**Die neue Reihe der »Royal«-Autorin Valentina Fast!**
Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…
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»Was hast du kleine Hexe mit mir angestellt?!«, brüllte mich durch das andere Ende der Leitung ein offensichtlich sehr erboster Gaston an. Ruckartig legte ich auf und blickte meine Mutter an.
»Maman?«
»Oui?« Sie legten ihren Kopf schief. Überrascht. Die große Catherine war überrascht, wahrscheinlich waren wir es beide, angesichts meines schrillen, beinahe panischen Tonfalles.
»Es tut mir leid.«
»Was genau?«
»Was auch immer ich getan habe«, gab ich zerknirscht zu und biss mir auf meine Unterlippe.//
Valentina Fast wurde 1989 geboren und lebt heute im schönen Münsterland. Beruflich dreht sich bei ihr alles um Zahlen, weshalb sie sich in ihrer Freizeit zum Ausgleich dem Schreiben widmet. Ihre Leidenschaft dafür begann mit den Gruselgeschichten in einer Teenie-Zeitschrift und verrückten Ideen, die erst Ruhe gaben, wenn sie diese aufschrieb. Ihr Debüt »Royal« entwickelte sich aus einer ursprünglichen Kurzgeschichte zu einer sechsbändigen Reihe.
Auf eine weitere Reihe vom Valentina Fast war ich sehr gespannt und die erste Band von "Belle et la magie" konnte mich an sich auch durchaus überzeugen. Ich fand es ziemlich spannend zu erleben, wie Isabelle versucht, ihren Fehler wieder gut zu machen und Gaston dabei irgendwelche krummen Dinger dreht. Dabei war mir Isabelle eigentlich noch ziemlich sympathisch, bei Gaston war das etwas schwer. Einerseits mochte ich ihn durchaus, andererseits fand ich ihn manchmal einfach nur eklig. Das ist so eine Hassliebe zwischen uns. Gegen Ende wurde es auch nochmal richtig spannend und ich fand es ziemlich krass, was da noch so passiert ist. Hier hatte ich auch nicht das Gefühl, dass das Tempo zu schnell war, so erging es mir nämlich bei einem anderen Buch der Autorin vor kurzer Zeit erst. Es hat hier alles gepasst, ich kam gut mit und für mich war der Plot auch genug ausgebaut.
Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…
Titel‣ Belle et la Magie Autor‣ Valentina Fast Verlag‣ impress Sprache‣ Deutsch Erscheinungsdatum‣ 01. September . 2016 Seiten‣ 388 Seiten / eBook Preis‣ D- 11,99 € ISBN‣ Reihe‣ Ja, dies ist Band 1 Band 2 erscheint im Dezember 2016 Genre‣ Liebe, Fantasy, Hexen, Mythen, Sagen
Meine Meinung: Bereits ihre "Royal"-Reihe hat mich vom Sessel geschmissen und mich Tage lang nicht schlafen lassen, weil ich einfach LESEN MUSSTE. Als ich hörte, dass Valentina Fast eine Reihe über Hexen raus bringt, war ich Feuer und Flamme. Meine Erwartungen waren hoch. Mein Interesse geweckt. Meine Nerven zum Zerreissen gespannt. Und dann kommt die Autorin locker flockig daher und haut mich ein weiteres Mal ABER SOWAS von vom Sessel!!!!!!! Eine für mich, schon jetzt, Bestseller Autorin. Sie schafft es immer wieder!!!!
Der Schreibstil der Autorin ist einmalig, leicht, fesselnd, spannend, locker, witzig und schnell, ohne dabei aber banal oder zu "lasch" zu wirken. Die Autorin schafft auch hier wieder ihre eigene Welt und begeistert mich schon ab der ersten Seite. Durch den tollen Schreibstil war natürlich auch mein Lesefluss sofort da, und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ja, es wurde mal wieder eine schlaflose Nacht. Ihr kennt das bestimmt - "Ich lese nur noch ein Kapitel" - Puff, und das Buch war zu Ende. Was mich nervlich am Boden zerstört hat. :(
Die Protagonistin hier ist genial. Sie ist witzig, charmant und ein Hexe !! :D HERRLICH!! Ich habe schon so lange auf eine gute und neue "Hexen-Welt Story" gewartet. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben und es wird ab und an auch aus der Sicht anderer Protagonisten erzählt. Somit hat man es als Leser noch leichter in die Welt und die Geschichte einzutauchen. Man ist sozusagen mitten drin statt "nur" am Lesen. Die magische Welt der Autorin ist für mich definitiv gelungen und unglaublich toll. Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß dabei eine neue Welt zu entdecken. Man will einfach immer mehr erfahren.
Die Story beginnt "langsam" und hat auch einige Wendungen, die ich so nicht vorhergesehen hätte. Es wird dadurch keine einzige Sekunde langweilig! Auch die Schauplätze verändern sich immer mal wieder und man lernt so immer mehr die Welt der Autorin und auch von Belle kennen. Die Beschreibungen sind teilweise sehr bildhaft, wodurch man keine Probleme hat, sich das alles vorzustellen.
Nicht nur, dass das Buch magisch ist, nein - die Story ist auch sehr spannend, interessant, leidenschaftlich und mit viel Charme und Witz geschrieben.
Eine absolutes LESEMUSS von meiner Seite aus! Magisch, verhext, bezaubernd, spannend, leidenschaftlich, eine neue Welt - einfach genial.
Das Cover finde ich absolut schön und hätte das Buch wahnsinnig gerne in meinem Regal als Print-Ausgabe stehen.
Für mich ein total gelungenes Buch. Die Hexen und eine magische "neue" Welt, die mit einem lockeren schnellen Schreibstil gepaart ist, machen dieses Buch zu einem meiner TOP-Bücher in diesem Jahr. Die Welt der Autorin hat mich wieder einmal komplett in ihren Bann gezogen und ich bin schon jetzt halb am durchdrehen, weil erst im Dezember Band 2 erscheinen wird. Wer also auch so ungeduldig ist wie ich, sollte sich das Buch besorgen und vielleicht EVENTUELL (wenn es die Nerven und die Neugier erlauben) bis Dezember warten. Es ist zwar kein unglaublicher Cliff-Hänger, aber das Buch ist einfach dazu Ende, die Geschichte aber noch nicht. Sowas macht mich einfach verrückt, besonders wenn ein Buch so gut ist wie dieses.
Für mich schon jetzt ein LESE-Highlight 2016 und ein absolutes LESEMUSS !!!!
Isabelle, genannt Belle lebt ein ganz anderes Leben als so manch anderes Mädchen in ihrem Alter. Sie ist nämlich kein Mensch wie du und ich sondern etwas Besonderes - eine waschechte Hexe und dazu auch noch die Thronfolgerin ihrer Mutter, der Hexenkönigin. Um die Gemeinschaft der Hexen vor der Verfolgung zu retten, leben alle Hexen verborgen in einem magischen Wald den niemand so einfach betreten kann, vor allem kein Mensch. Als junge Hexe stellt Belle jedoch auch so manchen Blödsinn an - wie z.B. zu versuchen einen arroganten Schnösel in eine Kröte zu verwandeln. Leider geht dabei einiges schief und sie muss ihren Fehler wieder gerade biegen und den jungen Gaston dazu in den Wald bringen. Dieser hat jedoch seine ganz eigenen Pläne...
Das Buch hat mir zum großen Teil wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte schon die Grundidee des Buches mit dem magischen Wald, dessen Erschaffung und wie das Leben darin vonstatten geht. Dabei kratzt das Wissen das dem Leser am Anfang vermittelt wird gerade mal an der Oberfläche und erst später tauchen wir tief in die Mysterien dieses Gebietes ein. Auch gut haben mir die Charaktere gefallen mit denen wir in die Geschichte starten. Belle, die Junghexe die einiges zu leisten hat für ihr junges Alter und dabei Anfangs noch ein wenig naiv daher kommt. Ihr bester Freund Vincent, der als im Wald geborener Mensch immer an ihrer Seite steht und ihre beste Freundin Sandrine, ebenfalls eine Hexe und eine Meisterin der Zaubertränke. Und natürlich Gaston, der menschliche Schnösel der Belle mehr als einmal auf die Palme bringt und der irgendwie doch ein wenig undurchschaubar zu sein scheint. Zu Beginn mochte ich sie alle, im Lauf der Geschichte wurde Vincent jedoch ein wenig blass und auch Sandrine konnte mich nicht mehr unbedingt überzeugen. Dafür wurde Gaston immer interessanter. Die erste Hälfte des Buches führt den Leser langsam in die Geschichte ein und wird immer actionreicher und spannender während die Geschichte einen überraschenden und unerwarteten Verlauf nimmt. Dann erwartet den Leser etwa ab der Hälfte einen Plottwist, von dem ich nicht unbedingt weiß was ich persönlich davon halten soll. Ich hatte mich schon auf einen bestimmten Verlauf der Geschichte eingestellt und fühlte mich ein wenig überrumpelt. Auch tauchen neuen Charaktere auf mit denen ich bis zum Ende des 1. Bandes noch nicht viel anfangen konnte. Obwohl der 2. Teil der Geschichte ebenso spannend war wie die 1. Hälfte - wenn nicht so gar noch ein wenig kampflastiger und auch ein wenig gruselig, konnte mich bisher der neue Verlauf noch nicht so überzeugen. Es bleiben einfach noch sehr viele Details im Dunkeln und das Buch endet mit einem ziemlichen Cliffhanger der mich ziemlich unbefriedigt zurück lässt. Da bin ich wirklich gespannt wie sich die Geschichte in Band 2 entwickeln lässt und ob ich mich auf die neue Situation einlassen kann.
Ein spannender und magischer Auftakt über das Leben einer Junghexe, einem magischen Wald, Verrat, allerlei Geheimnisse und arrogante Schnösel. Das Buch konnte mich gut unterhalten, lediglich ein Plottwist mit dem ich nicht gerechnet hatte, hat mich ein wenig aus der Bahn geworfen und ich muss mich in Band 2 ein wenig umgewöhnen.
Dieses Buch hat es mir einfach angetan. Der Titel und auch der Klappentext klingen ja schon viel versprechend, aber das Buch war wirklich unglaublich gut. Die Bücher (ich glaube es gibt 3) gibt es ja schon eine Weile als E-Book und der erste Band ist nun (seit dem 28.7.2017) auch als Taschenbuch für 12,99€ erhältlich. Ich kannte die Bücher davor nicht aber als ich es gesehen habe, musste ich es einfach anfragen, und ich wurde auch nicht enttäuscht.
Allein der Schreibstil hat mich mit in seinen Bann gezogen. Es ist einfach so flüssig und locker geschrieben und mit einer Art, die so liebenswert und lebendig rüber kommt, dass man denkt, das es wirklich diese Welt und den Wald gibt. Alles war so toll beschrieben und auch die Charaktere waren wunderbar getroffen. Man kommt super schnell durch dieses Buch, auch wenn man eher möchte, dass es nicht vorbei ist. Man muss einfach die ganze Zeit wissen wie es weiter geht und was als nächstes passiert - vor allem mit Belle&Gaston...
Die Geschichte hat mich anfangs etwas an "die Schöne und das Biest" erinnert, vor allem auch weil der Typ halt auch Gaston hieß aber im Laufe der Zeit wurde es etwas anders. Es hatte einfach wirklich eine gut durchdachte Handlung, die zudem auch noch sehr viele unerwartete Wendungen hatte, die mich ab und zu doch sehr überrascht haben. Dennoch wurde die Geschichte da druch unglaublich spannend und unterhaltsam. Ich musste lachen und mitfiebern. An manchen Stellen konnte ich das Buch auch nicht aus der Hand legen. Auch die Liebesszenen zwischen Gaston und Belle haben mich zum schmunzeln gebracht und nun, da es immer noch total offen ist würde ich am liebsten sofort den zweiten Teil lesen, weil mich die Beiden und ihre Geschichte einfach nicht mehr los lassen.
Gaston ist einfach so unberechenbar, und man hat nie irgendeine Ahnung was er denkt, bezüglich Belle. Selbst dann nicht, wenn ein zwei Kapitel aus seiner Sicht zu finden sind. Da würde man ihm schon manchmal gerne eine reinhauen. Und dazu ist er einfach mal sowas von sich überzeugt aber gleichzeitig unglaublich toll... Belle, ist einfach so eine mega tolle Persönlichkeit, sie ist direkt und sagt was sie denkt. Sie hat immer einen lockeren Spruch auf lager und lässt sich von Gaston auch nicht einschleimen, auch wenn ihre Gefühle wegen Gaston doch etwas verrückt spielen. Ich hab Belle einfach sofort ins Herz geschlossen. Und ich konnte auch wirklich alle Handlungen von ihr nachvollziehen, denn naiv oder leichtsinnig ist sie mit Sicherheit nicht.
Und diese Welt, diese Welt wahr bzw. ist der Wahnsinn. Soviel Magie und Märchenhaftes auf einem Haufen. So viele Magische und tolle Wesen - Nymphen, Einhörner, Elben, Sirenen.... Es war mit eins der märchenhaftesten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe. Es war alles so schön gestaltet, man versank regelrecht in dieser Welt und wollte nach einer Zeit gar nicht mehr raus. Gleich von der ersten Seite an, war man mitten im Geschehen und nach und nach lernte man wie magisch und märchenhaft dieses Buch und Belles Welt doch war.
Dieses Buch ist einfach ein Buch um zu Träumen und sich in ein neues Märchen führen zu lassen, denn es fängt zwar nicht mit "Es war einmal an..." aber dennoch ist es ein wunderschönes Märchen auf deren Fortsetzung ich mich schon unheimlich sehr freue. Es ist eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite aus und jeder der Märchen liebt und sich gerne an magische Orte bringen lassen will, ist ihr bei dem Buch genau an der richtigen Adresse. Absolut empfehlenswert....
Isabelle Monvision ist eine Junghexe, die kurz davor steht, ihr ganzes Potential zu entfalten. Dafür muss sie an einem Ritual an Samhain teilnehmen, was in wenigen Tagen passieren wird. Wenn das passiert ist, kann sie auch endlich den Bann von dem Menschen Gaston nehmen. Denn auf einer Party, auf der sie mit ihrem besten Freund Vincent war, hat sie Gaston verflucht und dadurch einen Bann erzeugt. Jetzt muss sie diesen Fehler korrigieren und Gaston lebt dafür bei ihr und dem Clan im Magischen Wald. Nur kommt es völlig anders als erwartet, denn Belles Clan wird angegriffen und Belle und Gaston befinden sich plötzlich auf der Flucht, mitten durch den magischen Wald.
Ich lese wirklich gerne Bücher, in denen es um Hexen geht und dieses hier klang schon sehr vielversprechend. Direkt von der 1. Seite an konnte mich die Geschichte fesseln. Die Welt, in der uns die Autorin entführt, ist sehr magisch und wundervoll beschrieben. Zwar fängt die Handlung in der normalen Welt an, wechselt dann aber schnell in den magischen Wald. Hier lebt Belle mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Belle ist nicht irgendeine Hexe, ihre Mutter ist die Anführerin und so etwas wie die Königin, also könnte man Belle als Hexenprinzessin bezeichnet. Sie ist ein starker Charakter, ich mochte sie von ersten Augenblick an. Die Handlung wird überwiegen aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erzählt, zwischendurch gibt es aber Abschnitte aus der Sicht von Gaston, Vincent oder Sandrine, ebenfalls in der Ich-Perspektive, was mit die Handlung sehr spannend macht. Nie weiß man richtig, wem Belle vertrauen kann. Gaston verbirgt etwas vor ihr und auch ihr bester Freund Vincent benimmt sich eigenartig. Der Wald ist wirklich sehr magisch und hat eine starke Anziehungskraft auf Belle. Aber ihre Mutter hat ihr untersagt, zu weit in den Wald zu gehen. Zuerst dachte ich, es wird sich eine Dreiecksliebesgeschichte zwischen Belle-Vincent-Gaston entwickeln, aber da schlägt die Autorin dann schnelle eine andere Richtung ein, was mir sehr gut gefallen hat.
Der 2. Teil soll wohl im Dezember erscheinen, auf den ich mich jetzt sehr freue. Insgesamt bin ich wirklich begeistert und vergebe die volle Punktzahl.
Das Buch und ich sind keine Freunde geworden. Der Anfang war noch ganz nett, auch wenn ich nicht soo sehr gepackt war, aber je mehr mystische Elemente auftauchten, desto mehr hat mich das Buch verloren. Ich denke aber, dass es jemand anderem durchaus gut gefallen könnte. Liebesgeschichte war ok, umgehauen hat sie mich aber auch nicht. Atmosphäre eigentlich ganz gut, aber teilweise etwas schwer greifbar, dass es so ein Dorf in der realen modernen Welt geben soll...
Vorweg muss ich gleich sagen, dass ich die Royal-Reihe der Autorin nicht kenne und dieses Buch mein erstes von ihr war. Ich fand den Einstieg interessant und hatte aufgrund der Namen "Belle" und "Gaston" eine Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest" erwartet, was aber überhaupt nicht der Fall war und mich erst irritiert und dann ein wenig enttäuscht hatte. Insofern finde ich die Namenswahl der Autorin schon etwas grenzwertig. Dennoch hatte diese Tatsache nichts mit der Abwertung auf drei Sterne zu tun.
Die Handlung und die Protagonistin fand ich anfangs sehr interessant. Doch je mehr ich gelesen habe, desto komischer fand ich einige Dinge, vor allem die Figuren, den ich immer weniger gern gefolgt bin. Ich gehe weiter unten nach einer Spoilerwarnung genauer drauf ein. Außerdem ging die Spannung für mich immer wieder verloren (vielleicht auch, weil ich die Figuren immer weniger mochte), sodass ich mich öfters zum Lesen zwingen musste. Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass die Autorin einfach zu viel in diesem Buch unterbringen wollte. Letzteres ist wirklich schade, da es einige wirklich tolle Ansätze enthält, sich aber einfach nicht genug darauf konzentriert.
Was ich auch nicht so mag, ist eine extrem unausgewogene Verteilung der Blickwinkel. Ein Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Belle erzählt. Allerdings gibt es auch ein paar wenige aus der Sicht von Gaston und Sandrine. Ich habe kein Problem mit verschiedenen Blickwinkeln, aber dann sollen doch bitte alle etwa gleich oft zu Wort kommen.
Den zweiten Teil werde ich nicht mehr lesen. Dafür hat mir die Geschichte einfach nicht gut genug gefallen.
SPOILERWARNUNG
Was ich extrem merkwürdig fand, war die Tatsache, dass Sandrine auf den falschen Vincent reingefallen ist. Sie kennt ihn doch angeblich schon seit dem Sandkasten, also wieso schnallt sie nichts? Und dass sie dem Kerl, der sich ganz offensichtlich wie ein Arsch verhält und sie bittet, ihre beste Freundin zu entführen, so blind folgt, sorry ... So was finde ich einfach nur ätzend. Und ihr Selbstmitleid anschließend ging mir auch dezent auf die Nerven.
Wieder der falsche Vincent: Belle hat bei seiner Schwester ein unnatürliches Fieber festgestellt und kurz darauf kam raus, dass die Schwester von einem Dämon besessen war. Belle wurde sogar noch mitgeteilt, dass der Dämon keinen schlimmen Schaden bei der Schwester anrichten konnte, weil er sie nicht so lange besessen hat. Bei Vincent hat Belle ebenfalls ein unnatürliches Fieber festgestellt und nichts gesagt, weil sie ihn nicht in Schwierigkeiten bringen wollte. Ganz ehrlich, spätestens nachdem mir jemand die Sache mit dem Dämon bei der Schwester mitgeteilt hätte, hätte ich den Mund aufgemacht.
In Dialogen zwischen zwei Figuren wechseln die Stimmungen extrem schnell. Erst ist jemand genervt, dann auf einmal total sanft und plötzlich rastet er wieder aus und das alles auf einer Seite ... Ist ja in Ordnung, wenn so etwas mal passiert, aber irgendwie liefen sehr viele Dialoge nach dem Muster. Dementsprechend sprunghaft wirkten die Charaktere auf mich.
Das ist jetzt viel Gemecker, aber das Buch hat mir immerhin noch gut genug gefallen, dass ich es zu Ende gelesen habe. Aber wie gesagt, die Fortsetzung werde ich nicht lesen.
Bei einer Party trifft Belle auf den arroganten Gaston und prompt verhext sie ihn. Bei der Auswahl der Namen muss man schon schmunzeln. Zumal sich Gaston schon so aufführt, wie sein Namensvetter aus dem berühmten Disneyfilm. Doch was steckt dahinter? Von Anfang an wird klar, dass sowohl Belle als auch Gaston von einigen Geheimnissen umgeben sind und man ist sofort neugierig.
Belle ist die Tochter der Hexenkönigin und wird streng erzogen. Doch sie selber ist bis zum Hexensabbat noch keine richtige Hexe und so werden viele Dinge von ihrer vor ihr geheim gehalten. Man merkt, dass einige Dinge nicht stimmen, aber nur langsam Schritt für Schritt erfahren wir gemeinsam mit Belle, was alles nicht stimmt.
Das Buch ist abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Belle, Gaston und später auch von ihrer Freundin Sandrine. Dadurch merken wir auch von Anfang an, dass Gaston etwas im Schilde führt. Was, bleibt lange im Dunkeln. Obwohl man im Laufe der Geschichte merkt, dass er Belle immer mehr ins Herz schließt, bleibt seine Motivation für sein handeln unerklärt und so konnte ich ihm nicht wirklich trauen.
Ich finde es sehr gut, wie sich die Figuren entwickelt haben. Anfangs konnte ich nicht verstehen, warum Belle so schnell aufbrausend und zornig ist. Wenn man aber ihr Leben näher kennen lernt, merkt man, wie schwer sie es als Tochter der Hexenkönigin hat und wie stark sie ihr Schicksal erträgt. Kein Wunder, wenn sie bei Gastons Getue so schnell in Rage gerät. Sie schlägt sich tapfer, bei allem was ihr noch passiert und man muss sie einfach ins Herz schließen. Gaston wurde mir immer sympathischer je mehr er während der Geschichte er selbst wurde und aufgehört hat zu schauspielern. Doch es bleiben auch am Ende des Buches viele Fragen offen. Denn die Reise von Belle und Gaston ist noch lange nicht beendet und so kann ich es kaum noch erwarten, bis der zweite Teil erscheint.
Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die vielen Geheimnisse und die spannenden Abenteuer, die Belle zu bestehen hat, haben mich absolut gefesselt. Doch auch emotional konnte mich die Geschichte vollends abholen. Egal ob Liebe, Freundschaft, Familie, Verrat, Vertrauen uvm. Ich glaube es gibt nichts, was nicht bedient wird. So hat das Buch nicht nur viele fantastische Wesen, die es zu entdecken gibt, sondern auch viel Tiefe. Ich kann es nur empfehlen.
Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt Belle und wirkt gleichzeitig magisch und geheimnisvoll.
Fazit:
Eine fantastische Reise durch eine gefährliche und magische Welt. Absolut empfehlenswert.
Die Autorin ist bei den meisten wahrscheinlich bekannt durch ihre Royal Reihe, die ein großer Erfolg war. Dies ist nur der erste Teil ihrer neuen Dilogie und ich war sehr gespannt, was sie hier geschaffen hat.
Als ich die Namen Belle und Gaston im Klappentext gelesen habe, wurde ich sofort hellhörig und musste direkt an Disneys „Die Schöne und das Biest“ denken. Leider gab es aber abgesehen von den Namen nur wenig Berührungspunkte.
Der Einstieg ist sehr ruhig. Man lernt Belle und ihren Alltag erst einmal kennen. Mir dauerte diese Einleitung zu lange. Es zog sich leider zu sehr. Ab ca. der Mitte hatte ich das Gefühl, dass die Autorin die verlorene Zeit wieder aufholen musste. Denn ab da wurde die Geschichte unglaublich rasant und die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Es passierte auf einmal unglaublich viel und die Geschichte wurde super spannend.
Der Schreibstil von Valentina Fast hat mir gut gefallen. Sie schreibt sehr flüssig und angenehm und bringt die Atmosphäre der Geschichte super rüber. Außerdem fand ich gut, dass viele französische Begriffe mit eingeflossen sind, was das Ganze authentischer gemacht hat. Ich selber spreche kein Wort französisch, aber das braucht man auch nicht.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem Belle. Sie hat es nicht einfach, denn sie muss großen Erwartungen gerecht werden und das Beste aus ihrer Hexenkunst hervorrufen. Ich fand sie unglaublich sympathisch. Mit Gaston hatte ich allerdings so meine Startschwiergkeiten. Ich fand ihn zu Beginn unglaublich unsympathisch und konnte mich erst im Laufe der Geschichte mit ihm halbwegs anfreunden.
Fazit: „Belle et la magie – Hexenherz“ war für mich ein guter Auftakt. Zu Beginn zog sich das Buch etwas. Der Geschichte fehlte es an Spannung, doch diese gab es dann ab der Mitte umso mehr. Die Idee, die Valentina Fast hier hatte ist nichts außergewöhnlich, aber macht Spaß zu lesen.
Ich war von Anfang an schon sehr gespannt auf "Belle et la magie" und hab dem Buch regelrecht entgegen gefiebert. Und was soll ich sagen: Ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schribstil gefällt mir wie auch schon bei Valentinas Debüt-Reihe richtig gut und macht das Lesen ziemlich flüssig und leicht. Nur hin und wieder bin ich über die französischen Wörter gestolpert, die Belle manchmal einwirft. Das liegt aber einzig und allein daran, dass ich kein französisch kann und nie gelernt habe. Das tut dem Textverständnis aber keinen Abbruch, denn man versteht trotzdem alles.
Belle als Protagonistin hab ich sehr gemocht, auch wenn sie mir hin und wieder etwas zu oft in Ohnmacht gefallen ist. Wobei das bei dem, was ihr passiert, manchmal durchaus nachvollziehbar ist.
Gaston mochte ich am Anfang überhaupt nicht, aus dem einfachen Grund, dass ich zuerst immer den Gaston aus "Die Schöne und das Biest" (Disney) vor Augen hatteund den Kerl kann ich einfach nicht leiden. Aber unser Gaston hier, das muss ich zugeben, ist gar nicht so übel. Auch wenn er es einem manchmal gar nicht so leicht macht, ihn zu mögen. Ich bin gespannt, wie sich das im zweiten Teil noch entwickelt.
Das Ende dess Romans fand ich trotz allem, was auf der Reise noch passiert ist, ein klein wenig langwierig. Nicht langweilig, dafür ist viel zu viel Spannendes passiert. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass sie ewig unterwegs sind. Durch die lange Reise und die vielen verschiedenen Begegnungen, hat man als Leser aber auch ein sehr genaues Bild vom Magischen Wald bekommen, was ich sehr interessant fand.
Jetzt, wo Belle & Co. am Ziel ihrer Reise angekommen sind, bin ich unglaublich neugierig auf den zweiten Band und kann es kaum erwarten, bis der endlich erscheint.
Fast ein ganzes Jahr... So lang habe ich gebraut, um das Buch zu lesen. Es war nicht schlecht aber... nicht so sehr interessant. Am Anfang war es OK: Ich mag die Idee des Bannes und ich wollte eigentlich wissen, wie Bella die Situation wieder in Ordnung bringen könnte. Aber dann gab es so viele verschiedenen Dinge, die passieren, und der Bann wird vergessen. Die Mutter, , der bester Freund, die beste Freundin, Gaston... Alles zusammen ist es zu viel!
Am Ende gibt es auch eine langer, langer Spaziergang im Wald und Belle trifft viele, viele, viele Wesen, die... einfach dort waren? Ich weiß es nicht, warum die Autorin einen so langen Spaziergang erzählt hatte. Spielen diese Wesen eine Rolle im zweiten Buch? Oder sollen sie nur eine Hilfe sein, um den Wald besser zu beschreiben?
Ich habe schon das zweite Buch begonnen, weil ich will wissen, wie die Geschichte ein Ende findet.
Am Anfang viel es mir echt verdammt schwer in die Geschichte reinzukommen. Da sie sich anfangs sehr gezogen hat. Zwischendurch musste ich sogar eine längere Pause einlegen weil ich mich nicht aufraffen konnte die Geschichte und das Buch weiter zu lesen. Zur Mitte hin wurde das Buch und die Geschichte etwas besser weil das ganze ein wenig Fahrt aufnahm. Das Ende des Buches kam etwas unvorhergesehen. Und ich war sehr überrascht als da plötzlich stand Ende von Band 1, da ich dachte da muss doch jetzt noch was passieren oder? Das war leider nicht so. Aber im großen und Ganzen war das Buch ganz gut, wenn man bedenkt das es das Erstlingswerk der Autorin war. Der Schreibstil war einfach und flüssig zu lesen. Nur das es am Anfang erst so schleppend losging und eigentlich mehr ab der Hälfte des Buches erst wirklich was passiert war es ganz ok. Daher bin ich gespannt wie es jetzt im 2.ten und finalen Band weitergeht.
Cover Ein absoluter Eyecatcher, der mich auch gleich Neugierig gemacht hat, erstens auf die Protagonistin Belle die man hier zu sehen scheint und den Wald im Hintergrund, den der Titel hört sich sehr interessant an.
Schreibstil Die Autorin Valentina Fast hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil der mich einfach nur begeistert. Denn nicht nur die Protagonisten sind wieder einmal hervorragend gelungen, sondern machen Lust auf mehr. Sei es jetzt Belle die zwar taff wirkt, aber ziemlich unsicher ist, oder Gaston den ich ja am Anfang echt würgen könnte wegen seiner arroganten Art. Beide sind super gelungen und auch die abwechselnden Perspektiven und Erzählungen lassen auf mehr hoffen. Denn ich freu mich schon auf den zweiten Band der Reihe.
Meinung Wenn ein kleiner Zauberspruch mal sowas von daneben geht...
4,5 Wirklich richtig gut! An einigen Stellen zu langatmig und einige Geheimnisse werde gekünstelt zu lange nicht aufgedeckt, aber dafür passiert auch wahnsinnig viel. Ich fange gleich mit dem 2ten Band an!
**Die neue Reihe der »Royal«-Autorin Valentina Fast!**
Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…
Meine Meinung :
In " Belle et la magie, Band 1: Hexenherz" geht es um die siebzehnjährige Isabelle, die in einem geheimen Wald lebt und dort wie alle Hexenmädchen Dinge wie Mathe und Rechtschreibung lernen muss + Zauberei lernen. Ausgerechnet auf einer Party verzaubert sie Gaston, der einfach nur arrogant ist. Sie muss ihn mit in ihre Welt nehmen. Doch darauf hat der nur gewartet ..
Isabelle ist Siebzehn Jahre alt und ist eine Hexe. Sie muss sehr viel lernen neben den normalen Dingen. Das Zaubern ist sehr wichtig für sie. Sie kann eigentlich keine Menschen leiden und wie das Schicksal es so will, wird alles auf einmal ganz anders.
Gaston ist sehr eingebildet und man wird das Gefühl nicht los, das er etwas vor hat. Welche Gefahr steckt hinter ihm und was will er von dem Isabelles Dorf?? Er hat auch andere Seiten, sind diese ehrlich??
Die Nebenfiguren wie Isabelles bester Freund haben das Buch noch authentischer gemacht und ich habe sie gerne mit ihr zusammen begleitet.
Der Schreibstil von Valentina Fast hat mich wieder ins Buch gerissen. Das Buch wird im Wechsel aus Isabelles Sicht und Gastons geschrieben. So kann der Leser immer mehr über ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Auch von Sandine erfährt der Leser etwas. Welchen Hintergrund hat Gaston? Ebenso Isabelle ihre Familie hat mich sehr neugierig gemacht, weil diese ganz oben steht im Dorf.
Die Spannung und Handlung hat mich schon ab der ersten Begegnung zwischen Isabelle und Gaston ins Buch gezogen. Isabelle ist noch keine vollwertige Hexe und erst zum nächsten Hexensabbat kann sie daher ihre vollen Kräfte Erlangen. Sie mag eigentlich keine Menschen und doch begleitet sie einen Freund mit auf eine Party. Wie das Schicksal es so will, wird alles anders als sie es will. Sie hat aus Versehen jemanden Verflucht. Gaston wirkt auf den ersten Blick eher Arrogant und reißt gerne Mädchen auf. Als sie auf einer Party aneinander geraten, verflucht sie ihn. Jetzt muss in mit in den verzauberten Wald in ihr Dorf holen. Dort geschieht mit seinem Auftauchen immer mehr merkwürdiges. Plötzlich kommt eine Wendung, die man nicht voraussehen kann. Isabelles Leben wird auf den Kopf gestellt und Dinge kommen ans Licht mit denen sie nicht gerechnet hat. Wem kann sie noch trauen. ? Ist Gaston wirklich jemand der ihr nichts Böses will? Wieder hat mich Valentina Fast überrascht und ich war schon damals auf der Leipziger Buchmesse gefesselt von diesem schönen Cover, das uns vorgestellt wurde.
Das Cover ist wieder ein absoluter Hingucker und das Mädchen passt perfekt auf Isabelle. Die Farben und der Schriftzug passen gut zueinander und runden es ab.
Das Ende hat mich bis zuletzt im Buch gehalten und ich freue mich riesig auf den nächsten Band. Isabelle hat mich als Charakter begeistert und ich freue mich sehr , sie auf ihrem weiterem Weg begleiten zu können.
Fazit :
Mit „Belle et la magie, Band 1: Hexenherz“ schafft Valentina Fast wieder einen gelungenen Reihenauftakt der mich wieder in seinen Bann gerissen hat. Große Gefühle, Drama, Verrat und eine interessante Hexenwelt ziehen den Leser immer weiter in dieses Buch. Ich kann es kaum abwarten bis der zweite Band erscheint.
Inhalt: Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…
Meine Meinung: Viele deren die Autorin was sagt, erwartet natürlich nach der Royal Reihe diese Diologie ebenfalls wundervoll und fantatisch ist, wie die Royal Reihe.
Schon beim Klappentext als die Namen namendlich wurden, denkt man natürlich eher an den Disney Klassiker, der dahinter steckt. Aber man wird eines besseren gelehrt. Den der Einstieg erinnert uns ein schon an das Märchen, jedoch wird dies nach einigen Seiten anders. Jedoch dauert es dies und der Anfang zieht sich richtig in die Länge bevor es zur Mitte richtig spannend wird.
Man lernt neben Belle, Isabelle, die Tochter der Hexenkönigin, natürlich noch Gaston, Sandrine und Vincent besser kennen. Und mehr und mehr kommt die Wahrheit ans Licht. Jedoch kommen mehr Rätsel und Fragen auf, die leider aufgrund des Cliffhängers am Ende nicht aufgeklärt werden.
Wie bei der Royal Reihe hat mir der Schreibstil von Valentin Fast sehr gut gefallen, es ist einfach und flüssig zu lesen. Besonders die französischen Begriffe, da merkt man sofort, dass es in Frankreich sich abspielt. Der Cover sticht einen direkt ins Auge. Mit der Protagonisten Belle im Vordergrund und den magischen Wald im Hintergrund. Passt es direkt zum Titel.
Fazit: Mit "Belle et la magie 1:Hexenherz" hat Valentin Fast es wieder einmal geschafft und bedanke mich für den wundervollen Auftakt. Obwohl der Anfang etwas lang war und die Spannung erst zu Mitte der Geschichte auftauchte, gefällt mir die Geschichte sehr. Es war mal was anders als erwartet.
Isabelle - auch Belle genannt - ist eine 17-jährige Junghexe, die kurz davor steht eine richtige vollwertige Hexe zu werden. Um ihre vollen Kräfte entfalten zu können, muss sie an einem besonderen Ritual teilnehmen. Im Vollbesitz ihrer magischen Fähigkeiten, hofft sie, dann auch Gaston wieder von ihrem Bann befreien zu können. Bisher hat das mit der Magie nämlich noch nicht ganz so zuverlässig geklappt: Auf einer Studentenparty wollte sie Gaston eigentlich nur in eine Kröte verwandeln, weil der mit seiner arroganten Art so gar keine Grenzen kannte. Und jetzt hat sie Gaston an der Backe, der zu ihr in den magischen Wald mitgekommen ist und in ihrem Dorf wohnen muss, bis sie ihn von diesem Bann befreien kann. Allerdings kommt dann plötzlich alles ganz anders. Und Gaston ist auch nicht ganz der für den sie ihn hält.
Meine Meinung: Oh wow - dieses Cover. Die dunklen Farben, das Mädchen mit dem Umgang, die geschwungene Schrift: Ein absoluter Blickfang. Es wirkt geheimnisvoll und mysteriös. Nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe, war ich mir sicher, dass dieses Buch absolut mein Ding ist. Ich mag Geschichten über Hexen, Magie und Protagonistinnen, denen auch mal Fehler passieren.
Die Geschichte beginnt auch gleich spannend und der Einstieg war daher sehr leicht. Es wird ein Geheimnis angedeutet und als Leserin wollte ich sofort wissen, um was es denn geht. Durch die verschiedenen Perspektivenwechsel, kommt man langsam hinter alles und kann verfolgen wie sich aus der Sicht von Belle, Gaston und Sandrine die ganzen, miteinander verwobenen Hintergründe entfalten und Geheimnisse aufgedeckt werden. Während dieser Reise erkundete ich als Leserin zusammen mit den Protagonisten eine Welt, die zwar nicht sehr originell dargestellt wurde, aber trotzdem magisch und interessant daherkommt. Fabelwesen, Rituale, alte Fehden, mittelalterlich anmutende Dörfer, Anwesen und Traditionen spielen eine Rolle. Besonders gefallen haben mir dabei die kleinen Textpassagen über den Kapiteln, die Auszüge aus alten Hexentagebüchern und Geschichtsbüchern umfassten. Hier tauchen wir Stück für Stück in die Vergangenheit ein und lernen die Hexenwelt noch besser kennen.
Isabelle ist auch eine angenehme Protagonistin. Sie ist schlagfertig und als ihr Leben so auf den Kopf gestellt wird, meistert sie das mit viel Biss und Charakterstärke. Nur manchmal wünschte ich mir, dass sie mich stärker an ihren Gedanken teilhaben lassen würde. Gaston mochte ich ebenfalls, auch wenn er zu Beginn wirklich unsympathisch und selbstverliebt erscheint. An ihm war aber spannend, dass ich ihn nicht einschätzen konnte. Bis fast zum Schluss wusste ich nicht recht auf welcher Seite er steht. Und genau dieses Ungewisse machten ihn zu meinem Favoriten.
Einzig der Schreibstil erschwerte mein Lesevergnügen, denn sowohl Dialoge, die Interaktionen zwischen den Charakteren als auch die Wortwahl hätten aus meiner Sicht überarbeitet werden können. Die Autorin hat zweifellos Talent, aber die Art der Erzählung wirkte teilweise sehr unausgegoren. Dennoch ließ sich das Buch flüssig und schnell lesen. Das anfangs sehr langsame Erzähltempo ermöglichten mir Belle und ihre Welt erst kennenzulernen, woraufhin die Spannung ab der Buchmitte dann anzieht und mich als Leserin durch die Seiten fliegen ließ.
Fazit: "Belle et la magie" ist ein guter Reihenauftakt, der in eine magische Welt entführt und in dem Freundschaften, Magie und Familienbande im Mittelpunkt stehen. Valentina Fast unterhält in ihrem neuen Werk mit vielen Geheimnissen, die neugierig machen und einer Portion Romantik. Eine Schwachstelle stellt allerdings der Schreibstil dar, der auf mich noch verbesserungswürdig wirkt. Alle die kurzweilige, magische Jugendbücher mögen, können hier aber nicht viel falsch machen.
* Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das digitale Rezensionsexemplar *
Ich habe von Valentina Fast bezüglich der Royal-Reihe schon so einiges gehört, aber bisher selber noch keines der Bücher gelesen. Da jedoch viele positiv davon gesprochen war ich neugierig, ob mich ihre Schreibweise ebenfalls überzeugen kann.
Gleich zu Beginn konnte ich feststellen, dass die Autorin eine sehr angenehme, ruhige, einnehmende und bildhafte Schreibweise hat. Sie nimmt den Leser gefangen und zieht in ihre Welt hinein, sodass man sich alles sehr schön vorstellen kann und ein Gefühl für die Welt und die Personen erhält.
Belle ist eine Junghexe, die durch ihre Mutter schon einiges gelernt hat aber schlussendlich viel zu viel verschwiegen bekommen hat. Sie ist manchmal ein wenig störrisch und schießt übers Ziel hinaus, aber genau das macht sie auch sympathisch. Sie zeigt Gefühle und kann sie ab und an nicht kontrollieren, weil es ihr einfach zu viel wird. Trotz allem ist sie liebenswert, freundlich, hilfsbereit und gerade auch im gefährlichen Teil des Buches merkt man dass sie taff und opferbereit ist. Sie ist ein vielfältiger Charakter, der einfach nur sympathisch wirkt und ich bin gespannt wie sie sich weiter entwicken wird.
Gaston ist gerade zu Beginn schwer zu durchschauen. Als Leser erhalten wir immer wieder kleine Einblicke in ihn, welche aber mehr verwirren und viele viele Fragen aufwerfen. Mochte ich ihn gerade zu Beginn nicht besonders, wohl einfach weil sein Gemüt so sprunghaft war konnte ich ihn nach und nach besser leiden. Seine Maske hat er fallen lassen und zeigt einen sehr starken, liebevollen und führenden Charakter. Er wird mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer wobei ich noch immer die Geheimnisse um ihn wehen sehe und bin gespannt was wir über ihn noch alles erfahren werden.
Vincent ist ein ruhiger und liebenswürdiger Charakter, der allerdings in der Geschichte zwar vorkommt aber bisher noch keine allzu große Rolle spielen wird. Zumindest nicht direkt. Allerdings habe ich die Vermutung bezüglich einiger Aussagen seinerseits dass wir ihn wohl noch in Aktion erleben werden und ich bin gespannt inwieweit er nicht eventuell noch zur Bedrohung werden könnte. ;)
Sandrine ist ein so liebenswerter Charakter, dass ich mit ihr bisher am meisten Mitleid im Buch hatte. Sie ist verliebt, versucht alles um diese zu halten oder zu nähren und verfängt sich damit leider in einer gefährlichen Geschichte. Ich mochte sie sehr gerne und bin gespannt wie es mit ihr weitergehen und ob sie noch ein wichtiger Teil von allem wird. Die eingebauten Liebesgeschichten sind wirklich schön aufgebaut und ich freue mich, dass die erahnte Dreiecksgeschichte vorerst vom Tisch genommen wurde. Trotz allem dass kleine Knospen gelegt wurden, bin ich gespannt was für Hindernisse überwunden werden müssen die schon im ersten Band bemerkbar sind.
Die Umsetzung der Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen. Sie ist liebevoll, detailreich und durchweg spannend. Ich fühle mich zu keiner Zeit befangen, sondern war stets neugierig wie es weitergeht. Valentina Fast hat es geschafft ihre Spannungskurve größtenteils oben zu halten und den Leser dazu zu animieren immer weiter und schneller zu lesen. Man möchte herausfinden wie es mit Belle weitergeht, was Gaston verbirgt und was der Magische Wald noch alles für Wesen verbirgt.
Ich bin wirklich nach diesem ersten Band total begeistert und freue mich schon darauf die Geschichte weiter zu verfolgen. Ich bin sehr gespannt was die Autorin sich hat noch alles einfallen lassen.
Mein Gesamtfazit:
Ein ganz wundervoller Auftakt einer Reihe um Hexen, Zauberer und die magische Welt. Die Autorin hat es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen, eine wunderschönen magischen Wald in den Kopf zu pflanzen und mich voller Spannung daran zu binden.
Inhalt: Die siebzehnjährige Isabelle, genannt Belle, ist eine Hexe und lebt in einem Dorf, verborgen im magischen Wald. Als sie sich einmal mit ihrem Kumpel rausschleicht in die echte Welt, gerät sie auf einer Party mit Gaston aneinander und belegt ihn ungewollt mit einem Bann. Ihre Mutter, die Anführerin der Hexen, lässt ihr dies nicht durchgehen. Zur Strafe muss Belle Gaston mit zu sich nach Hause nehmen und ihn ertragen, bis sie den Bann wieder gelöst hat.
Meine Meinung: Als ich gesehen hatte, dass es eine neue Reihe von Valentina Fast gibt, war ich sofort Feuer und Flamme, den ihre Royal-Reihe hatte mir schon gut gefallen. "Belle et la magie - Hexenherz" klang zu dem nach einer interessanten Neuinterpretation von "Die Schöne und das Biest". Da ich zur Zeit sehr gerne Märchenadaptionen lese und zudem ein Hexen-Fan bin, habe ich natürlich zugeschlagen. Meine Erwartungen wurden zwar nicht unbedingt erfüllt, denn mit dem Märchen hat diese Geschichte nicht viel zu tun, außer was die Namen der Charaktere angeht, doch enttäuscht hat mich das Buch definitiv nicht.
Erzählt wird das Buch aus der Ich-Perspektive, meistens aus Belles Sicht, zwischendurch gibt es aber auch Kapitel aus Gastons oder der ihrer Freundin Sandrine. Damit man nicht durcheinander kommt, steht an jedem Kapitel oben dran, wer dieses erzählt.
Belle ist eine siebzehnjährige Hexe, die kurz vor ihrer Aufnahme als vollwertige Hexe steht. Da sie auch noch die Tochter der Hexenanführerin ist, hatte sie bisher kein leichtes Leben. Ihre Mutter ist recht streng und nicht sehr mütterlich, außerdem sind die Erwartungen an Belles Hexenkünste sehr hoch, wodurch sie sich manchmal wie eine Enttäuschung vorkommt, wenn sie die Zauber nicht so hinbekommt, wie eigentlich geplant. Dies alles hat mir Belle ziemlich sympathisch und ihre Handlungen nachvollziehbar gemacht.
Was Gaston angeht, hat sich meine Meinung öfters geändert. Auf den ersten Blick ist er ein ziemlicher Arsch, doch es wirkt so, als ob dies nicht sein wahrer Charakter ist. Zwischendurch ist er auch immer wieder nett zu Belle, doch da schnell klar ist, dass er etwas verbirgt, habe ich hier die ganze Zeit gerätselt, ob dies nun der echte Gaston ist oder auch wieder nur eine Masche.
Die Welt in der Belle lebt, hat mir gut gefallen. Es gibt einen riesigen magischen Wald, von dem aus man überall in der Welt hin kommt. Irgendwo in diesem Wald befindet sich das Dorf der Hexen, doch wo, das weiß man als Leser nicht so genau, denn Belle ist es strengstens untersagt, das Dorf auf eigene Faust zu verlassen. Möchte sie in die Menschenwelt, muss sie sich von jemandem aus dem Dorf fahren lassen und versinkt währenddessen in tiefem Schlaf. Somit bekommt man anfangs auch nicht allzu viel vom magischen Wald mit, fürchtet diesen fast sogar. Doch nach und nach erhält man Einblick in diese neue Welt, was ich sehr spannend fand.
Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Dreiecksbeziehung, die sich in diesem Buch langsam andeutet. Ich hoffe allerdings noch, dass es im nächsten Teil doch nicht dazu kommen wird und ich die Zeichen hier einfach falsch gedeutet habe. An manchen Stellen kam mir die Geschichte auch ein wenig lang gezogen vor, da hätte man vielleicht noch ein wenig kürzen können, aber insgesamt hat es mir ziemlich gut gefallen. Vor allem gab es mittendrin eine überraschende Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Fazit: "Belle et la magie - Hexenherz" von Valentina Fast ist zwar nicht die Märchenadaption, die ich mir erhofft hatte, doch dies macht das Buch auf keinen Fall weniger lesenswert. Die Autorin eröffnet uns hier eine wunderbare magische Welt, die ich im nächsten Teil gerne weiter erkunden möchte. Ein paar Kürzungen hätten dem Buch dennoch nicht geschadet. Daher vergebe ich 4 von 5 Muscheln.
Inhalt: **Die neue Reihe der »Royal«-Autorin Valentina Fast!** Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat… Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der Royal Reihe und so war ich schon seit dem impress Bloggerlunch auf der Leipziger Buchmesse gespannt auf Valentinas neue Reihe Belle et la magie. Das schrie sofort natürlich alles nach Die Schöne und das Biest und auch als ich den Namen des männliche Protagonisten, Gaston, gelesen habe, dachte ich, dass ein Retelling auf den Leser zukommt. Das war jedoch weniger der Fall und, wie einer der Nebencharaktere an einer Stelle des Buches erwähnte, ist es mehr purer Zufall, dass Belle und Gaston die Namen aus dem berühmten Märchen tragen. Ich war erst leicht enttäuscht aber dann gefiel mir die eigentliche Thematik, Hexen, umso mehr, denn ich bin grade ziemlich im Wahn, was Bücher dieser Thematik betrifft. Mich hat Valentina Fast wieder komplett in ihren Bann genommen. Ich fand ihren Schreibstil während der Royal Reihe schon sehr angenehm und gleiches gilt nun auch für dieses Werk. Er ist leicht, flüssig zu lesen und so kann man sich nach einem anstrengenden Tag gemütlich ins Bett kuscheln und lesen, ohne sich groß dabei anstrengen zu müssen. Im Gegensatz zu der Royal Reihe habe ich aber bei Belle et la magie auch so einige Kritikpunkte. Insgesamt haben mir die Idee hinter der Geschichte und auch die Umsetzung im Allgemeinen ganz gut gefallen. Was mich jedoch gestört hat war, dass so viele verschiedene Fässer aufgemacht wurden. Ich hätte mich sehr über zusammenhängende und komplett durchgehende Story gefreut. Stattdessen scheinen teilweise Nebencharaktere einen zeitweise ebenso wichtigen und doch völlig anderen Handlungsstrang zu besitzen, wie die Protagonistin. Das ist noch nicht alles. Auch mehrere vermeintliche Feinde stehen Belle gegenüber und wenn man an einer Stelle des Buches glaubte, den Hauptkonflikt des Buches gefunden zu haben, stellte er sich später als Nebensache heraus. Genauso ging es auch mit der Fülle an magischen Wesen weiter, die dem Leser allesamt vorgestellt werden, obwohl man noch nicht den Überblick über die Hexenwelt alleine bekommen hat. Ich bin sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe aber hier wäre weniger sicher mehr gewesen. Fazit: Auch bei Belle et la magie: Hexenherz konnte mich Valentina Fast wieder mit ihrem Schreibstil verzaubern. Dennoch hinkt das Buch hinter der Royal Reihe her. Thematik, Idee und teilweise auch die Umsetzung sind sehr gut, sobald man sich erst mal an den Gedanken gewöhnt hat, dass trotz Belle und Gaston kein Die Schöne und das Biest Retelling vorliegt, für mich war es aber einfach zu viel: Zu viele Nebenstränge, eine zu undeutliche Haupthandlung und eine Fülle von magischen Wesen, obwohl man zu diesem Zeitpunkt nicht mal das essentielle für diese Reihe durchblickt hat. Hier wäre weniger mehr gewesen. Vielen herzlichen Dank an den impress Verlag für das tolle *Rezensionsexemplar.
Meinung Ich muss gestehen, dass ich mir das Buch durch den Klappentext ein klein wenig anders vorgestellt habe… wie genau anders, dass kann ich gar nicht genau sagen.
Allgemein fällt mir eine Rezension zu dem Buch sehr schwer, da es viele Punkte gibt die mir richtig gut gefallen aber auch wiederrum welche die ich nicht wirklich mochte…
Zuerst einmal hat die Autorin einen schönen Schreibstil und das Buch lässt sich auch sehr gut lesen. Ich mag es, dass die Kapitel nicht immer ganz so lange sind und wenn doch einmal lassen sich Absätze finden wo die Geschichte sozusagen eine kleine Pause einlegt. So findet man auch schnell wieder in das Buch hinein wenn man es einmal weg legen muss. Geschrieben wird das ganze aus mehreren Perspektiven.
Die Welt die uns die Autorin hier geschaffen hat gefällt mir ziemlich gut, doch hat mir der Verlauf der Geschichte nicht ganz so gut gefallen. Nicht gefallen hört sich schon ein wenig zu hart an…. Viel eher ist mir die Geschichte ein wenig kindlicher erschienen… was eigentlich kein Kritikpunkt sein darf, schließlich ist es ja auch Jugendbuch… und ich hierfür dann vielleicht doch ein klein wenig zu alt ;).
Daher denke ich das es jüngeren lesern sehr gut gefallen wird und sich auch an meinen kleinen Kritikpunkten gar nicht stören werden.
Anfangs muss ich aber sagen, hat sich die Geschichte ein klein wenig gezogen. Der Schauplatz vom Dorf der Hexen finde ich schon schön, doch ist der irgendwann fast schon zu klein geworden da sich Belle hier nur hin und her bewegt. Es ereignen sich schon Dinge in diesen Seiten, die sicher eine Rolle für den weiteren Verlauf der Geschichte spielen, doch sind sie ein wenig „Langweilig“ verpackt.
So finde ich Gaston fast schon ein wenig vernachlässigt. Er wird ständig im Haus alleine zurück gelassen und man fragt sich schon fast was er die ganze Zeit dort alleine tut außer Frühstück zu machen oder dergleichen. Wieso wurde er nicht eben einfach ein wenig später wieder in die Geschichte eingebunden damit er nicht so "verlohren" wirkt.
Das Buch hat mir trotzdem gut gefallen und es hat mich an manchen Stellen auch Packen können, doch hat dieses in den Bann ziehen eben leider nicht über alle Seitengereicht.
Die Charaktere sind an sich eigentlich sehr schön geworden. Ich mochte es sehr, dass man sie wirklich richtig gut auseinander halten kann, was ich immer wichtig finde wenn es einfach mehrere werden.
Belle ist noch sehr jung und daher eigentlich auch schon passend. Sie verhält sich eigentlich ihrem alters entsprechend… was ich auf der einen Seite mag, sie aber doch manchmal eine etwas zickige Seite anschlägt die ich dann nicht wirklich toll finde.
Fazit Eine wirklich spanende Geschichte die mir auch gut gefallen hat. Einige Punkte gibt es zu bemängeln, die aber auch irgendwie nicht zu bemängeln sind… :D Ich schwanke einfach bei dem Buch zwischen es richtig toll zu finden und dann doch auch wieder nicht so toll. So eben auch, ob es 3 oder doch 4 Sterne von mir bekommt… aber irgendwie sind 3 Sterne dann doch schon wieder zu wenig, weswegen es am Ende nun 4 von mir bekommt und ich mich schon auf die Fortsetzung freue.
In den Tiefen eines sehr geheimen Waldes lebt die 17-Jährige Isabelle Monvision. Niemand kann ihn betreten ohne von einem tiefen Schlaf übermannt zu werden, denn nur ausgewählte Menschen ist der Zutritt erlaubt, außergewöhnlichen Menschen wie Isabelle. Von Kindesbeinen an lernt sie nicht nur die alltäglichen Fächer wie Mathematik und Rechtschreibung, sondern auch die Vielfalt der Hexerei, denn Belle ist eine Hexe und in ihr Schlummert die Fähigkeit eine ganz Große zu werden.
Ein Fehltritt auf einer Studentenparty bringt sie jedoch in eine sehr missliche Lage, denn ihre Fähigkeiten sind alles andere als ausgereift. Als sie den arroganten Gastgeber Gaston in eine Kröte verwandeln will, passiert absolut nichts, aber die Überraschung folgt prompt am nächsten Morgen.
Belle muss für ihren Fehler natürlich grade stehen und auch dies bleibt zum Leid aller nicht ohne Konsequenzen….
Meine Meinung:
Dies war mein erstes Buch von Valentina Fast und ich bin immer noch total verzückt von ihrem Schreibstil und der Handlung.
Mit einer Leichtigkeit huscht man durch den sehr lockeren und spannenden Handlungsverlauf, der unter anderem sehr malerisch gestaltet ist und man sich wundervoll in die Charaktere, Schauorte und die Geschehnisse hineinversetzen kann. Der Schreibstil setzt hier ein absolutes Sahnehäuptchen auf das Törtchen, denn mit seiner lockeren und flüssigen Art macht er die Handlung zu einem einzigartigen Erlebnis.
Isabelle auch Belle genannt ist mir auf Anhieb sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein kleiner Tollpatsch und lässt sich zu dem sehr leicht reizen, was sie unter anderem immer in missliche Lagen bringt, wie die mit Gaston.
Gaston ist mir sofort sehr unheimlich, geheimnisvoll und auch sonderbar vorgekommen. Man merkt sofort, dass er nicht mit offenen Karten spielt und auch etwas Großes plant. Was bleibt sehr lange verborgen und machte ihn mir nicht gerade sympathischer, obwohl man sagen muss, dass er auch sehr viele positive und charmante Seiten an sich hat.
Aber auch die anderen Charaktere sind greifbar, authentisch und malerisch gestaltet. Man kann sie sich allesamt gedanklich toll ausmalen und mit Leben füllen.
An manchen Stellen störte mich ab und an, dass es durch das herauszögern von Geschehnissen etwas zu Langatmigkeiten kam. Jedoch war dies sehr gering und so überwiegte die absolut gelungene und malerische Handlung.
Das Cover erweckt sofort einen kleinen Eindruck darüber, was den Leser in der Handlung erwartet. Es wird auf jeden Fall magisch und sehr spannend.
Fazit:
Ein toller Auftakt einer magischen und überraschenden Reihe von Valentina Fast, die schon unzählige Leser mit ihrer märchenhaften „Royal“-Reihe begeistern konnte. Durch eine wundervolle Auswahl an Charakteren, einem wandlungsreichen Handlungsverlauf und einen sehr leichtfüßigen Schreibstil hat mich die Autorin von ihrem Schreibtalent absolut überzeugen können!
Vielen Dank an das Rezensionsexemplar welches ich über die Agentur Bookmark erhalten habe. Ich habe mich gefreut, dass ich dieses E-Book lesen durfte.
In Belle et la magie geht es um die 17- jährige Isabelle Monvision, welche im magischen Wald wohnt. Sie ist die Tochter der Hexenkönigin. Belle selbst ist jedoch noch keine vollwertige Hexe. Doch dieser Tag, an dem die vollen Kräfte zur Verfügung stehen sollen, steht schon kurz bevor. Und so lange muss sie neben der Rechtschreibung und Mathematik auch das zaubern üben um ihre späterem
Gemeinsam mit ihrem besten Freund Vincent besucht sie in Paris eine Studentenparty. Der Gastgeber Gaston kommt ihr viel zu arrogant herüber und als er auch noch über Vincent herzieht sieht sie rot und will ihn in eine Kröte verwandeln. Doch ihr Zauber brachte nicht die Wirkung wie Belle sich erhoffte.
Zurück in ihrem Dorf erhält sie von Gaston einen Anruf was sie mit ihm angestellt hat. Sie solle sofort das rückgängig machen. Also muss Belle wohl oder übel wieder in das Haus von Gaston um ihren Zauber rückgängig zu machen. Da ihr das aber nicht gelingt und sie, beim Versuch den Zauber rückgängig zu machen, zusammenbricht ruft Gaston ihre Mutter an. Diese bringt Belle mitsamt Gaston ins Dorf des magischen Wald. Und hier beginnt die Geschichte erst richtig.
Diese werde ich auch aber nicht verraten, denn ihr sollt das Buch doch selbst lesen.
Anfangs hatte ich ein wenig Probleme beim Einstieg bzw. bin ich mit dem Buch nicht so recht warm geworden. Das hat sich aber doch recht schnell gelegt und die Seiten flogen dann auch so vor sich hin.
Belle hat mir als Protagonistin sehr gefallen. Ich habe sie im Laufe der Geschichte lieb gewonnen. Sie ist eine junge, fast erwachsene Frau die mit den alltäglichen Problemen auch zu kämpfen hat. Umgeben von ihren Freunden Sandrine und Vincent bilden sie ein Dreiergespannt seit Kindheitstagen an. Ihre beiden Freunde unterstützen sie wo sie nur können damit Belle eine vollwertige Hexe werden kann.
Gaston war mir von Anfang an nicht ganz geheuer. Man hat recht schnell gemerkt, dass er eigentlich nichts Gutes im Schilde führen kann. Jedoch hat er sich Belle gegenüber nach einer Zeit dann doch recht freundlich gezeigt und man ging von aus das er doch gar nicht so schlecht sein kann.
Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen. Wie gesagt nach kurzen Startschwierigkeiten, die vielleicht auch daran gelegen haben das ich parallel ein Thriller gelesen habe, flog ich nur so durch das Buch.
Auch hat mir hier das Cover sehr gut gefallen. Hier ist eine junge Frau zusehen, mit schwarzer Kleidung, so wie die Hexen sie in Belle ihr Dorf tragen. Vermutlich sehen wir hier auf dem Cover auch Belle. Im Hintergrund ist der ein Teil vom magischen Wald zu sehen, der hier aber ein wenig mysteriös wirkt.
Alles in allen kann ich für Belle et la magie eine Leseempfehlung aussprechen.
Da für mich noch Luft nach oben vorhanden ist bekommt das Buch von mir 4 Sterne.
Inhalt: Isabelle Monvoisin ist 17 Jahre alt und lebt in einem geheimen Wald. Jeder der ihn betritt fällt in einen festen Schlaf. Doch ein Hexenmädchen zu sein ist nicht zu einfach, wie man denkt, denn ab und zu geht auch mal etwas schief. Belle muss für ihren Fehler gradestehen, denn sie ist keine normale Hexe, sonder die Tochter der Hexenkönigin. Ihr Weg führt sie in den Magischen Wald. Doch darauf hat ER nur gewartet...
Cover: Farblich sehr schön. Die Frau wirkt etwas mysteriös mit ihrem Umhang. Ich mag die Schrift, die etwas verspielt ist und dem Cover etwas "weiches" verleiht. Ich war gleich neugierig auf den Inhalt.
Zum Buch: Der Prolog beginnt schon spannend, man spürt das es da ein Geheimnis gibt und will es sofort entdecken. Mit dem Schreibstil kam ich gleich super klar, da er neugierig macht, so dass die Seiten nur dahinfliegen. In jedem Kapitel kommt ein Auszug aus dem Regelbuch der Hexen vor, das nicht nur interessant ist, sondern auch dem Leser / der Leserin einen besseren Einblick gewährt.
Protagonisten: Isabelle/Belle, ist sehr zurückhaltend und wirkt zunächst sozial nicht sehr aufgeschlossen. Oftmals ist sie unsicher und sollte mehr auf ihr Bauchgefühl hören, das sie nicht immer trügt. Wenn ihre spitze Zunge und die Schlagfertigkeit ans Licht kommen, ist man spätestens dann hin und weg von ihr. Sie wirkt auf mich wie ein normales Mädchen, sofern das als Hexe möglich ist. Gaston ist ein Buch mit sieben Siegeln, das man einfach knacken will. Zu Beginn der Geschichte ist er wirklich arrogant, total unsympathisch und schwer zu durchschauen. Sein Verhalten macht ihn nur schwer greifbar und man fragt sich unvermittelt, wann in der Geschichte der wahre Gaston zum Vorschein kam. Einige Situationen in denen man es hofft, kamen ja vor.
Meine Meinung: Hautsächlich lesen wir aus Belles Sicht. Ab und zu kommt ein kürzeres Kapitel das auch aus Gastons oder Sandrines Sicht geschrieben ist. Was bei Zweien der Dreien zu mehr Verständnis und einem besseren Kennenlernen führt, ist bei dem Dritten die Verwirrung umso grösser. Das macht auch die Spannung der Geschichte aus, die einen immer weiterlesen lässt, bis man plötzlich vor dem Ende des ersten Teil steht. Ich will unbedingt mehr erfahren und freue mich auf einen Zweiten Teil. Ein klasse Reihenauftakt von Valentina Fast, die schon mit ihrer "Royal" Reihe einige begeistern konnte.
Ich hab mich sehr auf die nächste Reihe von der Royals-Autorin Valentina Fast gefreut. Man ist auch direkt mittendrin in Belles Welt voller Hexerei und Zauberei. Ich mag es, wenn Zauberkräfte für die Protagonisten Alltag sind und sie sich schon vollkommen daran gewöhnt haben. Belle ist ein süßes Mädchen, allerdings sticht sie nicht so wirklich mit besonderen Eigenschaften heraus. Es gibt jetzt nicht unbedingt etwas, mit dem ich sie primär verbinden würde. Das ist etwas schade.
Belles Welt ist umgeben von einem magischen Wald, den sie niemals betreten darf. Schon allein das macht den Leser stutzig. Und die Tatsache, dass sie das auch immer nur gehört hat und selber noch nie drin war, lässt einen noch mehr aufhorchen. So hatte ich mir schon gedacht, dass die Welt, wie sie Belle erzählt wurde, nicht ganz so stimmt und es noch viel mehr zu entdecken gibt.
Was es allerdings noch alles gibt, wurde nur sehr oberflächlich erklärt. Belle und ihre Begleitungen reisen sehr, sehr viel herum und machen, wenn auch manchmal ungewollt, Halt in ganz unterschiedlichen Stationen. Da hätte ich mir etwas mehr Hintergrundinfos gewünscht. Sie spazieren gerne durch die Gebiete, aber so ganz genau Bescheid weiß ich über die Welt auch nicht.
Die Anlehnung an das Märchen "Die Schöne und das Biest" ist wirklich sehr grob gehalten und das war gut. Zwar habe ich immer nach Gemeinsamkeiten gesucht, die es auch, vor allem zu Beginn, gab, aber die Autorin hat ihre ganz eigene Geschichte daraus gemacht. Richtig gut! Ich finde auch, dass ihr Schreibstil schöner und flüssiger geworden ist. Es liest sich jetzt wirklich stimmig. Großes Lob!
Fazit
"Belle et la magie: Hexenherz" ist ein Auftakt zu einer Märchenadaptation, bei der es leider oftmals an Hintergrundinformationen fehlt. Belle, die Protagonistin, ist allerdings ein süßes Mädchen und macht so einiges durch. Das Lesen macht Spaß, vor allem weil ich finde, dass der Schreibstil der Autorin viel flüssiger geworden ist. 3,5/5 Punkte.
Wer die Royal Serie mitbekommen hat , den Hype der kennt auch die Autorin . Der Impress Verlag von Carlsen bringt ja einige traumhafte Bücher raus , dann noch von der Autorin , klar das ich neugierig war. Belle et la Magie ist ein Buch was nicht typisch ist mit typischer Kitsch Story . Belle ist ein Hexenmädchen was tollpatschiger nicht sein könnte. Hexe sein ist weiß Gott sicher nicht einfach , aber doof wenn natürlich jeder Riesen Ansprüche von Kindes Beinen an einen hat. Sie ist nämlich nicht irgendein Hexen Teenie sondern die Tochter der Hexen Königin . Das das ganze nicht immer einfach ist, kann man sich denken. Belle will dann Gaston verzaubern und das geht natürlich gehörig schief , Mama ist natürlich nicht begeistert und sie muss Gaston in den Hexen Wald bringen . Er wirkt im ganzen Buch sehr undurchsichtig und ich bin gespannt was der Charakter in band 2 noch zu bieten hat. Die Welt von Belle und den Hexen ist super beschrieben und auch Verschiedenen Mystische Wesen kommen drin vor die sehr liebevoll ausgearbeitet sind von der Autorin . Der Humor kommt auch nicht zu kurz in dem Buch . Gaston ja der muss zwischendurch ziemlich leiden, aber anfangs gefällt mir das auch gut, da er anfangs so total eingebildet wirkt.
Die 2 werden wohl im Laufe des Buches öfter aufeinander Knallen , was man von Anfang an merkt . Aber irgendwas scheint sie im Laufe der Story doch aneinander anzuziehen, wobei das beiden so garnicht gefällt im Mittelteil :) Zu unterschiedlich sind die 2 aber grade das ist ja der Reiz der Story, man weiß nie was die 2 als nächstes bringen :) Eine zauberhafte Story die absolut ihrem tollen Cover gerecht wird wie ich finde und Teil 2 macht mich Mega neugierig ! Top und happy dieses Buch gelesen zu haben. Muss doch noch mehr von belle lesen, da mir ihre lockere Art super gut gefällt und ihre kämpferische Art die sie so schwer durchsetzen kann zwischendurch durch ihre Story . Familiären Hintergrund .
Diesmal hat mich Valentina wortwörtlich mit ihrem neuen Buch verzaubert. Sie hat Hexen, Zauberer und Trolle auf eine neue, lebendige Art und Weise zu Papier gebracht. ( Ok, bis jetzt ist es ein eBook