Die Saga geht weiter ... Drei Monate sind seit dem furchtbaren Kampf auf North Brother Island vergangen. Monate, in denen sich die Krieger fragen mussten, ob sie Shyrills dämonischen Vater wirklich vernichtet hatten. Das Leben in dem weitläufigen Landhaus plätschert friedlich dahin, bis zu dem Tag, an dem Gabriel dort auftaucht und für Wirbel sorgt. Paymon, der von Luzifer den Auftrag erhält, am East River nach dem Rechten zu sehen, wird unversehens zum Lebensretter einer ganz besonderen jungen Frau. Einer Frau, die bereits von sehr alten und machtvollen Wesen gesucht wird. Paymon, der nicht unbedingt etwas von einem weiblichen Anhang hält, wird gegen seinen Willen immer tiefer in die Geschichte von Destiny hineingezogen und kann sich schon bald dem Zauber, der sie umgibt, nicht mehr entziehen.
Worum geht es? Destiny ist fertig mit den Nerven und fertig mit der Welt. Jahrelang wurde sie in einer psychiatrischen Anstalt eingesperrt, unter Drogen gesetzt und es wurden noch viel schlimmere Dinge getan. Als sie es schafft zu fliehen, landet sie auf einer Brücke. Ihr bleibt nur noch die Möglichkeit zu springen. Nur im Tod findet sie scheinbar ihre Erlösung. Doch da hat sie die Rechnung ohne eines Seelenkriegers gemacht.
Fazit: Ich bin sprachlos und weiß einfach nicht was ich sagen soll. Der Schreibstil hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen, nicht mal eine Sekunde zurückgelassen und mich förmlich dazu gebracht das Buch durchzusuchten. Destiny und der Seelenkrieger Paymon sind wie Katz und Maus. Aber sie sind so sympathisch. Genau so wie Azazel, Michael und Samiel. Wobei letzterer ... Lest es selbst. Aber bitte legt euch Taschentücher parat. Meine volle Kauf- und Leseempfehlung! Volle 5 Sterne!