Nach über 4 Jahren im All kehrt das internationale Raumschiff Kopernikus von seiner Marsmission zurück. Die Besatzung unter Kommandant Kaurismäki hat ihren Auftrag glänzend erfüllt und freut sich auf die bevorstehende Ankunft. Doch schon bald merken die Astronauten, dass irgendetwas Seltsames während ihres langen Tiefschlafes passiert sein muss. Sie bekommen weder zur Erdbasis Kontakt noch zu der mächtigen Orbiterstation Lunaris. Totenstille liegt über dem blauen Planeten und seinem künstlichen Trabanten. Man findet die Orbiterstation verlassen und eingefroren. Trudelnd im Absturzsog der Erdanziehung. Jeder Funkruf an die Erde verhallt weiterhin ohne Echo. Da entdeckt man eine Aufzeichnung. Eine Nachricht, die schon fast zwei Jahre alt ist...
5 Astronauten kehren nach 4 Jahren auf einer Marsmission zur Erde zurück. Zu ihrem Entsetzen müssen sie feststellen, dass sich in ihrer Abwesenheit eine Katastrophe auf der Erde zugetragen hat, die wohl die ganze Menschheit ausgelöscht hat. Sie sind die letzten Überlebenden. Die Raumstation im Orbit des Planeten, ihre derzeitig einzige Zuflucht, droht zudem instabil zu werden und auf den Planeten zu stürzen. Da ihre Vorräte sehr knapp bemessen sind bleibt ihnen nichts anderes übrig als die Station zu retten. Dort treffen sie auf eine weitere Überlebende. Wieder ein wunderbar minimalistisches Hörspiel aus der Feder von Andreas Masuth. Wie seine anderen Hörspiele setzt auch dieses auf Geschichte und Dialoge und nicht auf unnötige Effekte. Die Sprecher sind die selben wie in der Lord Atherton Reihe oder Danger Reihe, was es mir ein wenig schwer macht von Clifford und seinem Bruder auf die aktuellen Astonauten umzustellen.