ihnen sagte: "Ich liebe dich", und erst dann wurde mir klar, dass der Schriftsteller dies ernsthaft als Liebesgeschichte bezeichnete. An diesem Punkt hörte ich auf zu lesen.
Cute slow burn love story. No explicit scenes (other than kisses), which was refreshing. Sadly, the first half of the book was stronger than the second one. Instead of finding solutions to difficult problems, the Dragon baby just solved all of them. Also there was some unnecessary relationship drama that could have easily been solved by talking to each other. The book raises many questions but doesn't answer many of them - seems to be the first book in a series though.
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Was will dieses Buch eigentlich sein? Für High Fantasy gibt es viel zu wenig worldbuilding (ich weiß immer noch nicht was die Schatten sind). Außerdem gibt es keine wirkliche Handlung: Die Charaktere nähern sich an, dann greift irgendein monster-of-the-week an, das vollkommen unwichtig/uninteressant ist, dann nähern sich die Charaktere wieder an bzw. haben Konflikte, die so lächerlich sind, das sie nur 12 Jährige interessant finden können, dann wieder Monster und immer so weiter. Die Romanze ist damit leider ziemlich lieblos und belanglos. Es gibt keine übergeordnete Handlung. Nebencharaktere sind uninteressant und flach. Insgesamt für so wenig Story unendlich in die Länge gezogen.
Was gut war: Der Sprecher, die Kampfszenen.
Vielleicht noch wichtig zu wissen: -keine Sexsszenen -Homophobie spielt eine große Rolle -Hauptcharaktere sind teilweise aggressiv und gewaltätig gegenüber Tieren, was mir besonders Kian sehr unsympathisch gemacht hat.
Das Buch war super da es sich nicht so lange gezogen hat bis die zwei Protagonisten sich das erste mal getroffen und angefreundet haben wie in anderen Büchern. Außerdem ist eigentlich immer Spannung.
Wirklich schöne Geschichte! Das ganze hat etwas von einem Märchen und macht Lust auf mehr.
Die Welt ist mittelalterlich und der Protagonist ist ein Zauberer der eine einzigartige Aufgabe von seiner Mutter geerbt hat. Er ist jung und hat noch manches Mal Probleme seine Kraft von seinen Gefühlen zu trennen.
Die Geschichte ist für mich ein tolles Beispiel dafür, dass wir nicht immer unsere Handlungen nach dem richten sollten, von dem wir denken das Andere es fühlen.