Šis romanas tiesiog pasmerktas skaityti. Valentinas Sventickas Klasikinės meninės kalbos romanas aprėpia visą svarbiausiojo personažo gyvenimą. Vaikystė kaime, skaitymo kvaitulys, tikra draugystė, kariuomenė, paprasčiausias darbas sovietmečio Klaipėdoje, statybininkų bendrabučio šiurpas, svaigi erotika ir staiga užklumpanti lemtinga meilė – čia visa taip tikra ir paprasta, kad jaudinantis pasakojimas auga tartum savaime. Prozos menas kartu augina dramatiškų likimų medį, egzistencinę kūrinio įtampą. Jis atsimena tik jausmus: baimę, neviltį, kentėjimą, nusiminimą, nerimą, alkį, šaltį, dar daug ką, o džiaugsmas – kas? Jis toks trumpas, jis tarp kitų jausmų tartum ir visai nesvarbus: pasidžiaugei – ir tiek, pats žinai, kad tuoj viskas baigsis, atsitiks kas nors didesnis, svarbesnis, baisesnis... Jau vien to baisesnio laukimas yra baisus, dėl to baisus pasidaro ir visas gyvenimas. Kadangi baisus – tai ir svarbus, nes tik svarbūs dalykai, kurie dedasi aplink tave, toliau nuo tavęs, gal net visai toli, artėja, artėja, supa, gniaužia, užspaudžia širdį ir alsavimą, – štai tą ir reikėtų surašyti į knygas, kad neprapultų be pėdsako nė vienas jokio žmogaus kentėjimas, antraip nėra ant svieto nei tiesos, nei teisybės, ir apskritai tada nereikia nei gimti, nei gyventi. Romualdas Granauskas
Romualdas Granauskas was a lithuanian prosaist and dramaturge. He's often called the chronicler of the lithuanian country culture - small lifes of small people - but making every little bit of it beautiful. His most famous work to date could be called "Gyvenimas po klevu" (Life under the maple tree).
Aš pykstu ant savęs nes kažkur manyje slypi tai kas yra lietuvio nebus gerai... Kaip parašyti knygą apie paprastą žmogų iš provincijos, taip meistriškai tiesiog nori ją skaityti, atvirai viena iš top trijų ką šiemet teko skaityti... Galų gale ar gyvenimo grožis yra paslėptas jo paprastume.
Ein Badeunfall, ein Sturz von der Leiter, Kinderlosigkeit oder Impotenz, irgendwie zieht das Strudelloch des Schicksals jeden auf den Grund. Zuvor gönnt es den Menschen aber die Hoffnung auf ein gutes Leben, einander zugetan, in Liebe und Freundschaft, die selbst die Traumata der Kindheit, Armut und Missbrauch für kurze Zeit vergessen lassen.
Die Helden dieses Romans sind die „kleinen Leute“, Kipperfahrer*innen, Anstreicher*innen, Bauern und Bäuerinnen. Er spielt im sowjetischen Litauen. Und doch hat er etwas allgemein Gültiges, etwas das uns auch über den Abstand von Zeit, Geographie und Gesellschaftsform berührt. Gaučys, Maška, Klava und ihre Kinder wecken unser Mitleid. Sie zeigen uns, dass es keines Grafentitels bedarf, nicht nur das Los von Senatoren und Marquisen, um uns die Unbilden des Lebens vorzuführen. Ganz im Gegenteil. Wenn wir die Augen öffnen finden wir solche Schicksale in unserer engsten Umgebung.
Der Autor entschuldigt sich am Ende des Romans, dass dieser so kurz geblieben ist. Aber genauso kurz und unscheinbar bleibt das Leben vieler dieser Menschen. Dieses Buch sagt uns: Gaučys hat gelebt, er hat nichts großes vollbracht, aber er war einer von uns. Vergesst ihn nicht!
Litauen von Mitte der 40er bis etwa Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wird am Beispiel weniger Figuren mit einer erdrückend traurigen Intensität beschrieben, die mich so erwischte, dass ich anschließend eine Lesepause benötigte.
Jiuozapas Gaucys erlebte eine Kindheit in der Kriegs- und Nachkriegszeit am Rande eines Dorfes in Litauen. Sein Vater, der für die Deutschen Schützengräben ausheben musste, verunglückte auf dem Nachhauseweg. Die Mutter setzte alle Kraft ein, die kleine Familie zu ernähren, da blieb keine Zeit für den Sohn, der sehr einsam aufwuchs. Alles änderte sich, als er das Lesen entdeckte und einen Freund fand, doch der Freund starb und Gaucys erholte sich nie mehr davon. Er verließ die Mutter und das Dorf, ging zur Armee und anschließend nach Klaipeda, wo er als Lastwagenfahrer auf dem Bau arbeitete. Die Schilderung des Alltags im nun sozialistischen Klaipeda, das Wohnheim und seine Bewohner und Bewohnerinnen, die allesamt entwurzelt schienen, traurige Vergangenheiten haben und doch versuchten, das Beste aus der Situation zu machen, war großartig. Dabei verzichtet Granauskas völlig auf Beschreibungen der politischen Situation, die nahezu unbemerkt durch die handelnden Personen im Hintergrund bleibt. Kleine Äußerungen am Rande, z. B., dass litauische Bücher aus den Bibliotheken verschwanden, dass man ohne Russischkenntnisse, den Alltag nicht mehr bestehen konnte, das Aufzeigen von Bestechungen, Mangel, Verfall und Alkoholismus sprachen eine deutliche Sprache. Dabei gab es nicht die „guten Litauer“ und die „bösen Russen“, sondern Elend, Gewalt, Freundschaft und Hilfsbereitschaft auf allen Seiten. Das Buch hatte nichts von sozialistischem Heldentum, von einer fröhlich in die Zukunft blickenden Arbeiterklasse, sondern zeigte eine kaputte Gesellschaft, bei der jeder kämpft und doch in das titelgebenden Strudelloch gezogen wird.
So großartig die Darstellung der Situation in Litauen auch ist, fand ich den tragischen Strudel als Metapher etwas überstrapaziert, etwas zu viel unverschuldete Unglücksfälle, etwas zu viel Konstruktion in der Geschichte. Granauskas hat eine besondere, aber einfache Sprache, die mir die Schicksale sehr nahe brachte, aber an manchen Stelle klang der Stil plötzlich wie aus einem Schulaufsatz (z. B: „Du weißt, dass es mit den Klugschnackern immer schlecht ausgeht.“). Ich vermute, dass die Übersetzung nicht gelungen ist und das Original anders klingt. Doch das Buch bleibt lesenswert, die Mängel stören wenig. Das so eindringlich und so hoffnungslos dargestellte Leben zu dieser Zeit in Litauen wird mir auf alle Fälle lange in Erinnerung bleiben.
Paprasto žmogaus paprasta gyvenimo istorija. Tokia tikroviška lyg būtum jau girdėjęs, matęs kažkur... Patiko autoriaus rašymo stilius, nes nors siužete veikėjai patiria nemažai sunkumų, išbandymų, tačiau perskaičius nelieka slogučio, liūdesio, tik tokia lyg nostalgija, melancholija.
Ein beeindruckendes Buch, das zeigt, wie sehr die Menschen einfach nur ein "gutes Leben" wollen und wie viel sie dafür zu geben bereit sind. Jenseits aller Ideologie und wirklicher oder vermeintlicher Ideale suchen die Protagonist/innen des Romans im Litauen der Naschkriegszeit nach ein bisschen Wärme und Aufgehobenheit in den Armen und damit unter dem Schutz eines anderen, der allerdings immer auch auf eine je andere Art stark und verletzlich bzw. verletzt zur gleichen Zeit ist. Das Leben in der Sowjetrepublik bietet außerhalb der Geborgenheit in Zweisamkeit so wenig, dass Alkohol und Sex die einzigen "Freizeitbeschäftigungen" sind. Korruption und Diebstahl sind alltäglich, die allgemeine Moral ist so weit runter wie das Staatswesen, das - in diesem Falle auch noch als Fremdherrschaft (im Roman die der Sprache) - nichts als rote Fahnen und einen verlängerten Feiertag zum "Oktoberwochenende" zu bieten hat. Das klingt grau in grau, aber dem Autor gelingt es, dem Ringen seiner Figuren um ein bisschen Glück eine eigene Farbigkeit abzugewinnen. Ich sehe meine Freunde Saulius und Vitas und ihre Freunde und Freundinnen vor mir. Klopft es am Wochenende früh um 06:00 Uhr an die Tür: "Frank, steh auf, es ist Tag des sowjetischen Wissenschaftlers." - "Und? Was wollt ihr so früh?" - "Komm mit, der Kiosk am Völkerschlachtdenkmal öffnet um 07:00 Uhr." Das erste Mal stand ich mit anderen in einer Reihe nach Bier und Wodka an, während diejenigen, die gerade nicht "dran" waren, Wodka aus Wassergläsern tranken und dazu Speck, Stockfisch und Gewürzgurken aßen. "Wenn ihr so weitermacht, sind wir um 08:00 Uhr alle besoffen", wollte ich einwenden. - "Na und? Dann gehen wir wieder schlafen. Ist doch Feiertag." - "Und was haben wir dann davon gehabt?" - "Einen schönen Tag, oder?" Und so gab ich meinen Widerstand auf, trank mit, grölte die Lieder mit, die die anderen sangen und die Juri (ein Ukrainer) auf der Gitarre begleitete. Am späteren Morgen half mir Kamal Beg aus Kasachstan den Kater mit herrlichem grünen Tee aus seiner Zauberküche zu kurieren. Was soll ich sagen? Es war ein völlig sinnloser, aber doch ein unvergesslicher Tag. Das ist über einige Passagen des Romans hin das Lebensgefühl, das jeder kennt, der ein bisschen mit dem Leben in der Sowjetunion und auch später noch dem der ehemaligen Sowjetrepubliken vertraut ist. Granauskas gelingt es überzeugend unnostalgisch, natürlich völlig unpathetisch, weil auch ohne Anklage, die Freuden und Schrecken dieses gewesenen Alltags aufleben zu lassen. Dabei folgt der Roman als Konstruktionsprinzip einer vorweggenommenen Katastrophe, denn - Spoiler - derselbe tiefe Strudel, der dem Haupthelden den Freund nahm, nimmt am Ende auch sein Leben. Beide Male ist er daran nicht ganz unschuldig, einmal, weil er den Freund zu dieser Mutprobe herausfordert, das andere Mal, indem er Alternativen ausschlägt, die in der Handlung durchaus angelegt sind. Womit ich beim Hauptkritikpunkt bin: Die Konstruktion des Erzählten kann nicht wirklich überzeugen. Ich habe mich z.B. gefragt, wie aus einem talentierten und lesewütigen jungen Mann, der sein Abitur etwas besser als der Durchschnitt ablegt, ein am weiteren Fortkommen völlig desinteressierter LKW- Fahrer werden konnte. Wozu dieser Kontrast, wenn er relevant höchstens dafür ist, dass sich Mascha ihm nicht gleichwertig fühlt? Überhaupt Maschka (wie sie im Buch genannt wird): Das Mädchen macht eine Wandlung durch und blüht in einer Weise auf, die sie auch nach dem Verlust ihres Kindes lebens- und liebesfähig erscheinen lässt. Granauskas braucht ihr Scheitern aber, um Gaucys Selbstmordentschluss zu motivieren. Es darf keine Hoffnung geben und deswegen gibt es sie nicht. Die Motivation dafür wird in dem langatmig- quälenden Schlussteil aufgebaut, wobei der Autor im Sinne naturalistischer Milieu- und Vererbungstheorien postuliert, dass aus einer sexuell leichtlebigen Alkoholikerin nichts anderes werden kann. Und Gaucys, der dem Leben gegenüber schon öfter aufgegeben hat, z.B. als er sich einfach so vom Traum, Seefahrer zu werden, verabschiedete, muss ausgerechnet an seiner (hier vielleicht symbolischen) Impotenz scheitern. Wiewohl das Ende im Strudelloch eigentlich literarisch gekonnt ist, ist der Schlussteil also zu ärgerlich, als dass das Buch mit fünf Sternen hätte ausgezeichnet werden können. (Der Schluss ist nicht wirklich tragisch, sondern einfach nur das traurige Ende eines vielversprechenden jungen Mannes in einem System, das jungen Menschen nicht hilfreich zur Seite stand.) Dennoch wiegt das unbefriedigende Ende nicht schwer genug, um dem Buch insgesamt die beeindruckenden Qualitäten in Sachen Alltags- und Realitätsschilderung abzusprechen. Über weite Strecken ist es eine packende Lektüre, was - bei so wenig abenteuerlicher Handlung - nur wenige Bücher bieten können. Für diesen Realismus ist das Buch zu loben und u.a. denjenigen zu empfehlen, die sich nicht vorstellen können, wie das Lebensgefühl z.B. junger Russinnen und Russen aus ländlichen Regionen heute noch ist. Das Unpolitische bei Granauskas wiest über Litauen hinaus auf die Lebenseinstellung vieler junger Menschen in Osteuropa und kann damit bis heute Vieles erklären, was Politiklehrbücher nicht erfassen.
Įtraukianti, bet trikdanti "neįdomaus žmogaus" istorija
Pradėsiu nuo to, kad knyga įtrauki - pradėjus skaityti buvo sunku sustoti.
Nors knyga atrodo apie "paprastus žmones iš pilkos masės", kartu neapleido ir jausmas, autorius veikėjams įvairių negandų - mirčių, prievartos, nelaimių - atseikėja daugiau nei vidutinis žmogus patiria savo gyvenime.
Skaitant trikdė stereotipinis "vyriškas pasaulis" - emocinis neraštingumas ir negbėjimas komunikuoti, prievartos normalizavimas, problemų "sprendimas" alkoholiu ir rūkymu, žema savivertė.
Turbūt belieka tik pasidžiaugti, kad jei žiūrint atgal į tokį sovietmečio gyvenimą darosi baisu, turbūt tai ženklas, kad šiandienos visuomenė yra (bent šiek tiek) sveikesnė.
Labai labai patiko. Knyga kuria perskaičiau per viena diena, neatsimenu kada buvau perskaites taip greitai. Teko kažkiek susidurti ir su bendrabučiu, po armijos, prisiregistravau viengungiu bendrabutyje😆, kad atsistoti i eile butui gauti, bendrabučio komendantė, sako vaikeli, geriau gyvenk pas tėvus, o bendrabutyje tik karts nuo karto pasirodysi. Tai taip ir neteko pagyventi bendrabutyje. Dėkui Granauskui už paprasta trumpa romana.😊
Romualdas Granauskas man turbūt yra vienintelis tos tradicinės lietuvių literatūros (kiek slegiančios, kurioje dominuoja kaimas, sovietmetis, asmeninės šeimos dramos) autorius, kuris patinka. Jis išties labai lengvai skaitomas, gana paveikus. Jo paprasti apsakymai ir romanai kažkaip sugeba įtraukti, nors labai daug paskui nepalieka – tik šiokį tokį slogumą.
Su Duburio siužetu pirmiausia susipažinau kine gerokai seniau. Įsiminiau. Pasitaikė proga paskaityti knygą – neatsisakiau. Dabar visų filmo detalių jau ir neatsimenu, bet man atrodo, kad šie abu formatai yra identiški. Taigi, žinojau kaip viskas klostysis, kaip baigsis. Bet skaitymo malonumo tai nesugadino.
Tai liūdna istorija su labai gražiais trumpais romantiškais intarpais. Kartu labai pažįstama iš privalomosios mokyklos literatūros ir kartu kitokia. Atrodo labai paprasta, skaitant net vis kyla mintis, kad veikėjai iš nieko daro dramą. Bet... ar ne taip realiame gyvenime dažnai ir darome? Tad tai tikrai gyvenimiškas pasakojimas. Buitiškas. Gyvenusiems sovietmečiu bus daug artimų detalių. Daug paprastos, nesuromantintos erotikos.
Jei nesipurtote nuo sovietinės lietuviškos būties ir buities – verta paskaityti.
Gerai parašyta knyga, bet o dieve brangus kaip man nepatiko veikėjai. Taip, taip, labai tikroviška istorija, bet jie ką, pasikalbėti nesugeba, negali išsiaiškinti savo santykių be kraštutinumų? Juk suaugę žmonės yra. Mato, kad yra dugne ir nieko, sėdi tame dugne ir pusiau galvoja, kaip jiems iš to dugno išlipti, o kita puse nieko taip ir nedaro. Nežinau, gal aš per jauna tokioms istorijoms, nes man dėl tam tikrų veikėjų sprendimų visiškai logika nesueina.
Šią knygą rekomendavo žmogus, kurį gyvai mačiau vienetą kartų. Ši knyga patapo mano mėgstamiausiu degtinės buteliu. Vėliau, šią knygą paskolinau kitam žmogui, sakydama, kad nenumirtų neperskaitęs tokio lietuviško, kaip duonos pluta lobio. Tą žmogų mačiau vienintelį kartą. Taigi, tą knygą nusipirkau iš naujo ir dabar saugau, kaip tą lobį, kaip tą nusususią bulvės lupeną, kuri primena visą mano meilę gyvenimui, Lietuvai.
“Jis klausėsi pats savęs. Bet visame jame dabar buvo tik labai nyku ir tylu. Tarpais išgirsdavo ausyse lyg kokį gaudesį, jeigu, žinoma, nykuma, liūdesys, neviltis žmoguje apskritai kaip nors gaudžia…”
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Apie lietuvišką literatūrą sklando toks stereotipas, kad ji baisiai liūdna, niūri depresyvi... prasitęskite patys. Na, atsiverčiau aš klasikiniu vadinamą romaną ir stereotipas pasitvirtino su kaupu. Dievaž (ne)nustebau. Kita vertus, nuo tada kai pirmąkart susimąsčiau apie tą mūsų literatūros tamsumą praėjo jau kokie penkiolika metų. Nors beskaitydamas ir pavarčiau akis, „Duburyje“ slypi šis tas daugiau nei tipiškas lietuviškas liūdesėlis.
Romano veiksmas vyksta sovietmečiu (tarp kitko, maniau, kad kūrinys tada ir parašytas, o pasirodo išėjo jau šiame amžiuje) ir tai labai svarbu, nes dėl to liūdesėlis tampa ne tiek lietuviškas, kiek sovietinis. Pusė knygos rutuliojasi mažame, visų pamirštame kaime. Kita pusė Klaipėdoje, tą kaimą lenkiančioje kokiu pusantro laiptelio. Bet ir ten sovietmetis su bendrabutyje neveikiančiais čiaupais, visada iš visur vagiamais daiktais, į visus kampus prasismelkusia rusų kalba ir daug, daug alkoholio (joršo, kaip gi be joršo, čia toks alaus ir degtinės koktelis, skanaus).
Ši knyga yra tik truputį sutirštintas anuometinės kasdienybės pavyzdys, ją verta perskaityti, kad suprastum kokiame niauriame pasaulyje gyveno mūsų tėvai ir seneliai. Be to, autorius tikrai nusipelno pagyrų už drąsą paliesti tikrai skaudžias temas: savižudybė, seksualinė prievarta, skurdas ir ne tik. Ir be ryškios ironijos ar cinizmo. Čia ne Parulskis. Manau šitaip knygos niūrumas įgauna dar daugiau prasmės. Gyvenimas liūdnas ne todėl, kad mes kitaip rašyti nemokame, o todėl, kad jame vyksta bjaurūs dalykai.
„Duburys“ išlieka mūsų langu į praeitį, manau vien todėl šis romanas dar ilgai laikysis lietuviškos literatūros kanone.