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TIONCALAI: Die Tochter der Weißen Wölfin

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Die Halbwölfin Neolyt ahnt nichts von ihren magischen Kräften, als sie ihrem kleinen Bruder Flit das Leben rettet. Dass sie damit gegen die Gesetze ihres Rudels verstößt, ist jedoch nicht ihr größtes Problem. Denn als ein Drachenreiter im Wald auftaucht, ist es ausgerechnet ihre Mutter, die sie drängt, das Rudel zu verlassen. Neolyt folgt dem Fremden in die Schule der Einhorn- und Drachenreiter – einen Ort voller Menschen und anderer bedrohlicher Wesen. Doch nicht hier lauert die wahre Gefahr, die Reiter interessiert mehr als nur Neolyts magisches Talent. In der Weißen Stadt wird ein Netz aus Intrigen um sie gesponnen, das es ihr unmöglich macht, Wahrheit und Lüge, Freund und Feind voneinander zu unterscheiden.

434 pages, Kindle Edition

Published April 22, 2016

3 people want to read

About the author

Esther-Maria Herenz

3 books4 followers

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Community Reviews

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2 (22%)
1 star
1 (11%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Julia Leseritter.
97 reviews6 followers
June 5, 2019
Abgebrochen. Die 100ste Schule für magisch Begabte mit dem Alleskönner-Protagonisten. Vielleicht eher was für jüngere Leser?
Profile Image for Janet.
78 reviews1 follower
April 14, 2026
Das erste Mal habe ich diese Geschichte 2016 gelesen, kurz nachdem das Buch erschienen ist. Ich habe es auf einer Fantasy Messe entdeckt, am Stand des Spiegelberg Verlags. Die Autorin war vor Ort und hat mir von ihrer Geschichte erzählt. Ich war damals etwa 15 und hatte gerade erst angefangen, mehr zu lesen, und die Geschichte hat mich komplett abgeholt. Drei Tage später hatte ich es schon durchgelesen. Beide Bücher der Reihe stehen bis heute mit persönlicher Signatur in meinem Regal, und allein durch diese Erinnerung hat Tioncalai einen riesigen Platz in meinem Herzen.

Meine Perspektive hat sich seitdem natürlich stark verändert. Ich lese inzwischen sehr viel mehr Fantasy und habe ein ganz anderes Gefühl für Storystruktur und Pacing entwickelt. Und genau da liegen hier leider meine größten Probleme.

Das Pacing wirkt extrem ungleichmäßig. In den ersten zwanzig Seiten passiert unglaublich viel: Wir lernen Neolyt und ihre Familie kennen, erfahren dass sie eine Halbwölfin ist, sie bekommt eine Einladung zu einer magischen Schule und kurz darauf ist sie auch schon dort. Danach verbringen wir ungefähr 170 Seiten an dieser Schule, lernen mit ihr Magie und erleben ein paar einzelne einschneidende Situationen mit ihr. Und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Ab etwa Seite 200 passiert innerhalb relativ kurzer Zeit so viel, dass es teilweise schwer wird, dem Plot überhaupt noch richtig zu folgen. Entwicklungen und Wendungen kommen so schnell hintereinander, dass sie kaum Zeit haben, sich zu entfalten.

Neolyt ist am Anfang ungefähr acht und wird im Laufe des Buches etwa dreizehn, aber dieses Vergehen der Zeit fühlt sich beim Lesen kaum greifbar an. Allgemein fiel es mir schwer nachzuvollziehen, wer genau gerade wie alt ist. Außerdem gibt es einige unnötige Wiederholungen innerhalb weniger Seiten.
Es wirkt allgemein ein bisschen so, als hätte das Buch noch etwas mehr Überarbeitung und Korrektur gebraucht.

Den Plot finde ich aber nach wie vor genial. Ich liebe das Prinzip der Akademie und der Drachen- und Einhornreiter, und auch die Charaktere sind alle sehr liebenswürdig und vielschichtig.

Meine Nostalgie und die Erinnerungen an den Moment, in dem ich dieses Buch entdeckt habe, bleiben immer ein wichtiger Teil meiner Beziehung zu dieser Geschichte.
Ich werde den zweiten Teil definitiv auch rereaden und hoffe wirklich, dass die Reihe eines Tages noch vollendet wird.
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