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Tausend Wellen fern 2
Das Schicksal führt die junge Irin Kaylee auf abenteuerliche Wege. Sie findet sich auf einem Walfangschiff wieder. An Bord herrschen raue Sitten, doch sie weiß sich zu behaupten und kommt ihrem eigentlichen Ziel Neuseeland langsam näher. Bei Landgängen lernt sie an der Seite des Matrosen Timothy MacFarley die raue Schönheit der Südinsel kennen. Doch in Gedanken ist sie immer bei ihrer verschollenen Mutter – wird sie sie wiederfinden?
108 pages, Kindle Edition
Published July 8, 2016
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
August 7, 2016
Wer den ersten Teil rund um Kaylee und ihre Auswanderung gelesen hat, der muss natürlich auch weiterlesen. Vor allem weil Teil 1 ja mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat.
Auch dieses Buch ist mit unter 90 Seiten sehr kurz. Und wie auch schon beim ersten Band muss ich hier bemängeln, dass es mir einfach nicht genug in die Tiefe geht. Alles bleibt sehr oberflächlich, alles klappt sehr reibungslos und auch die Gefühle und Gedanken der Personen kommen irgendwie viel zu kurz. Dadurch wirkt alles sehr gefühlskalt.
Ein Pluspunkt: Endlich geht es mal nach Neuseeland. Im ersten Band waren wir ja auf dem Weg dorthin und jetzt endlich sind wir da. Trotzdem habe ich mir ein bisschen bessere Beschreibungen und Eindrücke vom Land selbst erhofft. Auch das bleibt bisher sehr oberflächlich.
Eine Überraschung gibt es, Kaylees Mutter entsprechend. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern. Diese Wende fand ich aber nicht nur überraschend, sondern auch sehr gut gelungen.
Die Sprache ist wieder angenehm zu lesen.
Auch dieses Buch bzw. dieser Teil endet sehr überraschend. Ich bin jetzt auf die weiteren Teile gespannt.
Auch dieses Buch ist mit unter 90 Seiten sehr kurz. Und wie auch schon beim ersten Band muss ich hier bemängeln, dass es mir einfach nicht genug in die Tiefe geht. Alles bleibt sehr oberflächlich, alles klappt sehr reibungslos und auch die Gefühle und Gedanken der Personen kommen irgendwie viel zu kurz. Dadurch wirkt alles sehr gefühlskalt.
Ein Pluspunkt: Endlich geht es mal nach Neuseeland. Im ersten Band waren wir ja auf dem Weg dorthin und jetzt endlich sind wir da. Trotzdem habe ich mir ein bisschen bessere Beschreibungen und Eindrücke vom Land selbst erhofft. Auch das bleibt bisher sehr oberflächlich.
Eine Überraschung gibt es, Kaylees Mutter entsprechend. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern. Diese Wende fand ich aber nicht nur überraschend, sondern auch sehr gut gelungen.
Die Sprache ist wieder angenehm zu lesen.
Auch dieses Buch bzw. dieser Teil endet sehr überraschend. Ich bin jetzt auf die weiteren Teile gespannt.
April 19, 2019
Im zweiten Teil der Neuseeland-Saga wird Kaylee von der Tangaroas Speer, einem Walfänger-Schiff, aus dem Meer gefischt. Sie lernt Timothy kennen, der versucht ihr etwas über die Trauer über ihre tote Mutter hinwegzuhelfen. Allmählich kommen sie sich näher. Was Kaylee nicht weiss, ist, dass ihre Mutter überlebt hatte und nun ihr geplantes neues Leben in Angriff genommen hatte.
Der zweite Band erzählt die Geschichte um Kaylee, Timothy und Erin weiter. Die Autorin schreibt weiterhin in einem lebhaften Schreibstil, so dass man mit der Zeit das Gefühl hat selbst auf einem Schiff zu sitzen und den schwankenden Boden zu spüren.
Der zweite Band erzählt die Geschichte um Kaylee, Timothy und Erin weiter. Die Autorin schreibt weiterhin in einem lebhaften Schreibstil, so dass man mit der Zeit das Gefühl hat selbst auf einem Schiff zu sitzen und den schwankenden Boden zu spüren.
July 31, 2016
Ich habe die ersten beiden Bände der Reihe direkt von Mara Giese von Edel Elements zugeschickt bekommen, vielen Dank!
Die Cover laden zum Träumen ein. Eine Insel, die im Sonnenuntergang in den schönsten Rottönen schimmert. Ein See in den Bergen, an welchem man sich einen Urlaub wünschen würde... Die Cover haben mich sofort neugierig gemacht und ich wusste, die Bücher sind die perfekte Urlaubslektüre.
Die Bände der Reihe umfassen verschiedene Schicksale unterschiedlicher Personen, welche allerdings im Laufe der Kapitel zusammengeführt werden. Da der Klappentext schon alles nötig beschreibt, möchte ich mich hier mehr auf die Stimmung in den Büchern konzentrieren. Auf der einen Seite steht die Hoffnungslosigkeit, welche die Charaktere begleitet. Auf der anderen Seite allerdings, scheint in jeder Geschichte Hoffnung zu stecken, die noch entdeckt werden möchte. Auch der Aspekt der Veränderung - die große Reise - macht die Handlung spannend. Wie wird es wohl sein, in einer völlig anderen Welt?
Die Protagonisten sind sehr überzeugend und die Handlungsweisen perfekt an deren jeweilige Charakterzüge angepasst. Besonders ansprechend fand ich die Dynamik in den Personen. Fast jeder Protagonist scheint an der Reise und dem neuen Leben, genauso wie an dem Land Neuseeland selbst, zu wachsen und sich zu entwickeln. Die oben schon erwähnte Hoffnung keimt immer wieder auf, auch in den Charakteren selbst.
Die Sprache ist sehr schön an die Situation und auch die Zeit angepasst. Der Leser spürt schon bei den ersten Sätzen, dass er sich nicht in der heutigen Zeit befindet, sondern in einer längst vergangenen. Dies verleiht dem Leseprozess "das gewisse etwas", da so die Autorin den Leser nicht nur auf eine Reise in das Leben eines anderen Menschen mitnimmt, sondern auch noch in eine andere Zeit, welche sehr überzeugend dargestellt wird.
Die Romane sind, wie oben beschrieben steht, nur etwas über 80 Seiten lang. Mir persönlich, da hat jeder seinen ganz eigenen Geschmack, war es etwas zu kurz. Ich hätte noch so gern mehr über die Personen erfahren, die Handlung sich noch etwas mehr entwickeln sehen. Aber dafür gibt es ja auch die Fortsetzungsbände. Trotzdem hätte ich mich sehr über ein paar Seiten mehr gefreut.
Fazit
"Tausend Wellen fern I & II" sind gleichermaßen überzeugend und machen sehr viel Spaß. Besonders für Leser, welche gerne in eine andere Zeit reisen und sich ein neues Leben wünschen würden, laden diese Bücher zum Träumen ein.
Die Cover laden zum Träumen ein. Eine Insel, die im Sonnenuntergang in den schönsten Rottönen schimmert. Ein See in den Bergen, an welchem man sich einen Urlaub wünschen würde... Die Cover haben mich sofort neugierig gemacht und ich wusste, die Bücher sind die perfekte Urlaubslektüre.
Die Bände der Reihe umfassen verschiedene Schicksale unterschiedlicher Personen, welche allerdings im Laufe der Kapitel zusammengeführt werden. Da der Klappentext schon alles nötig beschreibt, möchte ich mich hier mehr auf die Stimmung in den Büchern konzentrieren. Auf der einen Seite steht die Hoffnungslosigkeit, welche die Charaktere begleitet. Auf der anderen Seite allerdings, scheint in jeder Geschichte Hoffnung zu stecken, die noch entdeckt werden möchte. Auch der Aspekt der Veränderung - die große Reise - macht die Handlung spannend. Wie wird es wohl sein, in einer völlig anderen Welt?
Die Protagonisten sind sehr überzeugend und die Handlungsweisen perfekt an deren jeweilige Charakterzüge angepasst. Besonders ansprechend fand ich die Dynamik in den Personen. Fast jeder Protagonist scheint an der Reise und dem neuen Leben, genauso wie an dem Land Neuseeland selbst, zu wachsen und sich zu entwickeln. Die oben schon erwähnte Hoffnung keimt immer wieder auf, auch in den Charakteren selbst.
Die Sprache ist sehr schön an die Situation und auch die Zeit angepasst. Der Leser spürt schon bei den ersten Sätzen, dass er sich nicht in der heutigen Zeit befindet, sondern in einer längst vergangenen. Dies verleiht dem Leseprozess "das gewisse etwas", da so die Autorin den Leser nicht nur auf eine Reise in das Leben eines anderen Menschen mitnimmt, sondern auch noch in eine andere Zeit, welche sehr überzeugend dargestellt wird.
Die Romane sind, wie oben beschrieben steht, nur etwas über 80 Seiten lang. Mir persönlich, da hat jeder seinen ganz eigenen Geschmack, war es etwas zu kurz. Ich hätte noch so gern mehr über die Personen erfahren, die Handlung sich noch etwas mehr entwickeln sehen. Aber dafür gibt es ja auch die Fortsetzungsbände. Trotzdem hätte ich mich sehr über ein paar Seiten mehr gefreut.
Fazit
"Tausend Wellen fern I & II" sind gleichermaßen überzeugend und machen sehr viel Spaß. Besonders für Leser, welche gerne in eine andere Zeit reisen und sich ein neues Leben wünschen würden, laden diese Bücher zum Träumen ein.
September 30, 2016
Inhalt:
Das Schiff, auf welches Kalyee und die Laws treffen, stellt sich als Tangaros Speer heraus. An Bord lernt Kaylee Timothy kennen. Im Verlauf des Buches erfährt man wie die Reise verläuft und Timothy und Kaylee sich näher kommen. Als die Gruppe Walfänger Halt machen um Tran zu kochen, treffen sie auf ein Frachtschiff, welches Richtung Wellington unterwegs ist. Der Kapitän des Frachtsschiffes erzählt Kaylee, dass die SS Christopherus, auf welcher sich ihre Mutter befand, in Wellington angekommen ist. Als er erfährt, dass ihre Mutter auf dem Schiff gewesen ist, bietet er ihr an sie mitzunehmen. Nun steht Kaylee zwischen der Ungewissheit und ihrer neuen Liebe.
Meine Meinung:
Auch der zweite Band hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und so lässt sich das Buch leicht und schnell lesen.
Die Geschichte an sich ist nicht voll mit Abenteuern, aber sie passt gut in die Mitte der Reihe.
Man erfährt etwas über das Leben als Walfänger und die Gefahren, die das Leben als solcher mitbringt.
Die Gefühle Kaylees werden gut dargestellt. Die Traurigkeit über die Ungewissheit, aber auch die Anziehung zu Timothy sind richtig zu spüren.
Die Autorin:
Rebecca Maly wurde 1989 geboren. Sie arbeitete als Archäologin und Lektorin, bevor sie sich der Schriftstellerei widmete. Unter ihrem echten Namen Rebekka Pay hat sie bereits weitere Romane veröffentlicht.
Die Maori-Kultur lernte sie im Studium kennen. Für die Autorin gibt es nichts Schönerers, als ferne Länder und deren Kultur zu erkunden. (entnommen aus vorablesen.de)
--------------------------------
http://libri-mundi.blogspot.de/2016/0...
Das Schiff, auf welches Kalyee und die Laws treffen, stellt sich als Tangaros Speer heraus. An Bord lernt Kaylee Timothy kennen. Im Verlauf des Buches erfährt man wie die Reise verläuft und Timothy und Kaylee sich näher kommen. Als die Gruppe Walfänger Halt machen um Tran zu kochen, treffen sie auf ein Frachtschiff, welches Richtung Wellington unterwegs ist. Der Kapitän des Frachtsschiffes erzählt Kaylee, dass die SS Christopherus, auf welcher sich ihre Mutter befand, in Wellington angekommen ist. Als er erfährt, dass ihre Mutter auf dem Schiff gewesen ist, bietet er ihr an sie mitzunehmen. Nun steht Kaylee zwischen der Ungewissheit und ihrer neuen Liebe.
Meine Meinung:
Auch der zweite Band hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und so lässt sich das Buch leicht und schnell lesen.
Die Geschichte an sich ist nicht voll mit Abenteuern, aber sie passt gut in die Mitte der Reihe.
Man erfährt etwas über das Leben als Walfänger und die Gefahren, die das Leben als solcher mitbringt.
Die Gefühle Kaylees werden gut dargestellt. Die Traurigkeit über die Ungewissheit, aber auch die Anziehung zu Timothy sind richtig zu spüren.
Die Autorin:
Rebecca Maly wurde 1989 geboren. Sie arbeitete als Archäologin und Lektorin, bevor sie sich der Schriftstellerei widmete. Unter ihrem echten Namen Rebekka Pay hat sie bereits weitere Romane veröffentlicht.
Die Maori-Kultur lernte sie im Studium kennen. Für die Autorin gibt es nichts Schönerers, als ferne Länder und deren Kultur zu erkunden. (entnommen aus vorablesen.de)
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http://libri-mundi.blogspot.de/2016/0...
This entire review has been hidden because of spoilers.
August 2, 2016
Nach all den Strapazen, die Kaylee erdulden musste, rückt das Land immer näher. Sie weiß nicht wie sie ihr Leben weiter Leben soll. Sie beschließt, noch eine Weile auf dem Walfänger zu bleiben, und der Crew unter die Arme zu greifen. Die Trauer um ihre verlorene Mutter, sitzt tief. Und doch glüht ein kleiner Funke am Horizont auf.
In diesem Teil lerne ich Kaylee von einer anderen Seite kennen. Sie ist traurig, trauert um ihre Mutter. Und ich kann es ihr nachempfinden. Timothy versucht sein bestes sie ein wenig aufzumuntern. Hier hatte ich das Gefühl, dass es schwierig wird aus dem Loch wieder heraus zu kommen. Natürlich wendet sich das Blatt, welches ich hier nicht erläutern möchte.
Mir hat hier etwas gefehlt. Schwierig das zu erklären, es war spannend, mit einem faden Beigeschmack.
Der Walfang war gut geschildert, was mich ein wenig schaudern lässt. Habe diese Textstellen nicht gern gelesen.
Ich hoffe im 3. Teil kehrt die mutige, lebensstarke Kaylee zurück.
Fazit
Bleibt spannend, mit wirklich schwachen Momenten. Die Zeit und auch der Schauplatz ist für mich sehr interessant. Es kann weiter gehen, und bin guter Hoffnung das der nächste Teil wieder mehr Schwung rein bringt.
In diesem Teil lerne ich Kaylee von einer anderen Seite kennen. Sie ist traurig, trauert um ihre Mutter. Und ich kann es ihr nachempfinden. Timothy versucht sein bestes sie ein wenig aufzumuntern. Hier hatte ich das Gefühl, dass es schwierig wird aus dem Loch wieder heraus zu kommen. Natürlich wendet sich das Blatt, welches ich hier nicht erläutern möchte.
Mir hat hier etwas gefehlt. Schwierig das zu erklären, es war spannend, mit einem faden Beigeschmack.
Der Walfang war gut geschildert, was mich ein wenig schaudern lässt. Habe diese Textstellen nicht gern gelesen.
Ich hoffe im 3. Teil kehrt die mutige, lebensstarke Kaylee zurück.
Fazit
Bleibt spannend, mit wirklich schwachen Momenten. Die Zeit und auch der Schauplatz ist für mich sehr interessant. Es kann weiter gehen, und bin guter Hoffnung das der nächste Teil wieder mehr Schwung rein bringt.
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