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Julies Tagebuch #2

Julia i Czarne Owce

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Julies Leben ist eine Achterbahnfahrt. Mit ihrer großen Liebe aus Versehen in einem japanischen Sexfilm zu landen, diese Peinlichkeit kann sie ja gerade noch ausbügeln. Aber dann ist Ben davon überzeugt, dass Julie die perfekte neue Leadsängerin in seiner Band abgeben würde! Was er nicht ahnt: Seine Freundin kann nicht mal "Alle meine Entchen singen". Höchste Zeit also für einen Original-Julie-Plan, garantiert ohne Tücken und Fallstricke. Doch wer Julie kennt, weiß, dass damit die Achterbahnfahrt der Höhe- und Tiefpunkte erst richtig anfängt.

324 pages, Paperback

First published June 1, 2010

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About the author

Franca Düwel

12 books2 followers

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Community Reviews

5 stars
70 (32%)
4 stars
77 (35%)
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51 (23%)
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13 (6%)
1 star
5 (2%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Avada Kaddavra.
549 reviews88 followers
July 25, 2021
Leider hat die Reihe absolutes Suchtpotenzial. Zum Glück steht sie komplett im Regal😜
Profile Image for Miss Bookiverse.
2,236 reviews87 followers
January 17, 2011
Kurz und knapp
Auch der zweite Band der Julie-Reihe ist wieder so gelungen wie sein quietschfideles Cover. Ich bin aus dem Lachen kaum herausgekommen und es war jedes Mal wieder unglaublich in wieviele Fettnäpfchen ein einziger Mensch treten kann. Trotzdem verliert Julie nie den Mut und hält Gott sei Dank jeden noch so peinlichen Moment in ihrem Tagebuch fest.

[4 STERNE]

Lang und breit
Die gute Julie ist und bleibt einfach das lustigste, was die deutsche (jüngere) Jugendliteratur momentan zu bieten hat und das sage ich, obwohl ich mit meinen 22 Jahren schon lange aus der Teeniephase raus bin.

Julies Welt ist so voll von mitreißendem Herzschmerz, bitterbösen Gespieleninnen, generellem Drama, Missverständnissen und Fettnäpfchen, dass es oft unrealistisch rüberkommt, denn bei Julie geht schlimmer wirklich immer. Aber gerade das macht die Bücher so reizend und amüsant. Klar sind die Geschehnisse übertrieben, aber die Art wie Julie über sie berichtet, bringt mich immer wieder zum Lachen. Für ihre 13 Jahre hat sie einen ausgesprochen trockenen Humor, in dem sie die Erlebnisse ihres Tages schildert. Ganz wunderbar fand ich zum Beispiel, was Julie zum Thema BHs zu sagen hat:

„[...] weil sie [Julies Mutter] mich quasi im gleichen Atemzug gefragt hat, ob ich lieber einen BH mit oder einen ohne Bügel will. Als ob mir das nicht völlig piepegal wäre!!!! Und wer hängt seine BHs überhaupt auf Bügel? Legt man die nicht einfach in die Schublade?“
(S. 68)


Obwohl Julies Tagebuch manchmal eher nach einem Witzroman klingt, hat es rotzdem ehrliche, herzerweichende Seiten, da Julie sich oft Gedanken um ihre Freundin und ihre Eltern macht. In Julie und die schwarzen Schafe durchläuft Julie sogar eine kleine Entwicklung. Sie hat es nämlich drauf sich ständig selbst in unangenehme Situationen zu bringen, weil sie es gern allen recht macht, manchmal auch mit einer Lüge. Nach einem kopfwaschenden Gespräch mit ihrer besten Freundin Scharina denkt Julie viel über diesen Fakt nach und nimmt sich schließlich vor das mit dem Lügen sein zu lassen und auch mal nein zu sagen. Es ist schön zu sehen, wie sie an diesem Vorhaben wächst.

Julie reitet sich zwar in viele Situationen selbst rein, aber ich hatte immer Mitleid mit ihr, weil sie nichts aus bösem Willen tut. Einzig in Sachen Ben hat mich Julie ein klein wenig genervt. Der Junge findet wirklich etwas an ihr und in ein paar Szenen bietet er ihr ungefähr hundert Steilvorlage, um alle Lügen und Probleme aus der Welt zu schaffen, aber Julie nimmt sie aus Stolz nicht an. Das war zum Haare raufen.

Ich weiß nicht, wer Franca Düwel geflüstert hat, dass Twilight gerade „das Ding“ ist, aber ich wünschte er/sie/es hätte es nicht getan. Immer wieder werden kleine Hinweise darauf, dass Julie ein riesiger Edward-Fan ist eingestreut. Da ein Vergleich mit einem Schauspieler, dort das Wünschen nach einem Vampir. Auf der einen Seite passt das natürlich total zu Julies Alter und der momentanen Lage vieler Dreizehnjähriger, aber das hat das Buch einfach nicht nötig. Vermutlich sollen die Twilightquerverweise den Roman für Vampirfans attraktiver machen, aber das ist Blödsinn. Julies Tagebuch hätte problemlos ein zeitloses Coming-of-age-Tagebuch werden können, was die Autorin sich durch sinnlose Verweise auf die momentane Popkultur selbst versaut hat. Schade.

Wie schon in Band 1 scheint auch in diesem Tagebuch-Roman Julies Faible für Fremdwörter durch. An sich habe ich da nichts gegen, was mich nervt, sind die dazugehörigen Fußnoten, in denen Julie ihre Fremdwörter erklärt. Viele davon stellen für mich kein Problem da („paralysieren“), aber ich kann schwer einschätzen, wie jüngere Leser das sehen.

Zum Abschluss noch ein Zitat in perfekter Julie-Manier, das hoffentlich jeden davon überzeugt zu dem Tagebuch dieses pubertierenden Mädchens zu greifen:

„Als sie [Julies Mutter] das letzte Mal so einen Blick aufgesetzt hat, waren gerade Jette, Scharina, Franzi und Sophie da und sie hat meinen Freundinnen zuerst eine heiße Schokolade angeboten und sich dann bei ihnen erkundigt, ob sie sich eigentlich schon die Achselhaare rasieren. Ich hab gedacht, ich sterbe! Lass mich bitte nie so werden, wenn ich fünfunddreißig bin! Nie, niemals! Rein theoretisch liebe ich meine Eltern natürlich, aber rein praktisch wird ihr Verhalten jeden Monat unmöglicher.“
(S. 27)


Die Kameraden
Band 1: Julie und Schneewittchen
Band 2: Julie und die schwarzen Schafe
Ich liebe Julies Tagebuch und ich bin so froh, dass der zweite Band keine Enttäuschung ist sondern genauso quirlig und lustig wie sein Vorgänger. Ich hoffe Franca Düwel wird noch viele weitere Tagebücher schreiben, in denen ich Julie dann als 14, 15, 16 und gern auch 18jährige über die Schulter schauen darf.

Die Unbeantworteten
keine offenen Fragen

Die Optik
Das zweite von Julies Tagebüchern ist durch seinen türkisfarbenen Hintergrund etwas greller als sein Vorgänger. Die Zeichnungen auf und im Buch sind wieder äußerst liebevoll eingearbeitet und von den runden Ecken des Buchumschlags bin ich nach wie vor begeistert.

Die Zusatzinformationen
Ein typischer Tiefpunkt für Autorin Franca Düwel sieht wie folgt aus: „Mein hassenswertester Tiefpunkt: Zwei Tage vor Weihnachten – es regnet in Strömen und ich will in einem Anfall von Perfektionswahn endlich all das machen, was ich vorher nicht geschafft habe. Während meine beiden Töchter mich also etwas verstört betrachten, backe ich Plätzchen, bei denen die Hälfte der Zutaten fehlt, fordere peinlich berührte Zwölfjährige zum Absingen noch peinlicherer Weihnachtslieder auf, entzünde Duftkerzen, die den Vater meiner Töchter knapp an einem allergischen Schock vorbeischrammen lassen, fackele dank falsch installierter Lichterketten fast das Haus ab und breche anschließend in Tränen aus.“
(Quelle: http://julies-tagebuch.de/index.php?i...)
Profile Image for Basia.
24 reviews
June 16, 2022
Drugi tom książki o młodej nastolatce która przeżywa rozstanie ze swoim pierwszym ukochanym chłopakiem kłótnie z rodzicami i koleżankami. Bardzo ciekawa lecz pierwszy tom podobał mi się bardziej
Profile Image for Jamila.
41 reviews
Read
December 19, 2021
-Eins der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe-
Profile Image for Aurora  Fitzrovia.
594 reviews81 followers
February 6, 2012
Ein Wort, das, meiner Meinung nach, zu dem Buch alles sagen würde: Herrlich!

Auch wenn ich mittlerweile fast 10 Jahre (O_O) älter als Julie bin, muss ich sagen, dass das Buch trotzdem einfach ein riesengroßer Spaß ist. Julie ist ein unglaublich liebenswürdiger Charakter, der mich oft an mich selbst (in dem Alter) erinnert, besonders von den ganzen Fettnäpfchen, in die Julie tappt, kann ich genauso ein Lied singen. Und dank Julie weiß ich mittlerweile immer, egal was passiert, schlimmer geht's eben doch immer ;D

Die Themen, die hier angesprochen werden, sind wieder durchaus ernster, als es das quirlige Cover vermuten lässt. Aber trotz allem schafft es die Autorin stets, dass ihre Protagonistin nie den Mut verliert, egal wie ernst ein Thema oder aussichtslos eine Situation ist. Und zu lachen gibt es trotzdem oft genug, aber ohne je etwas zu verharmlosen oder gar lächerlich zu machen. Franca Düwel findet hier, wie ich finde, stets das richtige Maß.
Für mich, als "ältere" Leserin, war zwar manches recht vorhersehbar und von Anfang an ziemlich klar, aber das hat mich dennoch nie gestört oder gelangweilt. Ganz im Gegenteil, denn die 300 Seiten haben mich wunderbar unterhalten und am liebsten hätte ich das Buch einfach am Stück gelesen.

Was mich hier allerdings ein wenig genervt hatte, war die Erwähnung von Twilight, Pattinson, Vampire, etc. Auch wenn es für die Zielgruppe passend sein mag, wäre das Buch auch durchaus ohne gut ausgekommen, vor allem da diese Erwähnungen erst ca. ab der zweiten Hälfte des Romans beginnen.

Wie ich es bereits aus "Julie und Schneewittchen" gewöhnt bin, ist auch das Buch wieder aus der Sicht von Julie erzählt, die alles was passiert eben in diesem (ihrem) Tagebuch aufschreibt. Besonders gut gefällt mir daran die vielen kleinen Zeichnungen und Illustrationen am Rand und ich kann mir Julie gut vorstellen, wie sie da sitzt, Tagebuch schreibt und nebenbei malt. (Was mich auch wieder an mich in ihrem Alter erinnert :D)

Toll, toll, toll! Und ich kann es jetzt schon kaum erwarten, demnächst das neueste Julie-Buch zu lesen und weitere tolle Abenteuer mit ihr und ihren Freundinnen zu erleben!
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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