Der erste Teil des Buches erzählt von Ellis Sohn Chris, der das Zauberland besuchen will und dabei auf geheimnisvolle Weise auf den Planeten der Arsaken und Menviten gelangt.
Als Kind habe ich die Bücher von Alexander Wolkow über das Zauberland regelrecht verschlungen. Sie waren die russische Antwort auf "The Wizard of Oz" von Frank L. Baum und nicht minder schön. Sehr viel später wurde diese Reihe dann fortgesetzt, bis zum heutigen Tag. Dieses Buch hier ist nun der 7. Teil der Zauberland-Reihe, der an Wolkows letztes Buch anschließt.
Wer die anderen Bücher nicht kennt, der erhält auf den ersten Seiten eine kurze Zusammenfassung, wodurch der Einstieg relativ leicht fällt. Anders als bei den Vorgängern ist hier die Geschichte allerdings in 2 Teile geteilt, die kaum etwas miteinander zu tun haben. Durch die Zweiteilung der Geschichte haben die einzelnen Stories gar keinen Platz, um sich richtig zu entfalten da ja alles auf der Hälfte der Seiten erzählt werden musste.
Im ersten Teil will der Sohn von Ellis (die damals im ersten Teil als erste von unserer Welt ins Zauberland reiste), Chris Tall, ins Zauberland. Landet aber stattdessen auf einem fremden Planeten - der Ramiera. Dort lernt er neue Freunde kennen, mit deren Hilfe er doch noch ins Zauberland reisen will. Im zweiten Teil befinden wir uns dann im Elmenland, so einem Zwischenland zwischen Ramiera und Zauberland. In diesem Elmenland sind Kinder gefangen, die weder zur einen Seite noch zu anderen entweichen können, bis ihnen eine Krake zu Hilfe eilt.
Ich fand die erste Geschichte besser, weil da die alten bekannten Figuren aus dem Zauberland wenigstens kurz vorkamen. Die Figuren aus der 2. Geschichte, die im Zwischenreich "Elmenland" gefangen sind, waren alle neu für mich.