Ne yaşları yakın birbirine, ne aileleri, ne eğitimleri, ne de zevkleri. Onları bir araya getiren on beş yıl önce aynı Fransızca kursunda buluşmaları ve ondan sonra her ayın ilk salı günü aynı restoranda keyifli bir yemek yemeleri.
Bu buluşmalar yıllar geçtikçe onları sıkı birer arkadaş yapar. Sırlarını paylaşırlar, sorunlarını çözmeye çalışırlar. Hatta her yıl birlikte bir program yaparlar, kâh yurtdışına bir yolculuk olur bu, kâh bu kitapta olduğu gibi her şeyden uzak geçirecekleri bir hafta, bir perhiz haftası. Hem kilo vermek, hem de işyerlerinden, ailelerinden, sevgililerinden, dış dünyadan uzaklaşmak üzere, eski bir otele yerleşirler.
Yedi gün boyunca telefon yok, internet yok, içki yok, erkek yok. İçlerinde en çok zorlanan, hiç tanımadığı babasının izini sürmeye, geçmişin sırlarını deşmeye kararlı olan Eva'dır. Oysa bazı aile sırlarını hiç karıştırmamanın daha iyi olacağını anlayacaktır. Salı Kadınları'nın yazarından, aynı karakterlerle süren eğlenceli, keyifli, hem romantik hem komik yeni bir macera.
"Седем дни сами" от Моника Пец се води чиклит и е втората книга за петте приятелки от "Дамски вторници", които се виждат редовно и ходят заедно на пътешествия и почивки. Сега те, по препоръка на Ева, посещават старинен замък в красиво селище, в който се подлагат на глад, диета и физическо натоварване. Някъде съм се смяла с тях. Всяка една си имаше собствени проблеми. Много ми хареса, че въпреки всички недоразумения и различните характери, те си остават приятелки докрай. Изпитанията само ги направиха по-силни. Затова и дадох 4/5, въпреки по-странния изказ на авторката и по-повърхностното описание на характери и постъпки.
Picit kevésbé tetszett, mint nyitó kötet, bár az alapötlet remek. Nem vagyok híve a koplaló- és tisztítókúráknak, de a vidéki helyszínt imádtam. Nehézkesebben indult be a cselekmény és Eva apakereső sztoriját sem élveztem annyira. Később azért kikerekedett a történet, de kevésbé volt humoros, mint az előző rész. Azért a műfaji követelményeknek és könnyed olvasmánynak megfelelt.
Pot spune ca a fost o carte bunicica. Pe alocuri putin plictisitoare, dar in rest a mers bine. Suspansul de a afla cine e tatal Evei a tinut de la inceputul cartii pana prin ultimile pagini. Mama Evei ar fi trebuit -parerea mea- sa ii spuna acesteia de mult ceea ce ii spune abia dupa ce isi descopera tatal. Avea dreptul sa stie chiar daca intentiile ei au fost cele mai bune.
Eva are un grup de prietene cu care se intalneste de vreo 16 ani, in fiecare marți, ele fiind numite aici DOAMNELE DE MARTI. Anual fac cate o excursie impreuna, iar cea prezentata in aceasta carte e excursia la Achenkirch. Mama Evei nu a vrut niciodată sa ii spun cine e tatal ei, asa ca atunci cand gaseste in podul bunicilor cateva indicii despre o vara petrecuta de mama ei la Achenkirch, isi invita prietenele la o cura de slabit prin post care se tine acolo. Bucuroaae de o excursie si la gandul de a pierde cateva kilograme, pleaca toate cinci spre infometare 😀 Eva, Judith, Kiki, Caroline si Estelle. Eva investigheaza ce s-a intamplat atunci fara sa le spuna si prietenelor ei, dar cand afla motivul venirii lor tocmai aici se hotarasc sa o ajute si ele. Saptamana de post e grea, foamea e urata rau si inevitabil apar si divergente, iar in aceasta excursie cele 5 prietene vor descoperi daca prietenia lor poate rezista inca mult si bine in timp sau se va destrama. Cat despre tatal Evei... a ramas in aer cum va evolua relatia dintre ei sau daca va ramane un secret in continuare.
Liked it just as much as part one, it's nice to find out how the lifes of these 5 women continued. Especially funny as I read it on the first day of my own diet holiday. And yes, the baked apple on day 4 seriously tastes like directly from heaven, you appreciate food so much more when you're hungry :D
oldukca guzel degisik bir anlatim ilginc bir yaklasim.aile sorunlari kisisel sorunlar dostluk ve gizem her sey var diyebiliriz. yazarin diger kitabini begendigim icin bunu da okudum,tavsiye ederim.
Manuprāt, vācu rakstnieces Monikas Pēcas romāns "Septiņas dienas bez..." vairāk varētu uzrunāt ne nu gluži ļoti jaunas meitenes, bet sievietes jau ar zināmu dzīves pieredzi. Tieši tādas ir grāmatas varones - piecas draudzenes, kas dzīvo Ķelnē. Grāmata neraksta ne par supermodelēm, ne superveiksminiecēm. Šī grāmata ar vieglu humoru raksta par parastām un normālām sievietēm - par tādām, ar kurām kontaktējamies katru dienu: mūsu kaimiņienēm, radiniecēm, darba kolēģēm vai studiju biedrenēm. Tāpēc man grāmata radīja tuvas un saprotamas asociācijas. Ir liela māksla par sievietei svarīgām lietām rakstīt vienkārši, skaidri un vēl iedvesmot. Šī grāmata ir viena no tām. To var droši ņemt un lasīt pēc grūtas darba dienas vai nedēļas - tā spirdzinās smadzenes. Turklāt grāmatā var atrast vienu otru tīri noderīgu padomu. Vairāk lasīt manā blogā: https://latvietelasa.wordpress.com/20...
Tohle byla anabáze. V nějaké akci jsem dostala zadarmo nebo za pár korun Úterní ženy mezi bylinami a řepou. Zjistila jsem, že to navazuje na Úterní ženy, které jsem si sehnala a přečetla a šla, podle svého přesvědčení, na druhý díl... akorát že jsem zjistila, že je tam pěkná mezera v ději, a o pár desítek stran později mi došlo, že Řepa není druhý, ale třetí díl. No ale co s tím teď? E-book Sedm dní bez už nebyl k dostání a nešel ani upirátit. A do knihovny se mi krutě nechtělo.
S pomocí Google Books jsem loni dala dohromady asi půlku knížky. A pak to nešlo. Ale pořád jsem byla líná jít do knihovny. Až letos jsem se k nim konečně dostala... a celá ta story je asi zajímavější než samotná knížka ;D
Ale jo. I první díl mě docela bavil, postavy jsou poměrně dobře vykreslené a děj aspoň jakž takž dává smysl. Tak si přečtu i ten třetí, kvůli kterému to kdysi všechno začalo.
"Sieben Tage ohne" von Monika Peetz ist die Fortsetzung zu ihrem erfolgreichen und verfilmten Roman "Die Dienstagsfrauen". Den ersten Teil habe ich nicht gelesen (und verspüre auch nicht die geringste Lust das jetzt noch nachzuholen), doch dank ausführlicher Rückblenden am Anfang ist das auch gar nicht nötig, um diesen zweiten Teil zu verstehen. Nicht, dass es viel zu verstehen gäbe...
Aber erst einmal zum Inhalt: Die fünf Freundinnen Eva, Estelle, Caroline, Kiki und Judith fahren gemeinsam für eine Woche ins Burghotel. Sieben Tage Fastenkur stehen auf dem Programm und neben dem Nahrungsentzug selbst hat jede der Fünf mit ihren eigenen kleinen Sorgen zu kämpfen - vom nicht passen wollenden Chanel-Kostüm, über die Arbeitslosigkeit bis hin zu Männerproblemen. Und auch Eva hatte einen Hintergedanken, als sie ihren Freundinnen als Ausflugsziel die Woche Heilfasten im Altmühltal empfahl: Sie vermutet, dass ihre Mutter hier 1965 ihren Vater kennengelernt hat, dessen Identität sie ihr immer hartnäckig verschwieg. Jetzt nimmt Eva die Suche selbst in die Hand....
Sicherlich erwartet man bei einem solchen Plot keine hohe Literatur, sondern recht simple Unterhaltung für Frauen. Obwohl ich mir aber recht sicher bin, eine Frau zu sein und mich auch gerne auf einfache Freizeitlektüre ohne großen Anspruch, dafür aber mit hohem Unterhaltungswert, einlasse, funktioniert an "Sieben Tage ohne" für mich absolut gar nichts. Es beginnt mit den Charakteren. Sie sind alle unerträglich flach, stereotyp und der Autorin gelingt es nicht, ihnen greifbare Persönlichkeiten mit auf den Weg zu geben, die es mir ermöglichen würden, mich näher in die Freundinnen einzufühlen und bei ihren Schicksalen mitzufiebern. Auch davon, dass diese fünf Frauen angeblich die besten Freundinnen sind, merkt man leider rein gar nichts. Sollte man mit besten Freundinnen nicht offen reden können? Schaut man sich dieses Buch an, jedenfalls nicht. Das wichtigeste für die Freundinnen ist es, den anderen möglichst alles, was sie denken oder tun, zu verheimlichen.
Das ist dann auch schon der nächste Kritikpunkt: Der Roman hat keine nennenswerte Handlung - er ist inhaltlich einfach nur leer. Die fünf Damen haben Geheimnisse, die sie hüten, aus Angst vor Konflikten untereinander. Diese Angst wird geschürt, die drohenenden Konflikte aufgebauscht bis zum Geht-nicht-mehr...und wenn es dann zur Konfrontation kommt, verpufft der Konflikt, noch bevor es überhaupt einer gewesen ist. Im positivsten Fall würde man diesen Umgang der Freundinnen miteinander vielleicht als kompromissloses Verständnis, als bedingungslose Zuneigung beschreiben - bei mir kam es durch die distanzierte Art dieses Romans aber eher als hunderprozentige Gleichgültigkeit an - fünf Frauen, die sich mehr oder weniger egal sind.
Sprachlich hat "Sieben Tage ohne" leider auch nichts zu bieten. Vielleicht liegt es daran, dass die Autorin hauptsächlich Drehbücher schreibt? Wartet sie darauf, dass ein Regisseur daherkommt und der Umgebung ihrer Figuren durch seine Bilder die Tiefe und Wirklichkeit gibt, die sie durch ihren Schreibstil nicht vermittelt? Wartet sie auf eine Schar von Schauspielern, die ihren Protagonisten durch Gestik und Mimik Emotionen geben, die ihnen Leben einhauchen, was ihre ungeordnete, distanzierte Sprache nicht vermag? In meinem Kopf haben sich beim Lesen jedenfalls kaum Bilder abgespielt und meine Gefühlswelt, die eigentlich erwartet bei einem Frauenroman mitgenommen und berührt zu werden, steht immer noch gelangweilt am Anfang des ersten Kapitels und hofft darauf, von ein paar Emotionen mitgerissen zu werden - vergeblich. Es liest sich wie ein Tatsachenbericht, leider ohne berichtenswerte Tatsachen, oberflächlich und - ganz im Gegensatz zu der Idee der Entschleunigung beim Fasten - nach "schnell, schnell" drüber weg erzählen.
Vielleicht hat man sich hier aber schlicht und ergreifend verhoben. Ist es nicht zu viel verlangt, auf den gerade einmal 330 Seiten eines kleinformatigen Taschenbuchs fünf Schicksale glaubhaft und tiefgehend zu schildern, eine Vatersuche ebenso einzubinden wie eine geheime Affäre, Beziehungsprobleme, die Suche nach der großen Liebe und eine Fastenkur? Meiner Meinung nach leider schon. Hier wollte so vieles in den Roman hinein, aber man hat sich weder die Zeit gegeben noch den Raum genommen, der nötig gewesen wäre, um eine solche Geschichte zu entfalten.
Alles was bei der eher distanzierten Sprache bleibt, ist ein sehr gewollt wirkender Sprachwitz, der einen mehr als nur verstaubten Eindurck hinterlässt. Mir entlocken Sprüchchen wie "Die Geräuschkulisse strafte den Begriff 'stilles Örtchen' fromme Lügen." jedenfalls rein gar nichts und leider hält der Roman dieses "Witzniveau" konsequent bei. Die einzigen Highlights sind Estelles bissige Kommentare und ebenfalls Potential für ein paar Lacher hätte der ein oder andere Teilnehmer der Fastenkur, wären nicht auch diese Nebenfiguren einfach nur platt und ohne besondere Aufmerksamkeit beschrieben.
Fazit: Neben dem schönen, farbenfrohen Cover und ein paar bitter-bösen Kommentaren bleibt von dem Buch einfach nichts übrig. Es hat keine lesenswerte Handlung, einen stelzigen, langweiligen Witz, der bei mir nicht im geringsten zündete und oberfläche Charaktere. Selbst vom trivialster Frauenliteratur erwarte ich mehr, denn "Sieben Tage ohne" hat mich nicht unterhalten und ich bereue es, meine Freizeit damit vergeudet zu haben. Es mag andere Leserinnen geben, die dieser Art und vor allem diesem auf gezwungene Wortwitzchen setzenden Erzählstil ohne Tiefgang bei den Personen etwas abgewinnen können. Ich kann es nicht. Nur 1 Stern.
A Keddi Nők második része nekem kevésbé tetszett, mint az első. Az nagyon magával ragadott, tetszett, ahogyan egyre többet tudok meg a karakterekről. Ezt alátámasztja az is, hogy gyakorlatilag azonnal elkezdtem olvasni a második kötetet… ez azonban közel sem volt annyira szórakoztató. Néhol egészen vontatott, lassú volt a történet, és fordulatokban sem bővelkedett. Egy sorozatnál mindig nehéz, csaknem lehetetlen, hogy külön-külön nézzük az egyes részeket – óhatatlanul is összehasonlítjuk őket. Nekem a első jobban tetszett, de biztosan elolvasom a harmadik részt is.
Seguito de "la quinta costellazione del cuore", ritroviamo le cinque amiche del Martedì dove le avevamo lasciate: le conseguenze derivate dal viaggio intrapreso nel capitolo precedente hanno cambiato - in meglio- la loro vita, ma le hanno messe di fronte a nuove sfide. Il viaggio intrapreso in questo secondo capitolo consiste in una settimana di digiuno terapeutico, svolto in un magico castello, in cui una delle protagoniste potrà trovare risposta a una domanda che la tormenta fin da piccola: chi è suo padre? Come il precedente, è romanzo leggero, divertente. Ho preferito il primo.
Leuk boek over 5 vriendinnen met elk hun eigen karakter en hun eigen dilemma. Eva denkt haar vader te kunnen vinden door naar kasteel Achenkirch te gaan én tegelijkertijd te detoxen. Ze vindt uiteindelijk haar vader maar níet op het kasteel! Het appelorakel: schil de appel aan één stuk waarna je de schil over je linker schouder gooit. De letter die zich dan vormt is je grote liefde 😉 proberen?
Acum imi doresc, cumva, sa ajung si eu 7 zile sa tin terapie prin post la castel. Si imi doresc in vacanta.
Am citit repede aceasta carte, as incadra-o la categoria ‘romane usoare’, dar mi-a placut. Cred ca ar merge bine de realizat filme de comedie dupa aceste romane cu foamnele de marti. M-am tot surprins imaginandu-mi personajele intr-un film.
It kā jau grāmatai un stāstam nav ne vainas, bet esmu sapratusi, ka ne īpaši mīlu stāstus bez pievienotas vērtības. Taču varbūt vaina tajā, ka piecu četrdesmitgadnieču dzīves un sadzīves līkloči neuzrunāja vai vienkārši vēl neatnāca īstajā laikā.
Seit langem mal wieder ein Buch, das ich in einem Rutsch weggelesen habe. Eine schöne Geschichte mit den Dienstagsfrauen. Und ich war so mit dabei, dass ich zum ersten Mal ernsthaft übers Fasten nachgedacht habe...