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Steine und Rosen

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Katja hadert mit ihrem Schicksal: Warum muss ausgerechnet sie so viel Pech haben?
Doch inmitten von ungewöhnlichen Menschen erkennt ...

Die 35jährige Kinderkrankenschwester Katja Winter fühlt sich von aller Welt verlassen und aufs höchste ungerecht behandelt: Sie verlor ihren Job, weil unter ihrer Stationsleitung lebensgefährliche Pannen passierten, und ihr langjähriger Geliebter hat sie verlassen. Katja muss aus ihrer Wohnung ausziehen und mietet von einer alten Dame ein altes Haus, das "Haus Lieblich" - eigentlich eher gegen ihren eigenen Willen. Zwar ist die Miete lächerlich gering, doch Katja muss sich trotzdem eine Mitmieterin suchen. Es melden sich Robert Merten, ein Mann, der genauso eigenbrötlerisch zu sein scheint wie sie, und die 70jährige Margarete zur Linden, eine Freundin der alten Frau Lieblich, die angeblich nur bleiben will, bis sie einen Platz im Seniorenheim gefunden hat.
Doch natürlich kommt alles ganz anders: Plötzlich steht der kleine Paul vor der Tür, Roberts unehelicher Sohn, dessen Mutter sich mit ihrem neuen Lover ins Ausland abgesetzt hat, und Margarethe macht auch nicht den Eindruck, als ob sie vorhätte, bald auszuziehen... Margarethes Weisheit ist es unter anderem, die Katja auf den richtigen Weg bringt. Sie erkennt, dass ihre ständige Frage "Womit habe ich das verdient?" ihr nur das Leben vergällt und dass man im Leben nicht erwarten darf, für Wohlverhalten belohnt zu werden.

318 pages, Paperback

First published April 1, 2001

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Sabine Kornbichler

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Profile Image for Yang Shu-yuan.
106 reviews3 followers
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May 8, 2010
Man muß auch durch Tiefen gehen, um Höhen zu erreichen. Genau das muß die Hauptperson Katja in diesem Buch lernen. Hilfreich auf ihren steinigen Weg ist ihr die lebenskluge ältere Dame Magarethe, mit der Katja unfreiwillig in einer WG lebt. Hinzu kommt noch der anfänglich etwas reservierte Robert mit seinem eben mal kurz bei ihm geparkten, und bis dahin noch unbekannten Sohn Paul.
Eigentlich wollten Katja und Robert keine Gespräche am Küchentisch, und schon gar nicht so etwas wie ein Familienleben!
Doch die kluge Magarethe, versteht es, mit ihrer Lebensweisheit die Beiden aus der Reserve zu locken.
Sicherlich, kann der Leser den Ein oder Anderen Ratschlag auch für sich selbst gebrauchen. Manchmal wünscht man sich sogar fast, mit Magarthe am Tisch zu sitzen, um ihre Meinung zu eigenen Problemen zu hören.
Fazit: Nicht ganz so gut wie Klaras Haus. Nicht so fesselnd wie Majas Buch. Aber trotzdem absolut lesenswert
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