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Virus #1.1

Virus: Die neue Welt 1.1

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Warum ist selbst nach einer großen Katastrophe der Mensch dein größter Feind?

Esther ist 21 Jahre alt – und sie ist alleine. Alleine in einer Welt, die vor einigen Jahren von einem grausamen Virus befallen wurde. Nur wenige Menschen haben ihn überlebt – und niemand weiß wieso.
Nun streift sie durch die verlassenen Straßen und versucht zu überleben. Nichts wünscht sie sich sehnlicher als Gesellschaft und Sicherheit, doch sie musste früh lernen, dass Menschen in Extremsituationen nicht etwa dazu tendieren, sich zusammenzuschließen – nein. Sie beginnen, sich zu bekämpfen. Um die wenigen Ressourcen, um das eigene Überleben zu sichern.
Und Esther weiß nicht, wie lange sie es noch schaffen wird, alleine durchzukommen ...



Dies ist der Auftakt einer Geschichte im Serienformat.
Der nächste Teil wird Ende August erscheinen!

94 pages, Kindle Edition

Published July 4, 2016

5 people want to read

About the author

Emma S. Rose

85 books11 followers

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Community Reviews

5 stars
2 (4%)
4 stars
8 (18%)
3 stars
21 (48%)
2 stars
7 (16%)
1 star
5 (11%)
Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Babywave.
369 reviews132 followers
June 13, 2021
Ich denke, dass die Geschichte noch mehr Potential hat. Es war erst die Einführung. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Der Plot ist 2021 gar nicht mehr so absurd....Ein unbekannter, tödlicher Virus, der mit grippeähnlichen Symptomen beginnt..... hmmmm 🤔. Verstehe die teilweise schlechten Bewertungen nicht, da das ja sozusagen erst die Einführung ist mit 96 Seiten. Bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
Profile Image for Annie.
737 reviews64 followers
November 11, 2017
Zu Anfang (also circa 50% des Buches) liest man den inneren Monolog einer Großstädter-Pazifistin (“ich kann keine Tiere oder Menschen töten uuuuhhh“), die einem The Walking Dead ähnlichen Szenario apokalyptischen Ausmaßes gefangen ist. Nur ohne Zombies. Schade, denn auch wenn TWD auch mit Beißern sterbenslangweilig ist, hat es einen gewissen reellen Unterhaltungswert. Zumindest das Szenario ist da recht anschaulich. Während hier die Welt schon innerhalb von drei Jahren nach einer globalen Pandemie sprichwörtlich auseinander fällt, fahren sie in TWD noch mit Autos und wohnen in halbwegs bewohnbaren Häusern. Hier im Buch ist offensichtlich jedliches Holz morsch geworden und der übrigen gebliebenen Teil der Menschheit hat allein alles Essen vertilgt, was noch da war.
Die Protagonistin verhält sich imho völlig unlogisch und vergisst ständig warum sie Dinge tut, die sie tut und zweifelt ständig an sich rum. Außerdem sind so viele Dinge beschrieben, die nur Sinn ergeben, wenn man von einer Zombieapokalypse ausgeht. Zum Beispiel die Aktion mit dem Haus. Sie betritt es, weil sie Klamotten sucht. Nach nur drei Jahren ist dort alles morsch, aber gleichzeitig hermetisch luftdicht abgeriegelt. Das würde zumindest die matschige Leiche im Bad erklären, aber nicht warum sie ständig “nicht Lebende“ hinter der nächsten Ecke erwartet. In dem Haus soll ein 50 jähriges Ehepaar gewohnt haben, trotzdem gibt es ein rosafarbenes Kinderzimmer. Und liebe Autorin, warum hat jemand bitte mitten ins Kinderzimmer gekackt?
Sonst kaum Details und dann so was? Warum suche ich überhaupt etwas in einem Haus, in dem es nach Tod, Verwesung und Kacke riecht?
Von dem Haus der männlichen Psychos fange ich mal lieber nicht an. War das jetzt der dramatische Aufhänger um den Superdude in die Story einzubringen? Ich will gar nicht wissen, wie diese Geschichte weitergeht. Schon allein diese inneren Monologe gehen mir gegen den Strich. Und diese Kapitelaufteilerei zwischen Junge und Mädel. So etwas gibt es im Dutzend billiger.
Profile Image for Tilly Jones.
175 reviews6 followers
April 2, 2018
Inhalt/Meinung
Endlich mal wieder eine Endzeit-Geschichte, die sogar ohne Zombies auskommt. Das hat mich ja am neugierigsten gemacht, denn obwohl ich Zombiegeschichten wirklich mag, hab ich das Gefühl, momentan an jeder Ecke davon erschlagen zu werden.

„Virus – Die neue Welt“ ist die erste Episode der ersten Staffel der „Virus“-Reihe. Ich glaube, es ist zurzeit mal wieder in Mode, kurze Episoden zu schreiben (und diese mit fiesen Cliffhangern enden zu lassen^^), aber wer hier nicht zur Ersten greifen möchte, hat die Möglichkeit, gleich den Sammelband zu holen. Aber zum reinschnuppern und gucken, ob die Geschichte gefallen könnte, bietet sich die kurze Episode auf jeden Fall erstmal an.

Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ein Virus, der ziemlich schnell ziemlich viele Menschen tötet. Einige wenige sind immun und müssen nun gucken, wie sie klar kommen. Schnell verfallen gesellschaftliche Strukturen und das Recht des Stärkeren setzt sich durch. Wenn man etwas haben will, muss man es sich nehmen. Einerseits ist es gut, alleine durch die Gegend zu ziehen, andererseits wäre es aber auch nicht schlecht, sich einer Gruppe anzuschließen. Allerdings ist nicht jede Gruppe gut und nimmt Menschen ohne Hintergedanken auf.

Die Geschichte startet nicht mit dem Virusausbruch, sondern Jahre später. Die Natur hat sich oftmals ihren Teil zurück geholt. Häuser gleichen Ruinen, Nahrungsmittel sind weitestgehend geplündert. Misstrauen und Tod liegen in der Luft, egal, wohin man kommt. Das hat mir auch sehr gut gefallen, denn sonst ist es ja oft so, dass man genau mitbekommt, wie alles losgeht und wie die Menschen darauf reagieren. Hier ist der Leser gleich mittendrin und spürt, dass alle Figuren schon viel erlebt haben und deswegen so misstrauisch oder gewalttätig sind, wie der Leser sie kennenlernt.

Esther, die Protagonistin, gehört zur misstrauischen Fraktion. Sie streift alleine durch die meist verlassene Welt, sucht sich ihr Zeug zusammen und hofft dennoch, irgendwann auf eine Gruppe zu stoßen. Ich muss leider zugeben, dass ich mit Esther Probleme hatte. Die ersten ca 60% der Geschichte bin ich mit Esther, ihren Gedanken und Erinnerungen alleine und das hat mich belastet. Sie denkt viel zurück an die Zeit des Ausbruchs. Dadurch wiederholen sich aber leider einige Gedanken. Man begleitet Esther, wie sie sich eine Unterkunft sucht und versucht, klar zu kommen und immer wieder gegen die Erinnerungen kämpft, sie mal zulässt und dann dagegen angeht, aber es war einfach zu viel Rückblick. Ich bin mir nicht sicher, ob man das alles nicht vielleicht hätte kürzen und in eine zeitlich richtige Abfolge bringen könnte. Den Ausbruch als Prolog und dann zack, ab in die Geschichte. Das gute daran, dass Esther so viel rumjammert, obwohl sie schon Jahre als Überlebende umherstreift ist und Ahnung von alldem haben müsste, dass die einsame Stimmung gut rüberkommt. Aber manche Aussagen, die Esther trifft, waren schon seltsam und sorgten dafür, dass ich nicht richtig an sie rankam. Sie weiß, wann die besten Zeiten zum Plündern sind und geht dennoch zu einem Zeitpunkt in die Stadt, von dem sie selber weiß, dass er nicht gut ist.

Die Geschichte nimmt an Spannung zu, als ein zweiter Perspektivträger hinzukommt. Die erzählende Art der Geschichte verschwindet ganz und endlich befinden wir als Leser uns im Hier und Jetzt. Auch wenn zwischen den zwei Perspektiven ein bisschen Missverständnisse entstehen, konnten mich die letzten Prozent dann doch noch überzeugen.

Fazit
„Virus – Die neue Welt 1.1“ ist der Start in eine Endzeit-Reihe, deren Grundidee zwar nicht neu, aber dennoch interessant ist. Leider ist meiner Meinung nach der Anfang durch zu viel Rückblick etwas zäh geraten und die Hauptfigur sehr sprunghaft in ihren Aussagen und Gefühlen. Erst als eine weitere Figur in das Geschehen eingreift, kommt Spannung auf und es geht voran. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es reicht um weiterzulesen. Eigentlich würde ich schon gerne wissen, wie es weitergeht. Andererseits weiß ich nicht, ob ich mit Esther weiterhin klar komme. Die Grundidee finde ich gut, aber manchmal reicht das einfach nicht.
Profile Image for Mary.
23 reviews1 follower
August 4, 2018
„Virus: Die neue Welt – Episode 1“ ist ein 94 Seiten kurzer Buchquickie. Oder wie meine Oma es nennen würde, ein „Groschenroman“.

Wir finden uns in einem nach dem Ende Szenario, ganz ohne Zombies, wieder und leider auch ganz ohne Spannung oder nennenswerten Inhalt. Viele der für mich interessanten Themen, wie zum Beispiel die Details des Weltendes, das bisherige Überleben der Protagonistin oder ähnliches, werden maximal angekratzt. Im Großen und Ganzen drehen sich die ersten 70% ausschließlich um die vor Selbstmitleid triefenden Gedanken der eigentlichen Heldin, was ich situationsbedingt sogar noch verstehen kann, auch wenn ich es nicht lesen möchte. Tatsächlich ist es bis dahin auch ein reiner Monolog, mit zeitweise sehr abgehackten Sätzen, was meiner Leselust einen weiteren Dämpfer versetzte.
Neben all ihrem „mimimi“, macht sie dann allerdings auch noch einen Haufen widersprüchlicher Aussagen, die leider auch noch voller Logikfehler sind.
So war es für mich alles in allem leider ein absoluter Flop, obwohl auch hier wieder die Grundidee echtes Potenzial hatte.
Positiv aufgefallen ist mir hingegen noch das Cover, das ein stimmiges Gesamtbild abgab und mein Interesse weckte.

Der erste Band von 5 bekommt von mir daher nur einen mageren Stern.
Profile Image for Nadjab.
2,228 reviews
June 27, 2021
Klappentext
Warum ist selbst nach einer großen Katastrophe der Mensch dein größter Feind?
Esther ist 21 Jahre alt – und sie ist alleine. Alleine in einer Welt, die vor einigen Jahren von einem grausamen Virus befallen wurde. Nur wenige Menschen haben ihn überlebt – und niemand weiß wieso.
Nun streift sie durch die verlassenen Straßen und versucht zu überleben. Nichts wünscht sie sich sehnlicher als Gesellschaft und Sicherheit, doch sie musste früh lernen, dass Menschen in Extremsituationen nicht etwa dazu tendieren, sich zusammenzuschließen – nein. Sie beginnen, sich zu bekämpfen. Um die wenigen Ressourcen, um das eigene Überleben zu sichern.
Und Esther weiß nicht, wie lange sie es noch schaffen wird, alleine durchzukommen ...

Meine Meinung
Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Esther geschrieben, später kommen einige wenige Kapitel aus der Sicht von Nick dazu. Zu Beginn erlebt man eine sehr nachdenkliche Esther und erfährt durch ihre Gedanken, wie eine Viruserkrankung die aktuelle Welt verändert hat und wie es um ihre Familie steht. Sie ist eine Pazifistin, die in einer rauen Welt überleben muss, in der die Menschen sich eher bekämpfen und nehmen, was sie wollen, anstatt zusammenzuarbeiten. Das muss sie am eigenen Leib erfahren, als sie in die Hände einer Gruppe fällt. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass es keine entsprechende Triggerwarnung im Buch gab. Natürlich kann man aufgrund des Klappentextes mit rauen Sitten und Gewalt konfrontiert werden, aber allein das, was Esther passiert, hätte eine Triggerwarnung verdient. Ansonsten bietet die Geschichte mehr oder weniger überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.

Bewertung
Ein gelungener Einstieg in einen interessanten Weltenentwurf, der interessant ist, aber aufgrund der fehlenden Triggerwarnung nur gut unterhalten konnte, daher gibt es nur
3,5 von 5 Würmchen
Profile Image for Catwithbooks.
2,401 reviews9 followers
January 15, 2022
Interessanter Einstieg in die Geschichte.
Das Buch selber ist von 2016 und die Hörbuchfassung von 2021.
Erinnert natürlich an die Situation, die zurzeit herrscht, nur das in der Geschichte es nicht so gut für die Menschheit aus geht.
Man begleitet Esther in dieser düsteren Zeit. Und bis jetzt hatte sie Glück was ihr Überleben anging. Denn auf der Suche nach Nahrung gerät sie unter eine Gruppe von Männern.
Es wird so ziemlich gut dargestellt wie es wohl sein kein kann, wenn es kein Heilmittel gibt und der Großteil der Menschheit wegen einen unbekannten Virus stirbt.
Kurz und bündig bekommt man Einblicke.
Für Zwischendurch echt interessant, glaub da hätte man mehr draus machen können.
Profile Image for buecherfreak91.
185 reviews9 followers
February 2, 2021
als Hörbuch gehört!

Vorsicht: Könnte in bestimmten Bereichen triggern!

Eine schonungslose Dystopie, die auch blutige Szenen nicht verschweigt. Größtenteils aus Esthers Sicht erzählt!
Bin gespannt wie es weiter geht...
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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