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Lebenserinnerungen

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Das zwanzigste Jahrhundert wird nicht zu Ende gehen, ohne dass die menschliche Gesellschaft die größte Geißel – den Krieg – als legale Institution abgeschüttelt haben wird.

Diese so informativen wie unterhaltsamen Lebenserinnerungen der Friedensnobelpreisträgerin verschaffen dem Leser einen ganz besonderen Blick auf das 19. Jahrhundert. Bertha von Suttner nimmt ihr Publikum mit auf eine Reise von der unbescholtenen Kindheit in Wien über Sommeraufenthalte in Baden-Baden und Gesangsunterricht in Paris in die Kriegswirren des Kaukasus und wieder zurück nach Österreich – immer auf der Suche nach dem, was für sie „das Wichtige“ ist. Man erfährt, wie es zur Niederschrift ihres so berühmten wie brisanten Romans „Die Waffen nieder“ kam und bekommt auf eindrucksvolle Weise die Anfänge der Friedensbewegung, die in die Friedenskonferenz von den Haag mündet, vor Augen geführt..

Stimmen zur Autorin
Suttner gilt als Ikone der Friedensbewegung. […] 1905 wurde sie als erste Frau mit einer Auszeichnung geehrt, die sie selbst in ihrer 20 Jahre währenden Brieffreundschaft mit ihrem schwedischen Inspirator angeregt den Friedensnobelpreis. – Süddeutsche Zeitung

Über die Autorin
Bertha von Suttner war eine begnadete Schriftstellerin und dabei stets von politischem und gesellschaftlichem Bewusstsein. Sie nimmt eine Vorreiterrolle in der Gründung der Europäischen Union ein, wodurch ihre Memoiren auch (und gerade) heute noch von großer Aktualität sind.

629 pages, Kindle Edition

Published July 16, 2016

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About the author

Bertha von Suttner

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Bertha Felicitas Sophie Freifrau von Suttner (Baroness Bertha von Suttner, Gräfin (Countess) Kinsky von Wchinitz und Tettau; 9 June 1843 – 21 June 1914) was an Austrian novelist, radical (organizational) pacifist, and the first woman to be awarded the Nobel Peace Prize and the second to be awarded the Nobel Prize.

Suttner became a leading figure in the peace movement with the publication of her novel, Die Waffen nieder! ("Lay Down Your Arms!") in 1889 and founded an Austrian pacifist organization in 1891. She gained international repute as editor of the international pacifist journal Die Waffen nieder!, named after her book, from 1892 to 1899. In 1911 she became a member of the advisory council of the Carnegie Peace Foundation.[4]

Her pacifism was influenced by the writings of Immanuel Kant, Henry Thomas Buckle, Herbert Spencer, Charles Darwin and Leo Tolstoy (Tolstoy praised Die Waffen nieder!). [5] Suttner was also a journalist, with one historian stating her work revealed her as "a most perceptive and adept political commentator".

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