Ein Robbenfangschiff verlässt den Hafen von Tromsø ganz im Norden Norwegens, sein Ziel: die Eiswüste von Grönland. An Bord nur die Mannschaft und ihr Kapitän – und Mari, eine junge Tierärztin, die im Auftrag der norwegischen Fischereiaufsicht die Expedition überwachen soll. Mari spürt schnell, dass sie als einzige Frau an Deck ein Fremdkörper ist: Es beginnt mit kleinen Schikanen...
Beschreibung Ein Robbenfangschiff verlässt den Hafen von Tromsø ganz im Norden Norwegens, sein Ziel: die Eiswüste von Grönland. An Bord nur die Mannschaft und ihr Kapitän – und Mari, eine junge Tierärztin, die im Auftrag der norwegischen Fischereiaufsicht die Expedition überwachen soll. Mari spürt schnell, dass sie als einzige Frau an Deck ein Fremdkörper ist: Es beginnt mit kleinen Schikanen, doch dann erreicht das Schiff die Fanggebiete und Mari wird Zeugin der skrupellosen Tötungsmethoden der Männer. Als sie ankündigt, die Missstände zu melden, schlägt die Ablehnung der Männer in echten Psychoterror um. In der Enge des Schiffs ist Mari zunehmend unerträglichen Anfeindungen und sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Als die Mannschaft in grönländisches Fahrwasser vordringt und eine dänische Schiffskontrolle an Bord kommt, wähnt Mari sich endlich in Sicherheit, doch ihre Hoffnung auf Rettung wird jäh zerstört …
Kurzmeinung Völlig anders als erwartet war ich mit diesem Buch sehr schnell durch. Der Stil besticht durch Auslassungen und erinnert unter anderem dadurch auch an 'Auflaufend Wasser", was stellenweise ebenso eindringlich unter die Haut geht, wenn auch auf andere Weise.
Svanes schildert in diesem kurzen Roman eine brutale Geschichte in einer brutalen Landschaft, ist dabei allerdings feinfühlig genug, nuanciert und präzise zu beschreiben, wie sich auf dieser Robbenjagd die rein männliche Mannschaft des Schiffes nach und nach zu einer zunehmend gewaltbereiten Einheit gegen die junge Beobachterin der Behörde formiert. Besonders gelungen ist die subtile Verknüpfung von Jagd und Lust, Gewalt und Sex, die sich sowohl auf semantischer als auch diegetischer Ebene verschränken. Diese Konnotationen sind auf rein sprachlicher Ebene wertneutral zu sehen, aber in der Situation, in der sich Mari, die Jagdbeobachterin, befindet, wächst sie sich zu einer immer größeren Gefahr aus, die mit perfiden Ausgrenzungs- und Bedrängungsmechanismen einhergeht. Störend ist der Hauptsatzstil, oft mit nachgeschobenen Sätzen ohne Substantiv (etwa: Sie steht auf. Verlässt die Kabine. Frühstückt.). Naturbeschreibungen bleiben konventionell, und der Stil vermag es nicht, zwischen Gefahrensituationen und Rückblenden, Naturbeschreibungen etc. zu unterscheiden. Die daraus resultierende Monotonie spiegelt nicht die Dramaturgie des Plots.
Leste denne på en time, korte, lettleste kapitler. Men den vil sitte i meg LENGE! Jeg synes denne boka var utrolig sterk og tøff. Det som imponerte meg mest, er hvordan forfatteren har klart å formidle hvordan den kvinnelige hovedpersonen opplever situasjoner, og føler seg - på en måte som jeg kjenner helt inn i margen! Og hvordan stemningen i boka er mørk, skremmende og ekkel - jeg var småkvalm underveis, og litt slått ut når boka var ferdiglest... Anbefales - ikke som "kose-lesing", men fordi den er knallgodt skrevet, tror aldri jeg glemmer den.
Denne leste jeg på rundt to-tre timer. Veldig godt skrevet, spenningen stiger, MEN så kommer jeg til siste kapittel og lurer på: Hva skjedde? Fikk forfatteren skrivesperre og så lot forlaget den bare gå i trykken? Hva i alle dager er det jeg ikke skjønner med siste kapittel?
однозначный плюс этой книги — правдоподобное описание фрагментарной памяти. В остальном много вопросов… с самого начала понятно, что на этом корабле компашка сомнительная и что дальше только хуже. почему герои настолько обозлились, какая у них была групповая динамика и почему их так задели комментарии этой инспекторки остается неизвестным, а жаль
A short but rather effectful book; makes you think if this is based on any true events...? It's so particular, the author must have some insider knowledge into this quite limited world.
Disturbing and quietly infuriating, but well written.
Stødig, klaustrofobisk oppbygning som gjør dette skummelt. Ung kvinnelig inspektør på selfangerskute med skyteglade og mannssjåvinistiske fangstfolk som ikke vil bli fortalt hvordan de skal drive jakt. Intensiteten bygger seg gradvis opp, men akkurat da det skal toppe seg, tas alt ganske langt ned. De siste sidene skjønte jeg ikke helt meningen med.
This book reminded me of "The Perks of Being a Wallflower" in the way that you understand that the narrator experience something, but it's never told what. I liked how fast paced it was. I enjoyed the way it was written. But you don't understand what's happening, and after finishing the book it's like you missed something important.
Fengende/okkuperende, men vet egt ingenting om hovedkarakteren og skildringen av de psykiske problemene virker veldig urealistisk ut i fra alt jeg vet i alle fall. Sitter ikke igjen med stort annet enn "dette var en skikkelig creepy historie whææ"