An dieser Küste ist das Verbrechen zu Hause Ann Kathrin Klaasens siebter Fall führt sie ins Uplengener Moor Den Anblick dieser Leiche würden die Polizisten nie vergessen: Kunstvoll hatte der Mörder mit Hilfe eines Maschendrahtes den Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler. Doch warum hat er sein Kunstwerk im Moor entsorgt?
I feel myself verarscht by the author...again twins, again Gellsinghausen - the author's birth place featuring as a counter pole to Ostfriesland, again the mixture of the earnestness of murder with a comedy of the absence of manners as seen in the misadventures of the character created to be a laughing stock. I wondered a little if the heart of the author was committed to writing about relationships but that somehow without a police overcoat on to cover such an indecent desire a male author couldn't come out of the closet.
The feeling nags at me, grrrgh. I am not quite wütend, a bellowing Bulle. I've only got as far as snorting down my nose and pawing the ground. Perhaps I'm simply sad because the possibility of a prehistoric origin for the bog body discovered in the opening pages of the book was so quickly closed down. The author likes to close down possibilities, in Ostfriesenfalle he has his lead Detective decide that a suspect was a good person because of the well read books he had on his bookshelf .
I can see how the dialogue, characterisation through attribution, home lives, and not quite Columbo-clumsy investigations might constitute a warm cosiness for some readers, but not for me. I also have some, no doubt, weird expectation that events in the previous novels ought to have some continuing effect in the following, such as the revelation that one of the characters was not actually the father of one of his daughters. In my innocence I had supposed that the something like that might take a while to work though and not be easily forgotten, but apparently not.
There's a bit of television feel to the story with the frequent cutting to different characters and the relatively quick resolution of the story as well as a genial silliness to the plots - in this one the perpetrator was present at the initial consultation over the corpse of the victim at the morgue. I'm being picky here but personally in that situation realising that the police were likely to be after me I might decide to lie low, maybe destroy some incriminating evidence, generally cover my tracks a bit, rather than embark on a crime spree. Then again there was never any hint of why the body had been abandoned in the bog in the first place, so I guess the reader is meant to assume that general craziness on the part of the perpetrator covers any inconsistencies, absence of plausible motivation, and bizarre behaviours.
The series remains easy to read - I suspect that this is due to the use of short sentences, but is not something I would recommend to anybody other than an established fan.
Alles beginnt mit einer Kinderleiche, die von einem Journalisten im Uplengener Moor gefunden wird. Kurz darauf wird ein Zwillingsmädchen am hellichten Tag vor einer Apotheke aus dem Kinderwagen entführt. Ein Zusammenhang wird zunächst nicht gezogen, da man davon ausgeht, dass eine angesehene Stiftung ihre Finger bei der Moorleiche im Spiel hat und das Zwillingsmädchen aufgrund eines Familienstreits entführt wurde. Als dann aber auch noch das zweite Zwillingsmädchen aus der Ferienwohnung entführt wird, wird langsam ein Zusammenhang zwischen der Moorleiche und der Entführung gezogen. Am Ende stellt sich jedoch heraus, dass es alles ganz anders als vermutet ist.
Dies war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf und wird wahrscheinlich auch das letzte sein, was ich von ihm lese. Der Schreibstil von ihm ist einfach nichts für mich. Und auch die Geschichte war jetzt auch für meinen Geschmack nicht so packend geschrieben, dass mich das Buch von der ersten bis zu letzten Seite gefesselt hat. Auch der ganze "Privatkram" der Kommissare und deren Angehörigen hat mich eher irritiert, als das es mir bei der Lösung des Falls geholfen hätte. Bis auf die Affäre von Rupert, was sich ja erst hinterher herausgestellt hat, dass dieser Seitenstrang für die Geschichte notwendig ist.
Was mich auch ein wenig gestört hat war, dass die Geschichte für meinen Geschmack viel zu lange vor sich "hindümpelt" und der Spannungsbogen am Ende einfach herabfällt. Und es sind für mich auch viele Fragen offen geblieben wie z. B. Haben Lucy und die Zwillinge überlebt? Schade, dass die nicht noch am Ende aufgegriffen werden.
Nicht mein erstes Buch dieser Reihe, aber doch ein recht abstruses. Die Geschichte ist als solche schon speziell genug, die Charaktere machen sie noch ein wenig merkwürdiger, allen voran Rupert, der sich - ich habe ein paar Bände übersprungen - recht "erstaunlich" entwickelt hat und in diesem Band sehr viel Raum einnimmt. Auf die Idee muss man natürlich erst einmal kommen, was natürlich für die Fantasie des Autors spricht, allerdings sind einige Geschichten um den Haupterzählstrang herum doch recht konstruiert. Soweit ok, aber ich glaube, die Serie rund um Ann Kathrin Klaasen hat ein paar bessere Bände zu bieten.
Übersetzungen in etliche Sprachen, 60 verfilmte Tatort- und Polizeiruf-Drehbücher, das liest sich auf dem Umschlag sehr gut. Allerdings hält der Roman nicht, was der Umschlag verspricht. Die Figuren bisweilen hölzern, manche Kapitel strotzen vor Tipp- und Wortfehlern, als hätte das Buch nie einen Lektor gehabt. Immerhin die Geschichte und der große Bogen funktionieren, und das ist es, was einen dann auch zuende lesen lässt. Solide, aber auch nicht mehr.
Die Grundidee mit der Moorleiche, die sich schnell als ein ausgestopfter Mensch aus der Jetzt-Zeit herausstellt, war für den siebten Teil der Reihe wirklich außergewöhnlich, daraus hätte man einen noch interessanteren Krimi stricken können. Leider aber hat das recht dicke Buch wieder mal in der Mitte einen längeren "Durchhänger", die Ereignisse treten auf der Stelle herum. Am Ende kommt es dann sehr geballt, der Abschluss ist fast überhastet. Komischerweise fiel mir das in letzter Zeit bei mehreren Autoren auf: ein guter Anfang, ein zäher Mittelteil, am Ende plötzlich diese Eile. Gerade bei "Ostfriesenmoor" hätte es sich gelohnt, der Autor hätte noch ein Kapitel dem Nachspiel gegeben, sich Gedanken darum gemacht, was mit seinen Figuren nach Lösung des Falles wohl passieren könnte, denn so bleiben leider Fäden in der Luft hängen. Ein Spoiler - Achtung!: Da in dem Fall zwei Babys involviert sind, musste ich ausnahmsweise vorweg spicken, ob die Kleinen überleben. Zum Glück hat der Autor so entschieden. Ganz ehrlich - sonst hätte ich wirklich nicht weitergelesen und diesen Teil der Reihe übersprungen.
In dem siebten Teil der Reihe wird leider immernoch viel aus dem Privatleben der Ermittler wiederholt erklärt. So langsam kennt man die Figuren. Es geht wieder sehr viel um Essen, Essen gehen, Imbiss, Kaffee, Snacks und Marzipan... Die privaten Schicksale der Ermittler nehmen unnötig viel Raum ein, das Buch hätte ohne diese, teilweise zu ausführlich beschriebenen Schicksale, auch 100 Seiten kürzer sein können. Der eigentliche Fall ist gut aufgebaut und auch noch spannend, wenn sich herausstellt wer der/die Täter*in ist. Negativ aufgefallen ist mir leider, dass mehrmals Frauen oberflächlich und herablassend beschrieben werden. Auch Beschreibungen wie "tuntig", bezogen auf Kleidung, ist nicht mehr zeitgemäß. Auch wenn der Charakter einer Person dadurch herausgestellt werden soll, sind solche Formulierungen doch nicht mehr akzeptabel.
Wieder ein sehr gelungener Teil. Einige Wiederholungen, die aber auch nicht wirklich ausbleiben können. Die Handlung des 7. Teils ist abet spannend und gut geschrieben. Der nächste Band ist schon gekauft und wird gelesen!
Neben den teilweise seltsam gewaltvollen Charakteren (dysfunktionale Familie und furchtbarer sidekick Kommissar) war das schlimmste eigentlich, dass ich die ganze Zeit wusste wer es war. Ich weiss nie wer es war, weil ich meistens die Tipps überlese und nicht richtig aufpasse.
Meine Begeisterung hält sich wirklich leider in Grenzen. In Erinnerung wird mir eher die ganze Esserei als der Fall bleiben und das ist echt schade. Die Auflösung fand ich leider zu gewollt.
Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste. Das der Rest genauso gut ist, steht für mich ausser Frage. Um mich dann vollends überzeugen zu können, werden die fehlenden Bücher demnächst auch noch bei mir einziehen. Es ist nicht nötig, mit Band 1 dieser Reihe anzufangen, auch wenn dadurch das Privatleben von Ann-Kathrin Klaasen etwas schlüssiger wird. Allein kann man das Buch ebenso gut lesen, man braucht keine Angst vor Wissenslücken zu haben. Wer also ein Ostfrieslandfan (wie ich es einer bin ) ist und/oder Gefallen an gut durchdachten und realistischen Krimis hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.
Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist.
Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche neben ihrem Brutplatz im Uplengener Moor. Der Mörder hat überaus geschickt mit Hilfe eines Metalldrahtes einen menschlichen Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen sind sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennen, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Doch wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Noch während das Team in Aurich erste Spuren auswertet, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke entführt. Eine fieberhafte Suche nach einem Entführer und einem Mörder beginnt.
Die Story: Die ausgestopfte Leiche eines Mädchens wird im Moor gefunden. Gleichzeitig wird ein Zwillingsbaby aus einem Kinderwagen entführt. In beiden Fällen ermittelt Ann Kathrin Klassen mit ihrem Team. Während im Fall der Moorleiche nur undeutliche Spuren zu finden sind entwickelt sich der Entführungsfall immer mehr zu einem vermeintlichen Familiendrama, als auch noch das zweite Zwillingsbaby entführt wird. Irgendwann kommt der Verdacht auf, dass die beiden Fälle zusammenhängen, und in einem fulminanten Finale werden sowohl die Babies gerettet als auch der Verantwortliche für die Moorleichen entdeckt.
Covergestaltung: Das Cover ist in dunklen Farben gehalten, mit seltsam geformten Fusseln darauf… eventuell etwas, das man unter dem Mikroskop betrachtet? Der Autorenname ist in weiß gehalten, darunter in gelb der Titel des Buches.
Zum Autor: Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler. Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm denFörderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungenm seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst.
Meine Meinung: „Ostfriesenmoor“ ist mein erster Krimi dieses Autors, und ich hatte mir nach allem, was ich gehört hatte, mehr davon versprochen. Die Charaktere wirken auf mich teilweise inkompetent, werden teilweise dargestellt wie Dorftrottel, und man hat nicht wirklich ein Krimifeeling. Anfangs war die Story stockend, und erst nach über der Hälfte des Buches bin ich in die Story hineingekommen, was mir selten passiert. Für Fans von ostfriesischen Krimis sicher zu empfehlen, jedem anderen Krimifan empfehle ich das Buch unter Vorbehalt, da ja jeder seinen eigenen Geschmack hat. Mir persönlich gefiel das Buch nicht so gut.
Ich habe mich sehr gefreut, dass mir dieses Hörbuch zur Verfügung gestellt wurde, denn die Bücher von Klaus-Peter Wolf habe ich (zum Teil) schon gelesen. Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller sind mir nicht unbekannt und so war es ein freudiges Wiederhören mit den beiden Kommissaren. Die Beziehung zwischen den beiden hat sich weiterentwickelt, doch man kommt sehr schnell wieder in die Geschichte der beiden Charaktere hinein. Die Stimme von Klaus-Peter Wolf fand ich sehr angenehm und sie trug mich gut durch die Geschichte. Die weiblichen Parts fand ich jetzt nicht ganz so gelungen, aber das ist Geschmackssache und hatte keine Auswirkung auf die Geschichte. Die Geschichte wurde auf insgesamt vier CD`s erzählt. Das Booklet half etwas bei der Orientierung. Die vielen kleinen Kapitel fand ich gut, auch dass im Booklet die Kapitel Überschriften hatten. Sie machten neugierig auf die Geschichte, verrieten aber nicht zu viel.
Der Fall war wirklich nicht ohne, ausgestopfte Menschen und vorallem Kinder sorgen für Gänsehaut beim Zuhörer. Klaus-Peter Wolf ging nur so weit wie nötig ins Detail und überlässt den Rest der eigenen Fantasie. Die verschiedenen Handlungsstränge waren gut miteinander verbunden. Die Verbindungen waren anfangs nicht so eindeutig zu erkennen, doch mit jedem Kapitel wurden weitere Puzzelteile aufgedeckt und neue Spuren gefunden. Verdächtige mussten wieder gehen gelassen werden. Neue Wege und Möglichkeiten gesucht werden. Die Spannung hielt bis zum Schluss und auf die letzten Minuten wurde der "Actiongrad" von einmal erhöht. Klaus-Peter Wolf schreibt aber nicht nur spannende Geschichten, sondern auch humorvolle Dialoge und Gedankengänge. Trotz des ernsten und traurigen Falls lässt der Autor seine Hörer immer wieder mal schmunzeln und aufatmen. Ich habe mich immer wieder auf/über Ruperts Frauengeschichten und Weisheiten gefreut. Herrlich wie er sich immer ins Fettnäpfchen setzt (der Auftritt bei der Reikilehrerin - super ;-)). Wie er prahlt, mit seinem Wissen über die Frauen und damit seinen Kollegen auf die Nerven geht. Doch auch Ann Kathrin und Frank bieten immer wieder mal einen Grund zum Schmunzeln und Lachen. Ich konnte mir die Figuren so richtig gut vorstellen und saß so manches Mal mit einem Grinsen im Auto (ich habe die CD während der Fahrt gehört), weil sie sich wieder kappelten oder missverstanden.
Einem geschenkten Gaul sollte man ja bekanntlich nicht ins Maul schauen, aber diesem Krimi konnte ich bei aller Liebe wirklich nichts abgewinnen. Ann Kathrin Klaasen sieht sich in diesem Teil der Krimiserie mit einem widerlichen Mörder konfrontiert, der Leichen häutet und dann im Moor versenkt. Zu allem Überdruss wird fast zeitgleich ein Baby in Norden entführt. Es ist also eine ganze Menge los, da oben in Ostfriesland, aber dann treffen vollkommen überzogene Charaktere wie der rüpelhafte Rupert, der schon lange in die Wüste geschicht worden wäre, oder die völlig überspannten Eltern voll destruktiver Energien aufeinander. Und zwischendurch wird man als Leser mit straßenexakten Angaben zu den Örtlichkeiten gefüttert, als ob diese Posse dadurch realistischer würde. Die nützen genauso wenig wie die ausschweifenden Traktate über Nebenschauplätze oder andere Geschehnisse. Nö, Kinners, davon werde ich mir keinen weiteren Teil anschaffen. Ganz peinlich waren dann noch die latenten diskriminierende Äußerungen über Menschen: Männer mit buntem Oberhemd sind zum Beispiel tuntig. Da muss wohl jemand noch ganz ordentlich an seinem Weltbild arbeiten!!
Ich mag die Reihe um Ann Kathrin Klaasen. Ich freue mich auf jeden neuen Fall und bin immer schnell durch. Für ein absolute Highlight reicht es leider nicht, aber 4 Sterne hat es sich verdient.